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Thema: ⫸ Gedanken zum eigenen Tod

12.12.2017
  1. #1
    Senior Mitglied Avatar von Molly25
    Ort
    Hohenwarsleben
    Alter
    38
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    Standard ⫸ Gedanken zum eigenen Tod

    Jetzt glaubt bloß nicht, mir wird alles zuviel und ich mach mir Gedanken über ein baldiges Ableben. Nein! Mir geht´s gut!

    Ich hab mich nur gefragt, ob Ihr Euch auch schonmal Gedanken über Euren eigenen Tod gemacht habt. Ich war jetzt noch nie so krank oder war in solchen Kritischen Situationen, wo ich dem Tod sozusagen von der Schippe gesprungen wäre. Aber ich habe seit vielen Jahren den Gedanken im Kopf, daß ich mal bei einem Autounfall sterben werde. Hört sich blöd an, nicht wahr? Ich hab jetzt keine Angst vor dem Autofahren, aber irgendwie ist der Gedanke schon immer irgendwo mit dabei. Wenn die Kinder nicht mit im Auto sind, fahre ich wesentlich entspannter.
    Außerdem grad in der letzten Zeit, wenn ich mit meinen Kindern weite Strecken gefahren bin oder auch alleine, hab ich mir immer gedacht: Wenn du jetzt einen Unfall hast und ich oder wir alle 3 wären nicht mehr da, würden doch alle denken, es war Absicht. So etwas würde ich doch nie tun. WIe manche Leute, die nicht mehr klarkommern und sich und die ganze Familie wegräumen, so etwas ist doch unvorstellbar und schrecklich.
    Ich weiß nicht, ob es da nur mir so geht, aber ich kann mit dem Thema Tod nicht umgehen. Es ist auch noch nie jemand gestorben, der mir nahestand.
    Oh Mann da hab ich aber heut zum Abend ein tolles Thema in den Raum gestellt, aber es interessiert mich halt.


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  2. #2
    Rose
    Gast

    Standard ⫸ AW: Gedanken zum eigenen Tod

    ich denk da viel zu viel drüber nach - manchmal erschrecke ich da über mich selbst.
    Ich habe mir viel Gedanken gemacht, wie mein Mann damit wohl fertig würde (ich fürchte schlecht, dafür sind wir noch zu jung verheiratet und er hat mich entsetzlich lieb)
    aber zumindest finanziell habe ich versucht s soweit zu regeln mit der Absicherung, daß er nicht noch deswegen rotieren müßte.
    Ich bin ein Mensch der gerne alles in Ordnung abschliest (Arbeitsplatz zB - wo andere in den letzten Wochen denken nach mir die Sintflut, fange ich an alles aufzuarbeiten, damit, wenn ich nicht da bin keine Fragen sind)
    und so würde ich es auch "im Leben" regeln, was natürlich nicht geht.
    DAS macht mir mit zu schaffen
    + die Angst vor Schmerzen
    und
    das entgültige Gefühl dann nicht mehr da zu sein und nichtmehr teilzuhaben...


    ach du je,
    ich glaube wenn ich weiter drüber nachdenke wird mir wieder ziemlich panisch
    (eins der wenigen Themen, die ich nicht mit Ratio und Lebenserfahrung angehen kann... da versage ich völlig :-( )

  3. #3
    Foruminventar Avatar von Besita
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    Standard ⫸ AW: Gedanken zum eigenen Tod

    ich denke da auch öfter mal dran, kanns mir aber beim besten willen nicht vorstellen, wie das mal passieren und was dann los sein wird... gottseidank

    lg, besita

  4. #4
    Profi Avatar von indra
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    Standard ⫸ AW: Gedanken zum eigenen Tod

    meine gedanken zum tod sind eher zwiespältig:

    einerseits bin ich neugierig und freue mich darauf irgendwann (nein, ich habe keine todessehnsucht) die antwort zu finden, ob nach dem tod noch was kommt (woran ich persönlich auch glaube).

    andererseits hab ich mir auch schon gedanken darüber gemacht eigentlich nichts für die nachwelt getan zu haben, also nichts weltbewegendes und frage mich dann, ob mein leben eigentlich sinnlos ist...

    und als ich noch alleine gelebt habe, bin ich manchmal mitten in der nacht aufgestanden und habe die wohnung tiptop in ordnung gebracht weil der gedanke "wenn du heute nacht stirbst - was wird denn die person über dich denken, die dich findet?" nicht hat schlafen lassen.
    gsd hab ich diese sorge nicht mehr, aber verlustangst habe ich halt noch. ich könnte es ertragen verlassen zu werden, und meinen partner glücklicher zu wissen, aber wenn er plötzlich sterben würde? das würd mir den boden unter den füßen weg ziehen.
    ich mag auch noch gar nicht daran denken, das mal ein elternteil von mir sterben wird.

  5. #5
    Experte Avatar von virgin
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    Süd-Ost-Oberösterreich
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    Standard ⫸ AW: Gedanken zum eigenen Tod

    hm ... ich denke eigentlich auch relativ oft daran.
    schon früher, als ich noch jünger war (zb 17, 18 jahre alt), aber in dem alter ist die frage ohnehin vielleicht präsenter??

    ich dachte auch schon oft daran, wie wohl christian reagieren würde, wäre ich plötzlich tot (zb autounfall). oder wie ich reagieren würde, käme jemand und überbrächte mir die nachricht von seinem tod. was ich generell machen würde (bei schwiegis ausziehen etc.).

    gerade in letzter zeit mache ich mir wieder mehr gedanken, schon wg. helene. wir haben darüber gesprochen, wer (unserer meinung nach) helene nehmen soll, stürben wir beide.

    letztens habe ich christian darauf angesprochen, was er machen würde (mit helene), wenn ich nicht mehr leben würde (zu einem frühen zeitpunkt). er meinte, darüber wolle er sich keine gedanken machen, da würde man ja nicht fertig mit sorgen machen. ich hab ehrlich gesagt schon einen (nur grob umrissenen) notfallplan.

    ich bin kein mensch, der das thema völlig verdrängt. aber in meinem umfeld sind auch schon recht viele menschen gestorben.

    lg, karin

  6. #6
    Foruminventar Avatar von Besita
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    Mühlviertel
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    Standard ⫸ AW: Gedanken zum eigenen Tod

    Zitat Zitat von indra Beitrag anzeigen
    aber wenn er plötzlich sterben würde? das würd mir den boden unter den füßen weg ziehen.
    ich mag auch noch gar nicht daran denken, das mal ein elternteil von mir sterben wird.
    das ist auch meine horrorvorstellung!

  7. #7
    Forumsüchtig Avatar von sunrise
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    Standard ⫸ AW: Gedanken zum eigenen Tod

    Zitat Zitat von Besita Beitrag anzeigen
    das ist auch meine horrorvorstellung!
    Das war auch meine Horrorvorstellung und noch immer ist es mir unbegreiflich, dass meine Mutter einfach so umgefallen ist.

    Seitdem denke ich ganz anders über den Tod einfach weil es IMMER passieren kann.

    Ich wünsche mir auch auf diese Art zu sterben, aber bitte erst in 60 Jahren. Ich habe zwar keine Angst vor dem Tod, möchte meiner Tochter jedoch diese Traurigkeit ersparen die ich durchleben muss. Der Tod ist ja eigentlich nur für die Angehörigen wirklich schlimm.

    VG, Miriam

  8. #8
    Zuckerschnecke
    Gast

    Standard ⫸ AW: Gedanken zum eigenen Tod

    Das Thema ist bei mir seit meine Mutter gestorben ist,sehr präsent.
    Ich habe auch früher oft drüber nachgedacht,aber seit meine Mutter tod ist,ist mir bewusst wie kurz ein Leben sein kann und wie schnell alles plötzlich gehen kann.
    Ich habe große Angst davor jung zu sterben und/oder an Krebs zu erkranken.
    Das rührt logischerweise aus dem was ich bei meiner Mama gesehen habe.

    Momentan kann ich nicht gut mit dem Thema Tod umgehen und hoffe dass es irgendwann einmal wieder bsser wird.

    Aber prinzipiell denke ich,dass es auch irgendwo normal ist,dass man sich darüber Gedanken macht und sich auch sehr davor ängstigt.
    Man weiss eben nicht was auf einen zu kommt,ob man vorher lange leiden muss,ob man jung oder alt ist,ob es noch etwas nach dem Tod gibt, etc.
    Der Mensch versucht alles zu ergründen und zu hinterfragen und es fällt ihm dann schwer dass es auf diese Fragen keine Antworten gibt und das trägt sicherlcih maßgeblich dazu bei dass man sich vor dem Tod und den damit verbunden Umständen so ängstigt.

    Liebe Grüße,Jessi

  9. #9
    Senior Mitglied Avatar von Snukki
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    Standard ⫸ AW: Gedanken zum eigenen Tod

    Die Oma meines Mannes sagt immer "Der Todeszeitpunkt ist einem in die Wiege gelegt worden." und recht hat sie! Wann und wie ich sterben werde, steht schon fest, da hilft kein Bangen, kein Angsthaben, kein Hinterfragen. So eigenartig es klingt, aber diese Einstellung hat für mich etwas Tröstliches.

    WIE ich mein Leben bis zu diesem Zeitpunkt lebe, bleibt ganz in meinen Händen. Wenn ich wie meine Mama mit 59 an Krebs sterben sollte, dann will ich bis dahin einen fitten, gesunden Körper, ich will Familie um mich rum, ich will eine gute Beziehung mit meinen Lieben. Ich will mir nichts vorwerfen müssen!

    Der Tod ist unausweichlich und unkontrollierbar - wieso sich also so massiv Sorgen deswegen machen? Und das, was man tun kann, tut man eh: Klar will ich lang (gesund) leben. Die erbliche "Krebs-Vorbelastung" in meiner Familie ist halt überdurchschnittlich hoch, aber gegen Darmkrebs hilft eine regelmäßige Darmspiegelung, gegen Brustkrebs und Gebärmutterhalskrebs entsprechende Vorsorgeuntersuchungen.

    Kopf hoch!

    Iris

  10. #10
    Senior Mitglied Avatar von sockenvertilger
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    Standard ⫸ AW: Gedanken zum eigenen Tod

    Hallo,

    ich mach mir auch Gedanken darüber, was währe wenn... gerade auch seit mein Mann vor drei Jahren kurz vor unserem ersten Hochzeitstag einen schweren Arbeitsunfall hatte, bei dem wirklich nicht viel gefehlt hätte. Und zu wissen, dass in seinem Beruf leider viele Unfälle tödlich enden, ist nicht gerade eine beruhigende Vorstellung

    Vor meinem eigenen Tod hab ich aber überhaupt keine Angst. Das hängt aber auch stark mit meinem Glauben zusammen, weil ich davon überzeugt bin, dass alles was danach kommt viel schöner und besser ist, als es dieses Leben je sein könnte und da freu ich mich heut schon drauf.

    LG
    socke

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