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Thema: ⫸ Vereinbarkeit von Kind und Beruf

13.12.2017
  1. #121
    Moderator
    Beste Kocherin der Welt Avatar von Jill
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    Standard ⫸ AW: Vereinbarkeit von Kind und Beruf

    Ok sorry habsch nicht so genau gelesen. Ich war mich so am aufregen, dass es egal, was Mama und Papa vom Leben erwarten .


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  2. #122
    Senior Mitglied Avatar von softcake
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    Standard ⫸ AW: Vereinbarkeit von Kind und Beruf

    teilzeit, sprich nicht vollzeit ( wobei ich glaub ich die grenze an KIKA und schulzeit ziehen würde ) ist ( für mich persönlich ) okay.

    aber die erwartung die manche haben ein vollzeit job zu haben ( die wenn man karriere machen will weit über 40 std raus gehen ) und kinder, ich finde das geht nicht.
    und da finde ich auch das man auf elterliche bedürfnisse keine rücksicht nehmen kann/soll.

    für mich gehört mama/papa nach zuhause wenn kinder heim kommen, und für mich gehören kinder auch nicht in die betreuung danach. ( KITA, Tagesmutter was es da so gibt )

    und wenn mama/papa da nicht willens ist, ja dann denke ich sollte man sich das mit den kindern nochmal überlegen.

    aber ich sge auch, das dafür auch die bedingungen geschaffen werden müssen, und die gibt es heutzutage nicht. wie schon ganz zu anfang geschrieben, es handelt sich hierbei um meine persönlichen utopischen vorstellungen.


    soft

  3. #123
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    Standard ⫸ AW: Vereinbarkeit von Kind und Beruf

    es gibt Frauen die sich selbst verwirklichen können, wenn sie zu Hause sind, das können sie auch gerne tun, nur gibt es eben auch Frauen die das nicht können.
    Und es gibt sicher auch Frauen die ihren Job nicht mögen und deswegen gerne zu Hause bleiben...
    Das Thema daß sich eine Frau selbst aufzuopfern hat für ihre Kinder sehe ich sehr kritisch...dann ist die Diskussion wenn die Kinder mal größer sind sehr schnell was hab Ich alles für dich aufgegeben usw. und ob eine Mutter die zu Hause bleibt weil die Gesellschaft das von ihr erwartet besser ist wage ich mal zu bezweifeln.
    Ich hab mittlerweile eine Menge Kinder kennen gelernt und die mit ausgeglichenen glücklichen Kindern sind die deren Eltern mit dem Weg den sie gehen glücklich sind - und da sind auch Kinder von ganztags arbeitenden Eltern dabei - ich denke das eine muß das andere nicht ausschließen.
    Was ich nicht verstehen kann daß man den anderen nicht seinen Weg gehen lassen kann und das immer so viel gemeckert wird daß es so und so nicht geht und nur so richtig ist - anstatt auf die Bedürfnisse der Eltern und Kinder einzugehen

  4. #124
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Katinka
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    Standard ⫸ AW: Vereinbarkeit von Kind und Beruf

    Zitat Zitat von Judith Beitrag anzeigen

    Das wiederum finde ich supertraurig. Sobald man also ein Kind hat, darf man keine Ziele/Wünsche/Pläne/Bedürfnisse mehr haben, die auf einem anderen Gebiet als dem des Eltern-Seins liegen???

    Ich persönlich denke, dass es für Kinder nichts Schlimmeres gibt, als eine Mutter, die nicht glücklich und ausgeglichen im Leben steht. Und die dann noch 24 Stunden am Hals zu haben - na danke .
    Danke Judith - du hast es auf den Punkt gebracht!
    Genau das ist meine Meinung und deshalb würde ich auf jeden Fall so schnell es eben geht wieder arbeiten gehen (meine Idealvorstellung 75 % = 6 Stunden). Und ich bin sicher, ich muss mich deswegen nirgends rechtfertigen, weil es in Thüringen 80 % der Mütter so machen und es glücklicherweise genügend Krippenplätze gibt.
    Und natürlich würde auch mein Mann seinen Beitrag zur Kinderbetreuung leisten - darüber sollte man sich aber im klaren sein bevor man ein Kind in die Welt setzt.

  5. #125
    Moderator
    Alles wird gut... Avatar von claudi181
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    Standard ⫸ AW: Vereinbarkeit von Kind und Beruf

    Zitat Zitat von arwen Beitrag anzeigen
    Was ich nicht verstehen kann daß man den anderen nicht seinen Weg gehen lassen kann und das immer so viel gemeckert wird daß es so und so nicht geht und nur so richtig ist - anstatt auf die Bedürfnisse der Eltern und Kinder einzugehen
    Danke, so ging es mir eben beim Lesen der Beitraege.
    Meine Guete. Hier hat jede von uns andere Vorstellungen vom Leben.

    Die eine...

    ...moechte NUR Hausfrau und Mutter sein und geht darin total auf und moechte nichts anderes mehr machen und diese koennen es sich auch finanziell leisten.

    ...moechte NUR Hausfrau und Mutter sein. Auch wenn das Geld knapp ist, es geht dennoch irgendwie.

    ...moechte gerne Hausfrau und Mutter sein, aber sie kann es sich nicht erlauben und geht nebenher arbeiten (Teilzeit oder sogar Vollzeit).

    ...moechte nicht unbedingt nur Hausfrau und Mutter sein und lieber nebenher noch etwas arbeiten, um wieder etwas anderes zu tun. Finanziell wuerde einem Dasein als NUR Hausfrau nichts im Weg stehen.

    ...moechte nicht nur Hausfrau und Mutter sein. Sie liebt ihre Arbeit, moechte vielleicht auch weiterkommen. Die Organisation wird zwar stressiger, aber es geht....

    usw...es gibt zig Beispiele, jeder lebt wie er es sich vorstellt bzw. macht das beste aus seiner Situation, wenn es eben nicht so geht, wie man es gerne haette.
    Wenn doch alle mit ihrere Situation zufrieden sind und vor allem die Kinder gluecklich sind, sollte doch eigentlich jegliche Kritik an der Lebensplanung und -gestaltung von anderen gar nicht noetig sein.

    Nur weil A fuer sich nicht vorstellen kann, so zu leben wie B, heisst es doch nicht, dass B falsch lebt und erzieht, und andersrum.

    Versteh eben nie so ganz, warum man sich immer den Kopf anderer zerbrechen muss.



    Ach und zur tollen Familienpolitik...dazu kann ich nur sagen: Toll, waere es gewesen, wenn sich der Staat erst um die Betreuungsprobleme der Kinder gekuemmert haette, anstatt erst mit dem Elterngeld zu winken.
    Der 2. Schritt sollte immer erst nach dem 1. kommen und nicht andersrum...

  6. #126
    Eli
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    Standard ⫸ AW: Vereinbarkeit von Kind und Beruf

    Claudi ich stimme dir voll und ganz zu

  7. #127
    Rose
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    Standard ⫸ AW: Vereinbarkeit von Kind und Beruf

    Zitat Zitat von claudi181 Beitrag anzeigen
    Naja, da werden ja schon fast wieder alle Maenner ueber den Kamm gescherrt. Klar, da bekommt man es immer irgendwie mit...

    ...

    Und ich glaube, es gibt auf jeder Seite, Muetter und Vaeter, solche Geschichten...ich denke, wenn man sich aufregen moechte, dann bitte nicht nur die Wut auf ein Geschlecht konzentrieren.

    Seufz,
    ich fürchte ja, du hast schon recht,
    auch ich habe pauschal "schwarz/weiß gemalt"
    muß allerdings auch sagen,
    das sind die ERfahrungen die ICH bisher im Umfeld gemacht habe...
    keiner der Väter die ich habe klagen hören
    *innehalt* DOCH EINEN!
    eine Vater, den ich bisher habe klagen hören,
    hätte die vollständige Verantwortung 24 Stunden am Tag rund um die Uhr übernommen.
    Viele klagen über "zu wenig Besuchsrecht etc, was so dranhängt"
    aber wer wäre bereit, seinen Beruf aufzugeben und Vollzeit zu Hause zu bleiben und soch "nur"
    die nächsten 18 Jahre um die Kinder zu kümmern.

    Du hast recht, ich habe - aufgrund dessen, was ich im Umfeld gesehen habe, eine sehr einseitige Meinung;
    bisher kann ich sie nicht ändern,
    gebe aber zu, auch nicht mehr "offen für andere SAchverhalte " zu sein, nicht mehr drauf zu achten,
    Das sollte ich vielleicht wieder mehr tun.

  8. #128
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    Standard ⫸ AW: Vereinbarkeit von Kind und Beruf

    Mal was ganz anderes hierzu: Ich habe kürzlich auf einer GEO-Zeitschrift die Frage gesehen, warum europäische Frauen, insb. deutsche, eigentlich so ein Problem damit haben, ihr Kind anderen anzuvertrauen, während Mütter in Afrika stolz darauf sind, wenn sich andere mit ihrem Kind beschäftigen, weil sie der Meinung sind, so integriert sich das Kind besser in die Gesellschaft.

    <offtopic: Ich liebe Schachtelsätze!!! >

    Ich muss gestehen, ich habe den Artikel nicht gelesen, aber so ganz abwegig erscheint mir das nicht...

  9. #129
    Experte Avatar von Sabsi
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    Standard ⫸ AW: Vereinbarkeit von Kind und Beruf

    Zitat Zitat von Charla Beitrag anzeigen
    Mal was ganz anderes hierzu: Ich habe kürzlich auf einer GEO-Zeitschrift die Frage gesehen, warum europäische Frauen, insb. deutsche, eigentlich so ein Problem damit haben, ihr Kind anderen anzuvertrauen, während Mütter in Afrika stolz darauf sind, wenn sich andere mit ihrem Kind beschäftigen, weil sie der Meinung sind, so integriert sich das Kind besser in die Gesellschaft.

    <offtopic: Ich liebe Schachtelsätze!!! >

    Ich muss gestehen, ich habe den Artikel nicht gelesen, aber so ganz abwegig erscheint mir das nicht...
    Werden diese "anderen" dafür auch bezahlt? Ich denke nicht, dass man das vergleichen kann. Und soweit ich weiß lassen afr. Mütter ihre Babys in der ersten Zeit nicht alleine ?) (und das ist eine einfache, wertfreie Aussage)

    LG,
    Sabsi

  10. #130
    Senior Mitglied Avatar von softcake
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    Standard ⫸ AW: Vereinbarkeit von Kind und Beruf

    Zitat Zitat von Charla Beitrag anzeigen
    Mal was ganz anderes hierzu: Ich habe kürzlich auf einer GEO-Zeitschrift die Frage gesehen, warum europäische Frauen, insb. deutsche, eigentlich so ein Problem damit haben, ihr Kind anderen anzuvertrauen, während Mütter in Afrika stolz darauf sind, wenn sich andere mit ihrem Kind beschäftigen, weil sie der Meinung sind, so integriert sich das Kind besser in die Gesellschaft.

    <offtopic: Ich liebe Schachtelsätze!!! >

    Ich muss gestehen, ich habe den Artikel nicht gelesen, aber so ganz abwegig erscheint mir das nicht...
    vielleicht weil in afrika das prinzip grossfamilie noch ganz andere bedeutung hat als hier?

    soft

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