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Thema: ⫸ Fragen an die Häusle(um)bauer

13.12.2017
  1. #11
    Koryphäe
    Alter
    39
    Beiträge
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    Standard ⫸ AW: Fragen an die Häusle(um)bauer

    Hallo Caro,

    wir haben vor 2,5 Jahren im Haus meiner Schwiegergroßeltern um- und ausgebaut.

    Was für ein Haus habt ihr (um)gebaut?

    - ein masiv gemauertes Haus

    Hattet ihr Eigenkapital? Wenn ja wieviel?

    - nur einen Bausparvertrag, der Rest (das meiste) wurde finanziert

    Habt ihr viele Abstriche bei euren Planungen machen müssen?

    - nein eigentlich nicht. Wir haben alles so realisiert, wie wir uns das vorgestellt hatten. Ich hätte gerne eine neue Küche gehabt, aber das war finanziell nicht drin und so haben wir lediglich Möbek dazugekauft.

    Habt ihr Eigenleistungen erbracht? Wenn ja, welche?

    - Wir haben fast alles selber gemacht. Den Dachboden ausgebaut,isoliert, Fußbodenplatten verlegt, neue Stromleitungen gezogen, Laminat verlegt, tapeziert. Gefliest hat ein Bekannter. Das Bad wurde vom Fachmann eingebaut und das Parkett und die Türen wurden vom Schreiner verlegt und engebaut.
    Hattet/ habt ihr Zweifel das Ganze finanziell hinzubekommen?

    -Am Anfang hatten wir echt Zweifel, ob sich unsere Wünsche mit unseren finanziellen Mitteln decken werden. Aber nachdem wir dann diverse Angebote eingeholt hatten, waren wir etwas beruhigter. Unserer Abtrag deckt sich in etwas mit dem Mietpreis, den wir für eine 5 Zimmer zahlen müssten. Es war uns wichtig, dass der Abtrag nicht so hoch ist, da der ja nun von einem Gehalt getilgt werden muss. Wir haben den monatlichen Abtrag auf 20 Jahre festgelegt und wissen dadurch, was wir zahlen müssen, egal, was mit den Zinsen irgendwann mal passiert.

    Sind viele unvorhergesehene Kosten auf euch zugekommen?

    Oh ja, dieser ganze Kleinkram, wie Schrauben, Nägel, neue Bits für den Akkuschrauber usw. ging unwahrscheinlich ins Geld. Da haben wir nicht mit gerechnet, das wir davon so viel Zeug brauchen. Da hatten wir echt weniger Geld für einkalkuliert.


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  2. #12
    Experte Avatar von Sabsi
    Ort
    Nähe Hanau
    Alter
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    Standard ⫸ AW: Fragen an die Häusle(um)bauer

    Zitat Zitat von *Caro* Beitrag anzeigen

    Was für ein Haus habt ihr (um)gebaut?
    Wir haben an das Zweifamilienhaus (Bj in den 70ern) meiner Eltern angebaut
    Hattet ihr Eigenkapital? Wenn ja wieviel?
    Wir haben einen günstig verzinsten Kreidit aufgenommen und wollten unser EK eigentlich nicht angreifen
    Habt ihr viele Abstriche bei euren Planungen machen müssen?
    Ja, wegen der niedrigen Raumhöhe des vorhandenen Daches konnte auch der neue Bereich natürlich nicht normale Höhe bekommen. Und auf die FBH mussten wir bei der Renovierung der Küche und des Flurs auch verzichten, ebenfalls wegen der Raumhöhe.
    Habt ihr Eigenleistungen erbracht? Wenn ja, welche?
    Am Anbau haben wir eigentlich nur die Wände von innen angelegt und den Sturz verkürzt. Für alles weitere hatten wir Maurer, Fliesenleger, den Geländermenschen, die FBH-Firma (und später dann die andere Firma, die den Murks der ersten beseitigt und die richtige Pumpe eingebaut und richtig angeschlossen hat), den Ich-kann-alles(-aber-nichts-gut)-Selbstsändigen, der die Innenwände verputzt hat, die Firma, die von außen verputzt u angelegt hat, die Dachdecker, den Elektriker und unseren Lieblingsschreiner. Die letzten drei haben sauber gearbeitet
    Hattet/ habt ihr Zweifel das Ganze finanziell hinzubekommen?
    Nachdem immer mehr Kosten kamen, die in den Vorgesprächen und Angeboten und KVAs nicht auftauchten, bekamen wir es schon mit der Angst zu tun, ja. Die Rate des Kredits machte uns keine Bauchschmerzen, nur die Frage, ob unser Budget am Ende reichen wird, denn nachfinanzieren wollten wir ja nun nicht. Am Ende haben wir dann doch noch viel von unserem EK angreifen müssen, und das hat uns dann wirklich schlaflose Nächte beschehrt: ich in Elternzeit und Männe als Alleinverdiener, Versorger von Frau, Kind, Hund und Pferd, mit einem Kredit im Rücken und ohne Reserven.
    Sind viele unvorhergesehene Kosten auf euch zugekommen?
    Oooohhhh jaaaaaaa. Mal abgesehen davon, dass ganz zu Anfang nur die Eltern unten anbauen und wir lediglich eine große Terasse auf deren Dach anlegen wollten... Klar, dass das daraus entstandene Großprojekt - Anbau von EG bis ins Dach, inklusive neuem Dachteil + Balkonen inkl. Geländer - teurer wurde, als der ursprüngliche Plan.
    Alleine der nackte Anbau kam schon ne ganze Ecke teurer, als ausgemacht. Man brauchte wegen der Statik überraschend viel Eisen, hier noch nen Ringanker, dort ne dickere Wand... Dass Fliesenleger sooo teuer sind, hatten wir nicht gedacht, ebensowenig, dass wir uns so teure Fliesen aussuchen mussten, dass das Verputzen nicht zum Anbau gehört, war uns nicht bewusst, dass man nicht nur die Verputzarbeiten außen zahlen muss, sondern auch noch das Gerüst, dass unser Geländer nochmal auf knappe 8000 Euro kam... lauter so Sachen halt. Alles in Allem hatten wir dann fast doppelt so viel zu bezahlen, wie anfangs veranschlagt.

    An die Umbauer:
    Was habt ihr alles umgebaut/ modernisiert?
    Siehe oben. Zusätzlich haben wir halt Schlafzimmer tapeziert und Korkboden verlegt, Küche und Flur neu gefliest, das Dach isoliert und neue Fenster im Altbau einsetzen lassen.
    Mittlerweile sind die Reserven wieder aufgefüllt, im Frühjahr/Sommer gibts eine neue Küche (sind gerade am Planen und das erste Angebot liegt vor) und in ein paar Jahren machen wir mit dem Dachausbau weiter, wir haben den Mut also noch nicht gänzlich verloren

  3. #13
    Koryphäe Avatar von sweety1975
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    Standard ⫸ AW: Fragen an die Häusle(um)bauer

    Was für ein Haus habt ihr (um)gebaut?
    wir haben eine schlüsselfertige doppelhaushälfte

    Hattet ihr Eigenkapital? Wenn ja wieviel?
    ja. ohne ein bissl eigenkapital kann ich keinem raten zu bauen

    Habt ihr viele Abstriche bei euren Planungen machen müssen?
    zum glück nicht, hatten einen guten bauträger

    Habt ihr Eigenleistungen erbracht? Wenn ja, welche?
    wir haben nur den keller selbst innen fertiggemacht, der rest war ja schlüsselfertig.

    Hattet/ habt ihr Zweifel das Ganze finanziell hinzubekommen?
    nein. die kreditrate ist nur etwas höher als unsere alte miete.

    Sind viele unvorhergesehene Kosten auf euch zugekommen?
    ja ,klar. es gibt soviel, an das man NIE denkt. rechne 10% der kosten dazu, sicherheitshalber. wir dachten, was soll uns bei schlüsselfertig passieren, da sind ja alle kosten vorher fix, außerdem hatten wir alle möbel von den alten wohnungen und mußten keine kaufen - und trotzdem. es kommt einfach lauter kleinkram dazu.

    lg sweety

  4. #14
    Vielschreiber Avatar von Rondriana
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    Standard ⫸ AW: Fragen an die Häusle(um)bauer

    Was für ein Haus habt ihr (um)gebaut?
    Wir haben ein Zweifamilienhaus neu gebaut.

    Hattet ihr Eigenkapital? Wenn ja wieviel?
    Wir hatten ca. 60% Eigenkapital.

    Habt ihr viele Abstriche bei euren Planungen machen müssen?

    Eigentlich nicht. Unser Haus haben wir quasi selber vorgeplant und der Architekt hat es umgesetzt. So haben wir so geplant, wie wir es haben wollten. Hätten wir mehr Geld gehabt, hätten wir aber sicherlich etwas größer gebaut.

    Habt ihr Eigenleistungen erbracht? Wenn ja, welche?

    Tapezieren, Böden, Elektrik.

    Hattet/ habt ihr Zweifel das Ganze finanziell hinzubekommen?
    Nein, wir hatten das alles ganz genau geplant, bis ins kleinste und am Ende hat alles sehr gut hingehauen.

    Sind viele unvorhergesehene Kosten auf euch zugekommen?
    Eigentlich nur am Ende die Kosten für den Garten, der war teurer als geplant. Aber so schlimm war es nicht und das Haus war ja fertig.

  5. #15
    Unterhaltungskünstler
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    Standard ⫸ AW: Fragen an die Häusle(um)bauer

    Was für ein Haus habt ihr (um)gebaut?

    Wir haben ein Haus gekauft, das 1951 gebaut und das letzte Mal in den 70ern renoviert wurde. Von außen war es tadellos, da die Fassade vor 2 Jahren komplett erneuert wurde. Aber von innen mussten wir viel machen.

    Hattet ihr Eigenkapital? Wenn ja wieviel?

    Ja, hatten wir. Insgesamt hatten wir ein Viertel des Kaufpreises als Eigenkapital. Wir haben es so gemacht, dass wir den gesamten Kaufpreis finanziert und das Eigenkapital für die Renovierung verwendet haben.

    Habt ihr viele Abstriche bei euren Planungen machen müssen?

    Eigentlich nicht. Das war auch der Grund, weshalb wir ein altes Haus gekauft und dieses renoviert haben. Unsere Vorstellungen waren: freistehendes Haus, nicht ganz 08/15 Grundriss, mindestens 150 m² Wohnfläche, viel Platz, mindestens 6 Zimmer, Wohnküche, großes Grundstück mit mindestens 800 - 1000 m², Garage, Keller, Kamin. Wenn wir das so gebaut hätten, wäre das finanziell nicht realisierbar für uns gewesen. Daher das alte Haus, das wir renoviert haben.

    Ein paar Dinge waren JETZT nicht machbar, da mussten wir schon erst einmal Abstriche machen. Aber wir haben dafür Sorge getragen, dass alle Möglichkeiten gegeben sind, das zu einem späteren Zeitpunkt durchzuführen. (Zum Beispiel sind alle Leitungen etc. für eine Solaranlage schon einmal gelegt, alles für eine Warmwasseraufbereitung angelegt, etc.) Wenn dann wieder ein bisschen Geld angespart ist, können wir das nach und nach Umsetzen.

    Habt ihr Eigenleistungen erbracht? Wenn ja, welche?

    Die Renovierungsarbeiten im Haus wie Tapezieren, Malern, Fußboden verlegen, Wände verputzen etc. wurden selbst gemacht.

    Hattet/ habt ihr Zweifel das Ganze finanziell hinzubekommen?

    Nee, wir sind da sehr optimistisch.

    Sind viele unvorhergesehene Kosten auf euch zugekommen?

    Klar. Grundsätzlich haben wir uns bei den "Nebenkosten" sehr vertan. Wir haben zwar Betrag X für die ganzen Arbeitsmittel (Farben, Werkzeuge, Tapeten etc.) eingeplant, aber letzten Endes wurde das schon sehr viel mehr. Außerdem waren die Fliesen fürs Bad schon wesentlich teurer als gedacht. Da kriegt man für den normalen Preis nur so 08/15 Fliesen. Wenn man was anderes will, muss man ordentlich in die Taschen greifen. Außerdem haben wir zum Beispiel nicht bedacht, wieviel Geld sonst so draufgeht z. Bsp. für die Container für den Bauschutt, Auffüllen des Heizöl-Tanks, etc.

    Dann war es auch so, dass die Wasser-Installationen und Elektroinstallationen doch aufwändiger waren, als ursprünglich angenommen. Man weiß ja defintiv erst, wenn die Wand aufgerissen ist, was gemacht werden muss. Letzten Endes mussten alle Wasserleitungen und sämtliche Elektroleitungen komplett erneuert werden. Wir haben quasi kernsaniert, was wir anfangs nicht gedacht hatten.

    An die Umbauer:
    Was habt ihr alles umgebaut/ modernisiert?

    Komplett neue Wasserleitungen im ganzen Haus, Modernisierung diesbezüglich mit Heißwasserzirkulation, Anlage für Warmwasseraufbereitung und spätere Solaranlage, alle Elektroleitungen neu verlegt, Wände teilweise neu verputzt, teilweise eingerissen oder zugemauert, sämtliche Wände tapeziert und gestrichen, alle Böden neu verlegt, Badezimmer und Küche komplett neu gemacht, zweites Badezimmer angelegt, wo vorher keines war. Holztreppe und andere Holzrahmen und -verkleidungen abgeschliffen und neu lackiert, Kaminofen angebracht.

    Jetzt steht noch an: neue Türen, innen wie außen, Außenterrasse neu fliesen, Solaranlage, offenen Kamin im Eingansbereich durch Kachelofen ersetzen, Keller und Garage renovieren mit Streichen und fliesen, Dachboden ausbauen.

    Ist bei uns nun so wie bei Hornbach: Es gibt immer was zu tun.

  6. #16
    Unterhaltungskünstler
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    Standard ⫸ AW: Fragen an die Häusle(um)bauer

    Ach so, ansonsten gibt es noch unseren Dschungel da draußen. 1600 m² Grundstück, das total verwildert ist.

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