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Thema: ⫸ Religions- und/oder Ethikunterricht in der Schule

11.12.2017
  1. #21
    Unterhaltungskünstler Avatar von tauchmaus
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    Standard ⫸ AW: Religions- und/oder Ethikunterricht in der Schule

    Ach ja, und da ist noch der Gedanke, inwiefern Religion wirklich Teil der Schulbildung sein sollte. Denn wenn die Eltern da nichts vermitteln, bleibt auch nach 13 Jahren Reli (wie bei mir) außer theoretischen Grundlagen (die auch in Sozialkunde oder Ethik passen würden) nichts übrig. Glaube kann ein Lehrer in der Schule glaube ich nicht vermitteln, vor allem weil Reli doch kaum ernst genommen wird.


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  2. #22
    Senior Mitglied Avatar von Jackie
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    Standard ⫸ AW: Religions- und/oder Ethikunterricht in der Schule

    Zitat Zitat von Judith Beitrag anzeigen
    Nichts anderes wollen die "Reli-Befürworter" ja! Ich glaube, viele kapieren gar nicht, welche Wahlmöglichkeiten sie da nun haben (siehe oben!)

    Mag sein, dass ich das bissel falsch verstanden habe...

    Auf jeden Fall muss ich Manu auch recht geben, wenn sie sagt eine Wahlveranstaltung für den Nachmittag zu schaffen ist totaler Unsinn... kein halbwegs normaler Schüler wird seine Freizeit dafür opfern.

    Bei uns war es: diejenigen, die sich für Reli entschieden haben, gingen in Reli und die, die sich für Ethik entschieden haben, gingen in Ethik. Das war im Lehrplan integriert und keine Wahlveranstaltung am Nachmittag.

    Ich finde ja sowieso, dass - wie auch schon gesagt wurde - man Kindern nicht zuviele Wahlmöglichkeiten geben muss. Wenn ich mir überlege, wir sind früher in die Schule gegangen, weil das eben so war. Klar haben wir hin und wieder mal die ein oder andere Stunde geschwänzt, aber prinzipiell war uns klar, wir haben in der Schule zu sein... Da gab es keine Sozialarbeiter, die uns zur Not von daheim abgeholt haben und uns langsam wieder in den normalen, geregelten Schulalltag eingegliedert haben... entweder wir waren in der Schule oder wir hatten die Konsequenzen zu tragen.... Heute wird alles immer mehr antiautoritär und dadurch verlernen viele Kinder in meinen Augen auch den gebotenen Respekt gegenüber einer Sache oder einer Person....

    Ich weiß, das schweift grade bissel vom normalen Thema ab, aber das fiel mir jetzt in dem Zusammenhang einfach ein. Manchmal habe ich das Gefühl, man nennt die Freiwilligkeit auch das Nicht-Einengen und irgendwann können Kinder und Jugendliche nicht mehr unterscheiden, was eigentlich Pflicht wäre und wo sie für's Leben lernen können. Die Kinder ja nicht überfordern, kann ja nicht sein, dass man mit 14 Jahren bis nachmittags 15.00 Uhr Schule hat... da haben wir damals kurz drüber gestöhnt und es dann als Tatsache hingenommen und brav den Unterricht besucht!

  3. #23
    Neuling
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    Standard ⫸ AW: Religions- und/oder Ethikunterricht in der Schule

    Glaube können Lehrer nicht vermitteln, entweder man glaubt oder man tut es nicht. Ich habe Jahrelang nichts von meinem Gott wissen möchten und jetzt könnte ich mir ein Leben bzw. eine Ehe ohne das Fundament Jesus Christus nicht mehr vorstellen.
    In der Schule dient Religionsunterricht oder Ethik der Wertevermittlung. Ich bin selber Lehrer und erschrecke wie viele Religionslehrer gar keinen Glauben haben ....

    Ich denke man fährt mit dem Modell wie in Baden Württenberg ganz gut, dass Religion und Ethik gleichberechtigte Fächer sind. Gehen meine Kinder später auf eine Schule, so werden sie denke ich den evangelischen Religionsunterricht besuchen, wobei ich sicher mit mancherlei Relilehrern nicht einverstanden sein werde .... ;-)

    Doch Gott erreicht jeden, wenn er will auch im Ethikunterricht oder im islamischen Religionsunterricht ;-)

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