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Thema: ⫸ Umsatzsteuerpflicht für Musik-, Tanz- und Ballettschulen verhindern! Bitte helft mit!

11.12.2017
  1. #1
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    Beste Kocherin der Welt Avatar von Jill
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    Standard ⫸ Umsatzsteuerpflicht für Musik-, Tanz- und Ballettschulen verhindern! Bitte helft mit!

    Hallo an alle,

    sicherlich besuchen auch viele von euren Kindern private Musik-, Tanz-, Ballett- oder Schwimmschulen.

    Ab dem Jahr 2013 sollen diese Schulen keine Umsatzsteuerbefreiung mehr erhalten, sofern sie die Absicht haben, Gewinne zu erwirtschaften (was sich kaum vermeiden lässt, wenn man davon leben will ). Das sieht der aktuelle Entwurf des Jahressteuergesetzes 2013 so vor.

    Auf gut deutsch bedeutet das: Um weiterhin davon leben zu können, müssten diese Schulen ihre Beiträge für den Unterricht der Kinder auf einen Schlag um 19% erhöhen!!

    Wer das so wie ich einen Skandal findet (ich kriege es mit, weil meine Schwester eine Ballettschule hat), beteiligt sich bitte an der Online-Petition. Sprecht das Thema auch in euren Schulen an, die meisten haben das noch gar nicht mitgekriegt. Gerne kann ich per Mail weitere Infos und Unterschriftenlisten/Aushänge an euch weitergeben!

    Hier der Link zur Petition:

    http://openpetition.de/petition/online/umsatzsteuerpflicht-fuer-musik-tanz-und-ballettschulen-gefaehrdet-kulturelle-erziehung-ihrer-kinder


    Danke euch!


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  2. #2
    Experte Avatar von virgin
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    Standard ⫸ AW: Umsatzsteuerpflicht für Musik-, Tanz- und Ballettschulen! Bitte helft mit!

    EDIT: ich hatte es falsch verstanden!

  3. #3
    Senior Mitglied Avatar von softcake
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    Standard ⫸ AW: Umsatzsteuerpflicht für Musik-, Tanz- und Ballettschulen verhindern! Bitte helft

    find ich aber richtig- warum sollen die keine zahlen, wenn zb meine yoga schule zahlen muss?
    im rahmen der gleichbehandlung nur richtig.




    soft

  4. #4
    Experte Avatar von Sonnenschnuckel
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    Standard ⫸ AW: Umsatzsteuerpflicht für Musik-, Tanz- und Ballettschulen verhindern! Bitte helft

    Ich sehs irgendwie auch nicht...?! Ich mein dumm gelaufen für alle die nun mehr bezahlen müssen, aber im sinne der gleichbehandlung ok.

  5. #5
    Unterhaltungskünstler Avatar von Heike HM
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    Standard ⫸ AW: Umsatzsteuerpflicht für Musik-, Tanz- und Ballettschulen verhindern! Bitte helft

    Ich habe den Entwurf selber nicht gelesen, aber das ist rein fachlich so nicht richtig. Grundsätzlich gilt für jeden Unternehmer das Umsatzsteuergesetz. Demnach ist verkürzt gesagt jeder Unternehmer umsatzsteuerpflichtig, der Einnahmen für sein Unternehmen erzielt und für den die Ausnahmetatbestände nicht greifen. Mit einer Gewinnerzielungsabsicht hat das nichts zu tun. Aus steuerlicher Sicht versucht man ja, seinen Gewinn möglicht gering zu halten, um wenig/keine Einkommensteuer zu zahlen.
    Wer Umsatzsteuer zahlen muss, kann im Gegenzug die Vorsteuer aus seinen Eingangsrechnungen geltend machen. Das bedeutet also, dass auf die Schulen keine Mehrbelastung von 19% je Schüler kommt, sondern dass die Vorsteuern im Gegenzug in Ansatz zu bringen sind.
    Ich würde Deiner Schwester empfehlen, sich deshalb mit ihrem Steuerberater in Verbindung zu setzen.
    Was die Beiträge angeht, kann ich mir nicht vorstellen, dass die Ballettschulen die USt eins zu eins an die Schüler weitergeben. Denn das bedeutet im Zweifel, dass Schüler abspringen.

  6. #6
    Senior Mitglied Avatar von softcake
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    Standard ⫸ AW: Umsatzsteuerpflicht für Musik-, Tanz- und Ballettschulen verhindern! Bitte helft

    vor allem ist man ja als kleinunternehmer ( hier gelten bestimmte grenzen ) nicht umsatzsteuerpflichtig.
    ansonsten ist es so wie heike sagt- wer umsatzsteuer abführt ist vom vorsteuerabzug berechtigt. und das
    ist dann schon wieder ne andere sachlage. damit würde sich keine erhöhung von 19% rechtfertigen lassen.

    soft

  7. #7
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    Beste Kocherin der Welt Avatar von Jill
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    Standard ⫸ AW: Umsatzsteuerpflicht für Musik-, Tanz- und Ballettschulen verhindern! Bitte helft

    Sorry ich war unterwegs!

    Zitat Zitat von Heike HM Beitrag anzeigen
    Ich würde Deiner Schwester empfehlen, sich deshalb mit ihrem Steuerberater in Verbindung zu setzen.
    Der Hinweis kam vom Steuerberater .
    Mag sein, dass ich es nicht fachlich völlig korrekt hier vortragen kann, aber letztendlich läuft es genau darauf raus: Bislang keine Umsatzsteuer, ab 2013 dann eben schon. Woher die Ausnahmeregelung bisher kam, weiß ich ebenfalls nicht. Aber ich sehe, dass meine Schwester sich ihre Schule - trotz über 100 Schülern - eigentlich nur leisten kann, weil ihr Mann recht gut verdient, und finde diese Petition allein schon deshalb unterstützenswert . Es muss ja keiner unterschreiben!

  8. #8
    Senior Mitglied Avatar von softcake
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    Standard ⫸ AW: Umsatzsteuerpflicht für Musik-, Tanz- und Ballettschulen verhindern! Bitte helft

    vielleicht sollte deine schwester dann mal ne neue kalkulation machen.
    wenn sich das unternehmen jetzt ohne USt scho kaum trägt, dann ist es theoretisch doch an der zeit mal zu überlegen wo es hingehen soll und was man tun muss um es zu erreichen. kosten kalkulieren und sowas.



    soft

  9. #9
    Unterhaltungskünstler Avatar von Heike HM
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    Standard ⫸ AW: Umsatzsteuerpflicht für Musik-, Tanz- und Ballettschulen verhindern! Bitte helft

    Jill, das ist mir schon klar, dass der hinweis vom steuerberater kam. Aber nun muss man ja im einzelfall schauen, ob es für deine schwester schlechter oder vielleicht sogar besser ( ich kenne ähnliche Einrichtungen, die bereits freiwillig USt abführen, gerade weil es für sie günstiger ist).
    Wenn das Unternehmen eh nicht viel einbringt, greift bei deiner Schwester eventuell die von soft genannte Kleinunternehmerregel, was bedeutet, dass sie von einer möglichen neuregel ja gar nicht betroffen wäre. Aber das ist eine Einzelfallentscheidung und Sache des Steuerberaters, der die Geschäftsentwicklung kennt.

    Mein Hinweis, dass die obige Argumentation nicht richtig ist, bezog sich eher auf den Text in Deinem Link. Der ist fachlich falsch und deshalb die Argumente, warum man das unterschreiben soll, nicht stichfest. Für mich ist das etwas reißerisch, denn es sind nur die negativen Seiten aufgezeigt. Das ist aber nicht konsequent zu Ende gedacht bzw sehr unsauber recherchiert, entspricht aber auf keinem Fall der Realität.

    Wie ich oben schon versucht habe zu erläutern: der Unternehmer kann im Gegenzug zur Umsatzsteuer auch Vorsteuern abziehen, d.h, er bekommt die gezahlten Vorsteuern zurück. Damit relativiert sich, was unterm Strich an Umsatzsteuer zu zahlen ist bzw was man an Vorsteuer vom FA erstattet bekommt.
    Es ist also falsch zu sagen, eine derartige Einrichtung muss die 19% an die Beitragszahler weitergeben, um die Gewinnzahlen auf gleichem Niveau zu halten.

  10. #10
    Moderator
    Beste Kocherin der Welt Avatar von Jill
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    Standard ⫸ AW: Umsatzsteuerpflicht für Musik-, Tanz- und Ballettschulen verhindern! Bitte helft

    Ok, das wusste ich in der Tat nicht. Aus dem Kleinunternehmerding ist sie aber schon seit längerer Zeit raus, soviel ich weiß.

    Aber da ihr Ehemann Unternehmensberater ist und sie wie gesagt auch zusätzlich noch nen Steuerberater hat, der verschiedene vergleichbare Schulen betreut, wird sie da schon gut betreut sein - um sie persönlich mache ich mir da weniger Sorgen, aber es gibt viele Schulen, für die das ein sehr großes Problem darstellen würde. Eine goldene Nase verdient sich in dem Bereich ohnehin keiner...

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