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Thema: ⫸ Seid ihr mit eurer Erziehung zufrieden?

14.12.2017
  1. #1
    Nadja
    Gast

    Standard ⫸ Seid ihr mit eurer Erziehung zufrieden?

    Hallo ihr Lieben,

    ich wollte mal von euch wissen, ob ihr mit dem Erziehungsstil eurer Eltern zufrieden ward/seid.
    Wie seid ihr erzogen worden? Eher streng? Eher liebevoll? Was haben eure Eltern eurer Meinung nach gut gemacht? Was haben sie falsch gemacht und was würdet ihr bei euren Kindern auf jeden Fall besser machen?

    Ich bin sehr gespannt auf eure Antworten.

    LG Nadja


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  2. #2
    Unterhaltungskünstler
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    Standard

    morgen naddi,

    jup ich bin voll und ganz zufrieden, meine ma war früher laut ihrer aussage wohl sehr streng. sie war aber immer für einen da, hat jeden tag mit hausaufgaben gemacht und sich bemüht das wir gut in der schule waren (mit erfolg). es gab klare grenzen was freunde, weggehn und so betraf. jedoch brachte sie und wenn möglich immer und holte uns auch wieder, teils incl. freunde.
    selbst in der teen-zeit war unser verhältnis mehr freundschaftlich. jedoch fehlte der respekt voreinander nicht.
    mein dad war als wir klein waren viel mit uns unterwegs, dann arbeitete ehr viel. aber auch ehr nahm sich immer zeit und war für einen da.

    wäre schön wenn ich das auch so mit meinen kindern hin bekommen könnte.

    lg sabine

  3. #3
    Vielschreiber Avatar von Juule
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    Standard

    Huhu,

    auf jeden Fall!!
    Meine Eltern haben mich sehr liberal erzogen, aber mir auch immer vermittelt wo meine Grenzen sind. Innerhalb diesem Rahmens hatte ich viele Freiheiten, wusste aber auch immer genau, dass ich diese Grenze nicht ueberschreiten darf.

    Im Nachhinein wuerde ich sagen fand ich es schon ziemlich gut wie sie's gemacht haben. Schlaege etc. waren absolut tabu, einige nicht so tolle Erfahrungen haben sie mich auch selber machen lassen, also Fazit: keine Beschwerden meinerseits!

    LG,

    Juule

  4. #4
    Nadja
    Gast

    Standard

    So, will jetzt natürlich auch noch selbst etwas dazu schreiben.

    Im Großen und Ganzen kann ich eigentlich zufrieden sein. Ich bin als Einzelkind aufgewachsen und rein materialistisch gesehen hat es mir eigentlich an nichts gemangelt.

    Was ich meinen Eltern allerdings ankreide: Ich bin sehr emotionslos erzogen worden. Liebevolle Worte oder Gesten, das gab und gibt es in unserer Familie nicht.
    Ich wurde nie für gute Leistungen gelobt, im Gegenteil, es hätte ja noch etwas besser sein können. Auch wurde ich nie im meinem Tun bestärkt, eigene Ideen von meiner Mutter teilweise sogar ins Lächerliche gezogen.

    Daher war es auch nicht verwunderlich, dass ich ein ziemlich verschüchtertes Kind war, das nur schwer Anschluss gefunden hat.

    Da mein Vater kurz vor meiner Geburt einen schweren Autounfall hatte und seitdem behindert ist, hat mir auch eine richtige Vaterfigur gefehlt. Irgendwie hatte und hat bei uns zu Hause nur meine Mutter etwas zu sagen, sobald mein Vater etwas von sich gibt, fährt meine Mutter ihm gleich über den Mund. Insofern hat er sich auch ziemlich rausgehalten, was meine Erziehung betraf und er war eigentlich immer nur anwesend. Mehr nicht. Möglicherweise war das auch der Grund, warum er gerne öfter mal in die Kneipe ging. Dumm nur, dass meine Mutter mich dann immer geschickt hat, um ihn dort im angetrunkenen Zustand wieder raus zu holen. Ihr selbst war das natürlich zu peinlich.

    Meiner Mutter ist schon eine recht schwierige Person. Wenn ihr mal was nicht passt, bricht sie in Tränen aus und versucht so, alles in ihre Richtung zu lenken. Mittlerweile bin ich selbstbewusst genug damit umzugehen.

    Sicher, meine Mutter hat sich ihr Leben wahrscheinlich auch anders vorgestellt. Insoweit kann ich es schon verstehen, dass sie verbittert ist. Trotzdem wünschte ich mir, wir hätten einen freundschaftlich-liebevolleren Umgang miteinander.

  5. #5
    aufsteigender Junior
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    Standard

    Guten Morgen liebe Naddi,

    als erstes möchte ich Dir sagen, daß ich sehr traurig bin, über das, was du geschrieben hast. Fühl Dich gedrückt von mir!

    Und zu Deiner Frage: JA! ich bin sehr zufrieden, so wie mich meine Mutti erzogen hat. Mein Papa ist ja sehr früh verstorben und wir waren die ganzen Jahre alleine. Ich hatte eine sehr liebevolle Erziehung, wurde aber auch in meine Schranken verwiesen, wenn ich etwas übertrieben hatte. Mein Selbstbewußtsein ist ja nicht sehr groß, und sie hat immer alles versucht, dass das anders wird.

    Meine Mutti ist wie eine gute Freundin für mich, ich kann alles mit ihr besprechen. Auch wenn sie sehr viel Kummer in all den Jahren hatte, hat sie das mich nie spüren lassen.

    Deswegen möchte ich jetzt auch zu meinem 30. Geburtstag ihr etwas schönes schenken und ihr damit für alles Danke sagen.

    Ganz liebe Grüße, mausi76

  6. #6
    Moderator
    Alles wird gut... Avatar von claudi181
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    Standard

    Huhu,

    Ich bin super zufrieden. Zwar kommt man mal irgendwann in eine Phase, in der man alles ungerecht findet, aber jetzt weiss ich, dass es alles nur richtig war.

    Ich habe nie Verbote bekommen a la "ich verbiete Dir, dass Du Dich mit dem triffst." oder "Wenn ich Dich da nochmal da erwische..." NIE!

    Selbst bei Sachen wie Alkohol und Zigaretten, keine Verbote, sondern mir wurde immer gesagt, dass sie es besser finden wuerden, wenn ich es nicht ausprobieren wuerde oder nicht damit anfangen soll. Meine Eltern sind beide Raucher und alleine das hat mich schon immer davon abgehalten sogar an einer Zigarette zu ziehen. Als ich in das Alter kam, um auch mal Alkohol zu probieren, sagten sie auch, dass ich damit aufpassen soll. Klar, hab' ich es dann spaeter ausprobiert und hin und wieder uebertrieben. Als ich dann aelter war, fast volljaehrig, wussten sie, dass ich nicht nur Cola trinke wenn ich weggehe und sagten mir weiterhin, dass ich es nicht uebertreiben soll und vor allem meine Getraenke nie aus dem Auge lassen soll......

    Von Verboten und Drohungen halten meine Eltern nichts, da es eh ins Gegenteil ausartet.
    Ich hatte auch als Kind nie Hausarrest wie Freundinnen von mir. Ich habe in meinem ganzen Leben einmal einen Klaps auf den Hintern bekommen, weil ich wie eine bekloppte herumgebruellt habe und mein ganzes Spielzeug durchs Zimmer gefeuert habe. Weiss der Teufel was mich da damals geritten hatten....Jedenfalls kam mein Vater in mein Zimmer...."Jetzt ist Schluss." hat mir den Klaps gegeben und mir gesagt, dass ich jetzt 'nen Grund zum Bruellen haette. Den habe ich auch genutzt, aber kurz danach aufgehoert und mich dran gemacht mein Zeug aufzuraeumen. Das kam nie wieder vor.

    Als Kind war ich pflegeleichter als mein Bruder, bei ihm sind die beiden jetzt weitaus strenger als bei mir, weil er eine zeitlang ein paar Freunde hatte, die mittlerweile im Knast sitzen. In dieser Zeit gab es fuer ihn aber auch keine Verbote, aber meine Eltern haben weitaus weniger durchgehen lassen als bei mir, weil sie zu meinem Bruder kein Vertrauen hatten. Als er dann sitzen geblieben ist, muss es wohl KLICK gemacht haben. Diese Kumpels waren Nebensache und mittlerweile ist er einer der besten in seiner Klasse und gibt Nachhilfe in Mathe und Chemie.
    Meine Eltern haben zwar wieder Vertrauen zu ihm, erwarten aber dass er sich an Abmachungen haelt.....

    Die Erziehung meiner Eltern war bei mir weniger streng, aber trotzdem haben ihre Worte bei mir immer gereicht, um den noetigen Respekt vor ihnen zu haben. Sie sind super tolerant und erlauben eigentlich alles, solange man sich an die Spielregeln haelt. Sagen wo man ist, mit wem man dort ist und wie lange es dauert...ggfs. bei Dingen wie Geburtstagen anrufen, wenn es laenger dauern sollte....Das erwarten sie einfach und hatten bei mir das noetige Vertrauen, bei meinem Bruder nicht und da sind die beiden echt strenger....was auch okay ist.

    Meine Eltern sind klasse. Heute noch....auf der einen Seite hatte man bei ihnen Freiheiten und keine Verbote, aber auf der anderen Seite wusste ich immer, dass ich dies auch alles verlieren kann, wenn ich Mist baue. Das haben sie mir nicht gsagt, aber man hat es gemerkt an den Worten, die sie gesagt haben. Wie gesagt Auseinandersetzungen gab es gerade in der Pubertaet auch einige, aber heute weiss ich, dass ich es weitaus besser hatte und auch habe, als einige meiner Mitschueler.

    Ich hoffe, dass wir es auch mal so hinbekommen. Eine Erziehung, in der das Kind immer den Respekt vor den Eltern hat, aber weiss, dass es bei allen Problemen zu uns kommen kann, keine Angst haben braucht. Eine Mischung aus Strenge und vielen Freiraeumen fuer das Kind. Ohne strikte Verbote und Drohungen, trotzdem authoritaer. Frueher fand ich es beispielsweise cool, wenn die Mutter der weiblichen Freundinnen auf beste Freundin der Tochter gemacht haben.....sich so angezogen hat etc.
    Im Nachhinein finde ich das nicht mehr so toll, ich bin da heute eher altmodisch. Eine 15 jaehrige sollte wissen was Mutter ist und was beste Freundin ist. Ich denke, zu beiden kann sie kommen, aber die Mutter sollte egal wie eng die Bindung ist, trotzdem noch Mutter bleiben....Spaeter ist es sicherlich einfacher und auch nicht so problematisch, wenn man die Pubertaet hinter sich gelassen hat, aber wenn die Kinder mitten drin stecken, finde ich es nicht so toll.....Denke, dass verwirrt den pubertierenden Kopf nur.

    Wie gesagt, ich hoffe wir bekommen das hin. Ich habe eine super Erziehung genossen und hoffe, dass ich diese weitergeben kann.

    Gruss,
    claudi

  7. #7
    Miwi
    Gast

    Standard

    Also, ich bin voll und ganz zufrieden!

    Zu meiner Mutter hab ich natürlich eine besondere Bindung, einfach weil wir während meinen ersten Lebensjahren zu zweit waren - nur wir beide. Das bleibt irgendwie hängen, auch wenn ich da erst 4 war.

    Ansonsten kann ich sagen, dass es mir an nichts gefehlt hat (auch wenn man das als Kind/Teenie natürlich ganz anders sieht ;-) ). Wir hatten nie den neuesten SchnickSchnack, aber wir konnte schon einigermaßen "mithalten". Meine Eltern haben mir immer meine eigene Meinung gelassen und diese auch ernst genommen. Sie wussten ja, dass sich die Meinung ändern würde, wenn ich älter bin
    Sie haben halt immer versucht, mir alle Standpunkte zu einem "Streit"-Thema zu erklären (z.B. auch politische Dinge) und mir dann aber den Freiraum gegeben, mir meine eigene Meinung zu bilden. Toll!

    Meine Mutter hat außerdem meine chaotische/bescheuerte Art noch gefördert. Sie ist nämlich selbst so gaga
    Na ja, nicht ganz so...

    Und mein Papa hat mir logisches Denken beigebracht (soweit das bei mir möglich ist). Ohne ihn könnte ich heute keine technischen Geräte anschließen, keine Möbel zusammenbauen, nicht Auto fahren und vor allem wäre ich nicht so schlagfertig, wenn ich nicht durch seine Schule gegangen wäre.

    Eines habe ich zu bemängeln:
    Meine Mutter hätte mich manchmal etwas mehr zur Hausarbeit auffordern sollen. Ich musste nur mein Zimmer aufräumen und ab und an mal saugen. Ihr glaubt nicht, wie schwer es war, aufräumen und putzen zu lernen. Kochen kann ich heute noch nicht

    Ach ja, meine Eltern haben uns auch nie nie nie geschlagen. Waren sie immer voll dagegen und wie man sieht hat es ja auch ohne funktioniert ;-)

  8. #8
    Senior Mitglied Avatar von laluna75
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    hm, nein mit der Erziehung meiner Eltern bin ich nicht glücklich gewesen. Ich mache es anders als die beiden es mit mir gemacht haben.

    Ich bin geschlagen worden, mißhandelt und mißbraucht. Ich habe mein Heim verlassen und Tränen der Freude und des Verlustes geweint. Ich steh seit einigen Jahren auf eigenen Beinen und habe mir immer ausgemalt wie es anders laufen wird, wenn ich mal Mutter bin.

    Ich gehe mit meinen Kindern nicht nur anders um, ich sehe als eigenständige Menschen, die ich leiten kann und manipuliere sie nicht.

    Ich habe viele viele Situationen erlebt, über die ich an dieser Stelle gar nicht sprechen möchte, die ich meinem ärgsten Feind nicht wünsche, meine Brüder hatten es da immer einfacher.

    Liebe Naddi, ich kann Dich sehr gut verstehen.

    Derzeit ist es etwas schwierig weil auch die Kinder nach den Großeltern fragen, ich alte Fotos herausnehmen muß und natürlich Fragen beantworten soll. Wir haben einen Stammbaum für die Schule gemacht und dann überkommt mich auch teilweise schlechtes Gewissen. Meine Kinder werden meine Eltern nie kennenlernen.
    Solange ich verhindern kann, dass diese Personen meine Kinder treffen und kennenlernen werde ich es tun.

    ich wünschte ich könnte etwas anderes schreiben und beineide andere, die ein so enges Verhältnis zu ihren Eltern haben, wie mein Mann. Zu seinen Geschwistern und seiner Mama -sein Vater ist schon verstorben - hat er eine 1A Beziehung.

    lg

  9. #9
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    Ich bin mit meiner Erziehung sehr zufrieden. Allerdings bin ich ein Scheidungskind, weshalb ich ab meinem 10. Lebensjahr nicht mehr von meinem Vater miterzogen wurde, sondern von meinem Stiefvater. Das finde ich nicht so gut, obwohl er es nicht schlecht gemacht hat.

    Mein Vater war derjenige, der öfters mal nachgegeben hat, ich glaube das tun viele Väter. Aber er war auch mal streng, wenn es angebracht war, wenn KLein-Binchen mal ihren knatschigen Tag hatte.
    Er hat mich auch schon sehr früh aufgeklärt, sodass Sex für mich eine normale Sache ist und ich in keinsterweise verklemmt bin und gern darüber rede :-D

    Meine Mutter war etwas strenger, aber heute weiß ich, dass das sein musste. Ich konnte aber mit ihr über alles reden und das war toll.

  10. #10
    Junior Mitglied Avatar von Akki
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    ich hatte als kind eine richtig heile welt, mama, papa und eine jüngere schwester. meine großeltern väterlicherseits lebten auch mit im haus.
    meine mutter war hausfrau, immer für uns da und endlos geduldig. erst als ich so 13/14 war, fing sie wieder an zu arbeiten.
    im nachhinein denke ich, das hätte sie schon früher machen sollen, das wäre mir bestimmt gut bekommen, im hinblick auf im haushalt helfen und nicht so faul sein ... vielleicht hat sie mich mehr betüddelt als mit guttat.

    geld habe ich nicht vermisst, obwohl mir meine mutter später mal erzählte, dass sie mitunter ganz schön rechnen musste. aber als kind habe ich davon nichts mitgekriegt.
    mein freund hatte es in der hinsicht noch schwerer, sein vater ist relativ früh gestorben und seine mutter musste drei kinder allein aufziehen. da fehlte natürlich so einiges.

    über die stränge geschlagen habe ich als teenie kaum, also was alkohol, ewig lange wegbleiben usw. angeht. das schließt aber nicht aus, dass ich schwierig und eine zicke war...

    also ich bin sehr zufrieden und glücklich mit meinen eltern und ihnen sehr dankbar. wir verstehen uns auch heute super, sonst würde ich auch nicht mit ihnen in einem haus wohnen wollen. für meinen freund sind sie eigentlich auch wie eltern, es passt prima.
    und das will ich natürlich auch gerne weitergeben.

    lg, Akki

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