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Thema: ⫸ Immer wieder das leidige Thema „Vaterschaftstests“

18.12.2017
  1. #11
    Experte Avatar von Suki
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    Standard ⫸ AW: Immer wieder das leidige Thema „Vaterschaftstests“

    Heimliche Vaterschaftstests werden vor Gericht nicht annerkannt - ob dann das Gericht einen Vaterschaftstest wiederholen lässt, ist ja deren Sache.

    Ich bin hier etwas Zwiegespalten. Denn ich verstehe die Väter, die jahrelang einen nicht unerheblichen Teil ihres Gehaltes abgeben und dann stellt sich raus, es wäre nicht ihre Pflicht gewesen.
    Ich finde, ein Vater hat ein Recht darauf zu wissen, wer sein leibliches Kind ist. Genauso wie ein Kind ein Recht darauf hat zu wissen, wer sein Vater ist.

    Aber darum gehts in dem Gesetz nicht - es schützt die Kinder. Denn wie fühlt sich ein Kind, das 10 Jahre lang einen Papa hatte, viell. jedes 2. Wochenende bei ihm und seinen neuen Kindern, im Urlaub Geburtstage und Weihnachten mitgefeiert und dann, bumm, "du bist gar nicht mein Kind". Ich denke, das kann einigen Schaden in einer Kinderseele hervorrufen - Liebe hin oder her.

    Ist es gerecht, dass nur Gerichte Tests verlangen können? Ich finde ja, denn sie entscheiden objektiv aus der Situation heraus.

    Im übrigen ist dieses Gesetz nicht typisch Deutschland, auch in England und ich glaub in Frankreich und sogar in Amerika sind heimlich erstellte Vaterschaftstests vor Gericht ungültig.

    Suki


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  2. #12
    Senior Mitglied Avatar von laluna75
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    Standard ⫸ AW: Immer wieder das leidige Thema „Vaterschaftstests“

    Zitat Zitat von Tanja Beitrag anzeigen
    Schnäuzel, die Begründung ist, dass bei einem 'heimlichen' Vaterschaftstest kein Nachweis darüber besteht, woher die DNA des Kindes kommt. Also ein unwilliger Vater könnte ja auch dem Nachbarsschratz einen Kaugummi aus dem Mund reißen und einreichen.

    Das ist ja auch ok. Aber ich finde, wenn ein Vater einen negativen 'heimlichen' Test hat, könnte man zumindest vom Gericht einen offiziellen nachfordern...
    und wenn es auf einmal dann doch sein Kind ist, weil "er" Mutti mit der offiziellen Bloßstellung nur eine reinwürgen will und mit einem heimlichen Test einen offiziellen nur provozieren wollte.

    Viele Test werden auch erst gemacht wenn die Eltern getrennte Wege gehen. Wenn dann mit einem heimlichen Test etwas herausgefunden wird um das Haar in der Suppe zu suchen und alles mögliche zu kürzen wo es nur geht (hier Unterhaltszahlungen) finde ich es ebenfalls hinterhältig.

    Genauso falsch wie die Zeitbegrenzung für den offiziellen Vaterschaftstest finde ich jedenfalls Geburtsurkunden in denen (ebenfalls) Mütter keine Väter angeben.

    Andererseits wer will das überwachen?

  3. #13
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Jules
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    Standard ⫸ AW: Immer wieder das leidige Thema „Vaterschaftstests“

    Also, ich finde es auch nicht in Ordnung, dass die Mutter die Entscheidung darüber hat, ob ein Vater die Wahrheit erfährt oder nicht. Bzw. was ich noch schlimmer finde ist, dass es ja darum geht, dass "heimliche" Vaterschaftstests nicht zugelassen sind. Das heißt, dass der Vater unter diesen Umständen wahrscheinlich schon weiß, dass das Kind nicht von ihm wird, das aber vor Gericht nicht zählt, weil der Test ohne Zustimmung der Mutter gemacht wurde. Ich finde, dass die Mutter hier eindeutig mehr Rechte zugesprochen bekommt, als Mann in dieser Situation würde ich mich diskriminiert fühlen.

    Ich finde es einfach den Vätern gegenüber unfair.

    LG,

    Jules

  4. #14
    Junior Mitglied Avatar von Blume
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    Standard ⫸ AW: Immer wieder das leidige Thema „Vaterschaftstests“

    @ Schnäuzelchen,
    schau bei der t-online rein, da steht alles genau beschrieben.
    Übrigens ich sehe es so wie Tanja. Männer sind auch Menschen und die haben das Recht die Wahrheit zu erfahren.

  5. #15
    Isabel
    Gast

    Standard ⫸ AW: Immer wieder das leidige Thema „Vaterschaftstests“

    Zitat Zitat von Blume Beitrag anzeigen
    @ Schnäuzelchen,
    schau bei der t-online rein, da steht alles genau beschrieben.
    Nö danke, ich frag lieber meinen Richter, falls er heute noch vorbeischaut

  6. #16
    Vielschreiber Avatar von Andrea
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    Standard ⫸ AW: Immer wieder das leidige Thema „Vaterschaftstests“

    Ich finde es auch unmöglich, dass Männer in dieser Hinsicht (fast) keine Rechte haben. Zahlen sollen sie, aber dann sollten sie auch das Recht haben zu erfahren ob das Kind ihr eigenes ist.
    Ich würde sogar noch einen Schritt weitergehen und z.B. bei Ehepaaren (wo der Mann ja gesetzlich vermuteter Vater ist) sofort nach der Geburt des Kindes verpflichtend einen Vaterschaftstest machen. Dann wissen alle Beteiligten von Anfang an was Sache ist. Und wenn ich als Mutter nichts zu verbergen habe, ist mir das doch nur Recht so.
    Für geschiedene Männer ist es eh schwer genug sich selbst wieder eine neue Familie aufzubauen und ihnen dann noch solche Steine in den Weg zu legen, finde ich nicht in Ordnung.

    Andrea


  7. #17
    Unterhaltungskünstler Avatar von Maike
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    Standard ⫸ AW: Immer wieder das leidige Thema „Vaterschaftstests“

    Zitat Zitat von Tanja Beitrag anzeigen
    Schnäuzel, die Begründung ist, dass bei einem 'heimlichen' Vaterschaftstest kein Nachweis darüber besteht, woher die DNA des Kindes kommt. Also ein unwilliger Vater könnte ja auch dem Nachbarsschratz einen Kaugummi aus dem Mund reißen und einreichen.

    Das ist ja auch ok. Aber ich finde, wenn ein Vater einen negativen 'heimlichen' Test hat, könnte man zumindest vom Gericht einen offiziellen nachfordern...
    genaus so seh ich das auch, wenn die frau nicht einwilligen will, dann sollte man es irgendwie einfordern können! denn dann besteht ja zweifel, ansonsten würde die mutter es ja von sich aus zulassen.

    und wenn man mal bedenkt, das man ca 20 jahre für das kind bezahlt hat, welches nicht mal das eigene ist. und es gibt genügend fälle wo die väter dann die kinder noch nicht mal sehen dürfen, also auch rein gar kein verhältnis zu dem kind haben. da würde ich es auch erzwingen wollen.

    die väter sind leider immer die dummen.

  8. #18
    Isabel
    Gast

    Standard ⫸ AW: Immer wieder das leidige Thema „Vaterschaftstests“

    Man kann das ja einfordern Cheyni. Aber das geht eben nur auf dem offiziellen Büroweg und das ist eine Vaterschaftsklage!

  9. #19
    Experte Avatar von Sabsi
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    Standard ⫸ AW: Immer wieder das leidige Thema „Vaterschaftstests“

    Zitat Zitat von Schnäuzelchen Beitrag anzeigen
    Man kann das ja einfordern Cheyni. Aber das geht eben nur auf dem offiziellen Büroweg und das ist eine Vaterschaftsklage!
    Und ob DAS für die Kinderseele so viel besser ist, das wage ich zu bezweifeln!!!

    Ansonsten schließ ich mich Tanja uneingeschränkt an.


    Liebe Grüße,
    Sabsi, die jetzt im MuSchu bei Oli Geißen und Co. schon sooo viele Vaterschaftstests gesehen hat - muss denn sowas sein???

  10. #20
    Experte Avatar von majana
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    Standard ⫸ AW: Immer wieder das leidige Thema „Vaterschaftstests“

    Ich denke auch - falls eine Beziehung angeknackst wäre und der mann nun einen Vaterschaftstest haben möchte - der einzige weg führt dann über eine Vaterschaftsklage, das gibt doch bestimmt den meißten beziehungen erst recht den Rest...

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