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Thema: ⫸ Kinder- Armut - Familienplanung ?

14.12.2017
  1. #11
    Vielschreiber Avatar von Juule
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    Standard ⫸ AW: Kinder- Armut - Familienplanung ?

    @ Judith: Wenn du "euch" schreibst fühle ich mich auch mal mit angesprochen...

    Ich habe niemanden als Sozialschmarotzer oder unvernünftig bezeichnet, weil er keine Beruftserfahrung vor den Kindern sammelt.
    Ich habe in meinem Post oben sehr deutlich geschreiben, dass es für mich persönlich der richtige Weg ist, das aber sicherlich nicht für andere so gelten muss, und es ganz tolle Familien gibt, wo nicht alles nach Schema F lief.
    Wie gasagt, für mein Gewissen und für meine Sicherheit war es andersrum der bessere Weg.



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  2. #12
    Forumsüchtig Avatar von Anika
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    Standard ⫸ AW: Kinder- Armut - Familienplanung ?

    @Judith
    bei meinem Post hab ich an diejenigen gedacht, die der Meinung sind, dass der Staat alles finanzieren darf und muß und davon gibt es leider genug.

  3. #13
    Wuermelchen1976
    Gast

    Standard ⫸ AW: Kinder- Armut - Familienplanung ?

    Hallo,

    Passieren kann immer was, was die Planung über den Haufen wirft.

    Klar ist es immer besser, ein Kind mit einem gewissen finanziellen hintergrund zu bekommen. Sich da nicht noch zusätzlich Gedanken machen zu müssen, aber manchmal passiert es einfach, dass es nicht so läuft wie man es sich in seinen Träumen ausgemalt hat.

    wir sind so ein Beispiel.....

    Wir hatten mit der Familienplanung begonnen, da war alles supi. Sven hatte einen guten Job. Dann hat er in die Selbstständigkeit gewechselt und wir wollten die Familienplanung erstmal hintenanstellen, bis alles so läuft wie es ein sollte und genügend geld hereinkommt.
    Und ich sehe uns heute noch an dem Tisch in unseren Flitterwochen sitzen und das besprechen, aber da war es schon zu spät... Matti war bereits unterwegs.

    Wir hatten dann ein super hartes Jahr.. haben es aber trotzdem geschafft, ich weiß zwar manchmal nicht mehr wie, aber es hat geklappt.

    Es ist so, sobald ein Kind da ist, sind die Prioritäten ganz anders gesetzt.
    An erster Stelle wird immer das Kind /die Kinder kommen. Egal wie wenig Geld man hat und wie nötig man andere Sachen benötigt. Als erstes wird alles getan, dass es dem Kind gut geht.


    ich bin relativ früh wieder arbeiten gegangen. klar aus finanziellem Aspekt, aber auch weil mir mein Beruf viel zu viel Spaß macht. Dann kommt noch dazu, dass ich mir keine Auszeit von 3 Jahren, na wenn man das zweite jetzt dazu zählt wäre die Auszeit 4-5 jahre, erlauben kann.....

    Wir sind so zufrieden wie es bei uns läuft...


    Lg Dany

  4. #14
    Moderator
    Alles wird gut... Avatar von claudi181
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    Standard ⫸ AW: Kinder- Armut - Familienplanung ?

    Zitat Zitat von Juule Beitrag anzeigen
    Wie gasagt, für mein Gewissen und für meine Sicherheit war es andersrum der bessere Weg.

    und das ist doch auch gut so^^

    Ich denke, dass eben vieles mit einfliesst. Die einen moechten einfach noch etwas sicherer sein, bevor sie sich der Verantwortung, die man einem Kind nunmal gegenueber hat, stellen. Sei es, nochmal eine Weile zu warten, weil man sicher gehen moechte DEN Partner zu haben, oder weil man im Beruf noch etwas weiter kommen moechte, um einen bessere Wiedereinstieg zu haben oder sei es, um ein noetiges finanzielles Polster aufzubauen, damit der Lebenstandard trotz des Kindes nicht runtergschraubt werden muss.

    Ist doch auch vernuenftig und andere fuehlen sich eben schon viel frueher und auch mit viel weniger Ruecklage sicher genug ein Kind in die Welt zu setzen.

    @Juule...ob das jetzt mutig war...kann sein. Ich weiss, obwohl Kenny ein Wunschkind war, dass sicherlich eine wenig Leichtsinn mit dabei war. Es haette auch ganz anders ausgehen koennen und dann waere wieder eine ganz andere Anstrengung von Noeten gewesen, um wieder auf die Fuesse zu kommen. Aber die Sorgen habe ich mir damals eben kaum gemacht...verrueckt.
    Wobei ich selbst keinem raten wuerde, es mir nach zu machen. Einfach weil's ein holpriger Weg ist.

  5. #15
    Senior Mitglied Avatar von sockenvertilger
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    Standard ⫸ AW: Kinder- Armut - Familienplanung ?

    Ganz ehrlich, darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht. Das Liegt vielleicht aber auch daran, dass ich als Kind selber betroffen war und trotzdem der Meinung bin, ich hatte eine wunderschöne Kindheit.

    Sicher, wir hatten nicht immer die modernsten Klamotten, oft auch nur second Hand, und auch Spielzeug hatten wir nicht in den Massen,wei viele unsrer Freunde. Vieles davon war selbst gebaut oder genäht, aber gerade dass fanden wir als Kinder ziemlich cool. Dafür waren meine Eltern immer da wenn ich Sorgen hatte, haben mich bei allem was ich mir vorgenommen habe unterstützt und ich hatte nie das Gefühl, dass mir etwas wichtiges fehlt.

    Liebe Grüße
    <><socke<><

  6. #16
    Vielschreiber Avatar von Juule
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    Standard ⫸ AW: Kinder- Armut - Familienplanung ?

    @ Claudi,

    genau so meinte ich es!
    Für manche ist es so rum der beste Weg für andere anders rum. Jeder hat eine andere Ausgangsposition, es hat halt alles seine Vor- und Nachteile und das muss jeder für sich entscheiden.

  7. #17
    Newbie Avatar von Schnauzerfrauchen
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    Standard ⫸ AW: Kinder- Armut - Familienplanung ?

    Danke für eure Antworten.

    Das gibt doch richtig Auftrieb, wenn ich hier lese. Ich glaube, ich überlege einfach zu viel, ich will immer alles im leben planen, ich will auf jede Situation eingestellt sein.....

    Wahrscheinlich habe ich deshalb noch kein Kind, ich warte auf den perfekten zeitpunkt...aber da kann man glaube ich lange warten. Bin auf jeden Fall froh, so positive Antworten zu hören.

    Ich wüsste auch, dass egal was passiert ich jeden Job annehmen würde, ich habe meine Ausbildung und arbeite schon eine kleine Ewigkeit im selben Betrieb. Ach ja, ich bin einfach ein zu arger Planer.......

  8. #18
    Unterhaltungskünstler Avatar von Danie
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    Standard ⫸ AW: Kinder- Armut - Familienplanung ?

    Ja, aber selbst mit wenig Geld heißt es ja nicht, dass die Kinder verwahrlosen. Wenn ich das bisschen Geld dann lieber für die Kinder investiere, statt Kippen zu kaufen und wenn ich lieber auf den Spielplatz mit den Kleinen gehe, als Talkshows im Fernsehen zu glotzen, dann kann das meiner Meinung nach genau so eine glückliche Kindheit sein, wie es bei "reichen" Eltern eine unglückliche Kindheit werden kann. (Was für ein Satz, ich hoffe, den hat jemand verstanden ). Und was man daraus macht, hat man ja selbst in der Hand. Von daher mach ich mir da auch eher wenig Gedanken...

    Liebe Grüße,
    Danie

  9. #19
    Unterhaltungskünstler
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    Standard ⫸ AW: Kinder- Armut - Familienplanung ?

    Zitat Zitat von Schnauzerfrauchen Beitrag anzeigen

    Aber was passiert, wenn aus irgendeiner Situation von heute auf morgen alles anders ist ? Berufsunfähig ? Krank ?
    Dann ist das nicht zu ändern und man muss zusehen, dass man sich wieder auf die Füße stellt.

    Schlimm finde ich Familien, die trotz Hartz4 Kinder planen a´la "es wird schon irgendwie gehen und Gelder kriegt man ja überall".
    Ich hatte neulich erst ein Zusammentreffen mit einer alten Schulfreundin, die auch mit H4 ein Kind nach dem anderen bekommt, aktuell ist sie mal wieder schwanger und mault rum, weil es dieses Mal nicht schon wieder Startgeld von irgendeiner Organisation gibt. Schließlich stände ihr das ja zu.

  10. #20
    Experte Avatar von Sabsi
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    Standard ⫸ AW: Kinder- Armut - Familienplanung ?

    Der hohe Schnitt liegt sicher auch daran, dass eben gerade die, die nicht arbeiten und vom Staat leben, dann nicht nur ein oder zwei Kinder bekommen.

    Wäre mal interessant zu sehen, wie viele Familien mit Ausbildung und ein, zwei Kindern zu den Armutsfällen gehören.

    Klar macht man sich Gedanken, was passiert, wenn der Verdiener den Job verliert, wenn er krank wird. In einem anderen Forum ist gerade kürzlich der Vater von zwei Kleinkindern (4 und 2) plötzlich und unerwartet gestorben, die Mutter ist wieder schwanger. Dieses Schicksal hat mich sehr bewegt, das kann jedem passieren. Aber muss man immer vom Schlimmsten ausgehen und sein ganzes Leben danach ausrichten?

    Wir haben für uns geguckt, dass das Drumherum soweit gesichert ist, wie es geht. Ich wäre nicht schwanger geworden, wenn mein Mann keinen oder einen sehr unsicheren Job gehabt hätte.
    Sicher, wir müssen uns schon einschränken, weil mein Gehalt wegfällt, aber es geht. Ich bleibe mindestens zwei, vermutlich drei Jahre zu Hause, weil ich mein Kind nicht bekommen habe, um es abzugeben. Wenn ich eine Tagesmutter bezahlen muss, dann lohnt sich Teilzeit für mich nicht wirklich, und für die paar Euro, die es mehr wären, gönne ich mir den Luxus, mein Kind aufwachsen zu sehen. Würde mein Mann jetzt seinen Job verlieren, dann müsste ich eben früher wieder einsteigen. Und ich gehe ganz optimistisch mal davon aus, dass ich, wenns hart auf hart kommt, als Industriekauffrau sicher irgendwas finden würde (an der Kasse, im Büro oder so, halt nicht super bezahlt, aber zumindest für den Übergang).

    Liebe Grüße,
    Sabsi

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