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Thema: ⫸ Vereinbarkeit von Kind und Beruf

17.12.2017
  1. #11
    Experte Avatar von Sonnenschnuckel
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    Standard ⫸ AW: Vereinbarkeit von Kind und Beruf

    Hallo,

    also Frau v.d. Leyen ist für mich so ziemlich das Übelste, was man als Familienministerin hätte stellen können (bei ihr machen die vielen Kinder noch lange keine Mutter). Auch die Darstellung, das man als Frau entweder blöde oder faul ist, wenn man bewußt aufs Arbeitsleben verzichtet, finde ich sehr schade. Es ist einfach ein Gesellschaftsproblem...wenn man seine eigenen Kinder betreut, ist man "nur" Mutter und Hausfrau, sobald man fremde Kinder betreut "berufstätig"...und wird auch noch gerne gefragt, was man den ganzen Tag so macht und wenn man mal wieder "richtig" arbeiten würde.

    Ich kenne im Umkreis nur Beispiele, in denen es nicht so perfekt klappt...irgendwas bleibt auf der Strecke und leider oftmals das Kind, das jeden Tag woanders hin muss. In unserem Umkreis gibt es weder Krippen, noch Kitas, so das die Betreuung privat organisiert werden muss. Das ist sicherlich auch sehr schwierig, jemanden zu finden.

    Für uns ist es die schönste Lösung, das ich bei unserem Hasen bleibe. Uns geht es super, wir brauchen das Geld nicht (es wäre eh eine 0/0-Rechnung, bzw. eher in Minus, wenn mein Mann betreuen würde) und genießen es, das wir die freien Minuten meines Mannes zusammen verbringen können.

    Über später mache ich mir null Gedanken, das liegt mir nicht...man kann nie wissen, was kommt und alle Eventualitäten einbeziehen kann man auch nicht.

    Und das größte Plus: Mein Chef hat das süßeste Zweizahn-Lächeln überhaupt, ist fast immer gut gelaunt und das obwohl er nur 75cm hoch ist *g*

    LG

    Amelie


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  2. #12
    Unterhaltungskünstler Avatar von Nuni
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    Standard ⫸ AW: Vereinbarkeit von Kind und Beruf

    Ich hatte bei Zinedine zwei Jahre Elternzeit und bin dann wieder arbeiten gegangen. Er hatte einen Ganztagsplatz in einer Krippe und ich ging 30 Stunden pro Woche arbeiten. Geklappt hat es ganz gut. Klar bleibt mehr liegen als zu der Zeit als ich voll zu Hause war. Aber bevor wir ein Kind hatten und beide Vollzeit arbeiten gegangen sind habe ich auch nicht jeden Tag geputzt. Ich hatte allerdings die glückliche Situation, dass Zinedine nicht ein einziges mal krank war in der ganzen Zeit. Bis auf einmal einen Schnupfen, aber dann ist er trotzdem in die krippe gegangen. Ich weiß allerdings schon, dass ich jetzt mit zwei Kindern nicht 30 Stunden arbeiten gehen werde, sondern allerhöchstens 25, weil es eben doch ne Belastung mehr ist.

  3. #13
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    Standard ⫸ AW: Vereinbarkeit von Kind und Beruf

    Hallo,

    na dann will ich auch mal. Erfahrungen habe ich noch keine, aber ich will und werde ab Januar 2008 wieder arbeiten. Paul wird dann 14 Monate alt sein.

    Ich werde mich selbständig machen und denke, dass dies auch mit Kind gut vereinbar ist. Wir haben einen super Kitaplatz und beide Großelternpaare vor Ort. Ich möchte mein Kind natürlich nicht "abschieben", aber wenn ich Termine habe, die nicht kurzfristig abgesagt werden können, dann bin ich froh über die Unterstützung. Meine Schwiegermutter ist ab Jahresende in Altersteilzeit und freut sich jetzt schon darauf Paul zu betreuen bzw. ihn mal aus der Kita etc. abzuholen. Wenn er krank ist, dann würde ich/mein Mann auch selbst daheim bleiben, dass ist klar.

    Unsere Eltern haben auch immer gearbeitet und wir waren öfters bei den Großeltern und das fand ich immer toll. Ich/wir kennen das also nicht anders und ich find das auch gar nicht schlimm.

    Ich will auch gar nicht sagen, dass ich mit Kind und Haushalt nicht ausgelastet bin, es gibt eigentlich immer etwas zu tun.. Aber Haushalt ist ehrlich gesagt nicht mein Ding (eher eine unschöne Last). Das wußte ich auch schon vorher und es hat sich auch durch unser Kind nichts geändert.

    Ich möchte gerne arbeiten und auch Karriere machen. Wozu habe ich sonst (2mal) studiert? Die "Selbstverwirklichung" ist mir einfach wichtig und ich denke auch nicht das unser Kind darunter leiden wird. Ich genieße die Zeit mit ihm jetzt sehr intensiv und werde dies auch wenn ich arbeiten werde weiter tun.

    Und für den Haushalt werden wir uns dann eine Haushaltshilfe holen, hat mein Mann vorgeschlagen, der mich bei meinen beruflichen Plänen voll unterstützt. Da hab ich kein schlechtes Gewissen dabei, warum auch!

    Na dann bin ich mal auf euere Reaktionen gespannt ;-)

    LG tiffi

  4. #14
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    Beste Kocherin der Welt Avatar von Jill
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    Standard ⫸ AW: Vereinbarkeit von Kind und Beruf

    Ich denke auch, dass nicht zwangsläufig "irgendwas auf der Strecke bleibt". Es kommt echt enorm auf den zeitlichen Umfang und das vorhandene soziale Umfeld an - und nicht zuetzt wohl auch auf die Art des Berufs, denn einwenig flexibel muss man wohl sein, um einigermaßen entspannt alles unter einen Hut kriegen zu können.
    Ich finde auch absolut nicht, dass es was mit "abschieben" zu tun hat, wenn das Kind regelmäßig mal bei Oma/Tante etc ist. Im Gegenteil: Ich denke, das ist nur bereichernd für alle Beteiligten!

  5. #15
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    Standard ⫸ AW: Vereinbarkeit von Kind und Beruf

    ich möchte ja im september wieder anfangen zu arbeiten.
    nicht, weil ich mit kind und haushalt unausgelastet bin, sondern weil ich den kontakt außerhalb von kind und familie dringend brauche.

    eigentlich war es auch von vornherin mein wunsch, relativ schnell wieder in den job zurückzukehren.
    ich bin mit einer beruftstätigen mutter aufgewachsen und finde das normal.

    allerdings ist es ohne soziales netzwerk schon recht schwierig. ganz einfach weil die strukturen hier ganz anders sind.
    wir haben keine oma in direkter nähe, deshalb wird carolin ab august in die kita gehen.
    es ist eine sehr kleine einrichtung, die plätze auch für unterdreijährige anbietet.
    ich hoffe sehr, dass sie sich dort gut einlebt und gesundheitlich keine katastrophen auf uns zukommen.

    ich werde max. eine halbtagsstelle annehmen. mehr halte ich nicht vertretbar. auch deswegen, weil ich 2 h tgl. an wegzeit habe.
    sofern mein ag mitspielt, will ich nur drei tage arbeiten. an denen müßte mein mann carolin abholen.
    zum glück hat er sehr günstiger arbeitszeiten.

    was den haushalt angeht,........ auch ich putzte nicht jeden tag früher. wenn keiner da ist, wird auch weniger dreck

    @ tatjana

    mein respekt für dich!


    lg conny

  6. #16
    Experte Avatar von Sonnenschnuckel
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    Standard ⫸ AW: Vereinbarkeit von Kind und Beruf

    Nö...abschieben finde ich das wirklich nicht. Ich habe selber 5 Jahre komplett bei meinen Großeltern gewohnt und war nur am WE bei meinen Eltern...und mir hat es gar nichts ausgemacht. Ich habe heute ein sehr enges Verhältnis zu meiner Oma, aber auch zu meiner Mutter, das hat darunter nicht gelitten.

    Nur ist es eben Fakt, das nicht jeder dieses soziale Netz zum Auffangen hat.

    Ein weiterer Mythos, den ich wirklich schrecklich finde, ist der von der Quaylity Time...das ist sowas von unschlüssig für mich. Ich glaube manchmal, den hat man erfunden um Müttern zu sagen, das es ok ist und ihr evtl. latentes schlechtes Gewissen zu beruhigen. Ich kenne keinen Chef, der zustimmt, wenn man sagt, also ich komme nur noch 2 Stunden, statt 8, aber ich bin dann 100%ig da und deshalb arbeite ich gleich viel, gleich gut und mit der gleichen Qualität, wie in 8 Stunden *verstehichnicht*

    LG

    Amelie

  7. #17
    Forumsüchtig Avatar von Anika
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    Standard ⫸ AW: Vereinbarkeit von Kind und Beruf

    Zitat Zitat von Judith Beitrag anzeigen
    Ich denke auch, dass nicht zwangsläufig "irgendwas auf der Strecke bleibt". Es kommt echt enorm auf den zeitlichen Umfang und das vorhandene soziale Umfeld an - und nicht zuetzt wohl auch auf die Art des Berufs, denn einwenig flexibel muss man wohl sein, um einigermaßen entspannt alles unter einen Hut kriegen zu können.
    Ich finde auch absolut nicht, dass es was mit "abschieben" zu tun hat, wenn das Kind regelmäßig mal bei Oma/Tante etc ist. Im Gegenteil: Ich denke, das ist nur bereichernd für alle Beteiligten!
    Hab zwar nichts zum Thema beizutragen, da noch völlig kinderlos aber zu Judith's Post muß ich dann doch noch was schreiben.

    Als meine Tante Kind Nummer 2 bekommen hat ist sie nach 5 oder 6 Monaten wieder halbe Tage arbeiten gegangen. Kind Nummer 1 wurde von meinen Großeltern jeden Tag in den Kindergarten gefahren, der nicht gerade um die Ecke lag und abgeholt wurde sie ebenfalls während Kind Nummer 2 bei meiner Oma verweilte. Meine Großeltern waren einfach nur gestresst aber das hat meine Tante einfach nicht eingesehen. Es war mehr eine Belastung für die beiden 6 Std. pro Tag auf die Kinder aufzupassen als das es eine Bereicherung gewesen wäre.

    Und weil ich genau das mitbekommen habe würde sowas für mich nie in Frage kommen. Wenn ich unbedingt arbeiten gehen möchte, dann kommt das Kind in eine Kita oder so.

  8. #18
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Bianca
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    Standard ⫸ AW: Vereinbarkeit von Kind und Beruf

    Hallo!

    Ich arbeite ja seit September 2006 wieder. Habe eine 3/4 Stelle bei meiner alten Firma. D.h. ich arbeite 2 bzw. 3x die Woche den ganzen Tag. Die anderen Tage nur morgens.

    Jolina ist ja bei Oma & Opa, die bei uns im Haus wohnen. Meine Mutter sagte damals, solange sie fit ist und sie Jolina betreuen kann soll ich arbeiten gehen, wenn ich möchte. Ich habe dieses Angebot angenommen.

    Es läuft so super wie es ist.

  9. #19
    Moderator
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    @ Anika: Na logisch gibt es immer das Gegenbeispiel, wo die Sache halt zum Nachteil von irgendwem ist.
    Das sollte schon klar sein, dass man seine Verwandtschaft nicht für die eigenen Zwecke "ausnutzt", sondern das halt in einem Rahmen bleibt, der für alle gut praktikabel ist.
    Deswegen schrieb ich ja auch: Das hängt m.E. auch sehr vom Job und der zeitlichen Belastung ab! EDIT: Und davon, dass die Belange ALLER Beteiligten berücksichtigt werden.

  10. #20
    Forumsüchtig Avatar von Anika
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    Standard ⫸ AW: Vereinbarkeit von Kind und Beruf

    Stimmt, solange alle damit einverstanden sind und es mit ihnen klappt warum auch nicht. Aber das was meine Tante da gebracht hatte läuft bei mir tatsächlich unter Abschiebung und da hab ich damals (ich war 14) schon gesagt, dass ich sowas nie nie nie machen werde!

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