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Thema: ⫸ Elterngeld-Gesetz am 03.11.06 beschlossen, Link mit Wortlaut

15.12.2017
  1. #471
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von schmusetiger85
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    ok hier der link nochmal


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  2. #472
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von schmusetiger85
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    hier auch noch einmal:

  3. #473
    Koryphäe Avatar von Francesca
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    Zitat Zitat von schmusetiger85
    also soviel ich weiß läuft ein befristeter Vertrag trotzdem aus Francesca!! Mit ner Kündigung hättest du aber recht!!!! Nur da der Vertrag ja befristet ist und ich nicht weiß wie die sich hier entscheiden (hüllen sich in schweigen) muss ich halt mit allem auch mit dem schlechtestem rechnen!!

    LG Kerstin
    ja das stimmt, nur wusste ich jetzt nicht was sie für einen Vertrag hat, das hörte sich eher so an, habe aber grade nochmal nachgelesen und gelesen das der befristet ist

  4. #474
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    Also 67% vom Nettogehalt, obwohl man vor der Geburt arbeitslos war, stimmt definitiv nicht!

    Wenn, dann allenfalls 67% vom Arbeitslosengeld. Ich würde schon versuchen, lieber in der Zeit vor der Geburt doch so viel wie möglich zu arbeiten. Denn die Berustätigen profitieren auf jeden Fall.

    Es ist schon so, dass das Elterngeld verabschiedet wurde, um berufstätige Mütter zu motivieren, schwanger zu werden.

    Aber wie gesagt: Solange das Gesetzt noch nicht bis ins Detail beschlossen wurde, hilft alles Spekulieren nichts.

  5. #475
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von schmusetiger85
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    naja ich rechne ja auch nur mit dem schlimmsten fall. Eigentlich geh ich davon aus, dass ich einen Vertrag bekomme und dann isses ja kein Problem!!!

    LG Kerstin

  6. #476
    Vielschreiber Avatar von tilly
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    habe ich eben gelesen, und kopier es euch mal hier zur INfo rein:

    Nachbesserungen
    In der letzten Sitzung vor der Sommerpause hat der Bundesrat über die Einführung des Elterngeldes ab 1. Januar 2007 beraten und in einer Stellungnahme von der Bundesregierung Nachbesserungen gefordert. So soll die Frist zwischen zwei Geburten, um auch für ein zweites Kind Elterngeld (Geschwisterbonus) zu erhalten, ohne dass eine Erwerbstätigkeit wieder aufgenommen wurde, von 24 auf 36 Monate erweitert werden. Außerdem sieht die Stellungnahme vor, dass Asylbewerber keinen Anspruch auf Elterngeld haben und dass die Einkommensermittlung nach den Grundsätzen des Einkommensteuerrechts und nicht wie im Entwurf vorgesehen, nach der Arbeitslosengeld II-/ Sozialgeld-Verordnung durchzuführen ist.


    Progressionsvorbehalt
    Die Lohnsteuerhilfe Bayern macht allerdings darauf aufmerksam, dass frisch gebackene Eltern unter Umständen bei ihrer Steuererklärung für das Jahr 2007 mit einer Steuernachzahlung rechnen müssen. Denn laut Entwurf soll der betreuende Elternteil 67 Prozent des Nettogehalts erhalten, das er in den letzten 12 Monaten vor der Geburt verdient hat. Darauf werden keine Steuern und Sozialabgaben erhoben. Was von der Öffentlichkeit aber fast unbemerkt blieb: Das Elterngeld soll als Lohn- und Einkommensersatzleistung dem so genannten Progressionsvorbehalt unterliegen. "Das Elterngeld wird demzufolge zur Ermittlung des Steuersatzes herangezogen", so Siegfried Stadter, Vorstandsmitglied der Lohnsteuerhilfe Bayern.

    Der Progressionsvorbehalt funktioniert wie folgt: Das Elterngeld wird zunächst zum sonstigen Einkommen wie Arbeitslohn hinzugerechnet. Dann wird der Steuersatz ermittelt. Anschließend wird das Elterngeld wieder abgezogen und auf das restliche Einkommen der (erhöhte) individuelle Steuersatz angewendet.

    "Junge Familien werden also nicht so gut gestellt, wie es anfangs den Anschein hatte", so Stadter. "Im Gegenteil: Das dicke Ende kommt am Schluss, und zwar im Einkommensteuerbescheid 2007. Da zeigt sich diese negative Auswirkung – je nach Verdienst – mit mehreren hundert Euro."

  7. #477
    Vielschreiber Avatar von tilly
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    Beispielrechnung
    Der bundesweit aktive Lohnsteuerhilfeverein mit Hauptsitz in München hat die steuerliche Auswirkung des Elterngeldes beispielhaft berechnet: Ein Ehepaar erhält am 2. Januar 2007 Nachwuchs. Die Mutter verdiente im Jahr 2006 30.000 Euro brutto, die sie in der Steuerklasse IV versteuert hat und erhält nun Elterngeld in Höhe von 1.000 Euro pro Monat bzw. 12.000 Euro im Jahr 2007. Der Ehemann hatte im Jahr 2007 einen Bruttojahresverdienst von 30.000 Euro und wechselte nach der Geburt des Kindes von der Steuerklasse IV in die Steuerklasse III. Würde das Elterngeld nicht zur Berechnung der Steuerbelastung herangezogen, so müsste er 1.550 Euro Steuern für 2007 zahlen. Das entspricht einem Durchschnittssteuersatz von 6,5 Prozent. Wird das Elterngeld jedoch wie vorgesehen unter Progressionsvorbehalt hinzugezogen, erhöht sich der Durchschnittssteuersatz nahezu auf 12,4 Prozent. Die Steuerbelastung würde auf 2.930 Euro steigen. Die steuerliche Mehrbelastung würde 1.380 Euro betragen.

    "Durch die Mehrbelastung werden viele Familien eine geringere Steuerrückzahlung erhalten", betont Stadter.


    Elterngeld sollte Steuersatz nicht belasten
    Die Lohnsteuerhilfe Bayern e.V. spricht sich für das Elterngeld aus. "Allerdings sollte es ebenso steuerfrei sein wie das bisherige Erziehungsgeld", fordert Siegfried Stadter. Dieses hat steuerlich gar keine Auswirkungen, weil keine Steuern und Sozialabgaben erhoben werden und es auch nicht dem Progressionsvorbehalt unterliegt.

    Expertentipp: Eine "unlogische" Steuerklassenkombination
    Je höher das Nettogehalt in den letzten 12 Monaten vor der Geburt eines Kindes ist, desto höher ist der Anspruch auf Elterngeld. Wird also ein Kind erwartet, sollte der Elternteil, der das Kind nach der Geburt betreut, so früh wie möglich die Steuerklasse III wählen, raten die Experten der Lohnsteuerhilfe Bayern e.V. und weisen darauf hin, dass ein Wechsel der Steuerklasse problemlos auch mitten im Jahr möglich sei.

    Durch den Bezug von höherem Elterngeld könne der steuerliche Nachteil des Progressionsvorbehaltes ausgeglichen werden, so die Steuerexperten weiter. Die durch die "unlogische" Steuerklassenkombination höheren Steuerabzüge würden bei der Einkommensteuerveranlagung ausgeglichen. Trotzdem sollte ein solcher Wechsel gut überlegt werden, weil derjenige mit der Steuerklasse V weniger Anspruch auf eventuelles Kranken- oder Arbeitslosengeld hat. Denn auch für diese Lohnersatzleistungen ist der Nettolohn maßgebend

  8. #478
    Vielschreiber Avatar von Melli1980
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    Danke für die Infos, das war mir bislang nicht bekannt und ist echt interessant.
    Es ist doch echt besch..., dass das Elterngeld in den Progressionsvorbehalt mit einfließt. Aber noch ist ja nix beschlossen, vielleicht merzt die Regierung diese "Schönheitsfehler" ja noch aus *hoff*

  9. #479
    Senior Mitglied Avatar von softcake
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    naja, wenn ich mich recht erinner fliesst algI auch ein...

    einkommen ist einkommen..

    da muss man dann schon fair bleiben...


    soft

  10. #480
    Vielschreiber Avatar von Melli1980
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    Fair?! Was ist hier in Sachen Steuern schon fair?!

    Das Erziehungsgeld war ja, lt. dem Artikel oben, auch steuerfrei. Deshalb find ich es unverständlich, dass es bei dem Elterngeld auf einmal anders gehandhabt werden soll...
    Aber das ist typisch im deutschen "Steuersystem", eine Ausnahme jagt die andere.

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