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Thema: ⫸ Vereinbarkeit von Kind und Beruf

13.12.2017
  1. #51
    Unterhaltungskünstler Avatar von Maike
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    Standard ⫸ AW: Vereinbarkeit von Kind und Beruf

    Zitat Zitat von sabsy Beitrag anzeigen
    @cheyni
    wart erstmal die 8 wochen nach der geburt ab. dein kind sagt dir dann schon was gut ist und was nicht. und ausgleich? du wirst ehr froh sein über 3-4 stunden schlaf am stück als über 8 std arbeit, und dann stress mit einem neugeborenen.
    warts einfach ab, man nimmt sich so viel vor. mals sich auch wie es laufen wird. und das kind zeigt einem das er/sie das sagen hat *G*

    lg sabine
    huhu,

    1 jahr bleib ich schon zu hause dann mein mann 2 monate .und dann gehts ab in die krippe.
    aber das wird man dann sehen, wie es weiter geht.bzw ob das machbar ist


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  2. #52
    Cosima
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    Standard ⫸ AW: Vereinbarkeit von Kind und Beruf

    Zitat Zitat von katjes Beitrag anzeigen
    Für mich ist und bleibt Ursula v.d. Leyen der Graus einer Familienministerin und alles andere als ein Vorbild. Wie es in einer ganz normalen Familie aussieht, wie sich die Familienmitglieder organisieren müssen, davon hat sie wohl keine Ahnung.

    lg Katja
    ...oh doch! Ich glaube sehr wohl, dass Frau v. d. Leyen Ahnung von Familien und Familienmanagament hat. Und sie bewirkt Gutes für Familien! Das neue Elterngeld wird immer von denen gescholten, die wenig oder nichts verdient haben. >Wir werden benachteiligt!< Ich habe bis zu Annikas Geburt schon 11 Jahre fleissig in die Sozialkassen eingezahlt und nach ihrer Geburt nichts weiter bekommen. Ich war wohl "zu reich", habe aber trotzdem kein Einkommen und kann meinen Lebensstandart nicht eben mal in eine "1-Raumwohnung" verlagern. Daher finde ich eine am vorherigen Einkommen gemessene Zahlung fairer. Wenigverdiener bekommen ja trotzdem noch Elterngeld, aber die "Verdiener" bekommen eben endlich auch mal was ab.
    Die Krippenplätze werden gebraucht - dringend! Auch dafür setzt sie sich ein. Zu guter Letzt zeichnet sich ja nun auch ein Konsens ab: Eltern die daheim betreuen wollen, werden eine monatliche Zahlung von ca. 150€ bekommen. Damit kann dann ja wirklich jeder frei entscheiden.
    Und: Allen, wirds die Politik leider nie recht machen können!

    LG Cosima

  3. #53
    Senior Mitglied Avatar von softcake
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    Standard ⫸ AW: Vereinbarkeit von Kind und Beruf

    mal meine persönliche und wie ich weiss gesellschaftlich wahrscheinlich völlig utopische meinung:

    wer kinder hat sollte auch uneingeschränkt für diese da sein. will sagen: einer der beiden eltern bleibt zuhause.

    entweder ich eh in meinem beruf auf oder ich habe kinder.

    ich finde beides zusammen völlig unvereinbar. letztendlich bleibt eines von beiden auf der strecke.
    ich finde ein kind hat es verdient mehr von seinen eltern zu haben als den abend und das wochenende.
    kinder sind ne entscheidung fürs leben und nicht für ein paar stunden eben jenes lebens.

    meine mama war immer zuhause, bei uns war papa arbeiten. und ich fand es im nachhinein betrachtet super.

    ich weiss das das für viele finaziell nicht machbar ist, also ne utopische geschichte ist. wobei ich mich dann frage wie meine freundin das schafft und andere emeinen das nicht zu schaffen.
    die leben von brutto genauso viel wie ich verdiene und haben ne wohung gekauft ( bald auch ein haus ) und sie leben wirklich gut davon ( zu dritt ) - urlaub ist da auch noch drin.

    letzendlich ist es für mich ne sache die von der gesellschft und der regierung in die richtigen bahnen gebracht werden sollte.
    das aufwerten der arbeit in der familie. und nicht das fördern von beruf und familie.
    IMO ist das der falsche ansatz.

    soft ( die weiss das gleich steine fliegen )

  4. #54
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    Beste Kocherin der Welt Avatar von Jill
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    Standard ⫸ AW: Vereinbarkeit von Kind und Beruf

    Zitat Zitat von softcake Beitrag anzeigen
    wobei ich mich dann frage wie meine freundin das schafft und andere emeinen das nicht zu schaffen.
    die leben von brutto genauso viel wie ich verdiene und haben ne wohung gekauft ( bald auch ein haus ) und sie leben wirklich gut davon ( zu dritt ) - urlaub ist da auch noch drin.

    Nö da fliegen überhaupt keine Steine, aber ich möchte echt mal vorgerechnet haben, wie das funktionieren soll. Mein Mann und ich haben wirklich einen sehr genauen Überblick über unsere Ausgaben und schmeißen definitiv nichts (oder kaum was) zum Fenster raus. Dennoch wäre das beschriebene Leben so definitiv NICHT drin - und ich nehme jetzt mal an, dass das Gehalt meines Mannes zumindest vergleichbar mit eurem ist.
    Klar können wir damit leben, auch mit Kind, aber mit Sparen und Wohnung geschweige denn Haus kaufen wäre absolut Essig - und auch Urlaub eher nur im ganz kleinen Rahmen. Gut, wir leben leider auch in einer recht teuren Gegend was Wohnen betrifft, aber trotzdem machen mich solche Storys immer sehr sehr nachdenklich, was ich nicht alles falsch machen muss...

  5. #55
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    Standard ⫸ AW: Vereinbarkeit von Kind und Beruf

    judith, tröste dich, wie die beiden das machen ist mir auch ein rätsel.

  6. #56
    Cosima
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    Standard ⫸ AW: Vereinbarkeit von Kind und Beruf

    @ soft: Keine Steine!!!
    Deshalb ist es ja wichtig, die Familien wählen zu lassen! Und der Ansatz ist ja nun endlich in den Politikerköpfen angekommen!!!
    Aber nicht jede Frau will 3 Jahre zu Hause bleiben. Sie deshalb als "schlechte Mutter" abzustempeln ist einfach nur naiv. Mütter mit Job lieben ihre Kinder nicht weniger, als Mütter die Jahre lang daheim bleiben. Das ist Quatsch! Einfach jeder auf seinem Weg... Manch eine wäre daheim nur gefrustet und ist ausgeglichener, wenn sie ein paar Stunden arbeiten geht. Das widerrum kommt dann auch dem Kind zugute. Die Qualität der Betreuung ist doch wichtig nicht die Quantität!

    LG Cosima *aus der ehemaligen DDR, wo nur "Gestörte" leben, da wir alle beizeiten "fremdbetreut" wurden*

  7. #57
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    Standard ⫸ AW: Vereinbarkeit von Kind und Beruf

    Zitat Zitat von Cosima Beitrag anzeigen
    *aus der ehemaligen DDR, wo nur "Gestörte" leben, da wir alle beizeiten "fremdbetreut" wurden*
    der sitzt.

    dann viele grüße von noch einer gestörten ;-)

  8. #58
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    Standard ⫸ AW: Vereinbarkeit von Kind und Beruf

    Zitat Zitat von blackdoro Beitrag anzeigen
    judith, tröste dich, wie die beiden das machen ist mir auch ein rätsel.
    OHNE das jetzt auf Softs Bekannte zu beziehen: Ich glaube, bei vielen kommen da noch großzügige "Zuschüsse" aus der Familie dazu - sei es für Anschaffungen oder Urlaub etc., die man dann auch gerne mal für sich behält. Denn im Grunde kann ja jeder nen Euro nur einmal ausgeben...
    Oder die Leute haben halt echt schon 10 Jahre Doppelverdienen hinter sich und entsprechend gespart. Dann ist es natürlich auch was anderes, das fällt bei uns halt auch komplett weg.

  9. #59
    Moderator
    ..es geht immer weiter.. Avatar von Jannika
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    Standard ⫸ AW: Vereinbarkeit von Kind und Beruf

    Bei uns auch, Judith, tröste dich...
    Und wenn ich mir mal das alles so mit Kindergeld, Elterngeld und dem Verdienst von Marc angucke, wird das schon eng, wenn man so einigermaßen weiterleben will wie bisher.

  10. #60
    Cosima
    Gast

    Standard ⫸ AW: Vereinbarkeit von Kind und Beruf

    @ blackdoro: Na, ist doch wahr!!!

    LG Cosima

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