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Thema: ⫸ Kind(er) und eure Karrieren

15.12.2017
  1. #31
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    Standard ⫸ AW: Kind(er) und eure Karrieren

    Das ist wirklich super, dass du dir diese Ziele gesteckt hast, und ich wünsche dir auch alles Gute!


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  2. #32
    Forumsüchtig Avatar von sunrise
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    Standard ⫸ AW: Kind(er) und eure Karrieren

    Hallo Dany,

    wirklich gearbeitet im klassischen Sinne habe ich ja noch nicht. Habe zwar mal 2 Jahre in der Gstronomie Vollzeit gearbeitet, aber es war trotzallem ein Nebenjob. Auch eine klassische Ausbildung habe ich nicht abgeschlossen sonder immer alles hingeschmissen.
    Den Psy. Berater habe ich nun so gut wie fertig und werde auch nocheinmal ganz von Vorne anfangen und eine Ausbildung in Angriff nehmen.(Thread ein neuer Weg)
    Einfach wird es mit Lana nicht wegen des Schichtdienst und nach dem Praktikum muss ich ja auch ersteinmal eine Ausbildungsstelle bekommen. Fuer uns steht aber fest, dass ein 2. Kind nicht geplant ist.

    Nun bin ich an der Reihe um endlich etwas auf die Beine zu stellen

    LG, Miriam

  3. #33
    Moderator
    Beste Kocherin der Welt Avatar von Jill
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    Standard ⫸ AW: Kind(er) und eure Karrieren

    Ab September wird bei mir auch erstmal die "Karriere" in den Vordergrund rücken. Ich muss mein Referendariat noch machen, um dann fertige Lehrerin zu sein. Das heißt zwei Jahre einen - mindestens - Vollzeitjob wuppen, bei dem ich auch noch permenant benotet und beurteilt werde. Mir geht schon ziemlich die Muffe, das gebe ich zu. In erster Linie mache ich mir Sorgen, dass Janna zu sehr wird zurückstecken müssen. Aber ich werde natürlich mein Bestes geben, um beidem gerecht zu werden.
    Wenn ich dann fertig bin, möchte ich gern mit einer familienfreundlicheren Stundenzahl weiterarbeiten (bis das nächste Kind sich dann hoffentlich irgendwann ankündigt).

    Mein "großer beruflicher Traum" ist es, irgendwann die Ausbildung zur Heilpraktikerin zu machen und ein bis zwei entsprechende Therapieformen zu erlernen. Irgendwann dann vielleicht sogar eine eigene, kleine Praxis.

    Ich finde es wichtig, sich auch Ziele und Pläne jenseits der Familienplanung zu bewahren.
    Andererseits wundere ich mich aber auch öfter mal, warum manche Frauen nur möglichst schnell wieder arbeiten wollen, das Kind möglichst schnell an fremde Bezugspersonen gewöhnen wollen. Da denk ich mir, die Mäuse sind doch nur so kurz so klein, man sollte das doch möglichst intensiv genießen und sich diese wichtige erste Zeit - wenn man es sich denn leisten kann - auch nehmen.

  4. #34
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    Standard ⫸ AW: Kind(er) und eure Karrieren

    Ich kanns nicht lassen...

    Zitat Zitat von Judith Beitrag anzeigen
    Andererseits wundere ich mich aber auch öfter mal, warum manche Frauen nur möglichst schnell wieder arbeiten wollen, das Kind möglichst schnell an fremde Bezugspersonen gewöhnen wollen.
    Und ich wundere mich immer wieder, wie völlig selbstverständlich fast jeder Mann das Kind an die Frau delegiert und nach 1-2 Wochen zuhause schnell wieder arbeiten geht (und nach allen Statistiken mehr arbeitet als vor dem Kind!). Und wie völlig selbstverständlich das fast alle Frauen hinnehmen.

    Je näher die Geburt bei mir rückt, desto mehr freue ich mich darauf, erstmal ein paar Monate mit Kind zuhause zu sein. Ich bin sehr gespannt, wie es nach der Elternzeit bei uns weitergeht - weder mein Mann noch ich können uns im Moment vorstellen, mit Kind(ern) Vollzeit zu arbeiten, andererseits wollen wir auch nicht auf spannende Aufgaben verzichten. Auf das große Geld dagegen würde ich locker verzichten, wenn ich dafür viel Zeit mit meinen Kindern UND eine spannende Aufgabe hätte. Bisher sind wir noch zuversichtlich, dass wir das hinkriegen.

  5. #35
    Eva
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    Standard ⫸ AW: Kind(er) und eure Karrieren

    Ob Kinder Karrierekiller sind hängt denke ich auch viel von der Branche ab in der man arbeitet.
    Ich studiere ja Sozialpädagogik und bei uns gibt es ganz viele Mütter und bei der Stellensuche ist es kein Minus Punkt. Bei BWL wäre das wohl anders.

    Ich hab Diätassistentin gelernt und auch ca 2 jahre in dem Beruf gearbeitet und gemerkt das der mich nicht glücklich macht, udn deswegen mein fachabi nachgemacht, dann hab ich mein Oecotrophologie Studium angefangen weil es ja " vernünftig" war direkt auf die Ausbildung aufzubauen, das hat mir aber leider gar nicht gefallen und ich bin so froh dass ich mit Justus schwanger geworden bin, denn so hatte ich den Mut zu sagen ich breche dieses Studium ab, sonst hätte ich mich wohl immer weiter gequält.
    Ich hatte dann 2 Urlaubssemester und studiere jetzt Sozialpädagogik was mir viel mehr Spaß macht und ich denke und hoffe ich bin angekommen.
    Dieses Studium läßt sich im Gegensatz zum ersten sehr gut mit Kind meistern ( hälfte der semsterwochenstunden) und ich merke das es mir gut tut nach einem Jahr mal andere Sorgen zu haben als ob Justus gut gegessen hat.
    Ich denke ich werde max. 2 Semester länger als geplant brauchen und dann hätte ich gerne eine 2/3 Stelle und würde dann nebenbei noch den Master machen.
    Was ich mir auch sehr gut vorstellen könnte wäre die Pekip Ausbildung noch zu machen und darin Kurse zu geben.

    Wenn ich noch mehr Zeit hätte und nicht denken würde ich muss mal langsam geld verdienen , wäre ich auch länger zu Hause geblieben , wie Judith schon sagt die Zeit kommt leider nie wieder und ich würde sie gerne noch etwas intensiver genießen.

  6. #36
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    Standard ⫸ AW: Kind(er) und eure Karrieren

    @ Ellen: Ja, da hast du natürlich auch Recht.
    Ich habe da immer zu sehr unsere Situation im Kopf: "Mann ist der einzige Verdiener und kann ergo sowieso nicht zuhause bleiben" .

  7. #37
    Vielschreiber Avatar von Vela_Soderstrom
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    Standard ⫸ AW: Kind(er) und eure Karrieren

    Ellen , ich denke ich bin hier im Bezug auf Mann geht arbeiten eher eine Ausnahme .
    Mein mann ist zu Hause und versorgt die Zwerge.
    Dieses Geschenk kann cih nie hoch genug würdigen , denn ohne seinen Einsatz als Hausmann könnte ich meine Karriere absolut in die Tonne klopfen.

    :-)*** DIESE AUSSAGE IST MEINE MEINUNG!!!***:-)

  8. #38
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    Standard ⫸ AW: Kind(er) und eure Karrieren

    @Judith: Im Einzelfall kann ich die Entscheidung auch meistens nachvollziehen. Gerade, wenn es so aussieht wie bei euch. Aber wenn der Mann nur etwas mehr verdient als die Frau, dann hätten doch fast alle Paare mit dem Elterngeld des Mannes und dem Einkommen der Frau heute mehr Geld zur Verfügung als vor dem Elterngeld, wo es meist nur das Gehalt des Mannes gab. ?)

    Für mich ist klar, dass ich die erste Hälfte der Elternzeit zuhause bleibe, allein schon wegen des Stillens. Und ich denke, wenn wir beide nur einige Monate ganz aussteigen, bremst das vielleicht unser beider Karrieren ein kleines bisschen, aber keiner wird völlig ausgebremst.

    Ich möchte hier niemanden in seiner Entscheidung irgendwie angreifen. Mir fällt nur immer wieder auf, wie das Thema "Kind und Karriere" in der öffentlichen Diskussion stets zu einem Frauenthema gemacht wird. Wie jetzt zum Beispiel bei der französischen Justizministerin - da schreit die Presse auf, weil sie 5 Tage nach der Geburt schon wieder im Kabinett sitzt. Das geht die Leute meiner Meinung nach einen Dreck an, wenn sie das Kind gut versorgt hat und nicht in einem Alukoffer unterm Konferenztisch abstellt. Es kümmert sich doch auch keiner drum, ob irgendein Topmanager jemals irgendwas von seinen Kindern sieht.

    @Sandra: Finde ich toll, dass das bei euch klappt. Ich kenne ein paar ähnliche Beispiele aus dem Freundeskreis, aber das sind wirklich die Ausnahmen.

  9. #39
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    Standard ⫸ AW: Kind(er) und eure Karrieren

    @judith
    manche frau hat halt einfach ehr die nase voll von intensiver-kinderzeit.
    ich liebe mein kind, ich lieb sie beide, ich geniesse meine zeit mit ihnen, ich möchte sie niemals missen. und ich bin heilfroh über die stunden die ich auch für mich habe - ob die kleinkind-grösserwerdphase nu kurz ist und nicht mehr wiederkommt oder nicht. ich bin auch noch wer und mag nicht untergehn jaaaa und ich weiss - ist halt meine meinung

  10. #40
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    Standard ⫸ AW: Kind(er) und eure Karrieren

    also ich kann sagen, in meinem job ist ein kind karrierekiller................ wer wie ich nur eine halbe stelle hat, ist weg vom fenster.

    2003 habe ich in einer we-fortbildung plus wochenweise präzensveranstaltungen den fachwirt und einefortbildung für das kreditgeschäft gemacht. und das wird das eine meiner karriere sein. zumindest in meinem jetzigen beruf bei meinem derzeitigen arbeitgeber.
    aber es war auch mein glück, denn es war sicher u.a. ausschlagebend dafür, dass ich nach 1 1/2 jahren mit 50 % zurückkommen konnte.
    seit einem jahr arbeite ich jetzt wieder, aber ich fühle mich manchmal nicht wirklich angekommen und auch nicht als vollwertiges teammitglied. interne fortbildung - bisher eine, die für alle pflicht war.
    aber individuelle förderung - nix.
    wobei alle externen fortbildungen außerhalb sind und bei mehren tage mit übernachtung.......... ginge eh nicht.

    jede teilzeitkraft, mit der ich mich unterhalten habe, bestätigt mir das. teilzeitmüttern wird zudem kaum was zugetraut - bsp. eine ehemalige gruppenleiterin ist jetzt sachbearbeiter.

    fortbildung an einer vwa oder fernstudium.... für mich momentan undenkbar. mit job, kind und haushalt bin ich ausgelastet.

    lg conny

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