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Thema: ⫸ Zusammen sein - getrennt Leben...

18.12.2017
  1. #1
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Teamgirl
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    Standard ⫸ Zusammen sein - getrennt Leben...

    BRIGITTE - Beziehung: Beziehung auf Distanz: Bleibt so die Liebe länger frisch?

    N'abend Mädels,

    ist o.g. Lebensmodell für Euch machbar, umsetzbar?

    Manchmal denke ich ernsthaft, das das für mich das perfekte Modell wäre.

    Würde gerne Eure Meinungen dazu hören.

    lg Anke


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  2. #2
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    Beste Kocherin der Welt Avatar von Jill
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    Standard ⫸ AW: Zusammen sein - getrennt Leben...

    ich dachte, bei euch läuft das genau so Anke ?)?

  3. #3
    Forumsüchtig Avatar von sunrise
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    Standard ⫸ AW: Zusammen sein - getrennt Leben...

    Ich glaub der fH ist eingezogen , oder ?)

    Ich finde das Modell auch toll! Aber wenn es so wäre würden mir die regelmäßigen Krauleinheiten Abends fehlen... Und wenn er immer da ist finde ich es spannender auch mal alleine zu sein. Mir kann man es aber auch nicht Recht machen

  4. #4
    Experte Avatar von Sabsi
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    Standard ⫸ AW: Zusammen sein - getrennt Leben...

    Das wäre nichts für mich. Klar, wenn es jobmäßig nicht anders machbar wäre, dann mag das eine Weile gehen. Aber auf Dauer und freiwillig würde ich es nicht wollen. Und mein Mann auch nicht. Er ruft so oft mittags an und sagt, dass er sich schon auf uns freut...
    Dieses niemanden an sich rankommen lassen kann aber schon stimmen, es erscheint mir logisch, wie die das in dem Artikel erklären. Ich denke auch, durch eine gemeinsame Wohnung wird man abhängiger und eine Trennung fällt schwerer. Das, finde ich, ist aber kein Nachteil, im Gegenteil finde ich es sehr schade, dass heutzutage so viele den einfacheren Weg - Scheidung - gehen, anstatt für die Beziehung zu kämpfen und zum Partner zu stehen. Ich denke schon, dass man heute oft zu schnell das Weite sucht. Und wenn man auch während der Beziehung quasi das Hintertürchen auf hält, das Ganze wieder ohne große Probleme (Dein Fernseher, mein Bügeleisen, aus der Wohnung müssen wir beide raus...) beenden zu können, dann zeugt das nicht wirklich von "Bis das der Tod Euch scheidet"-Hoffnung...

    Liebe Grüße,
    Sabsi

  5. #5
    Experte Avatar von n8eulchen
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    Standard ⫸ AW: Zusammen sein - getrennt Leben...

    Für mich wäre das Modell nichts. Allerdings wäre ein eigener Raum, nur für mich, schon toll! Aber mehr brauche ich nicht. Ich genieße es, zusammen einzuschlafen, ihn neben mir atmen zu hören und am Morgen sein zerknittertes Gesicht zu sehen

  6. #6
    Rose
    Gast

    Standard ⫸ AW: Zusammen sein - getrennt Leben...

    notgedrungen hatten wir ein solches Modell einige Jahre (von 2001 bis April 2006)
    Seit 2005 sind wir verheiratet.
    Es lagen immerhin 265 Kilometer zwischen uns

    Ja,
    es war manchmal schon schön diese Abende allein verbringen zu können,
    auf der Couch abhängen oder ne spontanverabredung treffen ohne irgendwas "abzustimmen" oder auch nur Bescheid zu geben.
    Aber
    es war auch ganz ganz schrecklich alleine einzuschlafen und noch viel grauenvoller alleine wach zu werden und das jammernde Elend jeden Montag wenn ich "nach Hause" zur Arbeit gefahren bin will ich nie mehr haben!

    Es liess uns die Beziehung bewußter leben, denn die Zeit am Wochenende ist dann einfach zu kurz zum Streiten,
    man lernt mehr auf den anderen achten um es nicht zu Missverständnissen und Meinsungverschiedenheiten kommen zu lassen.

    Jetzt ist bei uns vielleicht auch shcon etwas Alltag drin,
    ich nehme meinen Mann viel zu selbstverständlich wahr
    sitze jetzt am Forum
    mein Man an seinem Computer und eigentlich ist jeder grade "in seiner Welt"
    manchmal empfinde ich das schon als "Verschendung" denn ich habe "gemeinsame Zeit" als etwas kostbares erlebt.

    Mag sein, das dieses Lebensmodell vieles "einfacher" macht,
    da es unverbindlicher auf einen wirkt und man nicht mehr in Versuchung ist jede Kleinigkeit, jeden Mist auszudiskutieren...
    man sieht sich nicht so oft bei getrennten wohnungen,
    als dass sich die Diskussion um Banalitäten lohnt.
    Ich Bin aber auch der Meinung, das man auch im Zusammenleben lernen kann, daß sich Diskussionen um Banalitäten nicht lohnen, dafür muß es nicht unbedingt getrennte Wohnungen geben....
    Mir scheint das LAT versucht aufgruind eines anderen Konzepts eigene "Unzulänglichkeiten" zu vermeiden.
    Das kann ein Lösungsansatz sein...
    ein anderer Lösungsansatz kann aber halt auch sein im Zusammenleben den Respekt vor dem anderen ebenso zu bewahren, als würde man ihn nicht jeden Tag sehen,
    das erfordert halt sehr viel Selbstdisziplin, einen Partner der für die Problematik offen ist
    und das immerwährende Bemühen dem anderen diesen Respekt auch zukommen zu lassen.

    Kostbar ist nur, was man nicht immer hat...
    so kommt mir das vor -
    und für mich wäre es der falsche Ansatz.

    Mein Eindruck ist, das Modell entspricht nur dem Wunsch es sich möglich einfach machen zu wollen,
    ich habe Zweifel dass die Grundeinstellung dauerhaft für eine ganze - auf lange Zeit ausgelegte Beziehung - gut ist.
    Irgendwann muss man halt mal Farbe bekennen...



    und:
    die Frage ist wohl auch:
    wie unterschiedlich sind die Partner die sich da finden.
    Je unterschiedlicher sie sind, desto eher finden sie vielleicht in einem solchen Modell die Lösung.
    Je weniger Rücksicht sie aufeinander nemen wollen oder können, je weniger Kompromissbereit oder fähig (es ist ja nicht immer nur der Willen, manchmal KANN man halt auch nicht aus seiner Haut raus und es macht den anderen wahnsinnig) sie sind, desto eher kommen sie vielleicht nur mit diesem Lebensmodell klar.

    Vielleicht hätte es bei Richard Burton und Liz Taylor geklappt, wenn sie schlicht getrennt zusammen gewesen wären....
    miteinander konnten sie ja nicht, aber ohneeinander wohl auch nicht so richtig.
    Für solche Feuer/Wasser Paare ist LAT die vielleicht einzige Lösung -
    ich selbst bin mehr die Vertreterin der "harmonischen Einheit" und die wohnt halt mal zusammen

  7. #7
    Kanya
    Gast

    Standard ⫸ AW: Zusammen sein - getrennt Leben...

    Zitat Zitat von Sabsi Beitrag anzeigen
    Ich denke auch, durch eine gemeinsame Wohnung wird man abhängiger und eine Trennung fällt schwerer. Das, finde ich, ist aber kein Nachteil, im Gegenteil finde ich es sehr schade, dass heutzutage so viele den einfacheren Weg - Scheidung - gehen, anstatt für die Beziehung zu kämpfen und zum Partner zu stehen. Ich denke schon, dass man heute oft zu schnell das Weite sucht. Und wenn man auch während der Beziehung quasi das Hintertürchen auf hält, das Ganze wieder ohne große Probleme (Dein Fernseher, mein Bügeleisen, aus der Wohnung müssen wir beide raus...) beenden zu können, dann zeugt das nicht wirklich von "Bis das der Tod Euch scheidet"-Hoffnung...

    Hi!

    Ich muss dich mal zitieren, Sabsi. Ich glaub nicht dass es "der einfachere Weg" ist, sich scheiden zu lassen anstatt für die Beziehung zu kämpfen. Ich bin keine Statistikerin und kenne auch keine entsprechenden Statistiken, aber ich wage dennoch zu behaupten, dass in den aller-aller-allermeisten Fällen vor einer Scheidung beim Scheidungsrichter ein mehr oder weniger langer, aber harter Kampf stattgefunden hat, auf beiden Seiten wohlgemerkt. Ich denke (und weiß!) eine Scheidung findet nicht leichtfertig statt und ist auch mit unheimlich viel mentaler Arbeit verbunden, aus welchen Gründen sie auch immer stattfindet.

    Nicht jede Beziehung muss die "Bis-das-der-Tod-euch-scheidet" Idee beinhalten, da gibt es einfach auch verschiedene Gedankenmodelle zu.



    Zum allgemeinen Thema: Ich persönlich genieße die Art der Zweisamkeit beim Zusammenleben sehr. Auf längere Sicht gesehen, würde ich ständig getrennte Wohnungen nicht gerne haben wollen.

    Wenn eine Trennung rein aus Bequemlichkeitsgründen nicht stattfindet, weil man ja "abhängiger" geworden ist, dann finde ich das sehr bedauernswert, denn so gehen wertvolle Lebensjahre fehlgenutzt ins Land.





    LG
    Katrin

  8. #8
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    Standard ⫸ AW: Zusammen sein - getrennt Leben...

    Nein, für mich wäre es nichts.

    Voraussetzung ist, dass die Beziehung 100%ig stimmt und ich den richtigen Partner an meiner Seite habe.

    Ich könnte nie mit irgendwem zusammensein, nur, damit ich nicht alleine bin. (Gibt es ja leider auch, solche Beziehungen.) Da bin ich wiederum ganz eigen, da könnte ich den anderen gar nicht ständig in meiner Nähe ertragen. Ich hatte mal einen Freund, das war damals nicht so die große Liebe. Lief gut, solange wir uns 1-2 mal in der Woche sahen. Nach einem halben Jahr kam der erste (und einzige) gemeinsame Urlaub. Und da hab ich alles an ihm gehasst. Der arme Kerl konnte mir nichts recht machen, seine bloße Anwesenheit machte mich wahnsinnig, und ich hab mich am Ende von allem aufregen lassen: wie er schluckte, wie er kaute, was er redete, wie er ATMETE.
    Nach dem Urlaub hab ich mich getrennt und damals ernsthaft überlegt, ob ich je dafür geschaffen wäre, mit einem Menschen zusammen zu leben.

    Jetzt mit Franco merke ich, dass es für mich einfach der Richtige sein muss. Nun ist eine Fernbeziehung für mich undenkbar. Wenn er mal beruflich nicht da ist, fühle ich mich total allein und als halber Mensch. Ich gehe abends nicht ins Bett, wenn er unterwegs ist, sondern warte, bis er heim kommt. Egal, wie spät es ist.

    Ich mag am liebsten jede Minute mit ihm verbringen.

    Ich finde es zwar schon wichtig und richtig, Freiräume zu haben, aber irgendwie "brauche" ich sie auch nicht.

    Eine Fernbeziehung würde mich auf Dauer nicht wirklich glücklich machen.

    Nee, ich glaub, ich bin eine kleine Klette.

  9. #9
    Moderator
    Alles wird gut... Avatar von claudi181
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    Standard ⫸ AW: Zusammen sein - getrennt Leben...

    Mal schauen, was ich zu dem Thema senfen kann.

    Ich kann es mir fuer mich nicht vorstellen. Ich brauche zwar meine Freiraeume, meine Auszeiten, aber die kann ich mir auch schaffen, wenn ich mit meinem Mann zusammen in einer Wohnung lebe. Das ist natuerlich schwieriger, weil man Kompromisse finden muss, gerade wenn man Kinder hat. Aber ich brauch meinen Partner um mich herum, nur so koennen wir gemeinsam in unserer Beziehung wachsen. Wenn ich wuesste, ich haette sowas wie eine richtige Fluchtmoeglichkeit in eine andere Wohnung, wie oft wuerde man sie nutzen, wenn es zuhause brenzlig wird, ein Streit die Emotionen zum Ueberlaufen bringt? Ich denke, die Chance zu fliehen und sich fuer eine Weile zu verschanzen, ist mit einer eigenen Wohnung weitaus groesser als wenn man zusammen lebt. Da kann ich zwar auch fluechten, muss aber zwangslaeufig wieder nach Hause oder irgendwo unterkommen. Ich kann mir vorstellen, dass eine Konfliktloesung bei Paaren, die getrennt leben wollen schwieriger vorangeht als bei den "normalen" Paaren.
    Desweiteren frage ich mich, wie man den anderen kennenlernen soll, wenn man freiwllig auf die staendige Gegenwart des anderen verzichtet.
    Ich stelle es mir einfach sehr schwierig vor sich an die Macken, die Eigenarten das Partners zu gewoehnen, sie als Teil der Person hinzunehmen, wenn man sie seltener mitbekommt und beim Zusammentreffen eben mehr die guten Vorzuege sieht. Hat man dann nicht ein falsches Bild vom Partner ?)

    Ich weiss nicht, ich denke einfach, dass durch diesen zu grossen Freiraum, die Arbeit an der Beziehung irgendwann auf der Strecke bleibt, weil's einfacher ist eine Rueckzugsmoeglichkeit auf laengere Zeit wahrzunehmen und somit der Konfrontation mit den vorhandenen Problemen aus dem Weg zu gehen.

    Ich brauch meinen Partner um mich herum. Wir waren 9 Monate gezwungen getrennt zu sein. Das hat mich zwar staerker und selbstaendiger gemacht, aber gerade abends und nachts war man einfach nur einsam. Grausam!

    Meine Gedanken dazu...

  10. #10
    Experte Avatar von Sabsi
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    Standard ⫸ AW: Zusammen sein - getrennt Leben...

    Kanya, Du hast Recht, ich hab mich blöd ausgedrückt. Ich wollte nicht sagen, dass eine Scheidung ein Spaziergang ist. Aber es ist halt auch so, dass es jetzt viel, viel mehr Scheidungen gibt als früher, eben weil man es jetzt leichter hat.

    Naiv und glücklich verheiratet wie ich bin, denke ich einfach, mit mehr miteinander reden und an der Beziehug arbeiten hätten davon sicher einige umgangen werden können. (Aber natürlich ist es gut, dass man heute eben nicht an einer unglücklichen Beziehung festhalten muss sondern die Möglichkeit hat, zu gehen... )

    Du schreibst, dass nicht jede Beziehung für Dauer gedacht ist - das ist mir auch klar und das ist auch völlig okay so. Nur denke ich persönlich schon, wie Tara so schön geschrieben hat, irgendwann muss man Farbe bekennen, sprich eine ernsthafte "Bis-dass-der-Tod-uns-scheidet-Beziehung" dauerhaft gewollt auf Distanz ist für mich undenkbar.

    LG,
    Sabsi

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