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Thema: ⫸ Vereinbarkeit von Kind und Beruf

12.12.2017
  1. #71
    Senior Newbie
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    Standard ⫸ AW: Vereinbarkeit von Kind und Beruf

    @Hella: *unterschreib*

    Ich bezweifle im übrigen, dass ich in meinem Job (Forschung und Lehre) z. B. nach 10 Jahren Auszeit noch eine Chance hätte, weil ich dann einfach nicht mehr auf dem Stand der Dinge wäre. Abgesehen davon, dass mir mein Job schlicht Spaß bringt...


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  2. #72
    Moderator
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    Standard ⫸ AW: Vereinbarkeit von Kind und Beruf

    ich denke in so ziemlich vielen berufen heute ist man gea... wenn man ein paar jahre raus ist. muss jede selbst für sich entscheiden. es gibt sicher extreme in beide richtungen. aber wie sagt man: leben und leben lassen.

    lg, doro (der dann irgend wann mal vorschwebt nach einem jahr stundenreduziert wieder zur arbeiten)

  3. #73
    Senior Mitglied Avatar von Grisu
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    Standard ⫸ AW: Vereinbarkeit von Kind und Beruf

    Mal so als Pauschalantwort auf alle Beiträge:

    1.) Unsere Kinder finden es (nach Anfangsschwierigkeiten) klasse bei der Tagesmutter. Da sind andere Kinder, mal andere Spielsachen als zu Hause. Erwachsene wollen doch auch nicht jeden Tag dieselben Gesichter sehen. Fremdbetreuung ist also nicht schlechter als Betreuung durch die Eltern. Es sollte nur im richtigen Verhältnis stehen.

    2.) Wieso ist eigentlich fast immer nur von den Frauen die Rede? Wieso kommen selbst Frauen oft nicht auf die Idee, die Aufgaben auf beide zu verteilen? Es sieht immer so aus als müsste die Frau sich um alles kümmern, weil SIE ja arbeiten gehen will. Der Mann geht doch auch arbeiten. Kann er sich ja auch kümmern.

    3.) Ich liebe meine Arbeit. Wenn ich immer mit den Kindern zu Hause sein müsste, würde ich sehr unfroh werden, was nicht heißt, dass ich die Kinder nicht oder weniger liebe. Was es heißt weiß ich auch nicht, aber ich glaube nicht, dass ich eine schlechte Mutter bin.

    4.) Ich finde nicht, dass die Öffentlichkeit die Mütter in den Beruf "zwingt". Die neuen Regelungen ermutigen doch, in die Richtung zu gehen, für die man sich selbst entscheidet.

    5.) Dir Ursel ist vielleicht irgendwie schleimig und glatt, aber sie geht in die richtige Richtung, auch wenn für uns alles zu spät kommt.

  4. #74
    Unterhaltungskünstler
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    Standard ⫸ AW: Vereinbarkeit von Kind und Beruf

    huhu,

    ich hätte wohl kein problem mein kind in ne betreuung zu geben. wenn denn die betreuungen nicht nur für jobs von 8.00-16.00 uhr ausgelegt wären. wenn ich auch nur halbtags arbeiten gehen würde, so müsste ich ganze tage im schichtsystem arbeiten. und findet mal jemanden der um 5.00 uhr zu dir nach hause kommt und dein kind bis um 14.30 uhr hütet. oder alternativ über die nacht hinweg? da gibt es noch viel aufzuholen, und bis dahin kann ich nur auf das verständnis meiner chefin und meine familie zählen, die sich abwechselnt um den kleinen kümmern.
    ich möchte es aber auch meinen kind nicht zumuten das es um 5.00 uhr schon angezogen wohin gebracht werden muss. also müsste erst eine tagesmutter/babysitter kommen, der ihn um 7.00 uhr in die kita bringt. oder alternativ jemanden der ihn um 17.00 uhr aus der kita abholt und bis 21.30 uhr beaufsichtet.
    wenn beide schichten arbeiten, ist so ein netzwerk zum babysitten fast unmöglich

    lg sabine

  5. #75
    Experte Avatar von Sonnenschnuckel
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    Standard ⫸ AW: Vereinbarkeit von Kind und Beruf

    Also für mich ist hier jetzt nirgends hochgekommen, das Mütter die arbeiten schlechter sind??

    Auch bei Katjes nicht...??

    Und was jeder macht, wenn die Kinder "größer" sind, kann doch echt nur das Problem von demjenigen sein...genauso, wie der finanzielle Aspekt innerhalb jeder Familie geregelt ist. Auch die angeblich "Abhängigkeit" ist sehr persönlich, finde ich...ich fühle mich z.Bsp. gar nicht abhängig, vielleicht weil ich mein Tun gleichwertig für die Familie einstufe, wie das meines Mannes.

    LG

    Amelie

  6. #76
    aufsteigender Junior
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    Standard ⫸ AW: Vereinbarkeit von Kind und Beruf

    @Amelie

    Du hast schon recht, dass niemand direkt gesagt hat, das berufstätige Mütter schlechter sind, aber indirekt höre ich es schon raus. Und Du hast auch recht, dass das alles private Entscheidungen und Dinge sind. Mit Abhängigkeit, habe ich jetzt auch nicht die Abhängigkeit vom verdienenden Partner gemeint, sondern eher die finanzielle Abhängigkeit, wenn man nur von einem Gehalt lebt. Ich wollte nur Denkanstöße geben und niemanden um seine Meinung bringen.

    Gruß Hella

  7. #77
    aufsteigender Junior Avatar von minni21
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    Standard ⫸ AW: Vereinbarkeit von Kind und Beruf

    Ich arbeite seit unser Kleiner 7 Monate alt ist, wieder einen Tag die Woche. Da ich an diesem Tag aber auch noch etwas von meinem Kind haben möchte, beginne ich erst um 11 Uhr, komme dafür halt erst gegen 22 Uhr nach Hause. Am Anfang habe ich mir schwer getan, mein Kind in fremde Hände zu geben, auch wenn es nur 2 Stunden sind, bis mein Mann nach Hause kommt und sich um unseren Sohn kümmert. Mittlerweile sind wir über unser Modell aber sehr glücklich. Unser Kleiner liebt seine "Leih-Omi", die in den 2 Stunden wirklich nur für ihn da ist, mit ihm Spazieren oder auf den Spielplatz geht.
    Ich finde den Vorstoß von Ursula von der Leyen gut. In machen Berufen oder gerade angesichts befristeter Verträge kann man bzw. frau nicht einfach für mehrere Jahre aus dem Berufsleben aussteigen. Die langen Wartelisten auf einen Kinderkrippenplatz zeigen, dass die Nachfrage nach guten Betreuungsmöglichkeiten für Kleinkinder da ist. Das reine Angebot an Krippenplätzen bedeutet ja noch lange nicht, dass jede Mutter ihr Kind frühestmöglich in einer Kinderkrippe abgeben sollte. Aber es gibt den Eltern zumindest die Möglichkeit, über das Nebeneinander von Kind und Beruf nachzudenken.
    Ich habe erst letzte Woche eine Kinderkrippe besichtigt und bin seitdem total davon begeistert und das obwohl ich den Krippen gegenüber zunächst recht skeptisch war. Unserem Kleinen hat es auch sehr gut gefallen und er hat sofort alles Spielzeug untersucht und die verschiedenen Räume erkundet. Klar, natürlich war ich noch in der Nähe, aber ich denke, nach einer allmählichen Eingewöhnung, würde es ihm auch alleine in der Kinderkrippe gefallen.
    Was mich an den Kinderkrippen eher stört, ist, dass man bei uns verpflichtend mindestens 15 Stunden buchen und diese auch in Anspruch nehmen muss. Das finde ich persönlich für die kleinen Kerle recht viel, so dass ich mit der Kinderkrippe noch warten werde, bis unser Sohn 2 Jahre alt ist.
    Ich persönlich habe das halbe Jahr, das ich ganz zu Hause war, sehr genossen, muss aber auch dazu sagen, dass ich abends immer an meiner Doktorarbeit weitergearbeitet habe und dies als schöne Abwechslung empfunden habe. Mit meiner Arbeit ergeht es mir nun ähnlich. Da ich mein Kind in guten Händen weiß, genieße ich es, mal wieder herauszukommen und ein paar Stunden "kinderfrei" zu haben.

    LG Anja

  8. #78
    Unterhaltungskünstler Avatar von Linea
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    Standard ⫸ AW: Vereinbarkeit von Kind und Beruf

    @Soft: was ich nicht genau verstehe ist, warum du meinst, dass die Erziehungsperson 100% da sein muss? Was genau sind die Gründe? Warum muss das Kind, bis es drei Jahre alt ist den ganzen Tag mit der Mutter oder Vater verbringen. Du schreibst, dass es ein Recht des Kindes ist, mehr Zeit mit den Eltern zu verbringen. Aber muss es denn dann gleich 7 Tage die Woche jeden Tag sein?

    LG
    Ulla

  9. #79
    Senior Mitglied
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    Standard ⫸ AW: Vereinbarkeit von Kind und Beruf

    Zitat Zitat von Charla Beitrag anzeigen
    Was ich nicht so ganz verstehe: Mütter, die Hausfrauen bleiben wollen, beschweren sich darüber, dass sie keine Anerkennung in der Gesellschaft finden. Und gleichzeitig werden berufstätige Mütter (direkt oder indirekt) als Rabenmütter bezeichnet. Toleranz ist für mich auch etwas anderes...

    Es ist doch eigentlich vollkommen egal, aus welchen Gründen man zu Hause bleibt oder eben wieder arbeiten geht - Hauptsache, dem Nachwuchs UND der Mutter geht es gut! Für welches Szenario man sich dann entscheidet, sollte jeder für sich am besten bestimmen können.

    LG Charla
    Das sehe ich genauso! Jeder sollte das für ihn passende Lebensmodell wählen, wer länger daheim bleiben möchte hat dieselbe Akzeptanz verdient die derjenige der früher wieder arbeiten geht. Ich akzeptiere die Entscheidung der Daheimbleibenden und möchte aber auch nicht als Rabenmutter angesehen werden, nur weil ich wieder arbeiten gehen werde und möchte. Einerseits ist mir -wie schon geschrieben - die Verwirklichung wichtig und andererseits können wir zwar von einem Gehalt "normal" leben, aber Eigentum ist nicht drin, von daher möchte ich mir auch etwas schaffen können.

    LG tiffi (auch eine Gestörte )

  10. #80
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Bianca
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    Standard ⫸ AW: Vereinbarkeit von Kind und Beruf

    Zitat Zitat von Tiffi Beitrag anzeigen
    Das sehe ich genauso! Jeder sollte das für ihn passende Lebensmodell wählen, wer länger daheim bleiben möchte hat dieselbe Akzeptanz verdient die derjenige der früher wieder arbeiten geht. Ich akzeptiere die Entscheidung der Daheimbleibenden und möchte aber auch nicht als Rabenmutter angesehen werden, nur weil ich wieder arbeiten gehen werde und möchte. Einerseits ist mir -wie schon geschrieben - die Verwirklichung wichtig und andererseits können wir zwar von einem Gehalt "normal" leben, aber Eigentum ist nicht drin, von daher möchte ich mir auch etwas schaffen können.

    LG tiffi (auch eine Gestörte )
    *unterschreib*

    Ich verurteile nicht die daheim bleiben, wer will und kann, kann das ja machen. Aber ich möcht auch nicht so angesehen werden als könnte ich für mein Kind nicht 100% dasein.
    Also Freiheit und Gerichtigkeit für alle . Die einen so die anderen so!

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