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Thema: ⫸ Tuerkische Schulen in Deutschland? Ja oder nein?

12.12.2017
  1. #51
    Unterhaltungskünstler Avatar von Maike
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    Standard ⫸ AW: Tuerkische Schulen in Deutschland? Ja oder nein?

    Zitat Zitat von Jill Beitrag anzeigen
    Versteh ich nicht den Kommentar in dem Zusammenhang.
    soll heißen das ich denke das wenn man den ausländer hier ja nun die türken von vorne herein soweit integrieren soll damit sich diese schulen ja auch lohnen würden. ich denke nicht das dann soooooooooooo viele türken auf diese schule gehen werden bzw können. denn die privat(?) schulen kosten ja auch was und wenn ich mich teilweise so umschaue würd ich mal pauschal sagen das sie viele dies gar nicht leisten können. und ich finde weiterhin das das alles mit der integration zusammen hängt. von nichts kommt nichts. was hilft mir eine private türkische schule (gym und uni) wenn die nachfrage gar nicht da sein kann.


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  2. #52
    Moderator
    Beste Kocherin der Welt Avatar von Jill
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    Standard ⫸ AW: Tuerkische Schulen in Deutschland? Ja oder nein?

    Zitat Zitat von Schokoladenkuchen Beitrag anzeigen
    wie soll denn da unterrichtet werden? (auf türkisch klar) nach türkischen lehrplänen?
    Davon gehe ich mal aus. Das wären eben türkische Schulen, genau wie deutsche Schulen im Ausland. Aber es versteht sich wohl, dass da ein besonderer Schwerpunkt auf der Kultur und Sprache des Standortlandes liegen würde.
    Problem vieler türksicher Jugendlicher ist wohl, dass sie weder türkisch noch deutsch richtig perfekt sprechen können. Und das ist schon fatal. Und vor allem kann uns das nicht egal sein, weil jeder von uns ein Interesse daran haben sollte, eben NICHT die nächste Generation von Hartz VI-ern heranzuzüchten.

  3. #53
    Moderator
    Beste Kocherin der Welt Avatar von Jill
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    Standard ⫸ AW: Tuerkische Schulen in Deutschland? Ja oder nein?

    Maike: Und das hat was genau mit meinem Zitat da oben zu tun? Sorry, ich glaube, wir reden irgendwie aneinander vorbei. Alles was ich sagen wollte ist, dass es überhaupt nicht darum geht, sämtliche Türken in "Ghettoschulen" abzusondern, sondern im Gegenteil darum, hochwertige türkischsprachige Bildung anzubieten für diejenigen, die das Zeug dazu haben. Von denen UNSER LAND dann später übrigens auch profitieren kann. Bildung im weitesten Sinne ist wirtschaftlich gesehen wohl unsere einzige Chance in den nächsten Jahrzehnten, und momentan sieht es da relativ düster aus sag ich mal so... Türkische Schulen wären da sicher nur ein winzig kleiner Schritt, aber es lohnt sich meiner Meinung nach einfach, das mal über die üblichen entsetzten Stammtischreaktionen hinaus zu durchdenken. Ich sage noch nicht mal, dass ich es pauschal befürworte.

  4. #54
    Unterhaltungskünstler Avatar von Maike
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    Standard ⫸ AW: Tuerkische Schulen in Deutschland? Ja oder nein?

    nein judith so hab ich das auch nicht aufgefasst das sie in "ghettoschulen" gehen sollen. die gibt es ja leider nun auch schon zu hauf....
    nur warum sollten ausländer die wirklich gut sind in der schule auf ein anderes gymnasium gehen als die deutschen? man könnte ja auch einfach türkisch als wahlfach einbinden da lernen sie dann ihre sprache und ihre religion!?

  5. #55
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    Standard ⫸ AW: Tuerkische Schulen in Deutschland? Ja oder nein?

    @jill. natürlich sollen deutsch und die türkische muttersprache richtig erlernt werden, aber dann muss man spätestens im kindergartenalter damit beginnen. es gibt viele kinder, die zuhause nur türkisch sprechen, nie im kindergarten waren und in der grundschule dann die ersten brocken deutsch lernen.
    ob ein teenager, der weder deutsch noch türkisch richtig anwenden kann, dann das zeug hat, um auf einem gymnasium zu bestehen, wage ich anzuzweifeln. also müssten ja auch grundschulen und haupt-/realschulen auch noch her.

  6. #56
    Administrator Avatar von Rene
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    Standard ⫸ AW: Tuerkische Schulen in Deutschland? Ja oder nein?

    Warum sollte eigentlich Deutschland jeden Pups umsetzen der irgendwo gefordert wird?...
    Mich täte es mal interessieren wie es in Skandinavien ist. Ob da auch so ein Geschrei gemacht wird.

    Oder was würden die Amerikaner sagen wenn ein Minister XY aus Mexiko die Staaten auffordert mexikanische Hochschulen zu schaffen.

    ich verstehe es einfach nicht. Ich lasse persönlich Hr Erdogan links liegen und schmunzele darüber und warte auf die Wettervorhersage vielleicht kommt ja der Kachelmann wieder ;-)

    Gibt wichtigeres als das. Solange wir (Sprach)Faulheit unterstützen solange müssen wir auch mit den Konsequenzen leben. Und wer faul ist fällt hinten ab, aber sorry dafür muss ich nicht die Verantwortung tragen.

  7. #57
    Senior Mitglied Avatar von Tanja_FFM
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    Standard ⫸ AW: Tuerkische Schulen in Deutschland? Ja oder nein?

    Was ich nicht ganz verstehe ist Folgendes: für mich gibt es zwei "schubladen":

    1) Die bereits integrierten Türken, können deutsch, gehen vermutlich bereits auf weiterführende Schulen und später auf Universitäten, haben gute Jobs und erbringen ihren Beitrag in unserer Gesellschaft und ich vermute das ist auch der Teil der türkischen Gesellschaft, die sich den westlichen Gepflogenheiten anpassen (ohne dabei ihren Glauben aufzugeben oder ihre sonstigen Gepflogenheiten)
    2) Diejenigen nicht integrierten Türken kommen vermutlich aus noch sehr konservativen Familien / nicht westlich geprägten Familien - wo weder die Mutter noch der Vater einigermassen Deutsch können - sich ich sage mal eher am unteren Rand der Gesellschaft befinden - was sicherlich nicht schön ist.

    Ich glaube aber kaum, dass die 1. Gruppe noch weiter integriert werden muss, sie sind es ja bereits. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass diese ein Interesse haben, an Türkische Universitäten zu gehen oder Schulen - weil warum auch - sofern sie in Deutschland bleiben wollen - machen sie sich für die deutsche / globale Arbeitswelt fit - wo soll da der Vorteil einer türkischen Schule / Uni sein?

    Bei der 2. Gruppe - würde das doch nur zu einer weiteren Verstärkung der ohnehin schon existierenden Parallelgesellschaft führen - und total an einer Integration in unserer Gesellschaft vorbeiführen - meiner Meinung nach. Was soll da anderes gelehrt werden, wass nicht auch an deutschen Schulen gelehrt werden kann?? Da sehe ich nichts, ausser dem eben genannten Nachteil - das das eher zu einer weiteren Isolierung der Türken führt - mal abgesehen von der Frage - wer soll das bezahlen? Die nicht integrierten Türken werden sich wohl kaum eine Privatschule leisten können, sind es staatliche Schulen, würde das bedeuten der Steuerzahler zahlt.

    Ich finde viel mehr, dass das Problem früher angegangen werden muss - ja, ich finde die Menschen, egal welcher Nationalität stehen in der "Schuld" sich um die Integration zu kümmern - und Integration kann zu funktionieren, wenn man die Sprache spricht - ich kann nirgends auf der Welt erwarten, integriert zu sein, wenn ich nicht die jeweilige Sprache spreche. Natürlich, muss das in einer Gesellschaft passieren, die auch offen ist für die Integration - da hapert es bestimmt auch an der ein oder anderen Stelle - ohne Frage. Ich kann nicht unter meines gleichen bleiben, nicht die Sprache lernen und dann darüber mich beschweren, dass ich nicht integriert bin.

    Und ja, ich kann verstehen, dass manche Türken indentitätslos sind - weder richtig deutsch noch richtig türkisch, ich fänd es nicht schecht, wenn man an unseren Schulen "türkische Kurse für Sprache udn Religion" einführt - aber auf der anderen Seite - was machen wir mit den ganzen Italienern, Russen, Osteuropäern, etc.?

    Ach naja, ich denke, das Problem ist vielschichtig, aber läßt sich sicherlich nicht mit türkischen Schulen/ Universitäten lösen.

    vg
    tanja

  8. #58
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    Gast

    Standard ⫸ AW: Tuerkische Schulen in Deutschland? Ja oder nein?

    Zitat Zitat von Jill Beitrag anzeigen
    Davon gehe ich mal aus. Das wären eben türkische Schulen, genau wie deutsche Schulen im Ausland. Aber es versteht sich wohl, dass da ein besonderer Schwerpunkt auf der Kultur und Sprache des Standortlandes liegen würde.
    Problem vieler türksicher Jugendlicher ist wohl, dass sie weder türkisch noch deutsch richtig perfekt sprechen können. Und das ist schon fatal. Und vor allem kann uns das nicht egal sein, weil jeder von uns ein Interesse daran haben sollte, eben NICHT die nächste Generation von Hartz VI-ern heranzuzüchten.
    Also ich hätte nichts gegen private türkische Schulen.

    Nur was ich jetzt gerade nicht ganz verstehe,wenn die türkischen Jugendlichen weder gut deutsch,noch richtig gut türkisch sprechen können,wäre es da nicht sinnvoller wenn sie weiterhin auf deutschen Schulen bleiben damit ihr deutsch besser wird?Ich setze dem jetzt mal vorraus dass diese türkischen Jugendlichen eh schon gut eingedeutscht sind und auch nicht vorhaben später wieder in die Türkei zu gehen. (Ich denke das trifft ja doch auf die meisten zu.)
    Ich denke diesen Kindern würde es doch eher zum Nachteil werden wenn sie in Deutschland bleiben wollen,aber eine türkische Schule besuchen.Ich wäre da eher für spezielle Kurse an Schulen und Universitäten in denen zusätzlich zum deutschen Unterricht die türkische Kultur,die türkische Sprache und die türkische Geschichte näher gebracht wird.
    Somit wäre doch auch geholfen und es bedürfe keiner staatlich geförderten türkischen Schulen.
    Vielleicht verstehe ich den Sinn dahinter nicht,aber ich fände das wäre doch der einfachere Weg und allen wäre gedient.

    Liebe Grüße,Jessi

  9. #59
    milkamaus83
    Gast

    Standard ⫸ AW: Tuerkische Schulen in Deutschland? Ja oder nein?

    Zitat Zitat von Tanja_FFM Beitrag anzeigen
    Was ich nicht ganz verstehe ist Folgendes: für mich gibt es zwei "schubladen":

    1) Die bereits integrierten Türken, können deutsch, gehen vermutlich bereits auf weiterführende Schulen und später auf Universitäten, haben gute Jobs und erbringen ihren Beitrag in unserer Gesellschaft und ich vermute das ist auch der Teil der türkischen Gesellschaft, die sich den westlichen Gepflogenheiten anpassen (ohne dabei ihren Glauben aufzugeben oder ihre sonstigen Gepflogenheiten)
    2) Diejenigen nicht integrierten Türken kommen vermutlich aus noch sehr konservativen Familien / nicht westlich geprägten Familien - wo weder die Mutter noch der Vater einigermassen Deutsch können - sich ich sage mal eher am unteren Rand der Gesellschaft befinden - was sicherlich nicht schön ist.

    Ich glaube aber kaum, dass die 1. Gruppe noch weiter integriert werden muss, sie sind es ja bereits. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass diese ein Interesse haben, an Türkische Universitäten zu gehen oder Schulen - weil warum auch - sofern sie in Deutschland bleiben wollen - machen sie sich für die deutsche / globale Arbeitswelt fit - wo soll da der Vorteil einer türkischen Schule / Uni sein?

    Bei der 2. Gruppe - würde das doch nur zu einer weiteren Verstärkung der ohnehin schon existierenden Parallelgesellschaft führen - und total an einer Integration in unserer Gesellschaft vorbeiführen - meiner Meinung nach. Was soll da anderes gelehrt werden, wass nicht auch an deutschen Schulen gelehrt werden kann?? Da sehe ich nichts, ausser dem eben genannten Nachteil - das das eher zu einer weiteren Isolierung der Türken führt - mal abgesehen von der Frage - wer soll das bezahlen? Die nicht integrierten Türken werden sich wohl kaum eine Privatschule leisten können, sind es staatliche Schulen, würde das bedeuten der Steuerzahler zahlt.

    Ich finde viel mehr, dass das Problem früher angegangen werden muss - ja, ich finde die Menschen, egal welcher Nationalität stehen in der "Schuld" sich um die Integration zu kümmern - und Integration kann zu funktionieren, wenn man die Sprache spricht - ich kann nirgends auf der Welt erwarten, integriert zu sein, wenn ich nicht die jeweilige Sprache spreche. Natürlich, muss das in einer Gesellschaft passieren, die auch offen ist für die Integration - da hapert es bestimmt auch an der ein oder anderen Stelle - ohne Frage. Ich kann nicht unter meines gleichen bleiben, nicht die Sprache lernen und dann darüber mich beschweren, dass ich nicht integriert bin.

    Und ja, ich kann verstehen, dass manche Türken indentitätslos sind - weder richtig deutsch noch richtig türkisch, ich fänd es nicht schecht, wenn man an unseren Schulen "türkische Kurse für Sprache udn Religion" einführt - aber auf der anderen Seite - was machen wir mit den ganzen Italienern, Russen, Osteuropäern, etc.?

    Ach naja, ich denke, das Problem ist vielschichtig, aber läßt sich sicherlich nicht mit türkischen Schulen/ Universitäten lösen.

    vg
    tanja

    Ich stimme dem Beitrag im Großen zu. Hätte ich nicht treffender formulieren können.

    Zur Diskussion, warum ausgerechnet die Türken sowas fordern und was dann mit den anderen Nationalitäten ist, die dann ja auch eigene Fächer bräuchten: 25% der in Deutschland lebenden Ausländer sidn Türken, 8 % Italiener und 6 % Polen usw. Ich denke, das erklärt, warum die Türkei eigene Schulen fordert. Wenn Berlusconi damit ankommen würde, würde es wohl nicht weiter zu Debatte stehen...

  10. #60
    Moderator
    Alles wird gut... Avatar von claudi181
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    Standard ⫸ AW: Tuerkische Schulen in Deutschland? Ja oder nein?

    Zitat Zitat von Ehemann Beitrag anzeigen
    Oder was würden die Amerikaner sagen wenn ein Minister XY aus Mexiko die Staaten auffordert mexikanische Hochschulen zu schaffen.
    Och, es gab schon ein paar Politiker, die vorschlugen, dass es die amerikanischen Nationalhymne auch auf Spanisch geben sollte.

    Aber man kann nicht alle Laender der Welt miteinander vergleichen. Das geht nicht. Was in dem einen Land gut klappt und super funktioniert, geht in einem anderen eventuell in die Hose.

    Mexikanische Hochschulen waeren aber mit Sicherheit einigen Amerikanern ein Dorn im Auge, das stimmt. Aber das sind hier auch ganz andere Probleme, was manches sicherlich nicht rechtfertigt, aber deswegen schrieb ich auch, dass man Laender und Staaten nicht unbedingt miteinander vergleichen kann.


    Zum islamischen Religionsunterricht, den Jill ansprach.
    Ist es aber nicht schade und traurig, nicht der Unterricht an sich, aber das die Eltern erst dann reagieren, wenn es etwas gibt, was aus ihrem Kulturkreis stammt, um sich fuer die schulischen Leistung der Kinder zu interessieren?
    Sollte es nicht so sein, dass man eben als Immigrant gerade darauf besonders achtet, damit das Kind schneller mitkommt, dass man die Sprache lernt, um dem Kind bis zu einem gewissen Grad helfen zu koennen? Ohne, dass einem irgendjemand entgegenkommt.
    Ich versuche gerade zu verstehen, wieso da bei einigen nichts passiert und wie du schilderst, Eltern nach 5 Jahren erst Interesse zeigten, weil es wohl jemanden gibt/gab, der irgendwie vermitteln kann. Was ja schlussendlich super ist, aber hab' ich da als Immigrant nicht die Aufgabe mich selbst darum zu kuemmern, dass ich und meine Kinder nicht den Anschluss im neuen Land verlieren?

    Es geht ja nicht darum, seine Identitaet aufzugeben und seine Herkunft zu leugnen, aber seinen Beitrag in der Gesellschaft zu leisten, fuer die man sich ja irgendwann mal freiwillig entschieden hatte.

    Das mal so meine mueden Gedankengaenge....

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