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Thema: ⫸ Auswandern - Reportagen

18.12.2017
  1. #41
    Koryphäe Avatar von Francesca
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    Standard ⫸ AW: Auswandern - Reportagen

    Zitat Zitat von Xenia Beitrag anzeigen
    Jetzt mal ohne euch die Illusionen nehmen zu wollen : die Reimanns waren der englischen Sprache auch kaum mächtig, als sie in die USA gingen. Grundsätzlich muss ich ohnehin sagen, dass ein Großteil aller Auswanderer die Landessprache nicht versteht. Ich ging auch mal nach Spanien und sprach kaum spanisch ... so what ? Man lernt ohnehin schnell wenn man gezwungen wird, zu sprechen.

    Ich denke, auswandern kann immer schief gehen - egal wielange man plant, wie gut man die Sprache spricht oder wieviel Kohle man im Rücken hat.
    na aber ich denke eine gute Vorbereitung und Geld machen da aber auch viel weg, soweit ich mich erinnern kann, hatten die Reimanns ja ne GreenCard bekommen und auch net grade wenig Geld. Damit kann man einiges überbrücken.

    Aber man sieht ja so schön, was einigen passiert, die Leben hier vom Amt und wollen sich z.B. in Spanien ne Arbeit suchen, zum Teil zahlt das Amt, dann sind die da, keiner versteht. Ja toll, also ich weiß nicht ob das von Vorteil ist, sich so für eine Stelle zu bewerben, oder dort auf die Ämter zu gehen und nach Dingen zu fragen, wo ich nicht mal weiß wie die heißen, geschweigeden verstehe was die von mir wollen.

    Dann haben die ne Wohnung, aber kein Geld, weil kein Job, und versuchen dann das Amt hier in Deutschland ran zu kriegen, weil die ja Schuld sind und zu spät überwiesen haben.



    Selbstverständlich kann viel schief gehen, aber ich denke, man sollte das Geld aufbringen um minimum ein halbes Jahr die Miete und Grundbedürfnisse bezahlen zu können, man sollte sich im Vorfeld über die Landesbestimmungen informieren, man muss auch nicht perfekt die Sprache beherrschen, aber vielleicht ein kleiner Grundstock, man sollte vielleicht auch mal nen Wörterbuch mitnehmen...

    Ich erinner mich an die Familie in Schweden, Vater hat Job, der Rest der Familie sitzt zu Hause, weil kann kein Schwedisch und kein Geschäft wollte die Töchter im Verkauf, weil die noch nich mal richtig Hallo konnten, dann brechen die ab, Vater ging nie zur Arbeit da, und dann der Schock, bei der Übergabe der Wohnung, weil zu wenig Geld da. Vor allem sind die nur mit nem 7,5 t Lkw dahin, in dem kleinen LKW, den ganzen Hausrat für soviel Personen ?) wenn ich sowas sehe, wundert es mich nicht, das die alle wiederkommen.

    Ich denke auch, vielen wird damit mal die Augen geöffnet, dass das nun mal net so geht, ich wander aus nach Kananda, ich packe nen Koffer und los geht es.


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  2. #42
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    Beste Kocherin der Welt Avatar von Jill
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    Standard ⫸ AW: Auswandern - Reportagen

    Das wollte ich gestern auch schon schreiben, dass die Reimanns in den ersten Folgen auch megadoof angestellt haben. Die haben wirklich alle miteinander kaum ein Wort rausgekriegt...

  3. #43
    Junior Mitglied Avatar von Xenia
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    Standard ⫸ AW: Auswandern - Reportagen

    Das 'Problem' bei der Sache ist, dass für die Fernsehreportagen ausschließlich die 'besten' Sachen rausgeschnitten werden und der Zuschauer vor dem Fernseher nicht einen Bruchteil dessen mitbekommt, was überhaupt abgeht. Soweit ich mich erinnere, hatten besagte Reimanns eben den Vorteil, dass Conny schon einen Job in der Tasche hatte, bevor sie nach Texas gingen.

    Ich persönlich würde Deutschland niemals ohne eine feste Arbeit und einen auf Monate hinaus gesicherten Wohnplatz verlassen, glaub ich. Andererseits sind die Menschen früher auch ohne großartigen Rückhalt ausgewandert und mussten bestehen, so dass ich denke, der Trend dürfte die nächsten Jahre so aussehen.

  4. #44
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    Standard ⫸ AW: Auswandern - Reportagen

    Ich schaue die Auswanderer-Reportagen eigentlich ziemlich gern.
    Da läuft ja wirklich fast jeden Abend etwas auf verschiedenen Sendern.

    Einige Leute kann ich echt nicht verstehen, wie man teilweise ohne Arbeit und ohne Unterkunft ins Ausland gehen kann.
    Eine Familie, die mir noch recht gut in Erinnerung geblieben ist, hat sich gleich ein Haus für 260.000 Euro gekauft. Ich finde, man hätte sich doch zumindest für die Anfangszeit etwas mieten können. Wenn dann alles gut läuft, kann man immer noch eine Immoblie kaufen.

    Lg Melinchen

  5. #45
    Junior Mitglied Avatar von Xenia
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    Standard ⫸ AW: Auswandern - Reportagen

    Richtig erschreckend fand ich die, die in Spanien eine Ferienfinca mieten wollten obwohl die alten Besitzer noch immer dort gelebt haben. Sowas kann ja nicht gutgehen, wie ich finde.

  6. #46
    milkamaus83
    Gast

    Standard ⫸ AW: Auswandern - Reportagen

    Also ich finde diesen Bäcker, der da jetzt irgendwo in Spanien lebt, gar nicht so blöd und unüberlegt. Klar, natürlich sollte man die Sprache zumindest ansatzweise sprechen, warum so viele echt ohne die geringsten Sprachkenntnisse auswandern, verstehe ich nicht. Ich meine jetzt nicht, dass die gleich stundenlang Gespräche führen sollen. Aber man sollte doch zumindest grundlegende Dinge wissen und doch zur not auch mal in der entsprechenden Sprache sagen können "tut mir leid, ich verstehe sie nicht. ich komme aus deutschland und kann die sprache noch nicht sop gut" oder so. Wenn ich dann teilweise sehe, wie die da achselzuckend in nem cafe sitzen und nicht mal was bestellen können, muss ich mir echt an Kopf fassen..
    Ersparnisse sollte man auch haben, aber gerade bei dem spanischen Bäcker findf eich es zum besipiel mutig und toll, dass der in Deutschland alles liegen lässt, kein Bock mehr auf Arbeitslosigkeit und Hartz IV hat und sagt "tschö, ich gehe jetzt". Der ist acuh meiner meinung nach total glücklich, dass er endlich wieder einen Job hat. Und dass die als Hartz IV Empfänger nicht riesen Startkapital haben, ist auch klar. Gut, die waren bisschen planlos, aber ich finde, die meistern es ganz gut! Nur der Umgang mit der Tochter ist mir etwas widerspenstig, aber das ist eine andere Sache.

    Am geilsten fan dich di ebeiden, die nach Paraguay gegangen sind und dachten, alle würden sich nach denen umdrehen, weil sie aus Deutschland kämen und zur Elite in Paraguay gehören (in D aber arbeitslos..). Göttlich udn sowas von naiv!

    Ob ich selbst auswandern würde, weiß ich nicht. Ich glaube, mir würden viele Dinge fehlen, die man hier so hat. Aber im Herbst gehen mein Mann und ich wahrscheinlich für ein Jahr nach Australien, mal gucken, vielleicht sieht man einiges danach auch anders..

    LG Milka

  7. #47
    Nuki
    Gast

    Standard ⫸ AW: Auswandern - Reportagen

    Sind die Reimanns die, die in Texas leben und ganz stolz sind, dass sie nun legal Waffen haben können und jeden abknallen der sich ihrem Grund nähert?

  8. #48
    ForenGuru Avatar von Melli78
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    Standard ⫸ AW: Auswandern - Reportagen

    Ich schaue die Sendungen auch total gerne und wir lachen uns immer schlapp (so als sicherheitsbedachte Beamte ), wie man so naiv teilweise dumm die Leute an sowas rangehen.

    Die Reimanns finden wir auch superlustig und ich finde, die habens richtig gemacht. Konnten zwar die Sprache nicht gut, waren aber sehr engagiert und bemüht..

    Die, die nach Schweden gegangen sind (der Arzt) die fand ich auch recht symphatisch.

    Es gab 2 verschiedene Familien, die nach Spanien gegangen sind, einmal die mit Tochter, ohne Kohle etc. und dann die mit dem Restaurant(ach nee das war Griechenland) ein Pärchen mit nem Kumpel (grauer Zopf), die am Ende zumachen mussten, weil die irgendeine Genehmigung nicht bekommen haben.

    Meine Großeltern sind damals auch ausgewandert, nach Spanien an die Costa del Sol .
    Sie sind dort sehr gut zurecht gekommen, haben schnell die SPrache gelernt...
    Nach 10 Jahren sind sie dann aus gesundheitlichen Gründen zurückgekommen, aber die WOhnung, die sie dort gekauft hatten, behalten.
    Schöne Ferien hatte ich da

    So als Rentner könnte ich mir das auch mal vorstellen, irgendwo hin, wo es warm ist. Aber jetzt (wir haben beide nen sicheren Job) und dann noch mit Kindern-nee!

    LG Melli

  9. #49
    Senior Mitglied Avatar von sockenvertilger
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    Standard ⫸ AW: Auswandern - Reportagen

    Ich denke auch es macht einen großen Unterschied, ob man allein auswandert oder eine Familie mitversorgen muß. Solange man nur für sich allein verantwortlich ist, mag ja auch so ein bißchen Abenteuer beim Auswandern nett sein, aber wenn ich (am besten noch kleine) Kinder dabei habe, würde ich versuchen so viel wie möglich vorab zu organisieren.
    Natürlich kann immer etwas schief gehen, aber zu blauäugig darf man auch nicht sein. Zumindest etwas Grundwissen über Land und Leute solte man sich doch vorher angeeignet haben und ich denke wenigstens ein VHS Grundkurs in der Landessprache, wenn man die noch nicht kann, sollte vorher auch drin sein.

    Liebe Grüße
    <><socke<><

  10. #50
    Kerstin i Norge
    Gast

    Standard ⫸ AW: Auswandern - Reportagen

    ich finde es persönlich unwahrscheinlich arrogant in ein anderes Land zu gehen und dann zu erwarten, dass man sich dort dann sprachlich auf einen einstellt. Man ist Ausländer und muss von sich was tun, um integriert und akzeptiert zu werden. Kommentare wie "und jetzt soll ich auch noch diese sch...Sprache lernen" kommen da nicht sehr gut. Aber da solche Leute meistens von sich aus sowieso auf die Schnauze fallen und wieder gehen .....hat man das Problem ja nicht lange im Land.

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