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Thema: ⫸ Kind(er) und eure Karrieren

15.12.2017
  1. #81
    Jo!
    Jo! ist offline
    aufsteigender Junior Avatar von Jo!
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    Stirling, Schottland
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    Standard ⫸ AW: Kind(er) und eure Karrieren

    Zitat Zitat von Ellen Beitrag anzeigen
    Für mich klingt aus Kritik an der Lebensweise anderer auch immer Unzufriedenheit oder Unsicherheit mit dem eigenen Weg heraus.

    Und da wäre es interessant anzusetzen - bei der Erkenntnis, dass eigentlich jeder Weg ein Kompromiss ist, Mütter auch nur Menschen sind und mit sich und ihrem Leben nicht jeden Tag total zufrieden sind.

    Ich selber habe jetzt diese Kritik hier garnicht so sehr rausgelesen, "live" hab ich da schon ganz andere Aussagen erlebt.
    Aber vor allem damit, dass Kritik an der Lebensweise anderer wohl Unsicherheit ueber den eigenen Weg widerspiegelt hast du wohl schon recht. Das mit der Unzufriedenheit weiss ich garnicht so genau. Ich denke, man kann sein Leben so wie's ist durchaus geniessen, aber trotzdem unsicher sein. Schliesslich steckt in den meisten Menschen halt doch ein Perfektionist und klar, wenn man sich fuer das eine vorrangig entscheidet (ob jetzt Job oder Kind) wird man sich immer Gedanken machen, ob das andere nicht mehr Aufmerksamkeit verdient haette.

    Ich glaube, wenn man sich nun nicht GANZ fuer Karriere oder Kind entscheidet, d.h. das andere sein laesst, dann ist es auch voellig normal und sinnvoll, ab und zu unsicher zu sein und zu pruefen, ob die Balance noch so stimmt. Aber du hast voellig Recht, das Bewusstsein, dass man einen Kompromiss eingeht kann doch eigentlich nur von Vorteil sein?
    Ich als noch Kinderlose sehe meinen Lebensplan auf jeden Fall als Kompromiss. Zwischen dem Mutter-sein-wollen und dem Geld-verdienen-muessen. Ich definier mich jetzt nicht so ueber meinen Job, insofern hat er fuer mich weniger was mit Selbstverwirklichung als mit Finanzierung der Selbstverwirklichung zu tun.

    Wir emanzipierten Frauen haben's da leider halt auch nicht einfach (wie uebrigens die emamzipierten Maenner auch). Vor 100 Jahren sind Menschen so aufgewachsen, dass sie eine klare Rolle fuer sich vor Augen hatten, die es zu erfuellen galt. Mutter oder Geldverdiener, mal grob ausgedrueckt. Und heute wachsen wir eben mit der Praemisse auf, dass wir beides koennen. Und ich find es ja auch toll, dass wir langsam einer Gleichberechtigung nahe kommen und "duerfen", was die Maenner duerfen. Aber dabei wird oft vergessen, dass sowohl "Mutter" als auch "Geldverdiener" frueher mal Vollzeit-Jobs waren. Und natuerlich muss man Kompromisse eingehen, wenn man zwei Vollzeit-Jobs vereinen will. Das muss ja nicht heissen, dass man eine oder beide Rollen deshalb schlechter erfuellt. Aber allein zeitlich gesehen muss man sich eben "aufteilen", wenn man beides will. Klar kommt heutzutage in den allermeisten Faellen noch dazu, dass man eben beides braucht, allein schon aus finanzieller Sicht. Aber ich finde man muss sich ganz bewusst machen, dass man eben nur eine Person ist und nicht zwei und deshalb die Verbindung von zwei Aufgaben immer mit Kompromissen einhergehen wird.

    Aber so oder so muss doch jeder mit seinem eigenen Kompromiss leben.


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  2. #82
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    Standard ⫸ AW: Kind(er) und eure Karrieren

    Zitat Zitat von Angie Beitrag anzeigen
    Um Judiths Anmerkung aufzunehmen, muss ich ehrlich sagen, dass ich persönlich mich gerne dem klassischen Rollenbild unterwerfe.

    Ich bin gerne Hausfrau und Mutter, und irgendwie gefällt mir die klassische Rollenaufteilung. Für mich war auch immer klar, dass ich zuhause bleibe, bis die Kinder in den Kindergarten kommen. Und auch dann möchte ich nur halbtags arbeiten. Ich will meine Kinder intensiv aufwachsen sehen, ich genieße die Zeit mit ihnen und finde es auch für sie wichtig, als Mutter präsent zu sein.

    Aber trotzdem verliere ich meine eigenen Bedürfnisse nicht aus den Augen, und für mich wäre es nach 5 Jahren auch toll, wieder beruflich was zu reißen.
    Genau so seh iche s auch ich bin gerne Mama und Hausfrau,aber zu kurz kommen meien Bedürfnisse nicht, das wäre eher der Fall wenn ich dazu noch arbeiten müsste dann wäre wirklich keine Zeit merh für nix!

  3. #83
    Senior Mitglied Avatar von Ballerina
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    Standard ⫸ AW: Kind(er) und eure Karrieren

    Zitat Zitat von rocca Beitrag anzeigen
    Ich dachte, es geht hier um "Kinder und KARRIERE" und nicht um "Kinder und WIEDEREINSTIEG im Job".
    Denn dann wären hier einige Diskussionen überflüssig....

    Wie schon geschrieben: Ich bin kein karrieretyp.
    Und dennoch arbeite ich seit September wieder halbtags in meinem Job.
    Für mich sind "Karriere" und "Wiedereinstieg" zwei völlig verschiedene paar Schuhe und ich dachte auch, dass die Ausgangsfrage eher darauf zielte, ob man mit Kindern im Job weiterkommt, und nicht ob man mit Kindern überhaupt wieder arbeiten gehen kann. Denn das steht im Prinzip doch außer Frage, oder?

    Für mich ist es so: Ich arbeite um zu leben - Und zwar mit meiner Familie.
    Und auch wenn ich tatsächlich (was ich nie gedacht hätte! Ich dachte immer, ich wäre zur Vollzeitmutter geboren....) die Zeit genieße, in der ich arbeite, tue ich dies doch nur, weil ich arbeiten muß.
    Denn finanziell können wir uns was anderes nicht leisten - zumal wir ja gerade ein neues Heim basteln.

    LG, Katrin
    Ich hab jetzt einige Zeit benötigt, den Fred zu lesen und DAS ist das, was ich auch die ganze Zeit gedacht habe. Was verstehen denn einige hier unter dem Begriff "Karriere". Ne große Schwierigkeit besteht (MEINES ERACHTENS) nicht darin, wieder arbeiten zu gehen. Ich bin nach knapp 6 Monaten mit 20 Stunden/Woche wieder eingestiegen und das aus völlig unterschiedlichen Gründen. Zum einen, weil ich WOLLTE (ich will "the best of both sides") und zum anderen, weil ich musste (finanziell und um eine Vertragsverlängerung zu bekommen). Aber "Karriere" will ich das mal nicht nennen. Ich denke, -und das völlig geschlechtsunabhängig- dass derjenige der eine Karriere anstrebt auch nicht die Hauptansprechperson bei den Kindern sein kann (ist das verständlich ausgedrückt?). Also sollte man sich entscheiden, ob Karriere ODER Kind und der andere Elternteil kümmert sich dann in Hauptsache um die Erziehung. Damit meine ich nicht, dass sich derjenige ALLEINE kümmern soll und auch nicht, dass der andere sich NUR darum zu kümmern hat. Aber sollte nicht jedes Kind Anrecht auf einen Ansprechpartner zu Hause haben?
    Was die Diskussion hier angeht sehe ich es auch so, dass jeder sein eigenes Konzept und seinen eigenen Weg geht. Es mag nicht immer der sein, den "wir" gehen würden, aber so ist das halt. Witzigerweise musste ich ganz oft feststellen, dass man gerade diese Sache nicht planen kann. Viele meiner Freundinnen waren eher von der Miss Unabhängig-Sorte und wollten einen schnellen Wiedereinstieg ins Berufsleben und haben am Ende doch die 3 Jahre völlig ausgeskostet und sind mit Leib und Selle Vollzeitmama. Genauso kenne ich andere Fälle. Jeder nach seiner Gusto!

  4. #84
    Wuermelchen1976
    Gast

    Standard ⫸ AW: Kind(er) und eure Karrieren

    Zitat Zitat von rocca Beitrag anzeigen
    Ich dachte, es geht hier um "Kinder und KARRIERE" und nicht um "Kinder und WIEDEREINSTIEG im Job".
    Denn dann wären hier einige Diskussionen überflüssig....
    LG, Katrin
    Danke!

    Genau darum ging es mir bei dem Thread.

    Das hier die Meinungen verschieden sind, was das Arbeiten als Mutter (ganz allgemein gesprochen) betrifft, ist klar. Ich wollte darüber auch mit Sicherheit keine Diskussion vom Zaun brechen.

    Ich finde es halt allgemein interessant, wie es für euch als Mütter nach dem Mutterschutz oder eben der Elternzeit (egal wie lange) beruflich weitergeht.

    Daher wäre ich dankbar, wenn der Weg dahin zurück wieder gefunden wird.

    Lg Dany

  5. #85
    Senior Mitglied Avatar von katjes
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    Standard ⫸ AW: Kind(er) und eure Karrieren

    Zitat Zitat von Nikita Beitrag anzeigen
    Eigentlich wollte ich mich ja hier raushalten, weil es eben bei diesem Thema zwei festgefahrene Fronten gibt. Ich spreche jetzt einfach mal von mir und mir ist auch mittlerweile sowas von egal wie andere Eltern das handhaben..es ist ja auch nicht mein Leben und sind auch nicht meine Kinder. Was braucht mein Kind am meisten, gerade in den ersten Lebensmonaten/jahren? Genau, Liebe und Aufmerksamkeit. Wo kann es die vorzugsweise bekommen? Genau, bei mir oder beim Papa. Wer weiss was das beste für sein Kind ist und kann dem entsprechend am besten reagieren und agieren? Ich, oder der Papa. Wer sollte sein Kind erziehen und prägen? Auch ich oder eben der Papa.
    Das sind die Dinge die ich für mein Kind will und die ich für wichtig halte..muss ich dafür vielleicht kurze Zeit zurückstecken? Ja und sogar gerne, denn das habe ich für mein Kind übrig. Zur Selbstverwirklichung bleibt mir noch mein ganzes Leben...
    Ich habe das Glück, das ich es so machen kann und bin darüber sehr froh.


    Jedem das seine und jeder so wie er mag, so hält wohl jeder das was er macht für das Richtige..

    LG Christina
    So in der Art sehe ich das auch, ich für mich persönlich bzw. mein Mann und ich für uns als Familie.
    Aus diesen Gründen haben wir auch recht jung Kinder bekommen, auf Karriere kann ich verzichten, wenn nötig, auf Kinder nicht. Deswegen wollten wir den Kinderwunsch nicht aufschieben, um ggf. genügend Zeit zu haben. Wie sagt Nikita so schön, für den Beruf und ggf. Karriere habe ich mein ganzes Leben noch.
    Nun ist es so, dass ich in den Beruf, den ich studiert habe, wohl nicht mehr gehen mag. Mal sehen, wohin mein Weg gehen wird, momentan bin ich mehr als genug mit meinen 2 Mädels und Haushalt ausgelastet und wollte sie auch nie früh in eine Fremdbetreuung geben. Lisa wird nun mit gut 3 Jahren in den Kiga kommen. Wenn ich wieder mehr Luft habe, werde ich mich entweder im Bereich Nachhilfe selbständig machen, was ich gerne mache und auch superflexibel ist, oder vielleicht mache ich auch nochmal etwas ganz Anderes, mal sehen.
    All das würde aber immer mit Blick auf die Kinder und auch meinen Mann sein, denn Zeit mit meiner Familie ist mir wichtiger als jegliche Karriere. Mein Mann sieht es genauso, versucht auch, sich für uns Zeit zu nehmen, soweit das geht und steht hinter dem, was ich tue, egal ob zu Hause oder irgendwann beruflich. An sich ist es bei mir ähnlich wie bei Angie. Ich bin gerne Hausfrau und Mutter, möchte viel Zeit für meine Kinder haben und immer für sie da sein können, wenn sie mich brauchen. In ein paar Jahren sehe ich dann weiter, wohin mein Weg geht.

    Bei der Frage nach dem Kind als Karrierehemmer, würde ich eher fragen, ob mit Kindern auf Biegen und Brechen beide Partner Karriere machen müssen oder ob es die Kinder nicht wert sind, dass einer oder beide beruflich etwas zurückstecken. Aber diese Frage führt wohl zu weit .

    lg Katja

  6. #86
    Koryphäe Avatar von sweety1975
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    Standard ⫸ AW: Kind(er) und eure Karrieren

    hallo,
    also zum ursprungsthema: natürlich kann man trotz kind(ern) karriere machen. ich denke aber man darf sich nicht der illusion hingeben, daß dies nicht in irgendeiner weise opfer erfordert, in welcher form und von welchem familienmitglied auch immer. unter karriere machen verstehe ich hier, sich wirklich in den job zu hängen, viel zu arbeiten, kurse zu machen, events/meetings oft auch abends, ev. kurzreisen, und nicht einfach wieder nur zu arbeiten.

    wobei ich wirklich vor jeder frau den hut ziehe, die ganztags arbeitet und haushalt und kind(er) schupft.

    ich persönlich habe meine karriere schon, und bin in meinem job nach 13 jahren schon fast ein alter hase. was mich nach der karenz erwartet, sehe ich daher gelassen und warte es einfach ab

    @würmelchen, ich würde sagen, wenn dir kurse angeboten werden, und es läßt sich gut vereinbaren, mach sie. fortbildung schadet nie, in die zukunft sehen kann man auch nicht, und man kann ja nie wissen.

    lg sweety

  7. #87
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    Standard ⫸ AW: Kind(er) und eure Karrieren

    Zitat Zitat von katjes Beitrag anzeigen
    Bei der Frage nach dem Kind als Karrierehemmer, würde ich eher fragen, ob mit Kindern auf Biegen und Brechen beide Partner Karriere machen müssen oder ob es die Kinder nicht wert sind, dass einer oder beide beruflich etwas zurückstecken. Aber diese Frage führt wohl zu weit .
    Ich finde, das ist ein wichtiger Punkt. Ich sehe es immer noch so: Man kann im Leben nicht ALLES haben, und wenn ich meine Zeit ins Chinesischlernen stecke, bleibt weniger für Yoga, Acrylmalerei oder sonstwas übrig. Und so doof es klingt, so ist es mit Kindern halt auch (was nicht heißen soll, dass es okay ist, wenn ein Aufstieg mit Halbtagsstelle nicht mehr möglich ist, wie oben jemand schrieb. Dafür gibts keinen vernünftigen Grund!). Für uns ist es gar kein Frage, dass wir den Beruf etwas ruhiger angehen lassen in den nächsten Jahren. Für uns sind die Kinder ein Teil der Selbstverwirklichung und stehen damit gar nicht im Konflikt.

    Was aber meiner Ansicht nach für die meisten Jobs nicht gilt, ist das "Karriere kann ich auch noch mein ganzes Leben lang machen". In vielen Bereichen verpasst man da schnell den Anschluss und steht den relativ langen Rest seines Lebens mit einem Job da, der nur um Geldverdienen taugt. Davor hätte ich persönlich Angst.

  8. #88
    Unterhaltungskünstler Avatar von Maike
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    Standard ⫸ AW: Kind(er) und eure Karrieren

    Zitat Zitat von rocca Beitrag anzeigen
    Für mich ist es so: Ich arbeite um zu leben - Und zwar mit meiner Familie.
    Und auch wenn ich tatsächlich (was ich nie gedacht hätte! Ich dachte immer, ich wäre zur Vollzeitmutter geboren....) die Zeit genieße, in der ich arbeite, tue ich dies doch nur, weil ich arbeiten muß.
    Denn finanziell können wir uns was anderes nicht leisten - zumal wir ja gerade ein neues Heim basteln.

    LG, Katrin
    und genauso siehts bei uns auch aus, klar man würde irgendwie über die runden kommen, da müsste man aber auf so einiges (irgendwie fast alles) verzichten!!und das wäre kein leben mehr. m . E. nach.

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