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Thema: ⫸ Konversion

15.12.2017
  1. #1
    Profi Avatar von indra
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    Standard ⫸ Konversion

    Hallo ihr,

    weiß jemand wie eine Konversion von rk nach ev abläuft?
    Muß man zum Konfirmandenunterricht und wird konfirmiert oder läuft das anders ab?

    Ich komme aus einer evangelischen (Vater) und katholischen (Mutter) Familie. Getauft wurden meine Schwester und ich katholisch, weil es doch süßer ist, wenn kleine Mädchen zur Kommunion gehen. Außerdem habe ich mich damals Firmen lassen.
    NUn ist es aber so, das ich nach langer Zeit der "KIrchenablehnung", seit ca 2004 am Gemeindeleben teilnehme und auch die Kirche wieder entdeckt habe. Allerdings die Evangelische. Damals kannte ich Dieter noch gar nicht.
    Nun, da mein Zukünftiger evangelisch ist, wird sich nichts daran ändern, das ich zur evangelischen Kirche gehe, wir werden evangelisch heiraten und ich sähe auch keinen Sinn darin, unsere Kinder katholisch taufen zu lassen. Wie schon gesagt, ich nehme am evangelischen Gemeindeleben teil, nicht am katholischen. Und das auch schon über mehrere Umzüge hinweg.

    Eigentlich würd mir eine "Mischehe" nichts ausmachen, da der Glaube zwischen Katholiken und Evangelen sich nicht allzusehr voneinander unterscheidet, aber ich sehe es nicht ein, warum ich dann noch mit meiner Kirchensteuer die katholische Kirche unterstützen soll - ich kauf ja auch kein ZUgticket nach München, wenn ich nach Hamburg möchte.
    Und aus der Kirche austreten möchte ich auch nicht.

    Also, weiß jemand wie "es" abläuft?

    Danke und LG


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  2. #2
    aufsteigender Junior Avatar von minni21
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    Standard ⫸ AW: Konversion

    Puh, also wenn Du nicht das Steuerargument gebracht hättest, würde ich sagen, bleibe doch offiziell einfach katholisch. Ist ja kein so großer Unterschied.
    Wie die Konversion abläuft, weiß ich leider nicht. Ich kenne nur einen umgekehrten Fall ev -> rk. Da hätte ich ja eigentlich erwartet, dass sich die Katholiken alle möglichen Anforderungen ausdenken. Aber nein, es wurde lediglich ein nettes Pläuschchen geführt.
    Am besten fragst Du mal beim Pfarramt oder direkt beim Pfarrer nach.

    Ich weiß ja nicht, wie alt Deine Eltern sind. Aber früher wurde einer Mischehe nur zugestimmt, wenn die Kinder katholisch erzogen wurden. Vielleicht ist der Grund für Deine Konfession ja doch nicht nur das hübsche Kommunionkleid? ;-)

    LG Anja

  3. #3
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    Standard ⫸ AW: Konversion

    Oft ist es nur ein Gespräch.

  4. #4
    Vielschreiber Avatar von hase
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    Standard ⫸ AW: Konversion

    Hallo Indra,

    nach dem, was ich gehört habe, liegt die Entscheidung beim Pfarrer, ob es mit einem "Pläuschchen" abgetan ist oder ob Du mehr machen musst. Die Auffassungen sind da wohl sehr unterschiedlich.

    Liebe Grüße
    Anja

  5. #5
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    Standard ⫸ AW: Konversion

    Bei Bekannten lief das so ab: Der Pfarrer kannte die Betroffene bereits, sie nahm auch seit Jahren am evangelischen Gottesdienst etc. teil. Es wurde dann ein Gespärch geführt und anwesende Zeugen mussten unterschreiben.
    Ich weiß allerdings nicht, ob sie vorher aus der katholischen Kirche ausgetreten ist...
    Ich würde einfach mal mit einem dir bekannten ev. Pfarrer darüber sprechen!

    LG, SCHNECKLE

  6. #6
    Profi Avatar von indra
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    Standard ⫸ AW: Konversion

    danke für eure antworten. ich werde morgen einfach mal ins pfarrbüro gehen und vor ort nachfragen.


    einen bekannten hab ich gestern gefragt, weil ich weiß, das er sich in seiner gemeinde auch im vorstand, etc engagiert.
    auf die frage: "wie konvertiert man?" sagte er "keine ahnung. ich hatte nur ein jahr hauswirtschaftsunterricht"

  7. #7
    Senior Mitglied Avatar von *chen
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    Standard ⫸ AW: Konversion

    Hallo Indra,

    hach, das ist auch genau "mein" Fall.

    Papa EV, Mama RK, wir Kinder damals RK getauft - hat man halt Anfang der 80er so gemacht , war ja eh schon fast "Sünde" jemanden zu heiraten, der nicht Mitglied der gleichen Kirche ist.

    Es folgt nun ein ähnlicher Verlauf wie bei Dir, im Endeffekt, habe ich mit 17 beschlossen, von RK zu EV zu konvertieren.

    Ich musste beim Standesamt aus RK austreten und bin dann an Weihnachten im Rahmen eines eh schon feierlichen Gottesdienst in EV aufgenommen worden. Kein extra Unterricht oder so. Nach dem Gottesdienst waren wir noch mit der Familie, einigen Mitgliedern des Kirchenvorstandes (Opa war damals im KV) und dem Vikar in einem Raum unter der Kirche und haben ein bißchen gefeiert.

    Unterschrieben oder so habe ich bei EV gar nichts, zumindest erinnere ich mich nicht daran, es hat wohl alleine die mündliche Willenäußerung gereicht.

    Wenn ihr jetzt sowieso EV heiratet, würde ich mir an Deiner Stelle sogar überlegen, ob ich die "Aufnahme" in EV nicht mit dem Traugottesdienst irgendwie verbinden würde - das fände ich auch eine schöne Symbolik.

    Erzähle doch mal, wie es weitergeht, interessiert mich sehr.

    Auf jeden Fall kann ich Dich aus meiner Position zu dem Schritt nur mehr als beglückwünschen!!!! ;-)))

    LG

    *cehn

  8. #8
    Profi Avatar von indra
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    Standard ⫸ AW: Konversion

    danke für deine geschichte sternchen!

    die idee mit dem symbolischen übergang bei der hz finde ich sehr schön. meine pfarrerin ist für so was immer zu begeistern und unkonventionell offen.

    Ich werde nächste woche mit ihr sprechen und dann weiter berichten.

    lg

  9. #9
    Senior Mitglied Avatar von *chen
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    Zitat Zitat von indra Beitrag anzeigen
    danke für deine geschichte sternchen!

    die idee mit dem symbolischen übergang bei der hz finde ich sehr schön. meine pfarrerin ist für so was immer zu begeistern und unkonventionell offen.

    Ich werde nächste woche mit ihr sprechen und dann weiter berichten.

    lg
    tja, so sind die Protestanten erfahrungsgemäß halt - oder mit anderen Worten: weltoffener und einfach näher am Leben - und das ist einfach meine ganz persönliche Erfahrung wegen meinen Erfahrungen mit den Katholen.... Ganz kurzer Ausflug: finde mal einen katholischen Pfarrer, der bereit ist, ein Kind kath. zu taufen, wenn die Patin ev ist - NO CHANCE!!!! Jetzt ist mein Mann, der Kathole, der Taufpate auf dem Papier und ich "nur" die Taufzeugin....Egal, das ändert für uns nichts daran, dass ich auch die Patin von unserem Neffen bin!!!

    LG

    *chen

  10. #10
    Profi Avatar von indra
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    Zitat Zitat von *chen Beitrag anzeigen
    Erzähle doch mal, wie es weitergeht, interessiert mich sehr.

    Auf jeden Fall kann ich Dich aus meiner Position zu dem Schritt nur mehr als beglückwünschen!!!! ;-)))

    LG

    *cehn

    ES gibt also zwei Wege zu konvertieren.

    Laut Pfarrerin: Beim Standesamt aus der katholischen Kirche austreten und dann einen Termin ausmachen, bei dem ich am Abendmahl im Gottesdienst teilnehme und anschließend ins Kirchenregister eingetragen werde.

    Laut Pfarramt die schnellere Variante: Beim Standesamt austreten und bei der Wiedereintrittsstelle einfach eintreten, die würden eine Meldung an das Pfarramt machen und mich "eintragen".

    Tja, ob die Pfarrerin weiß, was ihre Angestellten so vorschlagen?

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