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Thema: ⫸ Partnerwahl, Bildung und soziale Stellung

16.12.2017
  1. #11
    Erfahrener Vielschreiber
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    Standard ⫸ AW: Partnerwahl, Bildung und soziale Stellung

    Mein Mann und ich sind uns vom familiären Hintergrund ähnlich, kommen beide aus Nicht-Akademikerfamilien und haben beide Abi und studiert. Wir hatten sogar den gleichen Job bei konkurrierenden Unternehmen als wir uns kennenlernten Interessanterweise war das bei meinen Ex-Freunden genauso, obwohl man sich beim Kennenlernen ja erstmal über ganz andere Dinge ausgetauscht hat (Interessen, Humor, Lebenseinstellung), war der soziale Hintergrund tatsächlich meist ähnlich. Ich halte es aber dennoch eher für Zufall, denn ich war auch schon an ganz anderen Männern interessiert (Handwerker), bei denen die Chemie auch gestimmt hat.


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  2. #12
    Kat
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    Standard ⫸ AW: Partnerwahl, Bildung und soziale Stellung

    Zitat Zitat von Schneggerla Beitrag anzeigen
    Der Schulabschluss bzw. der Beruf ist mir relativ gleichgültig, wichtig ist mir nur, dass wir das gleiche Niveau und ähnliche Bildungsinteressen haben. Will heißen: selbst wenn mein Mann so wie ich Abitur hätte, aber leider nie ein Buch in die Hand nehmen würde, bei Picasso denken würde, es handle sich um die Währung von Mexiko und wir nicht über politische Themen sprechen könnten etc. dann wäre aus uns definitiv auch nichts geworden.
    Ganz genau so sehe ich das auch!
    Nur der Schulabschluß allein sagt sicherlich nicht pauschal etwas über die Allgemeinbildung und die Interessen aus.

    Bei uns ist es so, daß wir beide studiert haben, der Freundeskreis ist gemischt.

    Vom Bildungsniveau sind wir uns sehr ähnlich, auch hat unser familärer Background Parallelen, wir sind beide (zumindest teilweise) bei Pflegeeltern aufgewachsen und kennen beide das Gefühl, zwischen den Stühlen bzw. Kulturen zu sitzen. Ich finde beides spielt eine große Rolle - und ich hätte nichts anfangen können mit "Sohn aus gutem Hause" der von A-Z gepampert wird von Mami und Daddy....

  3. #13
    Foruminventar Avatar von Besita
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    Standard ⫸ AW: Partnerwahl, Bildung und soziale Stellung

    mein mann und ich kommen beide aus nichtakademiker-familien. seine familie war jedoch etwas wohlhabender als meine - in meiner kindheit musste immer gespart werden, das geld war immer viel zu knapp.
    kennengelernt haben wir uns im gymnasium. wir sind in die gleiche klasse gegangen und haben somit gemeinsam maturiert und anschließend beide studiert. er ist nun softwareingenieur und ich bin lehrerin, wobei er um welten besser verdient als ich

  4. #14
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    Standard ⫸ AW: Partnerwahl, Bildung und soziale Stellung

    ich habe abitur und ausbildung, mein mann realschulabschluss, ausbildung und einen 3fachen meistertitel. meine eltern haben beide studiert, von seinen eltern ist nur der vater jemals arbeiten gewesen. schwiegers haben damit ein problem.

    wir hatten neulich das thema erst auf dem tisch. bei den meisten paaren haben die männer den "besseren" job.

  5. #15
    die Ele
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    Standard ⫸ AW: Partnerwahl, Bildung und soziale Stellung

    Ich persönlich finde es sehr angenehm und auch wichtig, dass mein Mann und ich einen ähnlichen Bildungs- bzw. einen Ausbildungsstand haben.

    Wir haben beide Abitur gemacht, beide ein Studium angefangen und abgebrochen und beide zwei Ausbildungen abgeschlossen.

    Mein Mann kommt aus einer Akademiker-Familie in der sehr viel Wert auf Bildung und Benimm gelegt wurde, was ich sehr schön finde.

  6. #16
    Moderator
    Alles wird gut... Avatar von claudi181
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    Standard ⫸ AW: Partnerwahl, Bildung und soziale Stellung

    Ich weiss gar nicht, ob man das bei uns so genau vergleichen kann.
    Er hat seinen High School Abschluss und ich mein Fachabi.
    Unsere Eltern sind keine Akademiker. Wobei mein Paps die Moeglichkeit hatte diese Laufbahn einzuschlagen, aber sein Vater ihm, den Lehrern und allen anderen, die sich fuer meinen Vater eingesetzt hatten, eine Abfuhr erteilte: "Der Junge lernt etwas gescheites. Fertig."
    Stinknormale Arbeiterklasse. Mein Mann hat das gemacht, was fuer ihn nach der Schule am besten war. Seine Eltern hatten kein Geld fuer eine Ausbildung. Er wurde Soldat, wie sein Vater.
    Im direkten Vergleich steht er etwas hoeher als ich...aber das war's auch schon und generell waren in unseren Familien immer die Maenner die Broetchenverdiener.
    Als wir uns kennenlernten, hat mich sein Bildungsstand und sein Beruf nicht interessiert. Ich war damals 17. In dem Alter denkt man nicht an den Beruf des Freundes.

    Es muss einfach passen. Wenn es um Allgemeinbildung und Wissen geht, bin ich diejenige, die besser dasteht. Aber damit haben wir kein Problem. Wir ergaenzen uns da einfach. Das bedeutet auch nicht, dass er keine Ahnung von nichts hat, aber ich hab' einfach mehr Interesse an bestimmten Themen und Dingen, sowie er in anderen Bereichen einfach mehr Ahnung hat.

    Wenn es passt, dann passt's. Wenn ich mich durch den Artikel lese, der verlinkt wurde, finde ich es schade, dass es einige gibt, die nur auf Beruf und Bildung achten. Und der "Deckel", der perfekt passen wuerde, ist leider nur Mechantroniker...so kann man auch seine Chancen "verspielen" und am Ende sitzt man mit 45 immer noch zuhause vorm PC und wundert sich, wieso man immer noch nicht den richtigen gefunden hat.

  7. #17
    Senior Mitglied Avatar von Leckermäulchen75
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    Standard ⫸ AW: Partnerwahl, Bildung und soziale Stellung

    Interessanter Artikel!

    Ich muss Claudi recht geben, so gings mir auch - schade um die verpassten Chancen!

    Früher, also quasi zur Abitur-Zeit war mir Bildungsgrad bei der Partnerwahl extrem wichtig - ich Schnepfe hab mir nur die Gymnasiasten und Studenten als potentielle Kandidaten angeguckt.

    Mittlerweile weiß ich zum Glück aus Erfahrung, das selbst das nicht immer etwas über den IQ bzw. die emotionale Intelligenz eines Menschen aussagt.

    Es ist mir immer noch wichtig, keine Truffel an meiner Seite zu haben, also es soll jemand sein, mit dem ich mich auseinander setzen kann und mit dem ich mich "gleichauf" fühle, der interessant ist. Dazu braucht es aber kein Abi und kein Studium, sondern ist alleine von der Person abhängig. Ein Geist kann wach und interessiert sein, gleich welche offiziellen Bildungshürden jemand genommen hat.

    Wenn ich mich jemanden intellektuell überlegen fühlen würde, wäre es langweilig und auch unerotisch für mich.

    Sowohl mein Ex als auch mein Mann haben im Gegensatz zu mir übrigens kein Abitur
    (allerdings hat mein Mann über den Weg einer abgeschlossenen Ausbildung dann doch studieren können). Im beruflichen Verdienst sind wir ähnlich eingruppiert.
    Ich habe ein ausgeprägtes Allgemeinwissen und habe ein Faible für Literatur, mein Mann ist wiederrum deutlich mehr an Politik und Wirtschaft interessiert als ich

    Gleich ist bei uns beiden, dass wir beide aus recht bodenständigen und intakten Familien kommen, die teils aus Handwerkern und "einfacheren" Leuten, teils aus Akademikern bestehen.

  8. #18
    Experte Avatar von utah
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    Standard ⫸ AW: Partnerwahl, Bildung und soziale Stellung

    grds. kann ich auch das unterschreiben, was schneggerla gesagt hat. der schulabschluss sagt ja gar nichts aus.

    ich habe meinen mann während der arbeit kennengelernt, da spielt die bildung eine untergeordnete rolle. er hat realschulabschluss und man würde sagen, er kommt aus einfachen verhältnissen. das ist auch der grund, warum es seinen eltern nicht wichtig war, dass er abitur macht. das würden wir bei unserer tochter anders halten, zumindest wenn sie es auch schaffen kann.

    ich habe abitur, inzwischen 2 diplome abgeschlossen, aber ich würde nie sagen, dass ich nach unten geheiratet habe, zumal ich deutlich weniger als mein mann verdiene. und mein mann hat auch eine bessere allgemeinbildung als ich.

    aber ich gebe zu, dass ich mit zunehmenden alter schon auch auf den beruf bzw. eher das auskommen achten würde. wenn ich mich noch mal nach einem partner umschauen müsste.

  9. #19
    ForenGuru Avatar von Melli78
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    Standard ⫸ AW: Partnerwahl, Bildung und soziale Stellung

    Huhu!

    Also bei uns ist es ganz witzig

    Wir haben absolut den gleichen beruflichen Werdegang.
    Wir haben beide einen Realschulabschluß gemacht, dann die gleiche Ausbildung zum Verwaltungsbeamte/beamtin und dann ein Fachabitur in der Abendschule (in dieser Zeit kamen wir zusammen). Mein Mann war nur immer ein Jahr vor mir dran, weil er ein Jahr älter ist.
    Ich bin mittlerweile eine Gehaltsklasse höher als er, was für uns aber völlig egal ist.

    Mein erster Freund (4 Jahre älter) hatte keinen Abschluss, oder Ausbildung (und auch kein Interesse daran), war Sozialhilfeempfänger.

    Als ich dann wieder Single war, war es mir schon sehr wichtig für eine neue Partnerschaft, jemanden zu haben, der zumindest einen Job hat und nicht nur vom Amt lebt, mit dem man auch eine Zukunft haben kann...

    Mein Mann hat eine sehr gute Allgemeinbildung und großes Interesse an allem. Er war in der Schule immer gut und musste kaum dafür lernen. (ich dagegen schon)

    Unsere Elternhäuser sind von der Bildng her ähnlich.

    LG Melli

  10. #20
    Senior Mitglied Avatar von Jackie
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    Standard ⫸ AW: Partnerwahl, Bildung und soziale Stellung

    Interessantes Thema - sehe ich jetzt erst!

    Wir kommen zwar prinzipiell aus der gleichen sozialen Schicht, aber haben unterschiedliche Schulbildungen:

    Mein Mann hat Realschule gemacht, seine erste Ausbildung abgebrochen und dann immer gejobbt. Ich habe Abitur gemacht, war ein halbes Jahr im Ausland auf Praktikum und habe im Anschluss gleich meine Ausbildung begonnen, abgeschlossen und angefangen zu arbeiten. Mein Mann dann mit Ende 20, jetzt 30, den großen Ehrgeiz bekommen und neben Arbeit und Feuerwehr noch seinen Handelsfachwirt erfolgreich abgeschlossen und hat nun mit dem Betriebswirt begonnen. Viele sagen, ich hätte ihn dahingehend sehr verändert... aber ich habe ihn nicht bewusst in eine Richtung gedrängt, das hat er selbst gewollt.

    Bei unserem Kennenlernen vor fast 9 Jahren hat das alles aber für uns keine Rolle gespielt. Mir war das recht egal, ob mein Mann nur Realschule gemacht hatte. Allerdings bin ich auch heute noch fasziniert darüber, welch hohe Allgemeinbildung er hat und sich gerade für Geschichte und Politik auch sehr stark interessiert. Von wem aus seiner Familie er das allerdings geerbt hat, ist mir schleierhaft... Wir witzeln immer schon, er wurde als Baby vertauscht!

    Auch in meiner Familie bin ich die einzige mit höherer Schulbildung und Auslandserfahrung. Meine Eltern haben beide mit 14 die Schule beendet (in der DDR also nach der 8. Klasse) und dann eine Ausbildung gemacht und seither immer gearbeitet... Aber sie haben mich dann sehr stark unterstützt und wollten, dass ich die Chancen, die ich durch den Mauerfall bekam, auch wahrnehmen kann.

    Mit einem meiner Chefs hatte ich dahingehend mal eine interessante Diskussion:
    Er meinte nämlich, wenn man mal studiert hat etc. hat man irgendwann auch nur noch akademische Freunde, das wäre der ganz natürliche Lauf der Dinge. Da habe ich ihm dann aber doch heftigst widersprochen und argumentiert, dass ich mir meine Freunde seither noch nie nach der Schulbildung ausgesucht habe.

    In meinem Freundeskreis ist es auch sehr gemischt:
    Studenten, Firmeninhaber, MBA, Rechtsfachwirte, Hotelfachangstellte etc. ... alles dabei!

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