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Thema: ⫸ Erbstücke, die weitergereicht werden?

17.12.2017
  1. #1
    Eli
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    Ich will ans Meer, mehr will ich nicht Avatar von Eli
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    Standard ⫸ Erbstücke, die weitergereicht werden?

    Hallo Mädels und Jungs,

    mich interessiert mal, ob es in eurer Familie Erbstücke gibt, die an jüngere Generationen weitergereicht werden, ob nun mit großen Wert oder "nur" ideelem Wert (der ist mir fast wichtiger).

    Ich habe den gesamten Schmuck von meiner Oma geerbt und ihn mir am Samstag abgeholt. Bei meinem Papa haben wir dann noch alte Fotos angeguckt, ein paar durfte ich als Erinnerung mitnehmen. (nun kann ich meinen Stammbaum mit Fotos bestücken :-D )

    Als ich zu Hause war hab ich mir den Schmuck mal in Ruhe angeschaut. Und einer kam mir bekannt vor, also hab ich die Fotos nochmal zu Hand genommen. Das besagte Schmuckstück war es nicht, aber auf einem anderen Bild hat meine Oma eine Rose getragen. Ich bin fast hintüber gekippt als ich gesehen hab, dass das Bild 1947 gemacht wurde. Das heisst die Rose ist fast 60 Jahre alt (oder älter). Ich weiss zwar nicht was das für ein Material ist (ist elfenbeinfarben und fühlt sich an wie Plastik) und ich denke mal '47 hatte meine Familie andere Sorgen als teuren Schmuck zu kaufen. Aber damit hat dieses Schmuckstück für mich nun noch eine größeren Wert als alles andere im Schmuckkoffer.

    Also wie ist das bei Euch? Habt ihr Schmuck, Bilder oder sogar Möbel die vererbt werden?

    Gruß Eli


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  2. #2
    Kerstin i Norge
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    Ich hab schon vor zig Jahren gesagt, dass ich irgendwann gerne den Küchenschrank meiner Grosseltern haben möchte. Und dne hat mir mein Vater vor ca. 8 Jahren restauriert und mit nach Norwegen gebracht, inkl. dem Alltagssilberbesteck meiner Grosseltern. Der Schrank steht bei uns im Wohnzimmer. Im Esszimmer steht der alte Wohnzimmerschrank von Espens Oma. Er passt zwar eigentlich nicht im Stil, aber das ist schnurzpiepegal, er ist ein Erbstück und wird auch so behandelt - mit Ehre.
    Von Espens Mutter hab ich zwei Goldketten mit Anhänger geschenkt bekommen, das ist Erbschmuck von seiner Grossmutter - hat mich sehr gefreut.....da fühlt man sich wenigstens angehend "in der Familie akzeptiert". Dann hab ich das alte Nähkästchen meiner Grossmutter, auch von ihr ein paar Schmuckstücke, den Ehering meines Grossvaters. Von Espens Grossvater haben wir die grosse alte Aussteuerkiste im Gang und dann eben noch ein paar andere Kleinigkeiten.

    Der geldliche Wert ist mir da eigentlich vollkommen egal, es sind Erinnerungsstücke und sie sind uns wichtig. Und ich weiss noch als eine gute Freundin mal zu mir sagte : Wäre doch schön, wenn Deine Grosseltern wüssten, dass ihr Küchenschrank zu Dir nach Norwegen gekommen ist...da meinte ich nur "glaub mir, sie wissen es".

    lg

    Kerstin

  3. #3
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Happy_M
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    Standard ⫸ Re: Erbstücke, die weitergereicht werden?

    Zitat Zitat von Eli
    Also wie ist das bei Euch? Habt ihr Schmuck, Bilder oder sogar Möbel die vererbt werden?
    Ja, von allem etwas. Vieles ist mehr als 5 Generationen alt. Das liebe ich total. Allerdings wird in unserer Family auch Familienforschung und ähnliches betrieben. Da kann es sogar zu viel werden mit den Erbstücken und "Altlasten", da zusätzlich zu den Möbeln, Bildern und Schmuckstücken noch so viel Papier existiert.

  4. #4
    Profi Avatar von cocili
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    Hallo,

    wir haben auch Erbstücke, die in der Familie weiter gereicht werden - vor allem auch Schmuck und Fotos.
    So trage ich z.B. seit meinem Abi eine goldene kette, die ich von meiner Oma bekommen habe. Die Kette gehörte vor 4 Generationen zu einer Taschenuhr und da mein Ururopa eine Tochter und einen Sohn hatte, hat der Sohn die Uhr und die Tochter die Kette als Halskette bekommen. Meine Oma wiederum hat keine Tochter und so hat sie die Kette an mich als älteste Enkelin weiter gegeben
    Ich trage sie seitdem täglich und nehme sie nur zu ganz besonderen Anlässen ab (zur Hochzeit z.B. hab ich stattdessen die Perlen meiner Mutter getragen). Irgendwann einmal wird sie dann an meine Tochter oder Enkelin weitergegeben...

    LG cocili

  5. #5
    Eli
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    Also richtig Ahnenforschung hab ich nicht betrieben, aber bis zur Generation meiner Ur-Ur-Großeltern habe ich die Namen und teilweise auch Geburts- sowie Sterbedaten. Die werde ich jetzt mal alle in ein Ahnenbuch eintragen, nun hab ich ja auch Fotos, wobei wir anhand von Fotos feststellen konnten, dass die Männer in der Familie von meinem Papa mit Segelohren gestraft ist (die können Prinz Charles alle Ehre machen ;-) . Was bin ich froh, dass ich weiblich bin

  6. #6
    Kerstin i Norge
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    von der mütterlichen Seite meiner Familie hab ich den Stammbaum mit Infos, Briefen etc bis ...ich glaub ... 17.schlagmichtot. Und es kribbelt mir in den Fingern, von der Familenseite meines Vaters mehr zu erfahren.

  7. #7
    aufsteigendes Mitglied Avatar von melian
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    Ich habe zur Hochzeit den alten Rosenkranz meiner verstorbenen Oma, ohne den meine Mama nie aus dem Haus geht, als das "Geliehene" getragen. Einen Tag nach der Hochzeit habe ich ihn ihr wieder gegeben und sie drückte mir statt dessen ihren zweiten Rosenkranz, den sie vor 45 Jahren zur Erstkommunion bekommen hat, in die Hand. "Das ist ab sofort deiner. Hoffentlich bringt er dir genauso viel Glück wie mir der Rosenkranz meiner Mutter."

    Das - und auch, dass ich den alten Rosenkranz meiner Oma an diesem Tag bei mir getragen habe - hat mir sehr viel bedeutet.

    Ansonsten habe ich das alte Schweizer Taschenmesser von meinem Opa geerbt. Ich liebe dieses Messer heiß und innig! Schmuck habe ich (bislang) noch nicht geerbt - dafür sind meine Eltern und Großeltern alle noch jung und gesund genug - gottseidank!!

    lg, melian

  8. #8
    Rose
    Gast

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    das alte Kaffeegeschirr meiner Großmutter, die ich auch nicht mehr kennen lernte
    das Seltmann Weiden China blau,
    keine Ahnung wie der "Wert" ist, aber seit ich denken kann finde ich dieses Service so toll und habe es eisern verteidigt...


    ebenso wie die Sammeltassen meiner Eltern (von denen ich einige dann noch dazu gekauft habe und eine leider kaputt ging)

    Den Schmuck meiner Mutter habe ich geerbt - leider eine Anstecknadel verloren und in meiner Teenie Zeithaben die Ohrringe meinr Großmutter etwas gelitten, weil ich den "Wert" damals nicht so recht begriff... :-/


    Viel Geschirr meiner Mutter (sie starb früh) und Tischdecken habe ich lange mit rumgeschleppt und jetzt erst richtig in Gebrauch... vorher paßte irgendwie nie was.... jetzt fügt sich alles in meiner Küche so schön zusammen....
    Ebebso we das Silberbestec meiner Großeltern und das meiner Mutter (das von meiner Patentante auch für mich weiter vervollständigt wurde..)
    früher konnte ich das alles nicht richtig "werten" mittlerweile sage ich, daß cih eine richitg schöne Aussteuer mit diesen Sachen habe
    und ich hänge sehr sehr sehr daran....

    andere Sachen sind leider "weiterverheiratet" (führt jetzt zu weit) worden.... da könnte ich versuchen dru zu streiten, aber da denke ich irgendwann... man muß auhc mal loslassen können -
    und freue mich an den Erinnerungsträchtigen Stücken die ich habe!


    und... ein ganz alter Photoapparat (eine Box) mit dem ich schon als Kind gespielt habe
    und das alte Fernglas von meinem Papa -
    auch wenn ch es nie brauchen konnte, irgendwie konnte ich es nie weg tun.....

  9. #9
    aufsteigendes Mitglied
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    Hallo,

    über der Wickelkommode meines Sohnes hängt ein Weihwassergefäß in Form eines Engels.

    Dieser Engel gehörte schon meiner Oma und meiner Mutter. Bis zur Geburt von Samuel war er in meinem "Besitz" und hing neben meinem bzw. unserem Bett.

    Jetzt gehört der Schutzengel unserem Sohn.

    Liebe Grüße,
    bloomy

  10. #10
    Senior Mitglied Avatar von sockenvertilger
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    Also bei uns gibt es sowas auch. Besonders in der Familie meines Mannes. Da wird sehr viel weitergegben. Z.B. haben wir unseren Esstisch samt Stühlen von einer Großtante geerbt und ich freu mich schon, wenn wir in einpaar Jahren auch die passenden Schränke dazu bekommen, die bislang noch bei seinen Eltern in Benutzung sind.
    Außerdem hat mein Schatz viel altes Werkzeug von seinem Urgroßvater geerbt und ich hab von meiner Schwiema zwei sehr schöne Armbänder bekommen von denen sie eins zur Konfirmation bekommen hat.
    Und dann gibt es natürlich auch noch viele Fotos unbd von jeder unserer Familien ellenlange Stammbäume (meine Familie 13 Generationen, Schatzis 11 Generationen).

    Ein Erbstück auf das ich dankend versichten könnte ist ein selbstgebauter Tannenbaumfuß. Der dreht sich und spielt dabei Weihnachtslieder. Ich find das Ding furchtbar aber mein Mann liebt es.

    <><socke<><

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