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Thema: ⫸ Zimt?

12.12.2017
  1. #1
    Senior Mitglied Avatar von Löwenmädchen
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    Kupferzell
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    Standard ⫸ Zimt?

    Hallo ihrs,

    warscheinlich habt ihrs in den Medien schon gehört/gelesen. Gestern Abend kam ein Bericht in SternTV über kumarinhaltigen Zimt. Ich hatte mich eigentlich so aufs Weihnachtsgebäck und die Nürnberger Lebkuchen gefreut dieses Jahr, doch irgendwie trau ich mich garnicht, welches zu kaufen...
    Obwohl es ja heißt, in Maßen und kleinen Mengen ist es ok und nicht gesundheitsschädlich...

    Wie seht ihr das und kauft ihr trotzdem Gebäck mit Zimt?


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  2. #2
    Kerstin i Norge
    Gast

    Standard

    Zimt und Kardamon sind meine Lieblingsgewürze. Und ich werde mir da keinen Kopf drum machen und weiterhin Zimt benutzen. Wenn man die ganzen Nachrichten über dieses, jenes und welches sieht, kann man sich ja gleich zum sterben hinlegen - denn irgendwas ist ja immer.

    lg

    Kerstin

  3. #3
    Isabel
    Gast

    Standard

    Auch ich werd Zimt weiterhin benutzen und auch kaufen. Ich lieb den einfach zu sehr

  4. #4
    Forumsüchtig Avatar von Anika
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    Standard

    Wenns demnach geht dürfte man fast gar nichts mehr essen. Ich werde weiterhin Weihnachtsgebäck kaufen. So lange man nicht Tonnen von Zimt isst seh ich da kein Problem drin. Die Mengen die schädlich sind, sind im Weihnachtsgebäck niemals enthalten.

  5. #5
    Fee
    Fee ist offline
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Fee
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    Standard

    Ich ignorier das mal ganz elegant. Die Sache bei diesem Thema ist ja dass es die Leber schädigt. Wie auch hier halte ich es mit der Chemikerweisheit: "Die Dosis macht das Gift", denn abgesehen von der Adventszeit esse ich selten Zimt in größeren Mengen, geschweige denn knabbere ich ne ganze Zimtstange. Dazu kommt noch das ich so gut wie keinen Alkohol trinke, damit will ich sagen ich schädige meine Leber schon damit nicht, dann kann ich wenigstens etwas mehr Zimt essen! :laugh:

    Diese Warnung für Kinder ernst zunehmen halte ich allerdings schon für wichtig, sind sind ja nicht kleine Erwachsene, sondern ihre Köper regaieren da schon anders....

    Lange Rede kurzer Sinn: Vor Erwachsene halt ich das übertrieben, für Kinder ist diese Warnung sinvoll.

    LG Fee

  6. #6
    Isabel
    Gast

    Standard

    Ich finde irgendwie, da wird jetzt wieder voll der Hype drum gemacht, weil´s ja grad in die Adventszeit passt.
    Achtung: nächste Woche wird vielleicht mal wieder über die krebserregenden Duftbäume im Auto berichtet..

  7. #7
    riksu
    Gast

    Standard

    ich habe mal das hier zugemailt bekommen:

    Zimt senkt Blutzucker- und Fettwerte bei Typ 2 Diabetikern


    Bereits seit einigen Jahren wird in der internationalen wissenschaftlichen Literatur und in der Presse vom positiven Einfluss des Zimt auf den Blutzuckerspiegel berichtet. Bei einer Studie mit 60 nicht insulinpflichtigen Typ 2 Diabetikern (30 Männer und 30 Frauen) in Pakistan wurde diese Wirkung kürzlich untersucht. Das Ergebnis: Die Blutzucker-, Triglycerid- und Gesamtcholesterinwerte wurden durch Zimt gesenkt.

    Studienaufbau

    Die Teilnehmer mit einem mittleren Alter von 52 Jahren hatten Nüchternblutzuckerspiegel zwischen 140 und 400 mg/dl. Alle Teilnehmer behielten ihre vorbestehende Sulfonylharstofftherapie bei, eine Änderung der Medikation wurde nicht vorgenommen. Die Patienten wurden in sechs Gruppen zu je zehn Teilnehmern zufällig aufgeteilt (randomisiert). Die Gruppen 1 bis 3 erhielten 1, 3 oder 6 Gramm Zimt täglich. Der Zimt wurde in Kapseln mit je 500 mg Zimt eingenommen. Die Gruppen 4 bis 6 erhielten ein Placebo (Scheinmedikament) in Kapselform.

    Die Zimteinnahme erfolgte über 40 Tage mit einer anschließenden Auswaschphase von 20 Tagen, in der kein Zimt mehr eingenommen wurde. Die Auswaschphase erfolgte, um zu prüfen, ob ein längerfristiger Erfolg zu erreichen war. An den Tagen 0, 20, 40 und 60 erfolgte eine Bestimmung des Nüchternblutzuckers, der Nüchterntriglyceride und des Nüchtern-cholesterins

    Studienergebnisse

    Bezüglich des Blutzuckers (Glukose) ergab sich, dass nach 40 Tagen die Gabe von 1, 3 und 6 Gramm zu einer statistisch bedeutsamen (signifikanten) Senkung des Blutzuckers im Blut zwischen 18 und 29 Prozent führte. Nach der Auswaschphase von 20 Tagen war lediglich in der Gruppe mit Aufnahme von 1 Gramm Zimt noch eine signifikante Erniedrigung zu sehen.

    Auch bezüglich der Triglyceridwerte konnte nach 40 Tagen im Falle der Zimtaufnahme ein statistisch bedeutsamer Abfall um 23 bis 30 Prozent gesehen werden. Nach der Auswaschphase konnten lediglich noch in der Gruppe, die 1 oder 3 Gramm Zimt aufnahm, statistisch bedeutsam reduzierte Triglyceridwerte gesehen werden.

    Das Gesamtcholesterin zeigte ebenfalls in allen drei Gruppen einen statistisch bedeutsamen Abfall zwischen 13 und 26 Prozent, der auch nach der 20-tägigen Auswaschphase erhalten blieb. Die Zimteinnahme hatte dabei keinen Einfluss auf das HDL-Cholesterin ("Gutes Cholesterin"). In den Placebogruppen waren zu keinem Zeitpunkt statistisch bedeutsame Änderungen weder der Blutzucker- noch der Cholesterin- und Triglyceridwerte zu sehen.

    Zusammenfassung und Beurteilung

    Zusammenfassend zeigt die Studie, dass die Zimteinnahme einen Einfluss auf die Blutzucker, Triglyceride und das Cholesterin zu haben scheint. Bestärkt wird dieses zusätzlich durch die Beobachtung, dass sich keine signifikanten Änderungen in der Placebogruppe fanden. Da alle drei getesteten Zimtdosierungen ähnliche Effekte zeigen, ist eine genaue Dosisempfehlung allerdings nicht zu geben. Es ist auch unklar, ob Dosierungen unter 1 Gramm nicht ähnlich vorteilhaft sein können. Die nach Absetzen weiterhin erniedrigten Blutzucker und Triglyceridwerte scheinen zusätzlich zu implizieren, dass eine tägliche Einnahme eventuell nicht notwendig ist.

    Als mögliche Ursache für den positiven Effekt von Zimt wird aus der Literatur eine gesteigerte Insulinempfindlichkeit durch eine spezielle Wirkung eines Zimtbestandteils auf den Insulinrezeptor diskutiert. Des Weiteren konnte experimentell durch Extrakte aus Zimt die verstärkte Glukoseaufnahme und der Einbau als Speicherglukose beobachtet werden. Weitere Studien an größeren Patientenkollektiven unter Anwendung differenzierterer Dosierungen wären nach Ansicht des Deutschen Diabetes-Forschungsinstituts Düsseldorf (DDFI) wünschenswert. Eine generelle Therapieempfehlung kann aus der vorliegenden Studie noch nicht abgeleitet werden.

    WANC 23.03.04/dgk
    respekt, wer's sich tatsächlich ganz durchgelesen hat, aber meine meinung dazu: ich werde weiterhin zimt essen.

    diese meldungen bei euch betreffen hauptsächlich zimt in gekauften gebäck. und da halte ich es wie fee, die dosis macht's!

  8. #8
    Profi Avatar von cocili
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    Ich denke auch, dass es sich dabei wieder um irgendeine Welle handelt. Jetzt ist's halt gerade das Kumarin im Zimt vor einem Jahr waren's Chips und Pommes, die Acylamid enthalten... da kräht inzwischen kein Hahn mehr nach!
    Ich werde weiterhin mit Zimt backen und zimthaltige Speisen essen, denn letztlich kann alles irgendwann toxisch wirken - die Menge macht's!!!

    LG Corinna

  9. #9
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    Ich ignoriere das auch, es gibt immer Horro-Meldungen, wie tödlich irgendetwas, das wir die ganze Zeit essen, plötzlich sei, dann gibt es einen riesigen Medienrummel, und einige Wochen später wird gemeldet, es sei nun doch nicht so schlimm.

    Also, ich lebe noch....

  10. #10
    Unterhaltungskünstler Avatar von Mella-h
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    Standard

    Ich werde auch weiterhin meine geliebten Zimtschnecken backen und essen.

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