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Thema: ⫸ Wohngeld

12.12.2017
  1. #41
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Teamgirl
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    Standard ⫸ AW: Wohngeld

    Ich finde die Richtung in der der Thread geht gut...

    Schön das mal wieder echte Meinungen ausgetauscht werden und das auf einem vernünftigen Niveau.

    Auch wenn Kertins Thread dafür missbraucht wird - ich denke aber auch, das Kerstin mit Sicherheit Denkanstösse für sich mitnimmt. Hoffe ich einfach!

    Ich finde Taras Post und Deinen Laluna, ziemlich gut. Das trifft den Kern der Sache ziemlich gut.

    Wer zwingt uns dererlei intimen Details preiszugeben und wenn dem so ist, dann muss ich damit rechnen, das wir/ihr darüber reden, fragen stellen etc.
    Die Scheinheiligkeit ab und an stört mich, entweder ich schmunzel dann oder ich schreibe etwas, meist lasse ich es, weil mir die Themen dann doch zu "dumm" sind.

    Davon ab habe ich hier trotzallem Rumgehühner immer meinen Spaß und Zeitvertreib und im wahren Leben liebe Bekannte kennengelernt.

    In diesem Sinne, die nicht weichgespülte Anke...
    ...die sogerne manchmal in den Mamithreads lospoltern würde, aber wozu?


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  2. #42
    Vielschreiber
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    Standard ⫸ AW: Wohngeld

    Tara, das hast du sehr gut geschrieben.

    @Kerstin:
    du kannst auch eine Hotline anrufen, Nummer steht glaube ich in der Seite von eli´s Link mitdrin. Die beraten dich und geben dir auch einen Tip.

  3. #43
    Isabel
    Gast

    Standard ⫸ AW: Wohngeld

    Zitat Zitat von Teamgirl Beitrag anzeigen
    ...die sogerne manchmal in den Mamithreads lospoltern würde, aber wozu?
    ?)

  4. #44
    Unterhaltungskünstler
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    Standard ⫸ AW: Wohngeld

    Hi,

    zum Problem: Zum Thema Wohngeld weiß ich nichts beizutragen. Da kenn ich mich nicht aus.

    Aber beim Thema Betreuung weiß ich zumindest, dass du da Hilfe bekommst. (Meine Mutter arbeitet als Tagesmutter für das Jugendamt). Das Jugendamt unterstützt Mütter, die gezwungen sind, wieder arbeiten zu gehen, das heißt, wenn du keinen Kindergrippenplatz bekommst, vermitteln die dir eine fähige Tagesmutter. Die Kosten für diese übernimmt eventuell auch das Jugendamt, wenn euer Einkommen entsprechend niedrig ist. Wenn nicht, dann muss davon ausgegangen werden, dass der Verdienst des Mannes ausreicht, auch wenn man dann nur schwer über die Runden kommt.

    Wende dich da vielleicht mal ans Jugendamt. So könntest du dir auch eine "richtige" Stelle suchen, und es sähe finanziell besser aus.

    Zu der "Nebendiskussion": Also, ich finde auch, dass hier jeder seine Meinung kundtun darf, auch wenn sie dem Poster des Threads nicht genehm ist. Wir sind ein "DISKUSSIONS"-Forum. Das finde ich nur richtig und fair, solange der gute Ton gewahrt bleibt.

    Und ich verstehe die Äußerungen von Suki & Co.: Um ehrlich zu sein bin ich rein emotional schon über den Begriff "Anspruch" in dem Eröffnungsthread gestolpert. Das ist nämlich das, was mich hierzulande oft ärgert, dass dieses Anspruchsdenken an den Staat und an den Steuerzahler besteht. (Klar, das ist auch eine gängige Formulierung, bei der du dir nichts gedacht haben musst.)

    Aber es ist eben auch so, dass sich andere gründlicher überlegen, ob sie Nachwuchs planen oder nicht. Mein Mann und ich haben auch einige Jahre darauf verwendet, uns finanzielle Sicherheiten und die beruflichen Voraussetzungen zu schaffen und dementsprechend ärgert es uns auch, wenn andere ungeplant ans Thema gehen und dann da stehen und sagen, sie wissen nicht, wie sie über die Runden kommen.

    LG

    Angie

  5. #45
    Unterhaltungskünstler
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    Standard ⫸ AW: Wohngeld

    @ Laluna:

    Ich stimme dir absolut zu!

  6. #46
    Senior Mitglied Avatar von *chen
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    Standard ⫸ AW: Wohngeld

    Zitat Zitat von Wuermelchen1976 Beitrag anzeigen

    ......aber vielleicht solltest du nicht nur an morgen denken, sondern auch an übermorgen....

    Lg Dany

    Bei diesem Satz ist mir spontan eingefallen - und das ganz ehrlich und knochentrocken und ich möchte niemanden persönlich damit angreifen, wenn jemand "früher" Kinder bekommt, aber es gibt ja auch welche, die damit anders umgehen:

    Hat sie überhaupt an morgen bzw. übermorgen gedacht, bevor sie (unbedigt, so hatte ich auch den Eindruck) ganz jung ein Kind bekommen hat???

    Kerstin, sorry, aber leider passt Du genau zu den Müttern die sagen "aber warum soll ich arbeiten gehen, ich habe doch ein Kind zuhause!" - und der Sozialstaat trägt es.

    Beispiel: meine Schwester hat einen 1,5 Jahren Sohn, alleinerziehend, und arbeitet auf einer 50% Stelle im Schichtdienst als Krankenschwester. Gut, sie wohnt noch bei meinen Eltern, aber unsere Mutter ist voll berufstätig, und unser Papa ist auch gesundheitlichen Gründen schon verrentet, also auch nicht so belastbar.

    UND: sie schafft es trotzdem, in der Woche ihre ca. 3-4 Dienste zu machen, jetzt das Wochenende durchgängig sogar 3 Nächte Nachtdienst!!!!

    Es ist wirklich nur alles eine Frage der Organisation! Sie legt ihre Dienste so, dass entweder gerade unsere Mama von der Arbeit nach Hause kommt, oder auch mal ich!

    Sie ist stolz darauf, ohne jegliche Leistungen, außer Kindergeld und Erziehungsgeld (wobei ihr Einkommen da ja noch angerechnet wird - sie wird also "beschissen", weil sie arbeiten geht), also ohne Wohngeld, Leistungen nach dem SGB II oder so auszukommen. Sie bekommt auch keinen Unterhalt, und im Endeffekt hat sie, weil es ja angerechnet wird, vielleicht im Monat 250/300 Euro mehr, wobei man dann weitere Kosten, wie z. B. Sprit (den sie ja nicht hätte, wenn sie nicht arbeiten gehen würde), aber dafür sagt sie selber, sie ist ausgeglichener. Ausgeglichene Mutter = ausgeglichenes Kind.

    Ich wiederhole mich, aber wo man wirklich will, da findet sich auch mit ein bißchen Organisationsgeschick ein Weg.

    Ansonsten halte ich mich gepflegt zurück, weil mir, wieder direkt und knochentrocken, viel im Baby-Bereich hier zu sehr "Du bist Deutschland"-mäßig ist, und das ist ja Weichspüler deluxe.

    Aber was soll ich sagen, schließlich haben wir ja keine Kinder, aber ich weiß jetzt schon, dass sich da meine Einstellung auch nicht ändern wird, falls wir wirklich mal welche Kinder haben sollten, schließlich arbeiten und wirtschaften wir jetzt schon an der Zeit "danach".

    Viele Grüße,

    *chen

  7. #47
    Senior Mitglied Avatar von *chen
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    Standard ⫸ AW: Wohngeld

    Zitat Zitat von Angie Beitrag anzeigen

    Aber es ist eben auch so, dass sich andere gründlicher überlegen, ob sie Nachwuchs planen oder nicht. Mein Mann und ich haben auch einige Jahre darauf verwendet, uns finanzielle Sicherheiten und die beruflichen Voraussetzungen zu schaffen und dementsprechend ärgert es uns auch, wenn andere ungeplant ans Thema gehen und dann da stehen und sagen, sie wissen nicht, wie sie über die Runden kommen.

    LG

    Angie
    DANKE, Angie, so sehe ich das auch!

    Abgesehen, dass ich mit 22 Jahren für mich persönlich noch zu jung gewesen wäre, habe ich erst zwei Ausbildungen absolviert, wir haben schöne Reisen unternommen, haben uns als Paar über viele Jahre gefestigt, mit allen Höhen und Tiefen, und dann war der Kinderwunsch, aber gleichzeitig auch verbunden mit Gedanken zu, im speziellen meiner, beruflichen Zukunft und wir sind beide überein gekommen, was möglich ist und was nicht.

    Langer Satz *g* - aber hoffentlich verständlich!

  8. #48
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    Standard ⫸ AW: Wohngeld

    ich freue mich gerade darüber dass hier wirklich ernsthaft und vernünftig darüber gesprochen wird.

    ich bin total von lalunas post begeistert! Der beinhaltet so viel wahres....

  9. #49
    Koryphäe
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    Standard ⫸ AW: Wohngeld

    Guten Morgen,

    es gibt hier so viele Antworten, die so viel Wahres beinhalten und ich jedem auf irgendeine Art beipflichten kann.

    Klar, man sollte sich vorher überlegen, wie es finanziell weiter gehen soll, wenn das Kind da ist. Das haben wir auch gemacht, denn durch die Selbständigkeit meines Mannes, ist halt nicht jeder Monat finanziell gleich gut. Da ich aber das Glück habe im Ö.D. zu arbeiten und dort eine unbefristete Stelle habe, kann ich auch jeder Zeit wieder zurück kehren. Deshalb haben wir für uns beschlossen unserem Kinderwunsch nachzugehen, aber eben mit der Option, das ich nach einem Jahr wieder anfange zu arbeiten oder mir einen 400,00 € Job suche. Dann kann ich beides haben, Geld und ich kann mcih um Felix kümmern. Für uns ist das so die optimale Lösung.

    Vielleicht hat Kerstin wirklich nicht so weit gedacht, ich weiß das ja leider nicht, aber vielleicht war sie sich der Möglichkeiten, die sie ja trotz Kind hat,auch nicht bewusst. Ich denke, wenn man es schaffen will, dann klappt das auch irgendwie. Genug Denkanstöße gibts hier ja.

    Es ist irgendwie ein zweischneidiges Schwert. Denn wenn nur die Kinder bekommen würden, die es sich auch wirklich leisten können, dann gäbs glaub ich nicht so viele Kinder. Allerdings ärgert es auch mich, wenn richtig junge Leute Kinder in die Welt setzen, ohne über die Konsequenzen nachzudenken. Damit meine ich aber die, die weder in ner festen Partnerschaft leben oder überhaupt ein geregeltes Leben haben.

    Kerstin, es wäre schön, wenn Du Dich hier nicht verärgern lässt, sonder Dich auch noch mal äußerst und vielleicht einige Mißverständnisse aus dem Weg räumst.

    Liebe Grüße Tanja

  10. #50
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von schmusetiger85
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    Standard ⫸ AW: Wohngeld

    ich äußere mich sobald l-s schläft sorry geht leider grad gar net madame knatsch nur rum!!

    LG Kerstin

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