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Teilnehmer
115. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Der Nachname des Mannes ist unser Familienname.

    92 80,00%
  • Der Nachname der Frau ist unser Familienname.

    6 5,22%
  • Nur einer trägt einen Doppelnamen.

    7 6,09%
  • Jeder hat seinen Nachnamen behalten.

    10 8,70%
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Ergebnis 71 bis 80 von 84

Thema: ⫸ Umfrage: Familienname

14.12.2017
  1. #71
    ForenGuru Avatar von Melli78
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    Standard ⫸ AW: Umfrage: Familienname

    Ich bin auch altmodisch und habe den Namen meines Mannes angenommen, obwohl ich meinen Mädchennamen viiiieeel schöner finde/fand.

    Aber er wollte nicht so gern meinen Namen annehmen(obwohl er ihn auch schön findet), also hab ich zugestimmt seinen anzunehmen.

    Er ist halt ein ganz normaler deutscher Name, mein Mädchenname war etwas "schicker", wie ich finde, aber ich fands auch aufregend einen neuen Namen zu bekommen.

    Für mich war aber klar, dass wir einen gemeinsamen Namen tragen und Doppelnamen mag ich auch nicht.

    @Angie-Bei DEM Nachnamen hätte ich auch nicht lange überlegt

    LG Melli


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  2. #72
    Senior Mitglied Avatar von *chen
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    Standard ⫸ AW: Umfrage: Familienname

    Zitat Zitat von Butzemaus Beitrag anzeigen



    Bis es mir reichte und ich mit meinem Ex darüber sprach das er doch die Zustimmung geben soll das die Kinder unseren Familiennamen bekommen weil es dann auch für mich und die Kinder einfacher ist das haben wir dann im Dezember 05 gemacht . Sie hätten sogar einen Doppelnamen haben können Döll - Hoffmann , aber das wollte sie nicht .
    wäre auch zulange gewesen mit Vornamen

    ...


    Eine Freundin von mir hatte damals 1993 auch ihren Namen behalten und ihr Mann seinen und das Kind (geb. Dez 93) bekam einen Doppelnamen aus beiden Namen .

    LG
    Manu

    @Manu: ich lasse mich gerne eines besseren belehren, aber bin mir doch sehr sicher, dass die von Dir beschriebenen Versionen, also, dass die Kinder dann sowohl den Familiennamen ihres Vaters und Deinen neuen Ehenamen als Doppelnamen haben dürfen, nicht möglich sind. Wäre mir zumindest, auch aus der Vergangenheit, neu. Es gibt nur sehr sehr wenige Fälle, wo das Kind bei der Geburt einen Doppelnamen bekommt. Beispiel: Mutter hat einen Doppelnamen und ist geschieden/verwitet, behält Doppelnamen, dann hat auch Kind den Doppelnamen als Geburtsnamen - zumindest erinnere ich mich so.
    Und wenn beide ihre Namen bei der Eheschließung behalten, dann müssen sie sich entscheiden, welchen Namen (weiß jetzt nicht, ob gleich bei der Eheschließung oder ob erst dann bei der Geburt) etwaige Kinder bekommen.


    @zum Thema: ich habe den Namen meines Mannes angenommen, einfach, weil ich meinen alten Namen ständig buchstabieren musste und er zu 80% trotzdem noch falsch geschrieben/ausgesprochen worden ist, außerdem war das für mich irgendwie auch das "Zeichen" für einen neuen Lebensabschnitt.

    Lg

    *chen

  3. #73
    Moderator
    Beste Kocherin der Welt Avatar von Jill
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    Standard ⫸ AW: Umfrage: Familienname

    @ *chen: Soviel ich weiß geht das in Ausnahmefällen mit dem Doppelnamen schon, aber nur, wenn die Kinder schon vor der entsprechenden Hochzeit da sind. Wenn die Kinder z.B. noch den "alten" Familiennamen haben und die Mutter dann einen neuen annimmt. Also so wie in Butzemaus Fall. Dass ein Kind, das innerhalb einer Ehe geboren wird, nen Doppelnamen kriegt, glaube ich aber auch nicht.

  4. #74
    Senior Newbie Avatar von wallaby
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    Standard ⫸ AW: Umfrage: Familienname

    @Ballerina Ich habe mich nicht auf EINEN bestimmten Post bezogen, sondern, wie du selbst schon sagtest, auf die Meinung vieler da drinnen und draußen.

    Und dass die immer noch lautet, dass Frauen ERKLÄREN müssen, warum sie den Namen des Mannes nicht annehmen (damit es einen gemeinsamen gibt) und die Männer hingegen nicht erklären müssen, warum nicht sie den Namen der Frau annehmen, finde ich sehr traurig. Habe gestern nochmal meinen Verlobten gefragt. Wenn ihn jemand fragt, wie wir es mit den Namen machen und er sagt "jeder behält seinen", sind die Leute erst einmal verdutzt. Dann bringt er mein Argument mit meinem Job, erntet verständnivolles Kopfnicken und das wars dann. KEIN EINZIGER hat ihn bisher gefragt, warum er denn dann nicht meinen Namen annimmt. Und das ist ihm nicht einmal aufgefallen, bis ich ihn danach gefragt habe.

    Warum? Weil wir es immer noch für völlig normal halten, dass die Frau den Namen des Mannes annimmt. Wenn es andersrum ist - oder wenn beide ihren Namen behalten, dann haben sie gleich diesen Exotenstatus - und müssen sich erklären. Das VERSTEHE ich ehrlich gesagt nicht. Sind Namen etwa nicht erstmal gleichwertig? Warum sollten sich Frauen weniger mit ihrem Namen identifizieren als Männer?

    Mir geht es nicht darum einzelne Posts oder Entscheidungen zu kritisieren. Was ich aber einfordere (ein hartes Wort - aber ich glaube es ist das richtige), ist DIESELBE Toleranz und Selbstverständlichkeit für Jene, die sich anders entscheiden - für den Namen der Frau, Doppelnamen oder getrennte Namen. Wenn einer erklären muss, warum er sich so entschieden hat, sollen alle erklären müssen. (Was ja gerade passiert in diesem Forum - und was ich super finde!) Oder eben keiner muss erklären. Das wäre mir eigentlich die liebste Lösung. Und wenn ich zugeben muss, dass das relativ langweilig wäre als Forenthread

  5. #75
    Senior Mitglied Avatar von Grisu
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    Standard ⫸ AW: Umfrage: Familienname

    Ich trage den Namen meines Mannes, weil mein Mädchenname nicht sehr schön war. Mein neuer Name ist viel schöner. :-)

    Wenn ich einen schöneren Nachnamen gehabt hätte, dann hätte ich ihn wohl behalten und mein Mann hätte seinen auch behalten können oder meinen annehmen können, wie er will. Sicher ist das für alle anderen schwieriger, dass dann alle unterschiedliche Namen haben und man fühlt sich vielleicht nach außen hin mehr zusammengehörig, wenn alle denselben Namen haben, aber wenn sich einer mit einem neuen Namen unwohl fühlt, soll man doch niemanden zwingen.

    Ich fand es jobmäßig aber nervig, allen meinen neuen Namen mitzuteilen und was ich mir in alten Projekten an Namen gemacht habe, ist ja jetzt auch irgendwie passé. Wenn man eben nicht mehr mit 18 heiratet hat der alte Name schon soviel erlebt, dass ich gut verstehen kann, wenn ihn keiner abgeben will.

    Doppelnamen finde ich aus Emanzipationsgründen total affig, aber wenn man einen Kompriss aus Namensgleichheit und am-Namen-hängen machen will/muss, ist das doch eine Lösung.

  6. #76
    Senior Mitglied Avatar von Grisu
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    Standard ⫸ AW: Umfrage: Familienname

    Zitat Zitat von Grisu Beitrag anzeigen
    Doppelnamen finde ich aus Emanzipationsgründen total affig, aber wenn man einen Kompriss aus Namensgleichheit und am-Namen-hängen machen will/muss, ist das doch eine Lösung.

    Also ich meine damit, wenn man einen Doppelnamen nimmt, nur so aus Prinzip, weil man ja sooooooooo emanzipiert ist. Das find ich doof.

  7. #77
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    Standard ⫸ AW: Umfrage: Familienname

    ich hab den Namen meines Mannes angenommen...

    LG, jessimaus

  8. #78
    Senior Mitglied Avatar von *chen
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    Standard ⫸ AW: Umfrage: Familienname

    Zitat Zitat von Judith Beitrag anzeigen
    @ *chen: Soviel ich weiß geht das in Ausnahmefällen mit dem Doppelnamen schon, aber nur, wenn die Kinder schon vor der entsprechenden Hochzeit da sind. Wenn die Kinder z.B. noch den "alten" Familiennamen haben und die Mutter dann einen neuen annimmt. Also so wie in Butzemaus Fall. Dass ein Kind, das innerhalb einer Ehe geboren wird, nen Doppelnamen kriegt, glaube ich aber auch nicht.

    Ja, das hat mir jetzt auch keine Ruhe gelassen und ich habe mal telefoniert (außerdem ist es ja immer gut, alte Kontakte zu pflegen ).

    Also, Konstellation eins - hier die Kinder von Butzemaus:

    Es stimmt wirklich, die Kinder aus der vorangegangenen Ehe KÖNNTEN einen Doppelnamen aus dem Namen des SORGEBERECHTIGTEN Vaters und des neuen Ehenamens der Mutter bekommen, allerdings muss da der rechtliche "alte" Vater mitspielen. So die Theorie.

    In der Praxis findet diese Möglichkeit allerdings kaum Anwendung, da im Regelfall 1. der sorgeberechtigte Vater nicht so dabei ist und es 2. für die Kinder unter Umständen noch komplizierter macht. Insoweit hat Butzemaus auch schon "Glück" gehabt, dass der Vater der Kinder einer Einbennung (so heißt das im Behörden-Deutsch) in ihren neuen Ehenamen zugestimmt hat. Sonst hätten die Kinder weiter SEINEN (den alten Ehe-) Namen. Wieder was dazu gelernt - aber im wirklichen und beruflichen Leben kenne ich wirklich niemanden, wo das "durchgebracht" hat....

    Dann der 2. Fall, also beide Elternteile behalten bei der Eheschließung ihre Namen und das Kind bekommt einen Doppelnamen mit beiden. Diese Möglichkeit gab es nur für Kinder, die innerhalb einer Ehe mit unterschiedlichen Familiennamen in den Jahren 1991-1994 geboren worden sind, danach wurde das aus dem Personenstandsrecht abgeschafft. Es ist also, bis auf die paar Jahre Ausnahme, weiterhin so, dass die Ehepartner sich dann auf einen Namen, den das Kind dann bekommen soll, einigen müssen.

  9. #79
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Butzemaus
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    Standard ⫸ AW: Umfrage: Familienname

    Zitat Zitat von *chen Beitrag anzeigen
    Ja, das hat mir jetzt auch keine Ruhe gelassen und ich habe mal telefoniert (außerdem ist es ja immer gut, alte Kontakte zu pflegen ).

    Also, Konstellation eins - hier die Kinder von Butzemaus:

    Es stimmt wirklich, die Kinder aus der vorangegangenen Ehe KÖNNTEN einen Doppelnamen aus dem Namen des SORGEBERECHTIGTEN Vaters und des neuen Ehenamens der Mutter bekommen, allerdings muss da der rechtliche "alte" Vater mitspielen. So die Theorie.

    In der Praxis findet diese Möglichkeit allerdings kaum Anwendung, da im Regelfall 1. der sorgeberechtigte Vater nicht so dabei ist und es 2. für die Kinder unter Umständen noch komplizierter macht. Insoweit hat Butzemaus auch schon "Glück" gehabt, dass der Vater der Kinder einer Einbennung (so heißt das im Behörden-Deutsch) in ihren neuen Ehenamen zugestimmt hat. Sonst hätten die Kinder weiter SEINEN (den alten Ehe-) Namen. Wieder was dazu gelernt - aber im wirklichen und beruflichen Leben kenne ich wirklich niemanden, wo das "durchgebracht" hat....
    Ja genauso war es bei uns , mein Ex hätte zugestimmt zum Doppelnamen und wenn wir also mein jetztiger Mann und ich ein gemeinsames Kind bekommen hätte (würden ) dann hieße das Hoffmann .

  10. #80
    aufsteigender Junior Avatar von elli
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    Standard ⫸ AW: Umfrage: Familienname

    Hallo,
    ich habe auch den Namen des Mannes gewählt, weil ich das "einheitlicher" und unkomplizierter finde und mir am Mädchennamen nicht so viel gelegen hat.

    Wallaby: ich finde Deine Ansicht etwas übertrieben, denn es ist nicht etwa böswillig oder zeugt von Unverständnis oder Abneigung, wenn sich Leute verwundert zeigen - - ich glaube es liegt einfach daran, dass es noch nicht sooo lange möglich ist, überhaupt den Namen der Frau oder 2 verschiedene zu nehmen.

    Das heißt: die älteren Generationen sind einfach mal verdutzt über diese Neuerung, früher stellte sich die Frage ja nicht.
    Daher würde ich diese Art von Nachfragen nicht unbedingt gleich als Angriff auf Deine Gleichberechtigung sehen. Ist sicher nur selten so gemeint.

    VG
    ellen

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