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Thema: ⫸ Vereinbarkeit von Kind und Beruf

11.12.2017
  1. #61
    Senior Mitglied Avatar von softcake
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    Standard ⫸ AW: Vereinbarkeit von Kind und Beruf

    wenn ich mir so angucke wieviel schwarzvolk ausm osten kommt... *ggg*

    nein, spass beiseite... und wieder ernst:

    ich sage ja nicht das es unmöglich ist, ich sage nur da ich finde das kinder eben einfach ein recht auf mehr zeit haben.
    das ist auch nur meine persönliche meinung. ich erhebe ausnahmsweise mal kein recht auf allgemeingültigkeit, ich hab nämlich, da kinderlos, keine ahnung.

    ich finde nur das da gesellschaftlich was falsch läuft.


    wie meine freunde das machen, so ganz genau weiss ich es nicht. aber jana hat nicht wirklich lang gearbeitet, keine 6 monate. und beide eltern sind nicht reich.
    ich glaube das da dank ihm ( bankkaufmann ) ne verdammt gute finanzplanung ist und beide schon sehr lange ( 8 jahre ) zusammensind.


    soft


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  2. #62
    Wuermelchen1976
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    Standard ⫸ AW: Vereinbarkeit von Kind und Beruf

    Zitat Zitat von Cosima Beitrag anzeigen

    LG Cosima *aus der ehemaligen DDR, wo nur "Gestörte" leben, da wir alle beizeiten "fremdbetreut" wurden*
    na dann, bekommen wir auch einen kleinen gestörten Matti.

    Ich finde auch, der finanzielle Aspekt sollte tatsächlich nicht aus den AUgen gelassen werden und wird sehr oft unterschätzt. Was man so als Familie monatlich braucht. Klar, solange das Baby gestillt wird braucht es von der Nahrung nicht viel, trotzdem sind Windeln und die andere Grundausstattung nicht ganz billig.

    Nachdem es jetzt nur noch 1 Jahr lang (ok, oder 14 Monate) Elterngeld gibt, werden viele Elternpaare überlegen müssen, ob die Mutter nicht nach einer gewissen Zeit arbeiten gehen muß.

    Aber schlußendlich muß jeder selbst für sich entscheiden was er möchte und ob er bereit ist, große Abstriche zu machen.

    Lg Dany

  3. #63
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Katinka
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    Standard ⫸ AW: Vereinbarkeit von Kind und Beruf

    Zitat Zitat von Cosima Beitrag anzeigen
    @ soft: Keine Steine!!!
    Deshalb ist es ja wichtig, die Familien wählen zu lassen! Und der Ansatz ist ja nun endlich in den Politikerköpfen angekommen!!!
    Aber nicht jede Frau will 3 Jahre zu Hause bleiben. Sie deshalb als "schlechte Mutter" abzustempeln ist einfach nur naiv. Mütter mit Job lieben ihre Kinder nicht weniger, als Mütter die Jahre lang daheim bleiben. Das ist Quatsch! Einfach jeder auf seinem Weg... Manch eine wäre daheim nur gefrustet und ist ausgeglichener, wenn sie ein paar Stunden arbeiten geht. Das widerrum kommt dann auch dem Kind zugute. Die Qualität der Betreuung ist doch wichtig nicht die Quantität!

    LG Cosima *aus der ehemaligen DDR, wo nur "Gestörte" leben, da wir alle beizeiten "fremdbetreut" wurden*
    dies kann ich vollständig unterschreiben
    VG Katja (die auch mit 3 Monaten in die Krippe ging und wie bereits geschrieben, ich habe nichts vermisst und meine Mutter war immer für mich da)

    P.S. die erfahrenen Mütter haben sicher recht, man muss ersteinmal selbst in der Situation sein. Aber ich finde es auch nicht richtig, Mütter zu verurteilen, die neben dem Mutterdasein auch noch eine andere Beziehungsebene und Bestätigung im Beruf brauchen - wie gesagt: jeder wie er mag und es für richtig hält

  4. #64
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    Standard ⫸ AW: Vereinbarkeit von Kind und Beruf

    Was ich nicht so ganz verstehe: Mütter, die Hausfrauen bleiben wollen, beschweren sich darüber, dass sie keine Anerkennung in der Gesellschaft finden. Und gleichzeitig werden berufstätige Mütter (direkt oder indirekt) als Rabenmütter bezeichnet. Toleranz ist für mich auch etwas anderes...

    Es ist doch eigentlich vollkommen egal, aus welchen Gründen man zu Hause bleibt oder eben wieder arbeiten geht - Hauptsache, dem Nachwuchs UND der Mutter geht es gut! Für welches Szenario man sich dann entscheidet, sollte jeder für sich am besten bestimmen können.

    LG Charla

  5. #65
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    Standard ⫸ AW: Vereinbarkeit von Kind und Beruf

    Ich bin auch mal gespannt, wie das bei uns mal wird Ich denke, ich werde max. 1 Jahr zu Hause bleiben und dann wieder arbeiten gehen. Ich liebe meine Arbeit und kann mir vorstellen, dass mir ohne was fehlen würde.

    Aber so richtig entscheiden kann ich mich nicht. Zum Einen hab ich ja nicht umsonst Realschule und 2 Ausbildungen gemacht. Da wäre mir die Zeit zu schade gewesen, wenn ich nur noch Hausmütterchen spielen müsste später.

    Auf der anderen Seite möchte ich schon für mein Kind da sein, klar. Aber das kann ich auch mittags noch machen

    Aber gut, das ist absolute Zukunftsmusik, da hab ich noch ein paar Jährchen Zeit zum überlegen?)

  6. #66
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    Standard ⫸ AW: Vereinbarkeit von Kind und Beruf

    tolles posting, charla!

  7. #67
    Unterhaltungskünstler Avatar von Danie
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    Standard ⫸ AW: Vereinbarkeit von Kind und Beruf

    Charla, das hast du wirklich gut geschrieben.

    Ich will sonst gar nicht viel dazu sagen, weil ich ja auch kinderlos bin, und keine Ahnung hab (und wahrscheinlich auch wirklich eine andere Einstellung zu dem Thema, weil aus dem gestörten Osten )- aber ich finds auch schwierig, immer ausschließlich Hausfrau und Mutter zu sein. Die Kinder sind ja doch recht schnell groß und dann? Ich denke auch, jeder definiert den Lebensstandard, den er gern hätte anders. Ich könnte mir nicht vorstellen, dass wir auf Dauer mit 1500 Euro Nettoeinkommen zurechtkommen würden (also das ist wirklich nicht die Armutsgrenze, aber es ist nicht das, was wir anstreben und man muss ja auch ans Alter denken...).

    Liebe Grüße,
    Danie

  8. #68
    Experte Avatar von Sonnenschnuckel
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    Standard ⫸ AW: Vereinbarkeit von Kind und Beruf

    Hallo,

    zwar OT, aber ich muss es echt mal loswerden: Ich bin mords beeindruckt, wie manche hier mit doch "recht wenig" Geld auskommen.

    Aber ich seh es eh schon...ich bin eine "Übermutter". Alleine bei dem Gedanken mein Baby bei Fremden zu lassen....neee, geht gar nicht. Daher bin ich echt dankbar, das wir das so leben können, wie wir uns das wünschen.

    LG

    Amelie

  9. #69
    klingham76
    Gast

    Standard ⫸ AW: Vereinbarkeit von Kind und Beruf

    @ Danie:
    Ja, ganz genau, die Kinder werden verdammt schnell groß. Eigentlich ein Grund, finde ich, ihnen so viel Zeit wie möglich zu widmen, oder??
    Aber ich gebe zu, ich habe auch gut reden, denn um Geld muss ich mir zur Zeit keine großen Gedanken mehr machen.


    Ich selbst und meine Geschwister waren allerdings auch Krippen-/Tagesmutterkinder. Wir hatten auch kein soziales Netz zur Verfügung. Ganz ehrlich, ich fands nicht soo toll.
    Ich bin schon mit 4 Jahren jeden Tag allein vom Kindergarten heimgelaufen (Inklusive Überquerung einer stark befahrenen Strasse), weil mich keiner abholen konnte.
    Ich konnte an vielen Veranstaltungen wie Kindergeburtstagen, nicht teilnehmen, weil mich niemand hinbringen und abholen konnte.
    Wenn ich krank war, musste ich trotzdem zur Schule.
    Meine Mutter war nach der Arbeit oft sehr gestresst, also nix mit "Quality time"!
    Als ich dann größer war, habe ich viele "Mutteraufgaben" für meine Geschwister übernehmen müssen, wie Kinder irgendwo hinbringen oder abholen, bei Hausaufgaben helfen etc.
    Im Grunde musste ich als Kind immer perfekt funktionieren und habe mir keine Schwächen (wie schlechte Noten) erlaubt, um Mama nicht noch mehr zu belasten.

    OK, das ist jetzt vielleicht eher die krasse Version, aber von meinem Chef kann ich auch noch einen Hammer erzählen: Kinder 8 und 10, beide Eltern berufstätig, Vater arbeitet 250 km entfernt und kam nur am WE heim. Kein soziales Netz vor Ort. Situation: Frau musste 5 Tage auf Geschäftsreise, Mann konnte nicht frei nehmen. Lösung: Kinder blieben 5 Tage allein zu Hause, nur am Abend kontrolliert durch die Nachbarin!


    Deswegen kam auch meine Frage, wie ihr das organisiert. Ich möchte nicht in solche Horrorsituationen kommen. Ich will auch nicht, das mein Kind total krank in die Krippe muss oder später allein vom Kindergarten heimgehen muss. Ich denke, ihr versteht, was ich meine. Ich bin halt ein gebranntes Kind.

    LG
    Michaela

  10. #70
    aufsteigender Junior
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    Standard ⫸ AW: Vereinbarkeit von Kind und Beruf

    Hallo,

    wieder einmal eine interessante, wenn auch nicht ganz neue, Diskussion...

    Ich persönlich könnte mir weder ein Leben, welches sich ausschließlich auf die Kinder und den Haushalt konzentriert, noch ein Leben ohne Kinder vorstellen. Ich arbeite momentan 30 Stunden die Woche und habe ein Kindergarten- und ein Schulkind. Die Vereinbarkeit von Kindererziehung und Beruf ist anstrengend. Wir haben hier auch kein familiäres Netzwerk und mussten uns erst ein Freundes- und Nachbarschaftsnetzwerk aufbauen. Es steckt schon viel Organisation dahinter. Ich persönlich würde es aber trotzdem anstrengender finden nur für die Kinder dasein zu müssen und nicht arbeiten gehen zu können. Ich liebe meine Kinder und meinen Beruf... und das ist kein Widerspruch, wie es manche (auch hier) immer noch glauben zu scheinen.

    Die Zweifel, die man vor den Wiedereinstieg in den Beruf nach der Erziehungspause hat, sind völlig normal. Ich kenne es von mir selbst, habe es aber auch schon von vielen anderen gehört. Man kann es sich einfach nicht vorstellen, hat viele Ängste, vielleicht auch ein (eingeredetes?)) schlechtes Gewissen. Aber vieles klärt sich, wenn sich der neue Alltag erst einmal eingependelt hat.

    Ich finde es sehr traurig, dass hier berufstätige Mütter oft immer noch als Rabenmütter gelten. Das es in Deutschland so wenig Kinder gibt, liegt nicht daran, dass das Modell: "Frau gibt ihren Beruf auf und bleibt bei den Kindern" nicht mehr ganz so stark wird wie in vergangenen Jahren gefördert wird, sondern dass bei vielen immer noch die meiner Meinung nach grundfalsche Einstellung herrscht: "Entweder Karriere oder Kinder". Die wenigsten Frauen sind bereit ihr Leben, ihren Beruf, ihre finanzielle Sicherheit aufzugeben, um auschließlich für Kinder da zu sein. Und es ist auch nicht nötig. Deshalb bin ich so froh, dass es langsam (auch Dank Fr. von der Leyen) in die richtige Richtung geht und qualitativ gute Kinderbetreuungseinrichtungen eröffnet werden. Noch ein paar Denkanstöße (welche nicht neu sind) an die Fraktion der überzeugten "Nur"Mütter (ist jetzt nicht abwertend gemeint). Wieviele Jahre brauchen Eure Kinder Euch wirklich von morgens bis abends? Was macht Ihr danach? Seid Ihr damit glücklich Euch nur um den Haushalt kümmern zu können und private Hobbys zu geniesen? Wird Euch die finanzielle Sicherheit nicht doch irgendwann fehlen? Liebe Katjes, Du schreibst, dass ihr finanziell gut klar kommt, aber was wird wenn Deine Kinder ein Instrument lernen möchten, zum Tanzkurs gehen wollen, ein Jahr im Ausland verbringen könnten, studieren? Ich bezweifle, dass Ihr das für mehrere Kinder mit einem Gehalt finanzieren könnt. Mir persönlich, ist es sehr wichtig, für die Bildung meiner Kinder finanziell aufkommen zu können. Du bist sehr überzeugt in Deinen Ansichten und wahrscheinlich hast Du viele Argumente gegen Euer Lebensmodell gehört und auch durchdacht. Es ist doch o.k. wenn Ihr Euer Leben so leben wollt, aber bitte diffamiere nicht die berufstätigen Mütter.

    Liebe Grüße
    Hella

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