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Ergebnis 21 bis 30 von 69

Thema: ⫸ ...

14.12.2017
  1. #21
    Nadja
    Gast

    Standard ⫸ AW: Binationale Ehe/Beziehung

    Ich komme aus dem Rheingau, mein Mann aus dem Ruhrgebiet.
    Und auch da ergeben sich ungeahnte Probleme sprachlicher Art

    Manchmal will mir für ein Wort, das ich nur im Dialekt kenne, einfach kein hochdeutsches Wort einfallen.
    Und mein Mann steht dann erst mal da mit einigen Fragezeichen über dem Kopf ?)*waswillmeinefraumirdamitsagen*

    Außerdem war es wohl auch ein ziemlicher Kulturschock für ihn, von einer Großstadt ins Dorf mit 2000 Einwohnern zu ziehen.



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  2. #22
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Marina
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    Standard ⫸ AW: Binationale Ehe/Beziehung

    Ich bin in der ehemaligen udssr geboren... bin mit 10 Jahren mit meinen Eltern nach D gekommen... wir sind deutsch (ich hab nur die deutsche Staatsangehörigkeit)... aber eben doch etwas anders *lach*... Aber das ist normal, dass die Mentalitäten unterschiedlich sind...

    Mein Mann ist ein Deutscher... er hat allerdings keine Schwierigkeiten mit Aussiedlern und Ausländern... hatte schon als Kind fast nur Freunde aus anderen Ländern (Türken, Kroaten, Inder, Russen,...).

    Nun sind wir verheiratet... da ich doch ziemlich deutsch bin (rede so gut wie gar kein russisch, höre keine russische Musik,...), haben wir eigentlich keine Probleme...

    Allerdings merke ich manchmal, dass Markus sich gestört fühlt, wenn in einer Gesellschaft nur russisch gesprochen wird (wer würde sich da nicht doof vorkommen?!). Und was andere immer wieder sagen ist, dass er endlich mal russisch lernen soll, finden wir beide blöd... Markus liegen nun mal keine Sprachen (er hatte schon immer in der Schule Probleme mit Sprachen, wenn er eine 4 im Zeugniss hatte, war er glücklich)... Wir leben hier in Deutschland, also sollen die Aussiedler DEUTSCH lernen... Nur darüber lachen (leider) auch fast alle...

    LG, Marina

  3. #23
    Moi
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    Standard ⫸ AW: Binationale Ehe/Beziehung

    Zitat Zitat von Nadja Beitrag anzeigen
    Und auch da ergeben sich ungeahnte Probleme sprachlicher Art

    Manchmal will mir für ein Wort, das ich nur im Dialekt kenne, einfach kein hochdeutsches Wort einfallen.
    Und mein Mann steht dann erst mal da mit einigen Fragezeichen über dem Kopf ?)*waswillmeinefraumirdamitsagen*

    hehe so geht es uns auch oft. Er ist aus Norddeutschland und ich bin aus dem Saarland. Da liegen oft Weeeelten dazwischen *gg*

    LG
    Nina

  4. #24
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    Standard ⫸ AW: Binationale Ehe/Beziehung

    Zitat Zitat von Marina Beitrag anzeigen
    Ich bin in der ehemaligen udssr geboren... bin mit 10 Jahren mit meinen Eltern nach D gekommen... wir sind deutsch (ich hab nur die deutsche Staatsangehörigkeit)... aber eben doch etwas anders *lach*... Aber das ist normal, dass die Mentalitäten unterschiedlich sind...

    Mein Mann ist ein Deutscher... er hat allerdings keine Schwierigkeiten mit Aussiedlern und Ausländern... hatte schon als Kind fast nur Freunde aus anderen Ländern (Türken, Kroaten, Inder, Russen,...).

    Nun sind wir verheiratet... da ich doch ziemlich deutsch bin (rede so gut wie gar kein russisch, höre keine russische Musik,...), haben wir eigentlich keine Probleme...

    Allerdings merke ich manchmal, dass Markus sich gestört fühlt, wenn in einer Gesellschaft nur russisch gesprochen wird (wer würde sich da nicht doof vorkommen?!). Und was andere immer wieder sagen ist, dass er endlich mal russisch lernen soll, finden wir beide blöd... Markus liegen nun mal keine Sprachen (er hatte schon immer in der Schule Probleme mit Sprachen, wenn er eine 4 im Zeugniss hatte, war er glücklich)... Wir leben hier in Deutschland, also sollen die Aussiedler DEUTSCH lernen... Nur darüber lachen (leider) auch fast alle...

    LG, Marina

    Marina, sprichst Du mit den Kindern kein Russisch?

  5. #25
    Profi Avatar von Sunset
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    Standard ⫸ AW: Binationale Ehe/Beziehung

    Zitat Zitat von Eli Beitrag anzeigen
    Ich habe als Ossi einen Wessi geheiratet und lebe jetzt im Westen.
    Mein Schatz ist auch im Osten geboren und kam dann als Kleinkind in den Westen.

    Er zog in den Ruhrpott und ist zum Glück hier geblieben.

    Wir wohnten anfangs in zwei benachbarten Städten.

    Übrigens, ein sehr interessanter Thread.


    LG,
    Dani

  6. #26
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    Standard ⫸ AW: Binationale Ehe/Beziehung

    wir sind ne homogene ostdeutsche ehe *lach*

  7. #27
    Newbie Avatar von Schnauzerfrauchen
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    Standard ⫸ AW: Binationale Ehe/Beziehung

    Also ich war vier Jahre mit einem Kosovaren verheiratet und jeder Tag war eine Herausforderung. Es endete in der Scheidung. Es ergaben sich Probleme, die ich vorher niemals gedacht hätte.

    Jetzt bin ich glücklich mit einem deutschen zusammen, dazu auch noch aus dem Schwabenland und ich merke, wie unkompliziert doch das Miteinander sein kann.

  8. #28
    Rose
    Gast

    Standard ⫸ AW: Binationale Ehe/Beziehung

    Zitat Zitat von Nadja Beitrag anzeigen
    Ich komme aus dem Rheingau, mein Mann aus dem Ruhrgebiet.
    Und auch da ergeben sich ungeahnte Probleme sprachlicher Art

    Das kann ich mit Pfalz/Eifel ergänzen

    Mein Mann ist Eifler, ich Pfälzerin und ich hab ne Weile gebraucht, bis ich auch nur annähernd verstanden habe um was es hier so alles geht...
    Mittlerweile finde ich mich hier "in der Fremde " auch sprachlich zurecht,
    aber es war ein hartes Jahr und ich denke es werden noch 3-4 weitere nicht ganz so harte aber nicht soooo einfache Jahre werden, bis ich hier so richtig und damit meine ich auch sprachlich angekommen bin



    zum Beispiel:
    in Eifelplatt: Kiesbuttich = Butterbrot (und selbst das ist regional verschieden... im Nachbardorf heißts schon "schmeer" *seufz*)
    ich kenne: Kies = Steine/Sand Buttich = Bottich = Eimer also ein Eimer Kies = Kiesbuttich....

  9. #29
    Vielschreiber Avatar von marigold
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    Standard ⫸ AW: Binationale Ehe/Beziehung

    Ich bin ein Ossi, Schatzi ist ein Wessi. Klappt super!

  10. #30
    aufsteigendes Mitglied Avatar von Nikita
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    Standard ⫸ AW: Binationale Ehe/Beziehung

    Hallo, dann reihe ich mich mal ein. Mein Mann ist Belgier, wir wohnen momentan auch hier in Belgien. Die ersten Jahre haben wir in den Niederlanden gewohnt, daher spreche ich ehr NL als flaemisch. Zusammen sprechen wir Deutsch, mit Josh spricht er NL. Probleme gibt es nicht wirklich, mir fehlt hier nur manchmal die Deutsche Gruendlichkeit und Zuverlaessigkeit , gerade bei Dienstleistungen. Hier ist alles etwas langsamer, das macht mich manchmal richtig kirre..
    Probleme in unserer Beziehung ergeben sich eigentlich keine, im Gegenteil, ich sehe es ehr als Bereicherung. Ich spreche jetzt 3 Sprachen, Josh waechst bilingual auf und wir geniessen die Vorteile beider Laender..
    Ich denke echte Probleme koennen ehr in einer Beziehung mit ganz unterschiedlichen Kulturen und Religionen entstehen..
    LG

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