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Thema: ⫸ Elterngeld-Gesetz am 03.11.06 beschlossen, Link mit Wortlaut

15.12.2017
  1. #71
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    Original von blackdoro:
    ich träum davon nen haus zu bauen. und \"nebenher\" nen kind. utopie!
    Schlimm genug, oder?


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  2. #72
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    Ich wollte noch eine kurze Anmerkung zu den \"gutverdienenden Paaren\" machen:

    1. Viele von ihnen verdienen deshalb gut, weil sie eine sehr lange Ausbildung (Abi, Studium, Auslandsaufenthalt, evtl. Aufbaustudium) hinter sich haben. Sie oder ihre Eltern haben bis zu dem Zeitpunkt, wo sie anfangen richtig zu verdienen und Altersvorsorge zu betreiben(!), eine Riesensumme Geld in diese Ausbildung investiert. Wer erst mit Mitte/Ende 20 anfängt, eigenes Geld zu verdienen, hat einfach auch einiges aufzuholen gegenüber denen, die schon verdienen seit sie 18 sind.

    2. Viele von ihnen verdienen deshalb gut, weil sie einen Job mit viel Verantwortung haben, der viel Arbeitseinsatz fordert. Sie haben eben keine 38- und auch keine 40-Stunden-Woche. Solche Jobs werden oft nach dem ganz-oder-gar-nicht-Prinzip vergeben und gemacht: Teilzeit, mal ein paar Jahre aussetzen usw. sind nur mit einem großen finanziellen Verlust und auch mit dem Verlust von Verantwortung, spannenden Aufgaben und Aufstiegschancen verbunden.

    Mich selbst will ich dadurch nicht abhalten lassen vom Kinderkriegen, aber diese Punkte legen die Hemmschwelle für \"gutverdienende Paare \" zumal, wenn es vor allem die Frau ist, die gut verdient! - höher als bei anderen. Es ist nicht nur der \"Luxus\", an den man sich gewöhnt hat und auf den man nicht verzichten will.

    LG Ellen

  3. #73
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    richtig schlimm. aber eben krass, dass solche leute, denenn es viel besser geht als oot normal, sich dann dagegn entscheiden. wobei ich eben der meinung bin, dass mind auch verzicht heißt. ruhig auch soll. und bestimmten schichten da nicht wirklich mit ausgleich geholfen werden muss. so alla: kindergeld, aber jedes jahr nen neuen sportwagen, traumurlaub etc.

    sowas mein ich halt, wenn ich nu auch bissl überspitzt hab

  4. #74
    Unterhaltungskünstler Avatar von tauchmaus
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    Original von blackdoro:
    wobei ich eben der meinung bin, dass kind auch verzicht heißt.
    Ja, ist ja richtig, aber das ändert nichts an der Schwierigkeit der Entscheidung. Wenn Du sagst, jetzt gehts finanziell Spitze, der Job macht Spaß, ich kann mir alles gönnen, mit Kind wär plötzlich das Geld knapp und ich muß mich wahnsinnig einschränken. Dann sagt man doch schnell mal: Mein Job füllt mich auch aus, ich brauche keine Kinder um glücklich zu sein. Kannst Du diese Überlegung so wenig nachvollziehen? Wenn das Leben durch einen tollen Job ausgefüllt ist, dann ist der Kinderwunsch halt oft nicht so stark, daß man bereit ist, derartig viel dafür aufzugeben.

  5. #75
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    mag vielleicht derzeit daran liegen, dass ich mich im job völlig unwohl fühle :-(

  6. #76
    Unterhaltungskünstler Avatar von tauchmaus
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    Klar, sowas macht nen riesen Unterschied! Meine Schwägerin zB konnte es gar nicht erwarten Kinder zu kriegen, weil sie sich in ihrem Job als Zahnarzthelferin eh nie wohlgefühlt hat und das natürlich auch finanziell nicht gerade einträglich war.

    Versuch Dich mal in die von mir beschriebene Situation reinzudenken, dann verstehst Du vielleicht das Problem.

    Ich hoffe, daß mit Deinem Job wird bald wieder besser, es ist die Hölle, im Job nicht glücklich zu sein!

  7. #77
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    Original von Ellen:
    Ich wollte noch eine kurze Anmerkung zu den \"gutverdienenden Paaren\" machen:

    1. Viele von ihnen verdienen deshalb gut, weil sie eine sehr lange Ausbildung (Abi, Studium, Auslandsaufenthalt, evtl. Aufbaustudium) hinter sich haben. Sie oder ihre Eltern haben bis zu dem Zeitpunkt, wo sie anfangen richtig zu verdienen und Altersvorsorge zu betreiben(!), eine Riesensumme Geld in diese Ausbildung investiert. Wer erst mit Mitte/Ende 20 anfängt, eigenes Geld zu verdienen, hat einfach auch einiges aufzuholen gegenüber denen, die schon verdienen seit sie 18 sind.

    2. Viele von ihnen verdienen deshalb gut, weil sie einen Job mit viel Verantwortung haben, der viel Arbeitseinsatz fordert. Sie haben eben keine 38- und auch keine 40-Stunden-Woche. Solche Jobs werden oft nach dem ganz-oder-gar-nicht-Prinzip vergeben und gemacht: Teilzeit, mal ein paar Jahre aussetzen usw. sind nur mit einem großen finanziellen Verlust und auch mit dem Verlust von Verantwortung, spannenden Aufgaben und Aufstiegschancen verbunden.

    Mich selbst will ich dadurch nicht abhalten lassen vom Kinderkriegen, aber diese Punkte legen die Hemmschwelle für \"gutverdienende Paare \" zumal, wenn es vor allem die Frau ist, die gut verdient! - höher als bei anderen. Es ist nicht nur der \"Luxus\", an den man sich gewöhnt hat und auf den man nicht verzichten will.

    LG Ellen
    *unterschreib*
    Du sprichst mir aus dem Herzen!!! Ich habe nämlich genau so eine lange Ausbildung/Studium etc. hinter mir und bin jetzt 29 und steh kurz vor dem Berufseinstieg (den ich erstmal finden muß) Tja und die Frage nach Kindern stellt sich bei uns schon lange Auch wenn uns derzeit eher der Aspekt des Berufseinstieges davon abhält als das finanzielle Problem, so wird sich die Frage uns dann stellen wenn ich erstmal arbeite.

    LG Tiffi

  8. #78
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    Original von blackdoro:
    aber jedes jahr nen neuen sportwagen, traumurlaub etc.
    Wie gesagt, es ist oft NICHT NUR das Geld, das ausschlaggebend ist, sondern auch der spannende Job und die Verantwortung, die dran hängen. Einen 60-Stunden Job, der einem super viel Spaß macht und für den man 10 Jahre Ausbildung (mit Verzicht auf Dinge wie eine klare Zukunftsperspektive, Planbarkeit und letztlich auch Geld und Alterssicherung!) hinter sich gebracht hat, lässt man nicht so einfach sausen wie eine Stelle im Supermarkt an der Kasse. Bitte nicht falsch verstehen, das soll die Jobs jetzt nicht werten sondern nur die Bedeutung des Jobs für den einzelnen klar machen.

    Wenn die Väter da mal einen besseren Anreiz bekämen, sich an der Erziehung zu beteiligen, würde das die Sache schon einfacher machen. Deshalb glaube ich, dass das Elterngeld immerhin ein Anfang wäre.

    LG Ellen

  9. #79
    Kerstin i Norge
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    ich hab bereits in meiner Lehre 60 Stunden die Woche gearbeitet, ist das sowas besonderes ? Übrigens ohne jemals (genau wie in den Jahren danach) eine einzige Ûberstunde bezahlt zu bekommen.

  10. #80
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    Bei mir entscheidet es sich demnächst ob ich genau so einen 60-Stunden-Job bekomme. Natürlich will man nach so langer Ausbildung den \"Lohn\" dafür bekommen. Ich freu mich richtig darauf endlich arbeiten gehen zu dürfen und so sehr ich mir ein Kind wünsche, das wird dann wohl noch warten müssen...

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