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Thema: ⫸ Wohngeld

13.12.2017
  1. #61
    Vielschreiber Avatar von Juule
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    Standard ⫸ AW: Wohngeld

    @ Sabsi: Weil es im Leben nun mal nicht immer nur "Wunschentscheidungen" gibt, sondern auch Vernunftentscheidungen. Das ist nicht nur mit dem Kinderwunsch so.

    Edit: Wir reden hier von einem Wunsch mit 22 Jahren. Auch wenn du jetzt die Richtung einschlägst "haste nicht erlebt, kannste nicht wissen", mit 22 Jahren tickt noch keine Uhr, so dass man alle Vernunft über Bord werfen sollte. Aber ich denke, dass ist eh ein anderes Thema.


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  2. #62
    Moderator
    ..es geht immer weiter.. Avatar von Jannika
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    Standard ⫸ AW: Wohngeld

    Hallo!

    Kerstin, was ist denn mit der Option, dass du selber als Tagesmutter arbeitest und ein, zwei Kinder nach Hause bekommst? So kannst du für deine Tochter da sein und eben doch ein bisschen Geld verdienen und die Kleine kommt in Kontakt mit anderen Kindern.
    Das Jugendamt bietet Kurse an, ums ich zu qualifizieren und vermittelt auch Familien. Ansonsten stehen aber auch so viele Annoncen in den Zeitungen von Familien, die Kinderbetreuung suchen.

    VG Katrin

  3. #63
    Senior Mitglied Avatar von laluna75
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    Standard ⫸ AW: Wohngeld

    [quote=Sabsi;617912....und wir sind doch wieder da, dass nur der sich vermehren darf, der Summe X auf dem Konto und ein gutes Gehalt hat.

    ...[/quote]

    wer sagt das denn?

    Die Mehrheit behauptet doch lediglich das man trotzdem arbeiten kann und natürlich vorrangig sich um Arbeit bemühen. Und ehrlich, eine Tagesmutter ist in Deutshland noch günstig, schau doch mal nach England, Schweden etc. DIE sind teuer. Trotzallem sind sie hier auch gefühlt teuer, weil man als Zweitverdiener oft die Steuerklasse 5 wählt.

    Da muß man einfach rechnen und rechnen. Es lohnt sich mal andere Wege einzuschlagen anstatt zu rechnen was andere bekommen!

    Du hättest im Notfall Oma und Opa, ist doch klasse. Über den Notfall hast du also im Zweifel schon mal gedacht. Gut so. Ob du nun zum Penny arbeiten gehst oder Nachts bei McDoof, Oma und Opa könnten lauschen. Was du dann machen würdest wäre doch egal.

    Ich finde ebenso das es einen Unterschied macht ob ich Hilfe zur Selbsthilfe in Anspruch nehmen, oder Hilfe zum Zuhause bleiben!

    Meine Freundin hat 3 kleine Kinder. Die Kohle war so knapp das sie wieder arbeiten mußte. Sie wollte auch nach einem Jahr wieder arbeiten. Beim Jugendamt hat man ihr den ersten Monat das Gehalt für die Tagesmutter vorgestreckt und sie zahlt es mit der Steuerrückzahlung zurück. Anders machen die im Amt das auch nicht mehr. Es ist die Hilfe zur Selbsthilfe.

    Sie arbeitet nun 2 volle Tage wieder in ihrem Job, ihr Mann mußte sich auch anpassen und ansonsten sind die Kids bei der Tagesmutter. Sie hat Oma und Schwiegeroma im Haus. Die eine ist pflegebedürftig, die andere will ihre Enkelkinder nicht betreuen.

  4. #64
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    Standard ⫸ AW: Wohngeld

    Ich möchte nochmal meinen Tipp mit dem Jugendamt wiederholen, falls der in der Diskussion untergegangen ist: Das Jugendamt bietet durchaus Hilfe bei der Vermittlung von Tagesmüttern, wenn die Mutter wieder arbeiten möchte/muss, finanziert diese notfalls auch, berät etc.

    Die Idee von Katrin, selbst als Tagesmutter zu arbeiten, ist auch nicht schlecht. Wie gesagt, das macht meine Mutter auch. Ich bin auch schon vom Jugendamt angesprochen worden, ob ich mir das vorstellen könnte, weil die wohl in manchen Regionen händeringend nach Tagesmüttern suchen. Und auch privat gibt es da so einige Möglichkeiten.

    Zu der Diskussion, ob man Menschen verwehren darf, Kinder zu bekommen, obwohl sie es sich nicht leisten können, finde ich, dass es da immer Unterschiede gibt.

    Generell stört mich in diesem Land (und das ist jetzt nicht auf Kerstin bezogen), dass es sich viele Leute recht einfach machen mit ihrer Lebensplanung, weil man ja immer den Staat als Alternative im Kopf hat. Der Staat sollte immer die letzte Lösung sein, wenn gar nichts mehr geht. Natürlich finde ich es absolut richtig, dass Paare unterstützt werden, die sich ohne staatliche Hilfe keine Kinder leisten könnten. Aber das darf nicht dazu führen, dass oft sehr junge Menschen, die durchaus noch Zeit und die Möglichkeit hätten, beruflich und finanzielle Grundlagen zu schaffen, ungeduldig Kinder in die Welt setzen und dann davon ausgehen, dass diese von der Allgemeinheit finanziert werden. Und das kommt leider viel zu oft vor.

    "Darf man solchen Menschen Kinder verwehren?" - Also, da sage ich ganz ehrlich: "Nein, verbieten kann man es ihnen nicht, aber warum sollte jemand anderes dafür bezahlen?"

    Wie gesagt, das ist eine Grundsatzdiskussion. Ob das in diesem Fall bei Kerstin zutrifft, kann man unbekannterweise schwer beurteilen.

    Ich glaube, was den Eindruck erweckt hat, war die Tatsache, dass im Ausgangspost die Alternativen "Wie kann ich Kind und Job unter einen Hut bringen?" - "Welche Möglichkeiten habe ich?" - "Welche Betreuungsmöglichkeiten gibt es?" nicht angesprochen wurden, sondern gleich die Frage kam: "Was kriege ich vom Staat?" Und da entstand bei einigen von uns der Eindruck, dass eben die Alternativen, selbst Geld zu verdienen, gar nicht erst erwogen wurden.

  5. #65
    Experte Avatar von Delphine
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    Standard ⫸ AW: Wohngeld

    Zitat Zitat von Angie Beitrag anzeigen
    Ich glaube, was den Eindruck erweckt hat, war die Tatsache, dass im Ausgangspost die Alternativen "Wie kann ich Kind und Job unter einen Hut bringen?" - "Welche Möglichkeiten habe ich?" - "Welche Betreuungsmöglichkeiten gibt es?" nicht angesprochen wurden, sondern gleich die Frage kam: "Was kriege ich vom Staat?" Und da entstand bei einigen von uns der Eindruck, dass eben die Alternativen, selbst Geld zu verdienen, gar nicht erst erwogen wurden.
    Genau Angie!

    Ich finde die Idee von Katrin auch sehr gut! Vielleicht wäre das eine Überlegung wert.

    LG
    Marijana

  6. #66
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    Standard ⫸ AW: Wohngeld

    Zitat Zitat von Angie Beitrag anzeigen

    Generell stört mich in diesem Land (und das ist jetzt nicht auf Kerstin bezogen), dass es sich viele Leute recht einfach machen mit ihrer Lebensplanung, weil man ja immer den Staat als Alternative im Kopf hat. Der Staat sollte immer die letzte Lösung sein, wenn gar nichts mehr geht. Natürlich finde ich es absolut richtig, dass Paare unterstützt werden, die sich ohne staatliche Hilfe keine Kinder leisten könnten. Aber das darf nicht dazu führen, dass oft sehr junge Menschen, die durchaus noch Zeit und die Möglichkeit hätten, beruflich und finanzielle Grundlagen zu schaffen, ungeduldig Kinder in die Welt setzen und dann davon ausgehen, dass diese von der Allgemeinheit finanziert werden. Und das kommt leider viel zu oft vor.
    Das seh ich genauso!

  7. #67
    Experte Avatar von Sabsi
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    Schon klar, das verstehe ich auch alles und sehe es ähnlich. Aber ich habe im Eingangspost einfach mal unterstellt, dass sie sich zu den Alternativen schon ihre Gedanken gemacht hat und jetzt schlicht und einfach wissen wollte, was sie im Notfall vom Staat kriegen würde.

  8. #68
    Experte Avatar von Delphine
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    Zitat Zitat von Sabsi Beitrag anzeigen
    Aber ich habe im Eingangspost einfach mal unterstellt, dass sie sich zu den Alternativen schon ihre Gedanken gemacht hat
    Tja, und andere haben das eben nicht getan

  9. #69
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    Standard ⫸ AW: Wohngeld

    hm... ich muss mich mal zu wort melden... und zwar anders als es jetzt wahrscheinlich jeder von mir erwartet..

    wohngeld empfinde ich nun nicht unbedingt als dem staat auf der tasche liegen... weil wohngeld soll ja nicht ein einkommen sichern, sondern nur unterstützend zur miete sein.

    aber ihr habt alle recht, aber wisst ihr: ich bin ja auch jemand der ansich verfechter vom staat auf der tasche liege ist.

    aber ich finde auch das eltern oder ein elternteil zum kind gehört die ersten jahre... und ich denke das ich lieber via wohngeld jemand unterstütze der sein kind liebt und sich weiterführende gedanken um die zukunft macht und alles wenn und aber durchdenkt, als das ich jemand via einer anderen transferleistung unterstütze der kinder nur 'produziert'

    also: ich denke das eine junge familie, die eben in die notlage gerät, und dann nur wohngeld bezieht, da ist für mich okay...

    so, zur eigentlichen frage: wohngeld ist wirklich nur eine unterstützende leistung, ich empfehle dir auch den ganz zur wohngeldstelle.. den der antrag lässt sich nicht mal eben in 5 minuten ausfüllen.. ich habs mal bezogen und ich kann dir sagn, es ist etliches an papierkram. deshalb besser früh genug kümmern, es wird nämlich erst ab antragsstellung gezahlt..

    lg
    soft

  10. #70
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    Standard ⫸ AW: Wohngeld

    Ich würd es schon beantragen und dann siehst du ja, ob es dir zusteht.

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