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Thema: ⫸ Bußgeld für "Integrationsverweigerer" beschlossen

17.12.2017
  1. #21
    Junior Mitglied Avatar von mondhexe
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    @Teamgirl ja das ist halt der Fluch des 3. Reiches denke ich........kein Hahn kräht dannach was unten in Pakistan abgeht. Oder was die Amis alles an Kriegen in diesem Jahrhundert hochgezogen haben.........aber wenn Deutsche versuchen ausländische Einwandere zu kritisieren (was ja mitunter durchaus berechtigt ist wie man sieht) dann wird gleich Adolf rangezogen als Vergleich.

    (was ich persönlich einfach nur Müll finde, ich bin damals vor über 50 Jahren nicht mit marschiert und habe wehrlose Leute umgebracht)


    Kat


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  2. #22
    Miwi
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    Zitat Zitat von mondhexe

    Wir hatten auch schon den Spaß das die Lehrer ins Krankenhaus gebracht haben usw........das kanns doch nicht sein oder?
    Ne, das kann´s echt nicht sein.
    Aber das bezieh ich jetzt mal auf ALLE Schüler, denn mittlerweile gibt es genügend Ghetto-Deutsche... Sozialfälle in Deutschland - ein anderes Thema.

    Zitat Zitat von mondhexe
    Dadurch das sie natürlich irgendwie doch wissen und merken das sie intelektuell hinter den anderen herhängen wird natürlich Frust und Ärger geschürt denn sie dann meist an jedem auslassen, von dem sie denken das er schwächer wäre als sie.
    Aber genau das ist doch der Knackpunkt!
    Diese Kinder haben einfach keine Erfolgerlebnisse mehr. Wie auch?
    Und genau da sollte die Förderung anfangen. Übrigens nicht nur für ausländische Kinder, sondern auch für die o.g. Deutschen.
    Ich bin mir ganz sicher: wenn diese Kids auch nur kleine, winzig-kleine Erfolge erzielen könnten (in welchem Bereich auch immer), wäre auch viel mehr Bereitschaft zur Integration da.

  3. #23
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    wenn die Kinder fließend deutsch sprechen, werden sie vlt auch zweisprachig erzogen, haben wir um Urlaub auch erlebt, die Mutter spricht das Kind auf englisch an, es antwortet deutsch und der Vater spricht die ganze Zeit deutsch, teilweise hat die Mutter auch deutsch gesprochen, bzw dann die ganze Fam englisch und die Kinder sind dann hin und her gesprungen.
    Ich persönlich wäre gerne 2 sprachig aufgewachsen, (wäre zwar nur deutsch polnisch gewesen, aber immerhin)

    zum thema fernsehen, da kann man nat auch ausländisches Fernsehen sehen

  4. #24
    Fee
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    Um jetzt mal etwas ketzerisch zu sein und den Einwurf von kerstin aufzunehmen.....

    Ich denke es hat auch was mit dem Intellekt der Personen zu tun... Ich würde mich sehr unwohl fühlen wenn ich in einem Land leben würde dessen Sprache ich nicht spreche (geht mir ja schon im Urlaub so). Von daher würde ich bereits im Vorfeld, oder spätestens wenn ich im land selber bin, die Sprache lernen..... Man ist ja sonst auch sozial total ausgegrenzt....

    Spätestens wenn es um Einbürgerung geht und die Person die neue Staatsbürgerschaft möchte, dann muss er die Sprache können.... nicht perfekt, aber verständlich und ausreichend!!

    LG Fee

  5. #25
    Kerstin i Norge
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    ich bin beruflich nach England gegangen und hab, (obwohl man normalerweise so junge -gerade 18 geworden- Angestellte nicht annahm) wegen meiner Sprachkenntnisse den Job bekommen. Ich bin beruflich nach Frankreich gegangen und hab dort auch durch meine Sprache und beruflichen Kenntnisse den Job bekommen.

    Und bevor ich nach Norwegen gegangen bin, hab ich bei Berlitz für über 3000 DM nen eigenfinanzierten Crashkurs gemacht, nur die norwegische Lehrerin und ich. Und dann hab ich in Norwegen aktiv versucht mich zu integrieren (nicht warten bis jemand kommt, das muss man schon selbst tun), mit Erfolg.

    Mir käme es überhaupt nicht in den Sinn, in einem Land leben zu wollen, in dem ich mich nicht verbal ausdrücken könnte. Man beschneidet damit doch seine eigene Lebensqualität. Und wenn ich dann von Leuten zu hören bekomme : wie, Du bist erst seit soundsoviel Jahren in Norwegen und sprichst so gut (besser als unser Bekannter aus Spanien, der seit 25 Jahren hier lebt), sogar mit Dialekt.... dann tut das gut.

    Ok, bei EØS Bürgern muss selbst geblecht werden, aber sonstige andere Ausländer bekommen hier gratis Sprachunterweisung (die dann auch dokumentiert wird, mit Prüfungen etc und wo man nicht einfach fehlen kann, ohne plausible Entschuldigung). Und in Zukunft wird man auch nur die norwegische Staatsangehörigkeit beantragen können, wenn man beweisen kann ,dass man der Sprache mächtig ist.

    lg

    Kerstin

  6. #26
    Profi Avatar von volkfrau
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    Zitat Zitat von Löwenmädchen
    Letztens in der Sauna, Familie mit 4 Kindern, der Vater hat deutsch gesprochen und die Kinder auch, fließend sogar. Und was macht die Mutter? Spricht ihre Kinder in einer anderen Sprache an, die Kinder aber antworteten in deutsch, die haben wenigstens Anstand.
    Hallo,

    dass macht meine Freundin auch. Sie ist Finnin und er ist Deutsch. Sie spricht mit ihren Kindern finnisch und der Mann deutsch, das finde ich super.
    Aber es geht ja um was ganz anderes. Wenn ich langfristig in einem Land leben moechte, muss ich die Sprache sprechen. Das hat auch was mit Respekt zu tun.
    Und ehrlich gesagt, moechte ich mich in Deutschland auch fuehlen, wie in Deutschland.
    Aber die Integration muss von zwei Seiten kommen.
    Deutschland sollte Hilfen anbieten (Deutschkurse etc) und Auslaender sollten aber auch den Willen zeigen sich zu integrieren und auch das Gastgeberland respektieren.

    LG


    Miriam

  7. #27
    Miwi
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    Zitat Zitat von mondhexe

    (was ich persönlich einfach nur Müll finde, ich bin damals vor über 50 Jahren nicht mit marschiert und habe wehrlose Leute umgebracht)

    Genau das sag ich auch immer.

  8. #28
    Junior Mitglied Avatar von mondhexe
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    Aber genau das ist doch der Knackpunkt!
    Diese Kinder haben einfach keine Erfolgerlebnisse mehr. Wie auch?
    Und genau da sollte die Förderung anfangen. Übrigens nicht nur für ausländische Kinder, sondern auch für die o.g. Deutschen
    Diese Jungs bei uns haben aber gar kein Interesse....das ist das Problem. Und genau da setzt der Integrationszwang an finde ich und genau das finde ich auch gut daran.

    Die kommen nur zum dumm labbern in die Schule und weil sie wissen, das sie sonst als Schulschwänzer von der Polizei zur Schule gebracht werden.
    Ansonsten sitzen die die Ganze Zeit nur dumm quakend im Unterricht, da hat keiner seine Bücher bei ....wenn einer mal ein Kuli und nen Zettel dabei hat, dann ist das schon viel.

    Wie sollen sie denn Erfolgserlebnisse haben, wenn sie gar kein Interesse haben für diesen Erfolg überhaupt was zu tun oder noch nichtmal die Notwendigkeit der Schulpflicht begreifen?

    Kat

  9. #29
    Profi Avatar von volkfrau
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    Ich finde schon, dass wir aufgrund unserer Geschichte eine bestimmte Verantwortung haben. (z.B. Kriegsverhinderung-siehe USA)
    Das bedeutet aber nicht, dass Deutschland bis zum naechsten Urknall schuldig fuer alles ist.

  10. #30
    Miwi
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    Zitat Zitat von mondhexe
    Aber genau das ist doch der Knackpunkt!
    Diese Kinder haben einfach keine Erfolgerlebnisse mehr. Wie auch?
    Und genau da sollte die Förderung anfangen. Übrigens nicht nur für ausländische Kinder, sondern auch für die o.g. Deutschen
    Diese Jungs bei uns haben aber gar kein Interesse....das ist das Problem. Und genau da setzt der Integrationszwang an finde ich und genau das finde ich auch gut daran.

    Die kommen nur zum dumm labbern in die Schule und weil sie wissen, das sie sonst als Schulschwänzer von der Polizei zur Schule gebracht werden.
    Ansonsten sitzen die die Ganze Zeit nur dumm quakend im Unterricht, da hat keiner seine Bücher bei ....wenn einer mal ein Kuli und nen Zettel dabei hat, dann ist das schon viel.

    Wie sollen sie denn Erfolgserlebnisse haben, wenn sie gar kein Interesse haben für diesen Erfolg überhaupt was zu tun oder noch nichtmal die Notwendigkeit der Schulpflicht begreifen?

    Kat
    Mal ehrlich: wirklich motiviert sind doch in dem Alter die wenigsten, oder?
    Und sowas braucht ja auch Zeit. Da reicht es nicht, zu sagen: Jungs, ab heute dürft ihr Erfolgserlebnisse haben! Dafür fehlt wahrscheinlich auch das Vertrauen, denn bisher hat ja auch nix geklappt, was sie sich vorgenommen hatten bzw. was ihnen versprochen wurde.
    Und dass manche Jugendliche resignieren, weil sie nach der 500. Bewerbung nicht mal ansatzweise eine Aussicht auf einen Ausbildungsplatz haben, kann ich irgendwie nachvollziehen.

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