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Thema: ⫸ Elterngeld/Arbeitslosigkeit

16.12.2017
  1. #11
    Kat
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    Standard ⫸ AW: Elterngeld/Arbeitslosigkeit

    Keine Chance auf eine Aussage wegen Vertragsverlängerung! Erst im Dezember werde/würde ich das erfahren.


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  2. #12
    Kat
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    Standard ⫸ AW: Elterngeld/Arbeitslosigkeit

    Ich habe übrigens was gefunden im Internet.
    So wie es aussieht bekommt man entweder ALG oder Elterngeld, entscheidet man sich für ALG bekommt man den Mindestsatz des Elterngelds von 300.- zusätzlich. Allerdings gilt man dann als arbeitslos und muss dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen.
    Das wäre ja auch toll, wenn man dann nach ein paar Wochen nach der Geburt einen Job annehmen muss...andererseits bekommt man dann unterm Strich mehr heraus.

    Am Wichtigsten wäre es wahrscheinlich, bis zur Geburt ein Arbeitsverhältnis zu haben, damit alle 12 monate als Basis für die Berechnung des Elterngeldes herangezogen werden können...

  3. #13
    Experte Avatar von Suki
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    Standard ⫸ AW: Elterngeld/Arbeitslosigkeit

    Versteh mich nicht falsch Kat, aber ich hab einfach was gegen diese Anspruchshaltung vom Staat Geld zu bekommen. Es gibt in Deutschland wirklich viele Sozialleistungen, dass man nicht alle auf einmal haben kann ist irgendwie logisch.
    Bis dieses Jahr gab es ja mal GAR NIX für Eltern, es sei denn sie fielen unter eine Einkommensgrenze dann gab es das Erziehungsgeld.
    Von daher find ich das schon eine sehr nette Geschichte, dass jeder wenigstens 300€ bekommt. Zusätzlich dazu noch das Kindergeld.

    Und das Arbeitslosengeld - nun, das ist die Unterstützung für Menschen zwischen 2 Jobs und keine Almose. Es steht denjenigen zu, die dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen. Für arme Eltern wäre da dann eher die Sozialhilfe gedacht.
    An deiner Stelle würde ich beim Amt genau nachfragen für deine Situation.

    Wann läuft dein Vertrag genau aus? Mindestens 2 Monate vorher MUSS dein Arbeitgeber dir mitteilen, ob dein Vertrag verlängert wird oder nicht denn zu diesem Zeitpunkt MUSST du dich beim Arbeitsamt melden.

    Und wenn du dich jetzt schon nach einem neuen Job umschaust?

  4. #14
    aufsteigender Junior Avatar von minni21
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    Standard ⫸ AW: Elterngeld/Arbeitslosigkeit

    Arbeitslosengeld + 300 Euro Elterngeld wären ja sogar besser als nur Elterngeld. Oder steckt da irgendwo ein Rechenfehler? ALG sind doch auch 60% vom Gehalt, oder?

    Hm, ich kann mich recht gut in Deine Situation hineinversetzen. Wir standen vor ca. 3 Jahren vor einer ähnlichen Situation. Wir haben uns damals entschieden, mit dem Hibbeln zu beginnen, was auch prompt von Erfolg gekrönt war.
    Mein Vertrag wurde damals sogar verlängert, obwohl ich schwanger war. Allerdings wiederum nur ein Jahr, so dass ich nach einem halben Jahr Babypause wieder das Arbeiten angefangen habe, um eine weitere Vertragsverlängerung nicht zu gefährden. Ich war damals in Elternzeit und habe nebenbei in Teilzeit gearbeitet. Während der kompletten Zeit war ich jedoch befristet, während meine Kollegen damals einen festen Vertrag erhalten haben.
    Nun nach Ende der 2 Jahre Elternzeit habe ich auch einen festen Vertrag bekommen, allerdings nur über eine halbe Stelle und nicht mehr über eine volle, wie ich sie ursprünglich hatte. Stattdessen teilen sich nun meine Elternzeitvertretung und ich die Stelle. Dies finde ich momentan auch ganz ok, weil ich die nächsten Jahre nicht mehr arbeiten möchte. Wie es allerdings aussieht, wenn unser Sohnemann etwas älter ist, weiß ich nicht. Vielleicht möchte ich später doch mal wieder mehr arbeiten.
    Ich habe gar nicht versucht, auf meine volle Stelle zu bestehen, um dann Teilzeit zu beantragen und mir die Chance auf eine spätere Aufstockung meiner Stundenzahl zu erhalten. Wahrscheinlich wäre ich auch nicht erfolgreich gewesen, da mein Vertrag ja ohnehin auslief und ich schon froh war, dass er überhaupt verlängert wurde.

    Was ich damit sagen will: Im Rückblick hätte ich mit dem Kinderkriegen lieber noch ein halbes Jahr warten sollen, bis ich einen Festvertrag in der Tasche gehabt hätte. Das hätte vermutlich vieles leichter gemacht.

    Besteht denn bei Dir die Chance, dass Du fest angestellt wirst? Oder wie sehen die Chancen auf einen neuen Job aus?

    Aus meiner Erfahrung heraus kann ich nur sagen, dass es sich mit einem Festvertrag lockerer an das Thema Kind und Elternzeit herangehen lässt.

    LG Anja

  5. #15
    aufsteigender Junior Avatar von minni21
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    Standard ⫸ AW: Elterngeld/Arbeitslosigkeit

    Normalerweise habe ich auch etwas dagegen, das staatliche Netz auszunutzen.

    Kat hat dies aber keinesfalls vor und ich kann ihre Situation vollkommen nachvollziehen. Ständig nur befristete Verträge zu bekommen, ist wirklich mehr als bescheiden. Und wenn man sich dann mit Festangestellten vergleicht, die voll in Genuss des Elterngelds kommen, während man selbst aufgrund eines befristeten Vertrags, der nicht verlängert wird, schlechter gestellt ist, finde ich das auch ungerecht. Zumal man zuvor 7 Jahre voll gearbeitet hat.

    Ich habe meine Vertragsverlängerung damals übrigens auch erst einen Monat vor Auslaufen des Vertrags mitgeteilt bekommen.
    Du musst Dich aber mindestens 3(!) Monate vor Vertragsende als "von Arbeitslosigkeit bedroht" beim Arbeitsamt melden, sonst wird im Falle des Falles Dein ALG gekürzt.

    LG Anja

    P.S.: Ich habe mein(e) Kind(er) auch zu früh bekommen, um wirklich etwas vom Elterngeld zu haben. Gönne es aber allen, die ihre Kinder nach dem 1.1.2007 bekommen.

  6. #16
    Experte Avatar von Suki
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    Standard ⫸ AW: Elterngeld/Arbeitslosigkeit

    Ohja entschuldige, es sind 3 Monate.

    Anja ich verstehe Kats Situation und auch deine und ich verstehe, dass mans ich Gedanken macht wie geht es finanziell und dass man sich auch mal über die Regelungen ärgert, auch das ist legitim.
    Ich hatte selbst einen befristeten Vertrag und ich weiß, wie ätzend es ist und ich weiß auch, wie viele Firmen momentan erstmal nur befristete Verträge rausgeben. Ich weiß, welche Gedanken man sich dann um den Kinderwunsch macht usw. denn mir ging und geht es selber so wenn ich an meine berufliche Situation/Zukunft denke.

    Ich finde es nur echt nicht ok auf den Staat zu schimpfen und sich zu beschweren, dass es nicht Arbeitslosengeld für diejenigen gibt, die gar nicht arbeiten können (weil sie mit dem Kind zu Hause bleiben möchten). Es ist nunmal für die gedacht, die auf der Jobsuche sind und wer dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung steht, der hat keinen Anspruch.

  7. #17
    Kat
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    Zitat Zitat von Suki Beitrag anzeigen
    Ohja entschuldige, es sind 3 Monate.

    Anja ich verstehe Kats Situation und auch deine und ich verstehe, dass mans ich Gedanken macht wie geht es finanziell und dass man sich auch mal über die Regelungen ärgert, auch das ist legitim.
    Ich hatte selbst einen befristeten Vertrag und ich weiß, wie ätzend es ist und ich weiß auch, wie viele Firmen momentan erstmal nur befristete Verträge rausgeben. Ich weiß, welche Gedanken man sich dann um den Kinderwunsch macht usw. denn mir ging und geht es selber so wenn ich an meine berufliche Situation/Zukunft denke.

    Ich finde es nur echt nicht ok auf den Staat zu schimpfen und sich zu beschweren, dass es nicht Arbeitslosengeld für diejenigen gibt, die gar nicht arbeiten können (weil sie mit dem Kind zu Hause bleiben möchten). Es ist nunmal für die gedacht, die auf der Jobsuche sind und wer dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung steht, der hat keinen Anspruch.

    Ich habe nicht auf den Staat geschimpft und ich nutze ihn auch nicht aus. Seit ich arbeite habe ich befristete Verträge und in den letzten zwei Jahren drei mal einen neuen Job gesucht, gefunden, gemacht, getan, gearbeitet aber leider halt nur befristet. Ok, ich habe mir offensichtlich den falschen Job oder die falsche Branche ausgesucht. Im Moment bin ich seit 1 Jahr in meinem jetzigen Job und das über eine Zeitarbeitsfirma...obwohl es Stellen zu besetzen gibt bekomme ich diese nicht, da interne Bewerber vorgezogen werden müssen und ich als extern gelte. Mehr als besch... meine Situation, so oder so.

    Wär aber alles halb so wild, wenn es nicht um die Nachwuchsfrage ging. Aber mit 30 wollte ich schon längst mal ein Kind haben und ich möchte es nicht noch weitere Monate und Jahre aufschieben. Jetzt ging es mir nur darum , den Kopf noch mal zumindest ein bisschen einzuschalten, damit ich mir nicht den Anspruch auf Elterngeld verbaue nur weil ich nicht noch ein paar Wochen gewartet habe.
    Ich habe alles andere als LUST, arbeitslos zu sein und wieder zum Arbeitsamt dackeln zu müssen. Ich bin auch gefrustet bei dem Gedanken daran, als Arbeitslose ein Baby zu bekommen.

    Suki, ich versuche mich jetzt mal entgegen meiner sonstigen Art NICHT von Dir angegriffen zu fühlen, obwohl ich Teile Deiner Antwort in diesem Thread hier als sehr unpassend empfinde.

    Ich hatte nur als Info geschrieben, dass man ALG + Elterngeldmindestsatz von 300.- bekommen KANN, aber dass ich mich ohnehin wenn dann für Elterngeld und gegen ALG entscheiden würde, da ich eben NICHT wenige Wochen nach der Geburt schon wieder arbeiten gehen möchte und kann. Aus gesundheitlichen und ganz persönlichen Gründen.

    Ich habe meine Pflichten gegenüber dem Staat genauso ernst genommen wie der Staat mir gegenüber Verpflichtungen hat. Also wenn ich ALG bezogen habe (bisher 2x für 4 Wochen) war ich allerschwersten auf der Jobsuche und habe ja auch schnell wieder was gefunden. Ich bin also sicher nicht eine derjenigen, die sich auf Sozialleistungen ausruht.
    Auch jetzt bin ich aktiv am Suchen nach einer anderen Stelle. Nur es gibt nicht viele Stellen in "meinem" Bereich und bisher hatte ich halt auch die Hoffnung, bei meiner jetzigen Firma einen Fuß reinzubekommen...

    NUR WIE LANGE SOLL EINE FRAU IM GEBÄRFÄHIGEN ALTER DENN NOCH WARTEN?????????????????????????

  8. #18
    Kat
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    Standard ⫸ AW: Elterngeld/Arbeitslosigkeit

    Zitat Zitat von Suki Beitrag anzeigen
    Wann läuft dein Vertrag genau aus? Mindestens 2 Monate vorher MUSS dein Arbeitgeber dir mitteilen, ob dein Vertrag verlängert wird oder nicht denn zu diesem Zeitpunkt MUSST du dich beim Arbeitsamt melden.
    Wie schon berichtigt, sind es drei Monate. Und mind. drei Monate laufe ich beim Arbeitsamt auf.
    Ansonsten ist dieses "MUSS" schöner Idealismus.
    Die Realität zeigt nur, dass man ein paar Tage vor Auslaufen des Vertrages bescheid bekommt - im letzten Jahr konnte ich froh sein noch vor Weihnachten bescheid zu bekommen und mein Vertrag lief am 6.1. aus!!

  9. #19
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    Zitat Zitat von Suki Beitrag anzeigen
    Ich finde es nur echt nicht ok auf den Staat zu schimpfen und sich zu beschweren, dass es nicht Arbeitslosengeld für diejenigen gibt, die gar nicht arbeiten können (weil sie mit dem Kind zu Hause bleiben möchten). Es ist nunmal für die gedacht, die auf der Jobsuche sind und wer dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung steht, der hat keinen Anspruch.
    Das oben geschriebene sehe ich genau so. Aber hier hat bislang noch niemand auf den Staat geschimpft. Die Aussage war vermutlich auch nicht auf die Diskutanten hier bezogen.

    Ich finde, dass schwangere Frauen nach wie vor noch viele Nachteile hinzunehmen haben.
    Habe heute erst in der Zeitung gelesen, dass weniger als 50 % der Beschäftigten einen unbefristeten Vertrag haben. Und hier sehe ich eben die Ungerechtigkeit: Wer unbefristet beschäftigt ist, kann der Geburt seines Kindes wirklich gelassen entgegen sehen. Er kann nicht gekündigt werden und hat was das Elterngeld betrifft den Vorteil, dass er 12 Beschäftigungsmonate vor der Entbindung aufweisen kann.
    Wer hingegen befristet beschäftigt ist mit einem Vertrag, der während der Schwangerschaft ausläuft und wegen der Schwangerschaft keine Verlängerung erhält, bekommt weniger Elterngeld, weil er nicht die kompletten 12 Monate vor der Entbindung gearbeitet hat, obwohl er das gerne getan hätte, aber nicht die Möglichkeit dazu erhalten hat.

    LG Anja

  10. #20
    Kat
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    Standard ⫸ AW: Elterngeld/Arbeitslosigkeit

    Zitat Zitat von minni21 Beitrag anzeigen
    Das oben geschriebene sehe ich genau so. Aber hier hat bislang noch niemand auf den Staat geschimpft. Die Aussage war vermutlich auch nicht auf die Diskutanten hier bezogen.

    Ich finde, dass schwangere Frauen nach wie vor noch viele Nachteile hinzunehmen haben.
    Habe heute erst in der Zeitung gelesen, dass weniger als 50 % der Beschäftigten einen unbefristeten Vertrag haben. Und hier sehe ich eben die Ungerechtigkeit: Wer unbefristet beschäftigt ist, kann der Geburt seines Kindes wirklich gelassen entgegen sehen. Er kann nicht gekündigt werden und hat was das Elterngeld betrifft den Vorteil, dass er 12 Beschäftigungsmonate vor der Entbindung aufweisen kann.
    Wer hingegen befristet beschäftigt ist mit einem Vertrag, der während der Schwangerschaft ausläuft und wegen der Schwangerschaft keine Verlängerung erhält, bekommt weniger Elterngeld, weil er nicht die kompletten 12 Monate vor der Entbindung gearbeitet hat, obwohl er das gerne getan hätte, aber nicht die Möglichkeit dazu erhalten hat.

    LG Anja
    Ich glaube schon dass die Aussage sich auf mich bezogen hat - vielleicht habe ich mich aber auch unglücklich in meinen vorherigen Beiträgen ausgedrückt.
    Was ich auf jeden Fall nicht geschrieben hatte, dass ich vor hätte, ALG nach der Geburt zu beantragen um dann noch zusätzlich 300 Euro Elterngeld gezielt zu kassieren, sondern ich ging ja in dem von mir beschriebenen Beispiel davon aus, dass ich zum Zeitpunkt der Geburt schon 4 Monate arbeitslos wäre und dann ALG beziehen würde, ggfs. auch nach der Geburt.
    Nur dann wiederum finde ich die Vorstellung nicht gerade prickelnd, nach wenigen Wochen einen Jobvorschlag vom Arbeitsamt annehmen zu MÜSSEN, während andere Frauen mal schön gepflegt mit ihrem Elterngeld und einem unbefristeten Vertrag im Rücken die Kinder durch die Gegend schieben. Das ist ja wohl verständlich?!?! Muss ich mich rechtfertigen, dass ich nicht nach 4 Wochen wieder arbeiten gehen möchte?!

    Und in der Zeit vor der Geburt, als Schwangere einen Job zu bekommen ist ja wohl ziemlich aussichtslos - man ist ja schon als Frau im gebärfähigen Alter benachteiligt, da bin ich mir sicher. Und ich bin mir auch sicher, dass man als Mutter schwieriger an Jobs rankommt als als kinderlose Frau.

    insofern - Minnie, ich stimmt Dir absolut zu! Dieses Land wird immer älter, nur wer soll bei dem Verhalten der Unternehmen die zukünftigen Rentenzahler gebären?? Da will man Kinder bekommen, aber es wird einem alles andere als leicht gemacht - vor allem DANN, wenn man sich eben nicht auf Kosten des Staates ausruht und sich drauf verlässt, dass einen das Sozialsystem schon irgendwie auffängt!!!
    Daran ändert auch das Elterngeld nichts, auch wenn es eine feine Sache ist.

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