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Thema: ⫸ Steve Irwin (Crocodile Hunter) ist tot!

12.12.2017
  1. #21
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  2. #22
    Junior Mitglied Avatar von Corsica
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    Also, nun ja, mag sein, dass meine Meinung hier auf Widerstand stösst, aber ein solcher Unfall, wie er passiert ist, hätte jedem passieren können. Ein Hobbytaucher kann auch mal einem Stachelrochen begegnen - auch ohne ihn "anschmusen" zu wollen, mit dem Auto kann man auch verunglücken, obwohl man selber nicht schuld ist; anderes ganz weit hergeholtes Beispiel: Ich renne durchs Lager, bleibe tollpatschig wie ich bin an einem Regal hängen, durch die Erschütterung bewegt fällt ein schwerer Metalgegenstand auf meinen Kopf - Fazit: tot.
    Blöde Sache, bin ich selbst schuld, weil ich als Kauffrau nichts im Lager zu suchen hatte? Bin ich selbst schuld, weil ich tollpatschig bin? Bin ich selbst schuld, weil mir am Morgen ein schuhband gerissen ist und ich es als schlechtes Omen hätte deuten sollen?

    Wie Katrin schon sagte ist er nicht durch einen Alligator oder eine Riesen-Würgeschlange gestorben, die sein Fachgebiet waren, sondern einem anderen Tier, dem er vielleicht mehr oder minder zufällig begegnet ist.

    Ich glaub auch nicht, dass er nur Show gemacht hat - eher neig ich dazu zuglauben, dass er diese exentrische Art hatte und die ihn zum "Dschungel-Helden" machte.

    Bestimmt gibts auch vieles, was ich nicht befürworten hätte können - ich kenn die Sendung kaum - aber ich denke, er hat sein Leben so gelebt, wie er es sich selbst gewünscht hat. Und seine Familie hat ihn so geliebt, wie er war.

  3. #23
    Senior Mitglied Avatar von Gudgi
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    Wir haben die Show auch ab und an mal gesehen.
    Ich fand es schon manchmal interessant und ich denke auch, dass alle wussten welcher Gefahr sie sich alle aussetzen.
    Aber wenn dann doch mal was passiert ist es eben doch irgendwie blöd.

    @ Eli: Wir sehen uns auch sehr gerne die Sendung über den Zoo Leipzig oder so an....

  4. #24
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  5. #25
    Moderator
    ..es geht immer weiter.. Avatar von Jannika
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    Ja Mäxchen, so sehe ich das auch!!!

    Und ausserdem ist dann auch jeder Motorradfahrer, Paraglider etc selber schuld... ist ja bekanntermaßen alles in der Richtung gefährlich und dabei passiert verdammt häufig ein Unglück.

  6. #26
    Junior Mitglied Avatar von Corsica
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    Jupp, ich seh das so wie ihr beiden.

    Allerdings wollte ich noch anfügen, das Paragliding und Fallschirmspringen zwar immer als gefährlich gelten, aber 500x weniger Unfälle passieren, als im Straßenverkehr.

    Hmmm, wenn mir dann der "TigerTony" einfällt, der Fallschirmtrainer meines Vaters war - der war leidenschaftlicher Fallschirmspringer. Würde man sagen, "Mach das nicht, das ist gefährlich" und ihm einen anderen Job geben, würde er vermutlich auch sterben - vor Langeweile und Traurigkeit.

  7. #27
    Eli
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    Ach Gott, da hab ich ja eine Diskussion mitangezettelt. Wollte ich eigentlich nicht, weil das Thema an sich ja doch tragisch ist.

    Zitat Zitat von Corsica
    Hmmm, wenn mir dann der "TigerTony" einfällt, der Fallschirmtrainer meines Vaters war - der war leidenschaftlicher Fallschirmspringer. Würde man sagen, "Mach das nicht, das ist gefährlich" und ihm einen anderen Job geben, würde er vermutlich auch sterben - vor Langeweile und Traurigkeit.
    Das verlangt ja keiner, aber dann müssen diese Leute eben auch damit rechnen, dass der Schirm mal nicht aufgeht.

    Was deine anderen Beispiele angeht: Du rechnest ja nicht damit, dass du im Lager eine Eisenstange auf den Kopf bekommst - soetwas ist für mich einfach Schicksal. Wenn ich aber Fallschirmspringe, mit Raubtieren kuschel muss ich einfach damit rechnen, dass etwas schief gehen könnte.

    Zitat Zitat von gudgi
    @ Eli: Wir sehen uns auch sehr gerne die Sendung über den Zoo Leipzig oder so an....
    Die Dokus schau ich auch gern, aber da werden die Raubtiere in der Regel weggesperrt bzw. betäubt, wenn man in den Käfig will, um diesen zu säubern oder die Tiere zu untersuchen. Kein Tierpfleger würde freiwillig zu den Alligatoren gehen (hab ich zumindest noch nicht gesehen).

    Gut das ganze Kriechzeuch (Spinnen, Skorpione usw.) wären da ein anderes Thema.

    Zum Thema Straßenverkehr (wir schweifen ab, aber ich habs ja selbst als Bsp. gebracht 8) ), da sind für mich die "normalen" Auffahrunfälle, Ausrutscher in den Graben usw. auch Schicksal, aber wer vorsätzlich rast ist für mich "selbst schuld".

  8. #28
    Junior Mitglied Avatar von Corsica
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    Eli:
    klar hast du recht, dass bei diverse Jobs mehr Risiko verursachen, dass davon auszugehen ist, dass was passiert.
    Aber für mich war das Beispiel mit Skydiving-Hobbies/-Berufen eigentlich jetzt ausschlaggebend noch mal meinen Senf zu verteilen, weil Fallschirmspringen rein der Straßenverkehr.
    Im Grunde gehen wir täglich mit dem Auto ein höheres Lebens- und Gesundheitsrisiko ein, als ein Berufsspringer - auch wenn wir gut und sicher fahren.

  9. #29
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    Nein Eli, gute Diskussionen sind doch okay...und wichrtig.

    Ich meine einfach nur: passieren kann immer und überall was... ne Bekannte ist im Bad ausgerutscht, weil die Fliesen nach dem Duschen nass waren, schlägt sich den Kopf beim Fallen am Waschbecken: Schädelbasisbruch!
    Ein Freund geht die Kellertreppe runter, verfehlt die vorletzte Stufe, fällt: Genick gebrochen.
    Undsoweiter...
    Ich verstehe, was du sagen willst, sprich: das Risiko ist im Aligatorgehege größer als im Bad oder so.
    Und doch meine ich mich fast jeden Tag im Straßenverkehr ein er größeren Gefahr auszusetzen, erst Recht mit Rad oder Roller.

    LG

  10. #30
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    Es war nun mal sein Lebensstil. Er ist mit wilden, gefährlichen Tieren aufgewachsen. Ich denke, dann geht man anders damit um.

    Wir oft wurden z.B. schon Leute von Hunden tot gebissen. Ich hab trotzdem einen, da ich der Überzeugung bin, dass mein Hund nicht so ausrastet. Und wenn??? Würde mein Tod hier auch mit "selbst schuld" quittiert werden?
    Ich habe dieses Jahr den Motorradführerschein gemacht. Ich bin mir der Tatsache bewußt, dass es nicht ganz ungefährlich ist. Aber es ist nun mal eine Leidenschaft von mir. Ich kann doch genauso als Fußgänger auf der Straße überfahren werden.
    Ich fand auch nicht alles gut, was er getan hat (das mit dem Kind z.B.). Dennoch finde ich die Aussage "selbst schuld" bei einem tödlich verunglückten Menschen mehr als hart.
    Er ist nun mal in so einer Umgebung aufgewachsen. Ich kann mir gut vorstellen, dass er z.B. ein Krokodil als "Haustier" angesehen hat, wie jemand anders seine Katze. Auch wenn es für uns unvorstellbar und teilweise verrückt ist, war er kein schlechter Mensch und hat solche Worte nicht verdient.

    LG
    Marijana

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