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Thema: ⫸ Kurze Elterngeld-Frage!

18.12.2017
  1. #1
    Kat
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    Standard ⫸ Kurze Elterngeld-Frage!

    Hallo liebe Elterngeld-erfahrene Damen,

    ich habe eine generelle Frage, nämlich ob es eine Rolle spielt, wie sich das zu Grunde gelegte Gehalt zusammensetzt (also Festgehalt und/oder Überstundenvergütung, Urlaubsgeld, etc.), oder kommt es einfach nur auf den Betrag der letzten 12 Gehaltsabrechnungen unterm Strich an?

    Man weiß ja nie...und dazu habe ich auch nichts sonst im Internet gefunden! Ok, die Frage ist auch seltsam, ich geb's ja zu.

    LG und danke!!
    Kat


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  2. #2
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    Standard ⫸ AW: Kurze Elterngeld-Frage!

    Hast du uns was zu sagen??

  3. #3
    Erfahrener Vielschreiber
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    Standard ⫸ AW: Kurze Elterngeld-Frage!

    Bei mir wurde nur das Grundgehalt zur Berechnung des Elterngeldes herangezogen, meine beiden Boni aus dem letzten Jahr wurden nicht berücksichtigt :-(
    Urlaubsgeld und Überstundenvergütung haben wir nicht, da außertariflich...

  4. #4
    Senior Mitglied Avatar von Tanja_FFM
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    Standard ⫸ AW: Kurze Elterngeld-Frage!

    Extra-Gehaltsbestandteile sind nicht Gegenstand der Bemessungsgrundlage für das Elterngeld - d.h. Urlaubsgeld, Überstunden, Weihnachtsgeld, Schichtzulage, Boni, etc. zählen nicht dazu.

  5. #5
    Kat
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    Standard ⫸ AW: Kurze Elterngeld-Frage!

    Nö, ich habe (noch) nichts mitzuteilen

    Aber wir wollen ja bald hibbeln.
    Und im Job sieht es so aus, daß ich mehrere Monate auf Überstundenbasis meine kranke Kollegin vertreten soll (50%) und davon bin ich zwar nicht so begeistert, weil ich lieber einen Vertrag gehabt hätte, aber ich mache es schon gern trotz einiger kleiner Nachteile. Ausbezahlt bekomme ich die Stunden.
    Was mir wichtiger ist, wie das dann mit einer evtl. Elterngeld-Berechnung aussieht. Ich würde mich ja in den A.... beißen, wenn die Überstundenvergütung nicht berücksichtigt werden würde, da das immerhin 50 Prozent sind.

    Ich hoffe das war jetzt nicht zu verwirrend formuliert - bin schon ein bissl müde

  6. #6
    Kat
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    Standard ⫸ AW: Kurze Elterngeld-Frage!

    Zitat Zitat von Tanja_FFM Beitrag anzeigen
    Extra-Gehaltsbestandteile sind nicht Gegenstand der Bemessungsgrundlage für das Elterngeld - d.h. Urlaubsgeld, Überstunden, Weihnachtsgeld, Schichtzulage, Boni, etc. zählen nicht dazu.
    O gott Tanja, das sind ja schreckliche Neuigkeiten!
    Der Punkt ist halt, meine Kollegin, mit der ich mir die Stelle teile, hat Krebs und wird vermutlich gar nicht mehr zurückkommen. Ich mache jetzt seit Januar Überstunden und das war auch ok so. Für die Zukunft hatte ich meiner Vorgesetzten schon gesagt, daß ich eine vertragliche Basis für die Krankheitsvertretung haben möchte. So weit so gut, mein Vertrag sollte aufgestockt werden auf 100%. Dann die Nachricht am Freitag, das wäre laut personalabteilung nicht möglich, weil meine kranke Kollegin noch die Planstelleninhaberin ist , so lange sie weiterhin ihr normales Gehalt und nicht Krankengeld bekommt. Und das sind bei uns 6 Monate!! Ja, richtig gelesen, 6 ganze Monate!!
    Also kann ich anscheinend keine Vertragsaufstockung bekommen und soll das weiterhin auf diese Überstundenbasis machen.
    Meine Vorgesetzte verstand meine Bedenken auch garnicht, ihrer Meinung nach habe ich ja gar keine Nachteile -nööö, hab ich nicht, is klar : Kein Urlaub dafür, im Krankheitsfall einfach Gehaltsverlust, kein Weihnachts- und Urlaubsgeld.
    Aber egal dachte ich mir, ich möchte ja mehr arbeiten und außerdem bin ich auch noch in der Probezeit und möcht's mir nicht versauen.
    Aber ein Grund, warum ich mehr arbeiten will ist halt auch die Sache mit dem Elterngeld, neben dem besseren Gehalt jetzt natürlich. Denn Elterngeld von meinen 50 Prozent ist jetzt nicht gerade der Knüller. Und ich dachte mir, ok, ich akzeptiere die anderen Nachteile, wenn es denn wenigstens in die Elterngeldberechnung einfließt. Und jetzt so was....ein Dilemma!

  7. #7
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    Standard ⫸ AW: Kurze Elterngeld-Frage!

    Tanja hat da aber nicht ganz recht. Einmal- und Sonderzahlungen werden wirklich nicht dazu gezählt. Das betrifft Urlaubsgeld und Boni. Aber Überstunden, die regelmäßig ausgezahlt werden, werden bei der Berechnung mit einbezogen. Sonst wäre MEIN Elterngeld auch erheblich niedriger ausgefallen.

  8. #8
    Kat
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    Standard ⫸ AW: Kurze Elterngeld-Frage!

    Guten Morgen!
    Ich habe da auch widersprüchliche Angaben gefunden...

    @Angie: war das immer der gleiche Betrag für Überstunden oder hat das variiert von Monat zu Monat?
    Bei mir steht in der Abrechnung "Mehrarbeit".

    Es nervt mich generell, Monatelang Vertretung zu 50% auf Überstunden zu machen ohne vertragliche Basis, obwohl schon klar ist daß meine Kollegin mind. 4 Monate weg ist, und dieser Elterngeld-Faktor bringt das Faß halt zum überlaufen...

  9. #9
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    Standard ⫸ AW: Kurze Elterngeld-Frage!

    War wie bei dir.

    Ich war bei einer Zeitarbeitsfirma beschäftigt. Das Grundgehalt bezog sich auf 35 Stunden in der Woche. Ich habe aber immer unterschiedlich gearbeitet, mal 37 Stunden, mal 40, mal über 40 etc. Und auf der Gehaltsabrechnung stand immer das Grundgehalt und dann der Posten "Mehrarbeit". Das hatte ich so ziemlich auf jeder Gehaltsabrechnung, aber natürlich immer andere Beträge. Aber es wurde immer mein Nettogehalt inklusive der Mehrarbeitsstunden zur Berechnung des Elterngeldes hinzugezogen.

    Genau heißt das offiziell:

    1. Einkommen aus nichtselbstständiger Arbeit (pro Monat)
    Bruttoeinkommen
    -
    Einmalzahlungen (zum Beispiel Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld)
    =
    Bereingtes Bruttoeinkommen


    Da gehören Mehrarbeitsstunden definitiv nicht zu Einmalzahlungen.

  10. #10
    Kat
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    Standard ⫸ AW: Kurze Elterngeld-Frage!

    Das lässt natürlich hoffen! Danke für Deine Info!
    Wäre auch ganz schön fies, ich denke viele verdienen einen nicht unwesentlichen Teil ihres Gehalts regelmäßig mit Überstunden.

    Jetzt muß ich mir überlegen wie ich weiter verfahre...ich werde auf jeden Fall noch mal versuchen, einen Vertrag zu bekommen.
    Ich hab ja noch nicht mal eine Garantie, daß es dann in x Monaten vertraglich geregelt wird, wer weiß also wie lange sich das dann zieht mit den Überstunden.

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