Danke, aber es ist eigentlich nichts besonders außergewöhnliches, was da genehmigt werden soll, sondern im Grunde geht es nur darum, dass die Gemeinde in ihren Unterlagen die Höhenlage des Grundstückes um einen Meter zu hoch eingetragen hat.
Daher wird in den Bauvorschriften von einer Fußbodenhöhe (im EG) ausgegangen, für die wir fast schon einen Pfahlbau machen müssten, um das einzuhalten. Der Fehler ist zwar auf der Gemeinde bekannt, aber das wird in ihren Unterlagen nicht geändert, angeblich, weil man dann eben alle Unterlagen neu anfertigen muss.
Unsere Architektin dagegen meint, das bleibt dort so stehen, weil man dann so schön von jedem Bauherren verlangen kann, dass er eine Ausnahmegenehmigung beantragt, was dann wieder saftige Gebühren einbringt... .
Aber ganz egal, die Hauptsache ist, dass es überhaupt genehmigt wird, dass wir den Keller auch wirklich unter die Erde bauen dürfen... .