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Thema: ⫸ Finanzierung der Elternzeit

15.12.2017
  1. #1
    Forumsüchtig Avatar von Anika
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    Standard ⫸ Finanzierung der Elternzeit

    Man macht sich ja so seine Gedanken und nun ist die Frage nach der Finanzierung der Elternzeit aufgekommen.

    Wenn es irgendwann mal soweit ist, dann möchte ich gerne 2-3 Jahre zu Hause bleiben. Momentan sag ich einfach mal, dass wir beide nicht schlecht verdienen. Schatzi verdient ne Ecke mehr als ich aber trotzdem kann ich mir nicht vorstellen, dass man von einem Gehalt leben kann sprich Miete, Essen, Kind und was sonst noch so anfällt.

    Klar, wenn es dann mal soweit ist, dann wechselt schatzi in eine andere Steuerklasse. Dann kommt noch das Kindergeld und evtl. noch das Elterngeld (wenn es das bis dahin noch gibt).

    Wie habt ihr das geregelt bzw. wie stellt ihr euch das vor? Hab einfach Schiss, dass man sich dermaßen verkalkulieren kann aber andere schaffen es auch und die haben wesentlich weniger zur Verfügung.

    LG
    Anika, die sich mal wieder nen Kopf um ungelegte Eier macht


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  2. #2
    Isabel
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    Nicht böse sein Anika, aber bei solchen Thread von dir muss ich immer schmunzeln - ist aber nicht böse gemeint

    Genau, jetzt hast du es gesagt: andere haben wesentlich weniger zur Verfügung und schaffen es auch. Genauso sieht`s nämlich aus: man muss sich dann anpassen bzw. seine eigenen Bedürfnisse halt etwas zurückschrauben. Aber wenn man sich dessen vorher schon bewusst ist, dürfte es ja eigentlich kein Problem sein, denke ich. Außerdem kann man ja vorher schon mal einiges auf die Seite legen.

    LG, Isabel

  3. #3
    Forumsüchtig Avatar von Anika
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    Hihi, woher wußte ich, dass du das erste Post schreibst *g* Ich weiß, dass es eher zum Schmunzeln ist aber man macht sich halt so seine Gedanken und es ist irgendwie typisch für mich, dass alles gut durchgeplant sein muß. Meine Family nennt mich nicht umsonst das "Planungsmonsterchen".

    Das die Bedürfnisse runtergeschraubt werden müssen ist klar. Als Eltern muß man sicher einiges zurückstecken.

  4. #4
    Unterhaltungskünstler Avatar von rocca
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    Hallo Anika!

    Wie Du schon schreibst: Änderung der Steuerklasse meines Mannes (wird bei uns auch so sein), Kindergeld und für 1 Jahr Elterngeld bringen auf jeden fall schonmal einiges.
    Zudem haben wir ein bißchen angespart.
    Ansonsten...tja, who knows?
    So richtig "planen" kann man das einfach nicht, wie es finanziell dann aussehen wird.
    Klar, man muß seine Bedürfnisse zurückschrauben, wenn ein Kind da ist, aber ich denke mir, vieles GEHT ja auch gar nicht mehr so ohne weiteres in den ersten Jahren.
    Unser recht regelmäßiges Essen gehen wird weniger werden, genauso wie Kino, Theater etc. Denn plötzlich wird alles mit mehr Aufwand verbunden sein - man ist halt "abhängiger".
    Und ich schätze, allein dadurch schraubt man seine Bedürfnisse schon automatisch etwas zurück.

    Bei uns ist es so, dass wir ja auch gerne irgendwann ein eigenes Heim hätten. Deshalb (aber nicht nur deshalb!) will ich ja auch nach einem Jahr wieder halbtags arbeiten. Denn nur mit dem Gehalt meines Mannes wär das auf Dauer nicht zu machen.

    Irgendwie wirds schon gehen. So viele Gedanken mache ich mir da ehrlich gesagt gar nicht drüber. dafür ist die Freude aufs Baby viel zu groß!

    LG, katrin

  5. #5
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    Hi,

    es sind wirklich Gedanken über ungelegte Eier, da du heute nicht wissen kannst, wie du in 2 Jahren finanziell da stehst und wie sich unser Sozialsystem bis dato entwickelt.

    Aber prinzipiell KANN man von einem Gehalt leben, insbesondere, wenn der Mann - wie du schreibst - gut verdient.

    Es ist eine Frage der eigenen Ansprüche. Letzten Endes sind wir alle, die wir beide verdienen (und das nicht schlecht), vielleicht auch extrem verwöhnt und meinen, auch mit Kind müssten 2-3 Urlaube im Jahr, Wochenendtripps und mehrmals Essengehen die Woche sein. Unsere Elterngeneration hat uns zum größten Tei auch mit einem Gehalt durchgebracht.

    Bei uns ist es so, dass wir uns schon seit einiger Zeit angewöhnt haben, nur mit dem Gehalt meines Mannes auszukommen. Mein Gehalt wandert auf ein separates Konto, das wir derzeit nicht anrühren.

    Aber gerade mit Elterngeld sollte man sich da nicht sorgen müssen.

    LG

    Angie

  6. #6
    Senior Mitglied Avatar von jumi
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    Standard

    Also, das klappt schon. Wir bekommen ja kein Elterngeld und haben nur die ersten 6 Monate Erziehungsgeld bekommen und sind jetzt halt nur ganz knapp über der Einkommensgrenze. Haben also nicht wirklich viel Geld. Mein Mann und ich haben ca. gleichverdient (ich ein wenig mehr), d.h. uns fehlt fast die Hälfe des Einkommens (ein bisschen mehr als die Hälfte ist es wegen Steuerklassenwechsel). Und ja, es geht. Übrig bleibt zwar eigentlich nichts, aber wir können (ganz gut) leben, ohne jetzt jeden Cent umdrehen zu müssen. Wir waren auch eine Woche im Urlaub mit Baby. Ein bisschen Erspartes haben wir auch (für Notfälle, so dass uns plötzliche und unvorhergesehene Ausgaben erstmal nicht umhauen).

    Man spart halt etwas an sich selbst, unsere Freizeitausgaben sind gesunken, ich kaufe mir kaum noch Klamotten (komme gar nicht dazu)...
    Und mit dem Elterngeld sollte es da wirklich keine Probleme geben (da fehlt einem ja dann fast nichts finanziell). Und hätte es durch den vorherigen Gleichverdienst jedenfalls enorm genutzt.

    Ich werde im Februar (Jonathan ist dann reichlich 1) wieder halbtags arbeiten gehen. Ein bisschen mach ichs schon wegen Geld (ist einfach nett auch selber was zu verdienen und sich dann mal was mehr leisten zu können), aber auch weil ich es für mich selber gern möchte. Um ehrlich zu sein, fehlt mir die Arbeit ein wenig.

    Probiert doch einfach mal aus, mit dem Betrag auszukommen, den Dein Mann dann mit besserer Lohnsteuerklasse verdienen würde. Wir selbst haben das vorher nicht gemacht, waren uns aber swicher, dass es so klappt. Und wie gesagt, wir haben als Doppelverdiener einen "Notgroschen" angelegt, den man notfalls jetzt auch noch hätte aufbrauchen können.

    LG,
    Jumi

  7. #7
    aufsteigendes Mitglied Avatar von melian
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    Tja, wie wird das wohl..?

    Ehrlich gesagt - ich weiß es nicht. Zurzeit ist es noch so, dass wir beide ordentlich verdienen, ich eine Ecke mehr als mein Liebster. Wir sparen sehr viel (allerdings per Dauerauftrag, so dass man das Geld nicht "sieht") und leben trotzdem mehr als unbekümmert - hier mal Essen gehen, da neue Klamotten, hier ein Kurztrip, da dies und dort jenes. Dazu kommen teure Hobbies.

    Wir werden auf jeden Fall vom Elterngeld profitieren - dadurch wird einiges leichter. Dennoch denke ich, dass sich einfach die Ansprüche automatisch an die neue Lebenssituation anpassen werden.

    Einfaches Beispiel - mit Kind und zuhause werde ich gezwungenermaßen regelmäßig kochen. Fallen also die "wir nehmen mal eben was auf dem Weg von der Arbeit nach Hause mit"-Essen weg. Oder ständig neue Bücher (großer Kostenfaktor bei mir): ich glaube kaum, dass ich mit Baby noch regelmäßig einen 500-Seiten-Roman pro Woche schaffen werde

    Ich bleibe nach der Geburt zwischen sechs und 12 Monaten zuhause. Danach will ich auf jeden Fall in Teilzeit zurück in meinen Job. Stephan wird auch Elternzeit nehmen und seine Arbeitszeit reduzieren, so dass wir uns die Betreuung dann teilen können. Insgesamt werden wir eine Ecke weniger Geld zur Verfügung haben. Aber ich habe keine Lust mir Sorgen zu machen - es wird schon alles klappen!! Und im Notfall (also wirklich im Notfall!!!) werden halt unsere diversen Anlagen ausgesetzt und unser Ziel - das eigene Häuschen - um einige Jahre verschoben.

    Hat dir das jetzt geholfen?

    lg, melian
    ... die ein Treffen bei Gelegenheit übrigens gut findet!!!

  8. #8
    Unterhaltungskünstler Avatar von tauchmaus
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    Bei uns fehlen jetzt zwei Drittel des vorherigen "Familienbruttogehaltes". Elterngeld trifft uns noch nicht, und da das Erziehungsgeld geschickter Weise mit Einkommensgrenzen arbeitet, die nicht davon abhängen, was man nun MIT Kind verdient, sondern von dem, was man vorher hatte, gibts da auch nichts. Aber was solls, es geht! Wenn Ihr so gut verdient, sollte es ja wohl kein Problem sein, jetzt schon mit einem Gehalt zu leben, dann geht es hinterher mit Sicherheit und Ihr habt außerdem bis dahin gute Reserven. Ein Kind ist die ersten 3 Jahre nicht sooo teuer (abgesehen von Betreuung, wenn nötig, aber dann verdient man ja auch meistens), und man spart sich schon viel mit Essen gehen usw, weil es einfach selten wird. Urlaub braucht so ein Kind auch nicht viel. Wer mit einem solchen Zwerg ständig um die Welt jettet, ist da eher egoistisch, das Kind braucht das wirklich nicht, für das ist es eher stressig.

    Grübel nicht so, es geht schon!

    LG

    tauchmaus

  9. #9
    Moderator
    Alles wird gut... Avatar von claudi181
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    Huhu,

    Die Frage wurde hier ja schon oefters gestellt und man kann immer wieder darauf antworten: Es kommt, wie es kommt. Gross planen kann man eh nicht. Wer weiss, vielleicht spart ihr am Ende das grosse Geld und zum Schluss gibt es Drillinge....um mal zu verdeutlichen, dass man sich ueber ungelegte Eier keine grossen Gedanken machen sollte.
    Wir haben vorher schon nicht auf grossem Fuss gelebt. In Urlaub sind wir auch nie gefahren, okay 1 Mal Besuch in den Staaten, das war's...Wir hatten nie grosse Ansprueche, haben also auch nie viel aufgeben muessen.
    Wir kommen schon klar. Wir haben auch kein Elterngeld, bei Kenny gab es Erziehungsgeld, bei Amy warten wir noch drauf....es geht, die groessten Anschaffung (Kinderwagen war es bei Amy, das andere hatten wir ja schon alles damals bei Kenny geholt) sind schon erledigt, der Rest faellt auch nicht so stark ins Gewicht. Jedenfalls nagen wir noch nicht am Hungertuch. Uns fehlt auch nichts, wir vermissen nichts...und es klappt alles prima.

    Ich war mit meinen Eltern nie im Urlaub. Mein Bruder auch nicht. Trotzdem hat es uns an nichts gefehlt. Wir hatten alles, was wir brauchten, auch mit wenig Geld.

    Gruss,
    claudi

  10. #10
    Ute
    Ute ist offline
    Schokoholic ;-) Avatar von Ute
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    Gibt es eigentlich irgendwo im Internet einen Rechner,mit dem man sich ausrechnen lassen kann,wieviel man in der Elternzeit bekommt?Also die 2/3-der letzten Brutogehälter.
    Da ich mit Steuerklasse 5 unter 1000€ Netto verdien würde mich interessieren,was dabei rauskommt.
    Vielen Dank-und Sorry für die "off topic"-Frage!

    LG
    Ute

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