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Thema: ⫸ Wärmepumpe

17.12.2017
  1. #11
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Marina
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    Standard ⫸ AW: Wärmepumpe

    Josiejane, leider ist das Grundstück mit Erdgas nicht erschlossen. Um es erschließen zu lassen, wäre es sehr teuer (die Leitungen müssten knappen km verlegt werden).
    Meine Eltern haben jetzt Gasheizung und der Schornsteinfeger kommt jedes Jahr. Genau so in unserer Mietswohnung, hier haben wir auch Erdgas.


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  2. #12
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Marina
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    Standard ⫸ AW: Wärmepumpe

    Ach ja... wegen dieser Flächenbohrung... wir haben 2000m²... da kommen dann praktisch 2 Häuser drauf (bzw. ein großes Doppelhaus) und nur am Rand soll die Bepflanzung sein. Hm... müsste man sich informieren, wie es aussieht...

  3. #13
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    Standard ⫸ AW: Wärmepumpe

    Kommt sicher auch auf das Alter der Heizung an, schätze ich mal. Unser kam 2006 und kommt jetzt 2008 wieder.

    Es gibt noch so eine Alternative mit Wasser und Kollektoren. Das haben Freunde von uns. Sehr umweltfreundlich. Ich weiß aber nicht mal, wie man das nennt.

    Habt ihr denn einen Hausanbieter oder macht ihr das ohne? Die Anbieter informieren ja in der Regel sehr viel über die verschiedenen Möglichkeiten.

    Bei uns hätte die Bohrung und Anlage übrigens 12000 Euro gekostet für Erdwärme. Fand ich eigentlich günstig.

    LG,
    Josiejane

  4. #14
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Marina
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    Standard ⫸ AW: Wärmepumpe

    Josiejane, wir würden massiv bauen. Rohbau wir, sonst halt Fenster, Estrich, Heizung, Elektrik, Dachstuhl,... von Firmen.

  5. #15
    emily
    Gast

    Standard ⫸ AW: Wärmepumpe

    bzgl. Flächenbohrung hat man uns gesagt, man kann die Fläche bepflanzen, aber nicht mit Pflanzen die tiefe Wurzeln haben

    LG
    Emily

  6. #16
    Rose
    Gast

    Standard ⫸ AW: Wärmepumpe

    Zitat Zitat von Sonnenschnuckel Beitrag anzeigen
    Hallo,


    Eine Erdwärmepumpe würde ich nicht ohne Festpreis machen...wer weiß wieviele Bohrungen man braucht? Da sind die Kosten unkalkulierbar.

    man sollte im Vertrag eine funktionstüchtige Tiefenbohrung vereinbaren,
    nicht nur eine Bohrung...


    wir selbst haben uns für die Fläche entschieden (weil Fläche da ist und für die Kühe auch nur Gras drüber muß)
    haben die Schlangen selbst verlegt, und waren jetzt auf trockeneres Wetter ums zu zumachen.
    Anfangs war ich sehr skeptisch, seit ich m ich mit dem Thema beschäftigt habe finde ich es genial.

    Es funtktioniert so ähnlich wie ein Kühlschrank
    nur umgekehrt,
    Die Soleleitungen die gelegt sind (oder die Tiefenbohung was da gelegt ist)
    entziehen dem boden wärme
    diese wird dann für s Haus verwendet.
    Wenn man mit Fußbodenheizung (die heute keine superheissen temperaturen wie zB ein Radiator benötigt) arbeitet, dann hat man damit immer eine gleichmäßige Wärme.
    Liefert der Boden nicht genug wärme (zb weil die Bohung nicht ausreicht, oder die Pumpe nicht genügend ist)
    dann wird die Wärme mit Strom erzeugt.
    Mal so ganz laienhaft wieder gegeben was ich verstanden habe

    Vorteil finde ich halt: langfristig ist man von den fossilen Energien weg -
    klar Strom wird auch teuerer, fällt aber bei der Heizart nicht soooo sehr ins Gewicht.
    Nachteil: in der Anschaffung erhabelich teuerer, aber wenn man sich die heutigen Ölpreise im Vergleich zu vor 10 Jahren anschaut (analog Gas) dann kann sie sich nur schneller armotisieren als bisher berechnet, da diese Preise mit hoher wahrscheinlcihkeit massiv steigen werden.
    Nachteil: bei Stromausfall fällt auch die Wärmepumpe aus (wir haben trotzdem noch einen Kamin daher vorgesehen)


    Die Erdschlangen selbst zu verlegen kann ich nur empfehlen, wenn man auch "großes Gerät" oder viele viele Leute dafür hat.

    Die ganze Zuschaufelei nur mit Schippe und Schubkarren muß grauenvoll sein,
    wir konnten zum Glück den Hoftruck meines Mannes verwenden, aber ohne wären wir wohl unglücklich geworden; dann hätten wr uns bestimmt auch für die Bohung entschieden.

  7. #17
    Rose
    Gast

    Standard ⫸ AW: Wärmepumpe

    Zitat Zitat von emily Beitrag anzeigen
    bzgl. Flächenbohrung hat man uns gesagt, man kann die Fläche bepflanzen, aber nicht mit Pflanzen die tiefe Wurzeln haben

    LG
    Emily
    du legst ca 150 - 180 tief die Erdschlangen,
    diese entziehen dem Boden Wärme (die du zum heizen riegst)
    je nach Lage fehlt dann antürlich den dort darauf wachsen sollenden Pflanzen die Wärme...
    es kann unter umständen dort nicht mehr sooo oüppig wachsen.
    So mein Kennenisstand.
    Erfahrungen kann ich leider noch keine bieten, an der bewußten Stelle ist bisher nur ein großes halb zugeschaufeltes loch

  8. #18
    Experte Avatar von Sonnenschnuckel
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    Standard ⫸ AW: Wärmepumpe

    @tara...genau so, war mein Post gemeint...nicht einfach nur ne Bohrung vertraglich festlegen, sondern eben einen Festpreis für die gewünschte Leistung. Ich dachte das wäre verstädnlich.

    Das mit den kurzen Wurzeln sei dahingestellt...Nachbarn von uns haben viel versucht...nur Gras gedeiht.

    Im Endeffekt ist unsere Rechnung eben auch nicht aufgegangen...ökologisch schön und gut...aber zu welchem Preis?? Wir werden eine FBH legen, dann ist man flexibel, aber zuerst wahrscheinlich eine Ölheizung. Dazu Solarkollektoren und ein 1000l-Speicher...in das Wohnzimmer ein Kaminofen. Unsere Rechnung sah aber auch so aus, das uns eine Brennwertheizung nichts kostet (ist noch übrig)...daher nur den Speicher kaufen müssen. Im Vergleich dazu lohnt sich das nie.

    Der Energieberater hat eben auch gemeint, das viel zu viele das jetzt machen obwohl es sich für viele nicht rechnen würde. Schon gar nicht bei den "relativ kleinen" Häusern und der heutzutage üblichen Dämmung.

    LG

    Amelie

  9. #19
    Rose
    Gast

    Standard ⫸ AW: Wärmepumpe

    der Begriff mit der "funktionstüchtigen Bohrung" ist auch nicht auf meinem Mist gewachsen
    den hat mir eine (auch bauende Freundin) mal erzählt,
    von ihrem Architekten,
    vorher hätte ich mir da ehrlich gesagt überhaupt keine Gedanken drüber gemacht
    naja - wir haben uns nun halt für die Fläche entschieden,
    muß eh nur Gras (für die Kühe) drüber wachsen

    klar ist es bei kleineren, grade bei Fertighäusern ein Rechenexempel wieviel Öl man überhaupt brauchen wird... Viel kann es nicht sein.
    Desweiteren kostet eine herkömmliche Ölheizung halt auch in der Anschaffung erheblich weniger...
    Wir haben auch lange überlegt.

    Bei Kollektoren kommt allerdings auch noch hinzu, das die Dinger, irgendwann auch wieder (und wenns in 20 Jahren ist) entsorgt werden müssen.
    Auch das sollte in die Rechnung mit einbezogen werden.

    Bei uns - 2 Personen und vorraussichtlich nicht mehr - hat sich das zB nicht gerechnet.

    Es ist zum Teil eine wirklich sehr individuelle Rechnerei.
    Mir hat halt irgendwann der Gedanke gefallen von den fossilen Brensstoffen unabhängig zu sein
    bei Stromausfall immer noch einen Kamin befeuern zu können und es immer und garantiert warm zu haben...
    (ich muß in meinem früheren Leben was schlimmes erlebt habe, sonst wäre ich nicht so versessen auf "immer genu zu essen, immer warm und unabhängig soweit es irgendwie geht..." )

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