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Thema: ⫸ Kreditverkäufe

15.12.2017
  1. #41
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    Standard ⫸ AW: Kreditverkäufe

    Zitat Zitat von Katinka Beitrag anzeigen
    Da muss ich dich korrigieren. Als Verbraucher (Kredit an Privatperson für private Zwecke) hast du gemäß den Verbraucherschutzvorschriften (im BGB) immer ein Widerrufsrecht von 14 Tagen!
    Das war mir auch neu, aber da scheint es eine Vorschrift im Verbraucherkreditgesetz zu geben.


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  2. #42
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Katinka
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    Standard ⫸ AW: Kreditverkäufe

    Zitat Zitat von Ellen Beitrag anzeigen
    Das war mir auch neu, aber da scheint es eine Vorschrift im Verbraucherkreditgesetz zu geben.
    Ja Ellen, die gibt es (§ 361a BGB). Glaubt ruhig mal den Experten und dem BGB (Conny und ich haben ja damit tagtäglich zu tun)

    VG Katja

  3. #43
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    Standard ⫸ AW: Kreditverkäufe

    Okay, das verwirrt mich jetzt... § 361a BGB gibts doch seit Jahren nicht mehr? ?)

    Edit: Aaaah, das ist der neue § 355. Den kenne ich natürlich. Aber der betrifft nur die Frage, wie der Widerruf auszusehen hat, wenn dem Verbraucher "durch Gesetz" ein Widerrufsrecht eingeräumt ist. Und bei Kreditverträgen räumt nicht das BGB selbst das Widerrufsrecht ein, sondern das Verbraucherkreditgesetz, wenn ich das richtig verstehe - ich bin da kein Experte, will ich betonen.

    noch ein Edit: Jetzt habe ich es gefunden, das Verbraucherkreditgesetz ist nämlich auch nicht mehr in Kraft. Der Widerruf bei Kreditverträgen ist jetzt anscheinend in § 495 BGB geregelt. Puh, das überlasse ich dann doch lieber den Experten, glaube ich.

  4. #44
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Katinka
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    Standard ⫸ AW: Kreditverkäufe

    Zitat Zitat von Ellen Beitrag anzeigen
    Okay, das verwirrt mich jetzt... § 361a BGB gibts doch seit Jahren nicht mehr? ?)

    Edit: Aaaah, das ist der neue § 355. Den kenne ich natürlich. Aber der betrifft nur die Frage, wie der Widerruf auszusehen hat, wenn dem Verbraucher "durch Gesetz" ein Widerrufsrecht eingeräumt ist. Und bei Kreditverträgen räumt nicht das BGB selbst das Widerrufsrecht ein, sondern das Verbraucherkreditgesetz, wenn ich das richtig verstehe - ich bin da kein Experte, will ich betonen.

    noch ein Edit: Jetzt habe ich es gefunden, das Verbraucherkreditgesetz ist nämlich auch nicht mehr in Kraft. Der Widerruf bei Kreditverträgen ist jetzt anscheinend in § 495 BGB geregelt. Puh, das überlasse ich dann doch lieber den Experten, glaube ich.
    Ja, du hast Recht Ellen - es ist neu im § 495 BGB (in den sogenannten Verbraucherschutzvorschriften) geregelt. Habe hier noch eine sehr alte Version
    Auf alle Fälle ist es geregelt

    VG Katja (die sich mal ein neues BGB kaufen muss)

  5. #45
    Rose
    Gast

    Standard ⫸ AW: Kreditverkäufe

    ich habe mich jetzt auch mal durch die Links gewühlt...


    was ich bisher verstanden habe
    und ich bin dankbar wenn mich irgendwo jemand bei einem Denkfehler erwischt:


    A hat Kredit 100.000 E 12 Jahre für mit Bank,
    Grundschuld 100.000 E ist im Grundbuch eingetragen (d.h. der Bank gehört für 100.000 das Haus)

    Bank hat einiges schlechte Zahler, will diese schlechten Risiken loswerden und damit der Investor das auch nimmt, packt sie noch den guten 10 Jahre schon
    pünktlich zahlenden A mit dazu.
    Verkauft an I das Gesamtpaket für 80% des eigentlichen Kreditvolumens.

    DAS sagt das BGH darf sie, denn die unterscheidung ob notleidender Kredit oder nicht macht das BGH gar nicht.

    Kredit 100.000 gehört nun Investor I.

    I intressiert sich gar nicht für die pünktliche Zahlung sondern will seine Forderungen komplett eintriben.

    JETZT kommt der Knackpunkt:
    10 Jahre zahlt A schon, 12 Jahre Gesamtlaufzet hat er, d.h. er sit kurz vorm Ziel den Kredit ablösen zu können,
    aber im Grundbuch stehen noch die vollen 100.000 Euro.

    Frage von mir:
    WER hat den Anspruch auf die Sicherung im Grundbuch?
    die bisher eingetrangene Bank B? oder der Investor I der die Schulden übernommen hat?
    Der Haken für A ist ja in jedem Fall daß da die vollen 100.000 als Belastung stehen, egal wieviel er bezahlt hat?

    WAS verkauft also die Bank?
    die 2 Jahre Restschulden + Zinsen die A noch berappen muß?


    Lt Kreditvertrag darf ein Kredit fällig gestellt werden (also Restsumme zahlen)
    wenn die Zahlung nicht ordenltihc kommt (entfällt bei dem guten A)
    oder zB der Wert der Immobilei sich verändert (also die Sicherheiten nicht mehr stimmen), was bei einem alternden Haus IMMER der Fall sein dürfte.


    Also stellt I als Nachfolger der Bank B nun den Kredit als fällig (will die komplette Restsumme)


    Welche Möglichkeiten hat I nun?
    'Zwangsversteigerung?
    Aber doch nur wenn A mit der Restkohle nicht kommt?

    und - wenn Zwangsversteigerung:
    WAS muß A an I nun aus der Restsumme zahlen und wie sieht das mit den 100.000 Grundbucheintrag aus?





    DAS sind so die Knackpunkte die ich für mich noch nicht verstanden habe
    und ich bin jeder Fachfrau dankbar wenn sie mir was erzählen kann

    Ich habe unseren Kreditvertrag schon gelesen bevor ich unterschrieb (Berufskrankheit)
    aber auf solch abstruse Konstellationen bin ich ehrlich gesagt nicht gekommen....
    und da es um ne Menge Geld geht...
    intressiert mich das derzeit schon

  6. #46
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Katinka
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    Standard ⫸ AW: Kreditverkäufe

    @tara: Hauptknackpunkt ist, dass die Grundschuld abstrakt (losgelöst) von der Hauptforderung ist und immer mittels eines Sicherungsvertrages an die Forderung gebunden werden muss. Näheres schreibe ich morgen mal dazu, bin jetzt zu müde...

    VG Katja

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