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Thema: ⫸ Bußgeld für "Integrationsverweigerer" beschlossen

15.12.2017
  1. #1
    Senior Mitglied Avatar von Löwenmädchen
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    Standard ⫸ Bußgeld für "Integrationsverweigerer" beschlossen

    Was haltet ihr davon? Ich halte mich vorerst mal zurück.

    Bayern will vor allem junge ausländische Familien zur besseren sprachlichen Integration zwingen. Deswegen soll ein Sprachtest im letzten Jahr vor der Einschulung Pflicht werden. Kinder, die den Test nicht bestehen, müssen im letzten Kindergartenjahr eine Deutschförderung im Umfang von 160 Stunden mitmachen. Eltern, die sich den Sprachtests und Deutschförderkursen für ihren Nachwuchs verweigern, wird ein Strafgeld aufgebrummt. Das hat das bayerische Kabinett am Dienstag beschlossen. Die Kurse sollen ab September angeboten werden.

    Im Extremfall Ausweisung
    Die Grundschulen müssen künftig zudem die Ausländerbehörden informieren, wenn ein Kind nicht ausreichend Deutsch spricht. "An unseren Schulen muss Disziplin und Anstand herrschen", begründete Ministerpräsident Edmund Stoiber den Beschluss. Der CSU-Politiker will nicht nur im Schulbereich Strafen. "Bei Verweigerung der Integration müssen Sanktionen möglich sein, von Sozialleistungskürzungen bis hin zur Ausweisung."


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  2. #2
    Miwi
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    Standard

    Hm...
    Also fest steht, dass die Sprachförderung wirklich von Nöten ist.
    Aber mir stößt die Art und Weise auf, wie sowas durchgeführt werden soll bzw. diese harten Konsequenzen (Ausweisung).
    Mit Zwang und Druck kann man vielleicht einige zur Integration ZWINGEN, aber das Verständnis und die Bereitschaft wird dadurch nicht größer.

  3. #3
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Teamgirl
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    ...auch wenn ich jetzt gesteinigt werde...

    Ich finde das nicht schlecht...man will bei uns leben und sich aber denoch nicht integrieren und doch volle Sozialleistungen kassieren! Das ist in meinen Augen nicht wirklich fair.
    Wir sind kein Schlaraffenland und das muss auch im Ausland wieder verstanden werden.

    Ausweisung ist der letzte Schritt, aber durch aus ein legitimer in meinen Augen!

    Wir passen uns auch an - in anderen Ländern - wenn wir dort leben möchten.

  4. #4
    Senior Mitglied Avatar von Löwenmädchen
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    Zitat Zitat von Teamgirl
    ...auch wenn ich jetzt gesteinigt werde...

    Ich finde das nicht schlecht...man will bei uns leben und sich aber denoch nicht integrieren und doch volle Sozialleistungen kassieren! Das ist in meinen Augen nicht wirklich fair.
    Wir sind kein Schlaraffenland und das muss auch im Ausland wieder verstanden werden.

    Ausweisung ist der letzte Schritt, aber durch aus ein legitimer in meinen Augen!

    Wir passen uns auch an - in anderen Ländern - wenn wir dort leben möchten.
    Ehrlich gesagt sehe ich das genau so. Meine Meinung hat nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun. Dennoch finde ich, dass viele nicht anpassungsfähig sind... Versuch doch mal, in islamischen Ländern eine evangelische/katholische Kirche zu bauen...

  5. #5
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    Zitat Zitat von Löwenmädchen
    Zitat Zitat von Teamgirl
    ...auch wenn ich jetzt gesteinigt werde...

    Ich finde das nicht schlecht...man will bei uns leben und sich aber denoch nicht integrieren und doch volle Sozialleistungen kassieren! Das ist in meinen Augen nicht wirklich fair.
    Wir sind kein Schlaraffenland und das muss auch im Ausland wieder verstanden werden.

    Ausweisung ist der letzte Schritt, aber durch aus ein legitimer in meinen Augen!

    Wir passen uns auch an - in anderen Ländern - wenn wir dort leben möchten.
    Ehrlich gesagt sehe ich das genau so. Meine Meinung hat nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun. Dennoch finde ich, dass viele nicht anpassungsfähig sind... Versuch doch mal, in islamischen Ländern eine evangelische/katholische Kirche zu bauen...

    Ich sehe das auch so!!!
    Viele leben in der 3. Generation hier und können nicht richtig deutsch sprechen .
    Ich finde auch das "harte" Programm vom Stoiber gut,das ist mit Sicherheit noch nicht ausgereift,aber wenigstens ein Anfang!!!


    Gruß Karin

    PS: Es gibt auch in einigen islamischen Ländern auch kath. Kirchen.

  6. #6
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    das mit der Pflicht ist so eine Sache, die Deutschkenntnisse werden so zwar verbessert, aber wenn die Kinder zu Hause kein deutsch sprechen wird der Erfolg sicher nicht durchschlagen sein, vorallem wenn die Eltern nicht verstehen wozu das Kind deutsch lernen soll und warum das wichtig ist. Bei den Hausaufgaben können viele Mütter ihren Kindern auch nicht helfen, vondaher wird das eher nicht den durchschlagenden Erfolg haben.

    Deswegen sehe ich das eher als Polemik an, anstatt wirklicher Hilfe, z.B in Kombination von einer flächendeckenden Hausaufgabenbetreuung zumindest in der Grundschule für alle Kinder deren Eltern diese Aufgabe nicht bewältigen können.

  7. #7
    aufsteigender Junior
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    Zitat Zitat von arwen
    das mit der Pflicht ist so eine Sache, die Deutschkenntnisse werden so zwar verbessert, aber wenn die Kinder zu Hause kein deutsch sprechen wird der Erfolg sicher nicht durchschlagen sein, vorallem wenn die Eltern nicht verstehen wozu das Kind deutsch lernen soll und warum das wichtig ist. Bei den Hausaufgaben können viele Mütter ihren Kindern auch nicht helfen, vondaher wird das eher nicht den durchschlagenden Erfolg haben.
    Deswegen sehe ich das eher als Polemik an, anstatt wirklicher Hilfe, z.B in Kombination von einer flächendeckenden Hausaufgabenbetreuung zumindest in der Grundschule für alle Kinder deren Eltern diese Aufgabe nicht bewältigen können.
    Aber wenn bei dieser Generation angefangen wird,wird es bei der nächsten automatisch besser!

    Karin

  8. #8
    Junior Mitglied Avatar von mondhexe
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    Ganz im Ernst ich finde das auch nicht schlecht.

    Ich stelle mir das für eine Lehrerin schlimm vor, wenn sie die Schüler (dennen sie ja was beibringen soll und muss) kaum versteht und wenn sie weiter weis, das die Schüler sie kaum verstehen.

    Und ich finde etwas Integration muss definitv sein. Wenn ich in einem Land leben will, dann muss ich auch etwas Achtung vor den Leuten und dem Land dort zeigen indem ich wenigstens versuche mich etwas anzupassen.
    Und dazu gehört das ich auch die Sprache des Landes kann.

    Klar wird das Problem sein das zum einen die Eltern nicht einsehen was das soll.....aber deswegen finde ich die harten Konsequenzen gar nichtmal so verkehrt, denn sie zeigen irgendwo die Notwendigkeit dafür auf. Das eben auch die Eltern sich mal auf ihren arsch setzen und versuchen Deutsch zu lernen.

    Und das zum zweiten die Eltern anfangs ihren Kindern kaum helfen können, aber man kann diesbezüglich ja vordenken eine Generation, denn die Kinder die heute ranwachsen und deutsch lernen können es dann wenigstens später ihren Kindern beibringen.
    Irgendwann muss mal der startpunkt gesetzt werden

    Kat

  9. #9
    Senior Mitglied Avatar von Löwenmädchen
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    ...und weil die Eltern teilweise nicht bei den Hausaufgaben helfen können, finde ich den Vorschlag für einen Einbürgerungstest sehr gut!
    Mein Mann hat einen türkischen Arbeitskollegen, der seit 29 Jahren hier arbeitet und lebt und kaum deutsch kann!

  10. #10
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    Zitat Zitat von Kimba1
    Zitat Zitat von arwen
    das mit der Pflicht ist so eine Sache, die Deutschkenntnisse werden so zwar verbessert, aber wenn die Kinder zu Hause kein deutsch sprechen wird der Erfolg sicher nicht durchschlagen sein, vorallem wenn die Eltern nicht verstehen wozu das Kind deutsch lernen soll und warum das wichtig ist. Bei den Hausaufgaben können viele Mütter ihren Kindern auch nicht helfen, vondaher wird das eher nicht den durchschlagenden Erfolg haben.
    Deswegen sehe ich das eher als Polemik an, anstatt wirklicher Hilfe, z.B in Kombination von einer flächendeckenden Hausaufgabenbetreuung zumindest in der Grundschule für alle Kinder deren Eltern diese Aufgabe nicht bewältigen können.
    Aber wenn bei dieser Generation angefangen wird,wird es bei der nächsten automatisch besser!

    Karin
    Genau so seh ich das auch.... Die Eltern müssen auch Deutsch sprechen können!!! Es kann doch nicht sein, dass die hier leben und die prache nicht können, oder sogar nicht lernen wollen!

    Und dann muss es deswegen wieder Hausaufgabenbetreuung geben die vom Staat gezahlt wird??? Ist doch auch nicht fair.... vielen Kindern in deutschen Familien wird von den Eltern ja auch nicht geholfen - obwohl die Eltern deutsch sprechen - da sie ihren Kindern vom Intellekt her nicht helfen können.....

    Ich bin ganz ehrlich, was das Sprechen der Sprache angeht, wer hier leben will muss die Sprache sprechen! Schluss, Aus, Basta!!

    LG Fee

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