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Thema: ⫸ Name abgeben, behalten oder Doppelname?

11.12.2017
  1. #21
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Bianca
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    Bei mir war auch von vorne rein klar, das ich den Namen meines Mannes annehmen werde. Doppelnamen mag ich pers. auch nicht so.

    LG
    von Bianca & Jolina


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  2. #22
    Forumsüchtig Avatar von BIBA
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    also ich habe schon überlegt, ob ich meinen namen weggebe. das war auch bis zum gespräch mit dem standesbeamten noch nicht sicher, dass ich den namen von jürgen annehme. seiner und jetzt auch meiner ist halt ein allerweltsname und ich hatte so lange meinen schönen namen. ich hab mich dann aber doch wegen zusammengehörigkeit doch für seinen namen entschieden.

    doppelname finde ich nur schön, wenn die namen zusammenpassen. das ist leider bei uns nciht der fall gewesen.

    sabine

  3. #23
    aufsteigendes Mitglied Avatar von blue
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    Hallo Sunny,

    das ist mit der Namenswahl ist eine ungemein persönliche Sache, und aus der Erfahrung aus vielen vorangegangenen Diskussionen kann ich dir versichern, dass du fast so viele unterschiedliche Meinungen wie Beiträge dazu bekommen wirst.

    Und weil sich hier bislang so viele zu Wort gemeldet haben, die die eher traditionelle Lösung vertreten, doch noch mal eine andere - natürlich ebenfalls völlig persönliche - Meinung: Wir haben jeder unseren Namen behalten. Wir hingen beide an unseren Namen, und da wir beide damit/darunter "arbeiten" (sind beide Journalisten), ist der eigene Name für jeden von uns eben auch eine Art Markenzeichen. Dazu kam, dass für keinen von uns ein gemeinsamer Nachname das ultimative Zusammengehörigkeitsgefühl symbolisiert hätte. Für uns zeigt sich Gemeinsamkeit in vielerlei Dingen - einen gemeinsamen Nachnamen brauchen wir dafür nicht. Der Name ist für uns beide eben keins von den "notwendigerweise einheitlichen" Dingen und war quasi die erste Bestätigung für unseren Trauspruch (von Augustinus):

    "Im Notwendigen Einheit,
    im Fraglichen Freiheit,
    in allem aber die Liebe."

    LG von blue,

    die sich trotzdem tooooootal verheiratet fühlt.

  4. #24
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    Zitat Zitat von blue
    *schnippschnapp*...die sich trotzdem tooooootal verheiratet fühlt.
    Genau so geht's mir auch!
    Ich habe schließlich den Mann geheiratet, nicht seinen Namen.
    Ich wollte meinen Nachnamen behalten, weil ich ihn schön finde, und zwar tausendmal schöner als seinen, und er wollte seinen ebenfalls nicht aufgeben.
    Aber das ändert doch nicht das Geringste daran, dass wir gemeinsam eins sind und uns so zusammengehörig fühlen, wie man nur kann.

    Das kann und soll einfach jedes Paar individuell für sich entscheiden, und auch wenn andere (z.B. Schwiegereltern) gerne möchten, sollte man sich doch jegliche Einmischung verbitten.
    Denn es geht niemanden außer mich und meinen Partner etwas an, für welchen Familiennamen wir uns entscheiden.

    LG,
    Petra

  5. #25
    Eli
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    Bei mir war es keine Frage, ob ich meinen Namen hergebe. Er war schließlich nicht mein Geburtsname sondern ich musste diesen bei der zweiten Hochzeit meiner Mutter annehmen.

    Meinen "neuen" Namen - so neu ist der mit nun 16 Monaten ja auch nicht mehr *g* - find ich ausserdem schöner. Ich denke da kann man auch mehr mit Kindernamen basteln.

  6. #26
    Fee
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    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Fee
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    Wir haben getrennte Namen. 1. Gehts mir wie Miwi, einen eher seltenen Vornamen der nicht sorecht zum Sammelbegriff-Nachnamen passt und 2. Ich konnte mich mit dem Nachnamen meines Mannes nicht wirklich anfreunden und bei ihm wäre es aus beruflicher Sicht doof gewesen meinen Namen an zunehmen (bzgl. seine Bekanntheit hier unter seinem Namen)!

    Also haben wir getrennte Nachnamen. Sicher ist es teilweise doof, da die Leute nicht schnallen dass wir verheiratet sind und dann mit "ihr Lebenspartner" ankommen, oder wenn sie wissen dass wir verheiratet sind, aber nicht dass wir getrennte Namen haben mich mit Frau M.... ansprechen - aber das kann man ja alles klar stellen.

    Ich denke aber dass wenn mal Kinder im Anmarsch sind, dass wir uns dann einigen werden... naja wohl ich eher bei gebe!

    Aber eigentlich find ich es nciht schlimm getrennte Namen zu haben, ist in manch anderen Ländern ja auch so!

    Ich finds aber schade dass dein mann sich da so belatschern hat lassen, bei uns wurde auch richtig terror gemacht, da ich mich ja geweigert hatte den Namen meines Mannes an zunehmen.

    LG Fee

  7. #27
    Unterhaltungskünstler
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    Standard

    Zitat Zitat von Fee
    Ich finds aber schade dass dein mann dich da so belatschern hat lassen, bei uns wurde auch richtig terror gemacht, da ich mich ja geweigert hatte den Namen meines Mannes an zunehmen.

    LG Fee
    So war's bei uns auch - mein Schwiegervater hat sogar gefragt, wozu wir dann überhaupt heiraten würden, wenn ich nichtmal den Namen meines Mannes annehmen wolle.

    Aber ich fürchte, alte Leute sind einfach so, die stecken da oft irgendwie noch ganz tief in eingefahrenen Ansichten nach dem Motto:
    "Das macht man so!", "Das gehört sich so!", "Das war schon immer so!", "Uns hat auch keiner gefragt" und "Was sollen denn die Leute denken?".
    Man muss sich halt selbst im Klaren sein, was man will, und dann unbeirrt dabei bleiben.


    LG,
    Petra

  8. #28
    Kerstin i Norge
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    Bei den älteren Generationen ist eben der Gedanke sehr gefestigt, dass der Sohn den Nachnamen eine Generation weiterführt.

  9. #29
    Unterhaltungskünstler
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    Schon klar Kerstin, aber der Name "Herrmann" ist nun wirklich weit entfernt davon, meinetwegen auszusterben...
    Zumal wir sowieso keine Kinder haben werden (auch wieder so ein Anlass, zu fragen "wozu dann heiraten?" ).

  10. #30
    Kerstin i Norge
    Gast

    Standard

    Wie gesagt, von mir aus soll jede/r machen, was er/sie will. Aber wenn z.B. Hans Müller gerne sehen würde, wenn sein Sohn, den Namen weiterführt, dann ist es Hans Müller schnurzpiepegal, ob es noch Millionen von Müllers gibt, denn das ist ja nicht seine Familie. Es ist natürlich nicht in Ordnung, wenn Schwiegervater in Spe Druck ausübt, aber so ganz glücklich scheint der Ehemann in Spe ja nicht mit der Wahl (ihren Nachnamen) zu sein, sonst hätte er sich wohl nicht so wehement überreden lassen. Aber was die beiden jetzt machen werden, werden sie wohl rausfinden, egal ob Doppelname, ihren, seinen oder jeder den eigenen Nachnamen. Wir sind ja nur gefragt worden, wie wir es selbst gemacht haben/machen werden. Und da gibt es ja bis jetzt so einige Versionen.

    lg

    Kerstin

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