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Thema: ⫸ Wohngeld

11.12.2017
  1. #51
    Experte Avatar von Sabsi
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    Standard ⫸ AW: Wohngeld

    Ich finde, das ist gerade ein ganz ganz schwieriges Thema. Klar sollte man nicht Kinder in die Welt setzen, wenn man sie nicht finanzieren kann. Aber kann man wirklich einem Paar den Wunsch nach einem Kind verwehren, nur wenn es eine kurze Zeit auf Hilfe angewiesen ist, bis das Kind in den Kindergarten kann und die Frau wieder arbeitet? Oder darf generell erst dann auf Verhütung verzichtet werden, wenn man die Kinderbetreuung in den ersten drei Jahren gesichert hat? Das kanns ja irgendwo auch nicht sein. Ich finde es auch absolut nicht okay, wenn jemand zwei, drei und mehr Kinder bekommt, sich vom Staat bezahlen lässt und sie als Grund vorschiebt nicht arbeiten zu können. Keine Frage. Aber hier geht es ja wirklich darum, dass es in der Zeit bis zum KiGa eng wird - zwei Jahre also, wenn es hoch kommt, und da denke ich nicht, dass man Kerstin irgendeinen Vorwurf machen kann.

    Und die Frage, ob man mit 22 schon Nachwuchs bekommen darf - die sich hier unterschwellig durchaus rauslesen lässt - die finde ich wirklich überflüssig und total daneben.

    Liebe Grüße,
    Sabsi


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  2. #52
    Experte Avatar von Sabsi
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    Standard ⫸ AW: Wohngeld

    Ach so, und zu dem nebenbei arbeiten organisieren... Gerade in so Jobs wie kellnern, McDoof und so ist doch FLEXIBILITÄT gefragt, oder täusch ich mich da? Also wenn Kerstin dann herkommt und sagt "Ja, also diese Woche kann ich nur vormittags, nächste dann nur abends", dann wird sich garantiert jeder AG tierisch drüber freuen, so eine flexible Arbeitskraft gefunden zu haben ?) Es IST schwierig, einen Job zu finden, wenn der Mann Schicht arbeitet, daran habe ich keinen Zweifel.

    LG,
    Sabsi

  3. #53
    Senior Mitglied Avatar von laluna75
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    Standard ⫸ AW: Wohngeld

    Zitat Zitat von Sabsi Beitrag anzeigen
    ...
    Und die Frage, ob man mit 22 schon Nachwuchs bekommen darf - die sich hier unterschwellig durchaus rauslesen lässt - die finde ich wirklich überflüssig und total daneben.

    Liebe Grüße,
    Sabsi
    Meine Tochter habe ich auch mit 22 bekommen.
    Sie war eine "Überraschung" und trotzallem habe ich in den letzten 10 Jahren nicht einmal Geld vom Staat bekommen. Nicht einmal als wir Eltern uns trennten, als ich allein erziehend war. Bis heute bekomme ich nicht mehr als Kindergeld für beide und mein Gehalt.
    Es gibt Wege eine Betreuung zu finden. Sei es das man sich mit jemandem reintauscht (ich hatte eine nette Mama aus der Krabbelstube die vormittags meine Süße nahm und ich ihren Sohn Nachmittags, weil wir beide so das brauchten).
    Wenn ich in jungem Alter beschließe jetzt schon Eltern zu werden muß ich auch mit die Konsequenzen kalkuliert haben, so wie in jedem anderen Alter. Ob ich nun mit Mitte 20 oder 30 oder später Mutter werde ist doch hierbei egal. Ich kann aber auch nicht sagen mein Wunsch nach Kind war so groß ich habe alles andere ausser Acht gelassen.


    Zitat Zitat von Sabsi Beitrag anzeigen
    Ach so, und zu dem nebenbei arbeiten organisieren... Gerade in so Jobs wie kellnern, McDoof und so ist doch FLEXIBILITÄT gefragt, oder täusch ich mich da? Also wenn Kerstin dann herkommt und sagt "Ja, also diese Woche kann ich nur vormittags, nächste dann nur abends", dann wird sich garantiert jeder AG tierisch drüber freuen, so eine flexible Arbeitskraft gefunden zu haben ?) Es IST schwierig, einen Job zu finden, wenn der Mann Schicht arbeitet, daran habe ich keinen Zweifel.

    LG,
    Sabsi
    Gerade McDoof gibt Müttern eine Chance Nachts zu arbeiten, wie im übrigen auch Burger King - Der PennyMarkt hat sogar Schichten von 18 - 22 Uhr.
    Für zwei Jahre in der Elternzeit ginge das doch, niemand muß das bis zur Rente machen.

    Grüße Laluna

  4. #54
    Vielschreiber Avatar von Juule
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    Standard ⫸ AW: Wohngeld

    Zitat Zitat von Sabsi Beitrag anzeigen

    Und die Frage, ob man mit 22 schon Nachwuchs bekommen darf - die sich hier unterschwellig durchaus rauslesen lässt - die finde ich wirklich überflüssig und total daneben.

    Liebe Grüße,
    Sabsi
    Ich glaube es geht hier nicht um's "dürfen" aber ich gebe ganz ehrlich zu, dass ich bei sehr jungen Müttern auch oft stutze, weil es in der Mehrzahl früher oder später irgendwo finanzielle Probleme mit sich bringt. Darüberhinaus glaube ich dass mit es 22 noch sehr viel Raum für Verwirklichung und Entwicklung der eigenen Persönlichkeit gibt.

    Für uns persönlich war klar, dass beide Faktoren einfach vorab geklärt sind. Ich möchte meinem Kind später nicht sagen, "sorry du kannst nicht studieren, weil wir's nicht finanzieren können", obwohl es das Zeug dazu hätte, und Ausbildungskosten steigen einfach, machen wir uns mal nix vor. Aber das muss jeder für sich entscheiden.

    Auch wenn mit Anfang 20 ein Kinderwunsch da ist, ich weiss in den meisten Fällen nicht warum man nicht noch ein paar Jahre warten will/ kann, um finanziell und partnerschaftlich gefestigter zu sein.

    LG,

    Juule

  5. #55
    Foruminventar Avatar von Besita
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    Standard ⫸ AW: Wohngeld

    Ich habe nun lange überlegt, mich zu den Thema zu äußern, weil ich mir selbst nicht darüber im Klaren bin, was ich davon halte ...
    Jetzt habe ich aber deine Beiträge gelesen, Sabsi, denen ich mich voll und ganz anschließen kann.
    Und gerade die Überlegung, wann mit dem Kiwu zu beginnen ist nicht wirklich leicht... aus eigener Erfahrung und auch derer von guten Freunden weiß ich, dass es mit dem Kiwu eben nicht immer gleich so klappen wird, wie man sich das oft auch vorstellt.
    Ich habe auch aus Vernunfstgründen ein wenig zugewartet und habe das in unserer langen Hibbelzeit oft verflucht (obwohl ich bei weitem keine "alte" Mutter bin, sondern auch eher zum jungen Gemüse zähle).

    Lg, Besita (die sich auch freut, dass hier so offen und sachlich diskutiert wird)

  6. #56
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von schmusetiger85
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    Standard ⫸ AW: Wohngeld

    so l-s schläft und ich hab kurz zeit mich zu äußern, wohl aber net all zu lange da sie nie lange schläft!

    also wo fange ich an *grübel*

    zu allererst ich habe Kauffrau für Bürokommunikation gelernt und auch in meinem Lehrbetrieb gearbeitet! Als ich vorletztes jahr schwanger wurde, hätte ich eigentlich einen unbefristeten Vertrag bekommen (bei uns war das immer so erst zwei befristete und dann einen unbefristeten) doch wie das leben so spielt bekam ich wieder nur einen 1-Jahresvertrag und das wurde mir auch erst ende Dezember gesagt (den pos. test hatte ich am 24. dez in den händen die entscheidung wegen dem vertrag war noch später ).
    tja ihr seht es läuft meist nicht so wie man glaubt!!! vorletztes jahr hat mein mann auch noch bei mcdoof gearbeitet und wir hätten es ab dieses jahr dann so hinbekommen, dass ich wieder teilzeit arbeiten gehen gekonnt hätte. nun hat aber auch das sich geändert worüber ich sehr sehr sehr froh bin!!!
    zum thema ob ich mit 22 zu jung bin ein kind zu bekommen, sag ich jetzt mal nichts ich denke das muss jeder für sich entscheiden oder??

    ich wohnen in einem kleinen dorf und nicht in WÜ und hier ist es 1. nun mal nicht so einfach arbeit zu finden und 2. ist das mit der kinderbetreuung wie gesagt auch net so toll (es gibt hier keine kindergrippe!)
    ich werde mir einen 400 Eur job suchen wie schon geschrieben, aber falls ich keinen finde wollte ich einfach wissen wie wir sonst bis zum KiGa über die runden kommen würden, auch wenn wir dann staatliche Hilfe in Anspruch nehmen müssten!
    und noch ein kleiner denkanstoß wegen dem wohngeld, als wir 2005 geheiratet haben und beim traugespräch bei unserer Sta-Beamtin waren hat diese uns den Antrag in die Hände gedrückt obwohl wir beide gearbeitet haben. wir haben diesen aber nicht ausgefüllt, da wir nicht auf Staatskosten leben wollten/wollen!!!

    hm ich hoffe ihr könnt mich jetzt ein wenig verstehen *grübel*

    LG Kerstin

  7. #57
    Profi Avatar von Angel
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    Standard ⫸ AW: Wohngeld

    Ich hab nun lange gezögert hier was zu schreiben. Ich kann Lalunas Post voll unterschreiben und bin auch der Meinung wenn man mit 22 alt genug ist ein Kind zu bekommen dann ist man auch alt genug was dafür zu tun um den Lebensunterhalt zu bestreiten.
    Ich selber kann zwar noch nicht aus der Sicht schreiben selber Mutter zu sein, aber unser Kinderwunsch war auch 8 Jahren schon sher groß, aber wir haben uns damals für die Vernunft entschieden uns erst die Zukunft zu sichern und dann mit der Familienplanung zu beginnen.
    Wenn das Geld knapp ist und man wirklich will gibt es immer einen Weg arbeiten zu gehen. Meine Eltern haben mich ungeplant mit 18 bekommen, eine gesicherte Zukunft hatten sie zu diesem Zeitpunkt nicht aufgebaut gehabt wie auch mit 18 ist man mitten in oder gerade fertig mit der Ausbildung, mein Vater hat immer schon geschichtet aber das hat meine Mutter nie davon abgehalten selber auch arbeiten zu gehen um den Lebensunterhalt zu sichern. Staatliche Hilfe hat sie nie bekommen.
    Es gibt drei Freundinnen von mir die ungeplant schwanger geworden sind, alle drei gehen trotz Kind arbeiten da sie dem Staat nicht auf der Tasche liegen wollen.
    Wie oben schon jemadn geschrieben hat bietet Penny sogar Jobs 20 - 22 Uhr an und da sind sehr viele junge Mütter an den Kassen. Wenn wir bei meiner Mutter im Penny einkaufen gehen sitzen prinzipiell junge Mütter abends an der Kasse.

    Kerstin, man sollte sich nie darauf verlassen wie es voerher in einer Firma abgelaufen ist, wenn man einen befristeten Vertrag hat muß man immer damit rechnen das man wieder nur befristet verlängert wird. Das war in der Firma meines Mannes auch, da hat sich ein werdender Vater drauf verlassen das er nach der 2. Befristung einen Festvertrag bekommt wie es die ganze Zeit vorher immer war, nur leider war dem nicht so und er hat weider nur einen Jahresvertrag bekommen, mittlerweile hat er zwar seinen Festvertrag, aber daran sieht man das man sich nie darauf veralssen kann.

  8. #58
    Wuermelchen1976
    Gast

    Standard ⫸ AW: Wohngeld

    Zitat Zitat von laluna75 Beitrag anzeigen

    Gerade McDoof gibt Müttern eine Chance Nachts zu arbeiten, wie im übrigen auch Burger King - Der PennyMarkt hat sogar Schichten von 18 - 22 Uhr.
    Für zwei Jahre in der Elternzeit ginge das doch, niemand muß das bis zur Rente machen.

    Grüße Laluna
    Ja, da kann ich zustimmen. Ich hatte mich 2006 als wir in einer finanziellen Sch***lage waren selbst bei McDonald nur für die Spätschicht beworben.

    Auch auf Grund unserer damaligen Lage bin ich noch in Elternzeit (Matti war 10 Wochen alt) wieder arbeiten gegangen. Zwar nicht nur, aber es war ein wichtiger Grund. Wir wollten nie irgendeine staatliche Unterstützung. Denn wir waren uns bewußt, dass wir uns die Lage mit unter selbst eingebrockt hatten.
    Und frag nicht, was wir uns stellenweise anhören mußten... was wir nicht alles hätten beantragen können. Haben wir aber nicht. Wir haben uns da durchgebissen.



    Ausserdem stimme ich Laluna in allem zu.
    Man bekommt doch von einigen viel erzählt. Manchmal vielleicht zuviel. ;-)


    Wie sieht es eigentlich aus? War nicht mal das Gespräch, dass in Bayern noch ein Jahr länger Elterngeld/Landeserziehungsgeld gezahlt werden soll?
    Ich bin da nicht auf dem Laufenden, weil es uns nicht trifft.


    Kerstin, am besten fragst du mal beim Jugendamt wegen einer Tagesmutter nach, wie es aussieht, ob dir wie Angie schrieb eine Unterstützung zusteht. Das wäre schonmal der erste Schritt. Der nächste kann dann folgen.
    Kerstin es liegt an dir...

    Lg Dany

  9. #59
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    Standard ⫸ AW: Wohngeld

    Hallo!
    Zu der Ausgangsfrage kann ich dir leider nichts schreiben, Kerstin. Damit kenne ich mich absolut nicht aus.

    Aber wie du weißt, arbeite ich seit nun mehr 1,5 Jahren, ausschließlich Samstags und Sonntags - damit ich die Betreuung von Kilian durch Dirk abgesichert habe, klar leidet das Familienleben drunter, wenn man kein gemeinsames WoE mehr hat, aber wie heißt es so schön "Das Eine will man, das Andere muß man".
    Vielleicht wäre dies auch eine Option für dich. Stephan kann doch in der Zeit Lara-Sophie versorgen und sich um sie kümmern, dann bräuchtest du keine Betreuung o.ä.

    Ich habe Kilian mit 25 Jahren bekommen, vorher zwei Ausbildungen abgeschlossen (Werbetechnikerin und Heilerziehungspflegerin) und arbeite nun in einem Call Center (weiß Gott nicht mein Traumjob, aber von den Arbeitszeiten bin ich dort sehr flexibel und es klappt wunderbar, auch weil Dirk und Kilian am WoE einfach mal Papazeit haben).


    So, nun ist der Kilian auch wieder wach.

    Lieben Gruß
    Simone

  10. #60
    Experte Avatar von Sabsi
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    Standard ⫸ AW: Wohngeld

    @ Juule: Wenn ich mich recht entsinne, war bei Euch eigentlich gar nicht klar, ob Ihr ÜBERHAUPT Kinder wollt, dann ist es klar, dass Du nicht nachvollziehen kannst, warum man den KiWu nicht einfach ein paar Jahre nach hinten schiebt. Nur weil Du das ohne Schwierigkeiten konntest - eben weil Du, so wie ich im Kopf habe, bis zuletzt wahrscheinlich gar keinen richtigen Kinderwunsch verspürt hast - kannst Du das bei anderen nict erwarten. Wie willst Du Dich dann in die Lage versetzen, dass da eine junge Frau ist, die sich nach einem Kind sehnt, und eben nicht noch ewig warten mag.

    Ist ja auch heute, wie schonmal gesagt wurde, oft so, dass man trotz zwei Gehältern nicht großartig was sparen kann. Ja, und dann ist man irgendwann Mitte, Ende 30, es wird höchste Eisenbahn, wenn man denn noch Nachwuchs haben möchte, hat genausowenig auf der hohen Kante wie mit 20 und ist zudem nach der Elternzeit noch "zu alt" um leicht einen Job zu finden. Da beißt sich doch die Katze in den Schwanz und wir sind doch wieder da, dass nur der sich vermehren darf, der Summe X auf dem Konto und ein gutes Gehalt hat.

    Ich könnte mich nicht mal eben bei Penny an die Kasse setzen, weil mein Mann zwar nicht Schicht arbeitet aber bescheidene Arbeitszeiten hat. Vor 21 Uhr ist er nicht zu Hause, Samstag arbeitet er auch den ganzen Tag. Ohne Oma/TaMu/Krippe ginge bei mir nichts, und wenn ich mein Gehalt (das bei Steuerklasse 5 und ein paar Stunden Kasse die Woche sicher nicht sehr üppig ausfällt) gerade so an die TaMu weitergeben kann (weil Krippe nicht vor Ort oder kein Platz und Oma oder andere Betreuungsperson nicht in der Nähe), dann bleibe ich auch lieber daheim bei meinem Kind und erkundige mich nach Hilfe vom Staat, ganz ehrlich. Das ist bei uns zum Glück kein Thema (weil im finanziellen Notfall Oma und Opa da wären), aber in der Theorie verstehe ich Kerstin da schon. Klar muss man sich informieren, und wenn das Jugendamt sich wirklich an den Betreuungskosten beteiligt, dann ist das auch wieder was anderes. Andererseits: Welches Amt einen nun unterstützt bleibt am Ende auch gehoppt wie gedoppt, oder?

    Liebe Grüße,
    Sabsi

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