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Thema: ⫸ Eure Macken, Unarten oder sonstige Angewohnheiten

16.12.2017
  1. #121
    Unterhaltungskünstler Avatar von Heike HM
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    Standard ⫸ AW: Eure Macken, Unarten oder sonstige Angewohnheiten

    Zitat Zitat von Gerbera Beitrag anzeigen
    Ich ekel mich vor "fremden" Toilettenpapier, also jedem Papier was nicht ich gekauft habe und was in meiner Toilette hängt. Somit muss ich immer erst ein Stück abreißen, das unbenutzt entsorgt wird.
    das geht mir auf öffentlichen toiletten so. ich überlege mir dann immer, wer da mit seinen ekelfingern dran war und wo ich bei mir das papier verwende und dann... dann fliegen die ersten blätter weg....

    Zitat Zitat von Zebra Beitrag anzeigen
    hey ich kann nicht ohne Socken schlafen.....erst so ab 30°C ziehe ich die Socken aus....
    Zitat Zitat von showtime Beitrag anzeigen
    Echt?
    Ich ertrage kaum die Vorstellung, nachts etwas an meinem Füßen zu haben
    hihi, und ich bin auch ein sockenschläfer. irgendwann in der nacht streife ich mir die socken dann aber vom fuss.

    Zitat Zitat von Schneggerla Beitrag anzeigen
    - bei öffentlichen Toiletten (Restaurant etc.) geh ich nur, wenn sonst niemand ist!
    das geht mir auch so. es muss schon arg eilig sein, wenn ich dieses tabu breche. ich mag es umgedreht auch nicht aus der nachbar-kabine ein "plätschern" zu hören.....

    ansonsten hasse ich es, wenn die tö-papierrolle verkehrt herum in der halterung steckt. egal, wo ich bin: wenn die rolle zur wand hin abzureißen ist, drehe ich sie um, damit man die blätter nach vorn abreißen kann.

    wenn ich in hotels übernachte, muss ich mich zwingen, mir die matrazen unter den laken NICHT anzuschauen. ich habe es schon mehrfach hinbekommen, handtücher über die laken zu legen in der hoffnung, dass das sich auf der matraze tummelnde gekreuch und gefleuch von laken UND handtüchern abhalten läßt....
    ich behandle hotel-bäder gern mit eigenen desinfektionsmitteln vor und gehe dort ungern barfuss.


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  2. #122
    Moderator
    Alles wird gut... Avatar von claudi181
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    Standard ⫸ AW: Eure Macken, Unarten oder sonstige Angewohnheiten

    Zitat Zitat von Angie Beitrag anzeigen

    Deshalb regt es mich auch immer total auf, dass es beim Essen so läuft: Ich esse und hebe mein Getränk auf. Mein Mann kippt in kurzer Zeit sein Getränk runter. Ich kriege langsam Durst, visiere schon mein schönes Glas Apfelschorle an und freue mich schon auf die totale Erfrischung nach meinem Essen. Und dann fängt mein Mann an, ständig von meinem Glas zu nippen. Schluck für Schluck. Und am Ende ist mein Glas dann fast leer, wenn ich endlich soweit bin. Ich HASSE das. Er soll sich einfach wieder nachschenken oder im Restaurant eben ein neues bestellen, aber die Finger von meinem gehüteten Schatz lassen. Er versteht meine Aufregung nicht. Meint, es sei doch noch da, oder ICH solle mir halt etwas bestellen. Aber mir geht es um DIESES Glas, und der Durst ist am Ende ja ins Unermessliche gestiegen, weil ich ihn mir aufgehoben habe.
    Das muss ja dann bei USA Urlauben die reinste Erholung sein, weil man ja grundsaetzlich alles ohne Nachfrage nachgeschenkt bekommt, sobald das Glas auch nur ansatzweise leer aussieht.

    Bei mir ist es so beim Essen. Ich freu' mich tierisch auf irgendetwas bestimmtes und wenn es etwas ganz leckeres ist UND ich dann zusaetzlich noch wirklichen Hunger habe, ist das MEINS. Ich kann es gar nicht haben, wenn dann jemand anfaengt und auch nur versucht ein Stueck davon zu haben. Und wehe das passiert bevor ich die Chance habe, es essen zu duerfen.
    Da geh' ich sofort in Verteidigungsstellung.
    Mit diesem Tick laesst es sich ganz schlecht leben, wenn man zwei Kinder hat, die angelaufen kommen wie junge Hunde, wenn nur irgendwo irgendetwas raschelt...koennte ja etwas zu essen sein.

    Mir ist heute morgen ein Tick aufgefallen....
    Wenn ich eine Kapuze aufhabe, muss ich mich immer wieder mal umdrehen und schauen, ob jemand hinter mir oder neben mir laeuft.

    Oder...kurz bevor ich ins Bett gehe, muss ich nochmal schnell anfangen aufzuraeumen und zu putzen. Wenn ich morgens nicht raus muss, bleibe ich sogar eine Weile wach und erledige Dinge wie Kuehlschrank auswischen oder Schraenke aufraeumen. Ich finde das herrlich entspannend das zu spaeter Stunde zu tun.



    @Schneggerla..

    Ja, Tuerklinken sind einfach eklig. Ich muss mir dann natuerlich vorstellen, welche siffigen Haende die Teile schon angefasst haben koennten.

    Ich kann ja schon keine gebrauchten Buecher anpacken, weil ich nicht weiss, WO man die Teile ueberall gelesen hat oder wer reingeniest, gehustet, draufgesessen usw hat.
    Ebenso Zeitschriften...ich krieg' da Brechreiz, wenn ich immer sehe, wenn andere ihre Finger abschlecken und dann die Seiten umschlagen. Klar, und ich soll mir dann die Zeit mit den versifften Zeitschriften im Wartezimmer vertreiben und wehe, ich blaettere mal in einer solchen und sehe etwas angetrocknetes, undefinierbares auf irgendeiner Seite oder zwei Seiten kleben zusammen.

    Und auf der Arbeit ekelt mich immer das Geld an, vor allem, wenn jemand Muenzen ewigst in der Hand haelt und mir dann zum Bezahlen in die Hand drueckt. Die sind dann immer schoen schwitzig und heiss...danach greife ich direkt zur Desinfektionsflasche. Ekliger wird's, wenn manche ihre Geldscheine aus BHs oder Socken (!) zaubern....

    Meine Arbeitskollegin war da letztens ganz angewidert. Die kuebelt schon bei der Vorstellung an eklige Dinge und sie hatte natuerlich das Glueck, dass ihr ein Kunde einen angesifften Geldschein in die Hand druecken wollte und manchmal wird's echt ekelhaft.
    Sie nur: "That thing was SCREAMING H1N1!"....die hat den Schein in ein Taschentuch gewickelt und dann in den Safe geschmissen und die Chefin durfte dann am naechsten Morgen den Schein in die Tonne kloppen.

    Widerlich!

  3. #123
    Senior Mitglied Avatar von Schneggerla
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    Standard ⫸ AW: Eure Macken, Unarten oder sonstige Angewohnheiten

    Zitat Zitat von Claudia Beitrag anzeigen
    Wenn ich an einer Ampel warte, dann zerlege ich gedanklich das Nummernschild des Autos vor mir: z.B. B-ES 2584... Emil und Steffi ... Hochzeitstag am 25.08.04 oder Emma Sophie am 02.05.1984 geboren?
    Oh, das mach ich auch immer...

    Zitat Zitat von claudi181 Beitrag anzeigen
    Und auf der Arbeit ekelt mich immer das Geld an, vor allem, wenn jemand Muenzen ewigst in der Hand haelt und mir dann zum Bezahlen in die Hand drueckt. Die sind dann immer schoen schwitzig und heiss...danach greife ich direkt zur Desinfektionsflasche. Ekliger wird's, wenn manche ihre Geldscheine aus BHs oder Socken (!) zaubern....
    Kürzlich hat an der Supermarktkasse eine Frau vor mir einen Geldschein kleingefaltet aus dem Slip geholt!!!!! Hm, und sie sah gar nicht aus wie eine Stripperin! Der Blick der Kassiererin war richtig angewidert... Das Restgeld hat die Frau dann aber in die Hosentasche gesteckt - hätte sie ja auch gleich machen können???

  4. #124
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    Standard ⫸ AW: Eure Macken, Unarten oder sonstige Angewohnheiten

    Das mit den Türklinken bezieht sich bei mir mittlerweile auf Toilettentüren. Nachdem ich aus sicherer Quelle erfahren habe, dass eine Kollegin sich nicht die Hände wäscht wurde mir ganz übel, zumal ich bei der auch regelmäßig vertrete. Tja ich bin am gleichen Tag los und habe Desinfektionsmittel besorgt, jetzt wird vor jedem Vertretungsfall ihr Schreibtisch, das Telefon, die Maus, die Tastatur - einfach alles was möglich ist - großzügig eingenebelt.

  5. #125
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    Standard ⫸ AW: Eure Macken, Unarten oder sonstige Angewohnheiten

    Geld aus dem Slip????? Wie ekelhaft ist DAS denn????

    Mich ekelt es schon, wenn jemand das Geld aus der Hosentaschen holt, weil mir das zu nah am Geschlechtsteil ist.

    @ Claudi: Dein Verfolgungswahn, wenn du eine Kaputze trägst, hat mich gerade echt zum Lachen gebracht.

    Ja, Amiland kommt uns getränketechnisch sehr entgegen. Meistens war es sogar so, dass man eine Cola bestellt und gleich einen ganzen Krug auf den Tisch gestellt bekommt.

    Das späte Putzen kenne ich auch. Ich bin sowieso eher ein nachtaktiver Mensch. Zu später Stunde setze ich erst meine Energien frei. Ist mir schon häufiger passiert, dass ich freie Tage echt verbummelt habe und dann abends mit dem Putzen anfing und bis morgens um 4 dann das ganze Haus blitzte.

    Ich bin ja leider sowieso immer jemand, der alles auf den letzten Drücker macht. Zum Beispiel früher Hausarbeiten oder Referate für die Uni, oder wenn ich für die Gemeinde irgendwelche Gottesdienste vorbereitet habe etc. Und auch später im Büro, wenn ich irgendwelche Projekte hatte. Ich bewundere und beneide Leute, die rechtzeitig anfangen und ein paar Tage VOR Abgabetermin fertig sind und dann nur sagen, sie müssten nochmals Korrektur lesen.

    Bei mir sah es immer so aus: Ich kriege den Arbeitsauftrag und mache mir SOFORT ganz tolle Gedanken. Und dann nehme ich mir vor, damit schleunigst anzufangen. Aber morgen, nicht heute.... Und so vergeht die Zeit, und ich merke immer mehr, wie es knapp wird, komme aber trotzdem nicht dazu, habe eben auch nie die Muse, anzufangen und denke immer: "Oh nee, heute nicht." Und grundsätzlich fange ich dann EINEN Tag vorher an. Dann habe ich natürlich die totale Unlust, weil ich einen Berg Arbeit vor mir habe, der morgen fertig sein MUSS. Also verbummel ich noch ein paar Stunden. Und richtig aktiv werde ich dann, wenn die Dämmerung einsetzt. Und dann läufts. Und dann schreibe und arbeite ich wie wild die ganze Nacht durch, bis ich kurz vor Morgengrauen fertig werde. Ich schaffe immer in letzter Sekunde den Abgabetermin, aber ich bin totmüde, hab die ganze Nacht nicht geschlafen, hab wahnsinnig improvisiert, hab es natürlich in Kürze der Zeit nicht so realisieren können, wie ich es mir ursprünglich vorgestellt hatte, hatte keine Zeit mehr, irgendetwas durchzulesen oder zu korrigieren und ärgere mich über mich selbst.

    Aber der Witz an der Sache ist, dass das dann trotzdem meist echt gut ist. Ich bin im Nachhinein selbst überrascht, denn ich erkenne beim späteren Lesen meine eigenen Texte nicht. Die hab ich ja im Halbschlaf verfasst, und später denke ich: "Wow, sowas hast du nachst echt geschrieben?" Und ich frage mich immer, wie gut ich sein könnte, wenn ich organisiert wäre. Andererseits brauche ich vielleicht den Druck und könnte anders gar nicht funktionieren? Ich werde es nie wissen, denn der Tag, an dem ICH frühzeitig mit irgendetwas anfange, wird wohl nie kommen.

  6. #126
    Unterhaltungskünstler Avatar von scorpio
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    Standard ⫸ AW: Eure Macken, Unarten oder sonstige Angewohnheiten

    Mir ist noch etwas eingefallen. Ich kann nicht über Gitter gehen. Also diese Schächte, die mit Gitter abgedeckt sind. Da mache ich einen riesigen Bogen drum, auch wenn sie nicht tief sind. Und Gittertreppen find ich ganz schrecklich!

  7. #127
    Senior Mitglied Avatar von Schneggerla
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    Standard ⫸ AW: Eure Macken, Unarten oder sonstige Angewohnheiten

    Zitat Zitat von Angie Beitrag anzeigen
    Bei mir sah es immer so aus: Ich kriege den Arbeitsauftrag und mache mir SOFORT ganz tolle Gedanken. Und dann nehme ich mir vor, damit schleunigst anzufangen. Aber morgen, nicht heute.... Und so vergeht die Zeit, und ich merke immer mehr, wie es knapp wird, komme aber trotzdem nicht dazu, habe eben auch nie die Muse, anzufangen und denke immer: "Oh nee, heute nicht." Und grundsätzlich fange ich dann EINEN Tag vorher an. Dann habe ich natürlich die totale Unlust, weil ich einen Berg Arbeit vor mir habe, der morgen fertig sein MUSS. Also verbummel ich noch ein paar Stunden. Und richtig aktiv werde ich dann, wenn die Dämmerung einsetzt. Und dann läufts. Und dann schreibe und arbeite ich wie wild die ganze Nacht durch, bis ich kurz vor Morgengrauen fertig werde. Ich schaffe immer in letzter Sekunde den Abgabetermin, aber ich bin totmüde, hab die ganze Nacht nicht geschlafen, hab wahnsinnig improvisiert, hab es natürlich in Kürze der Zeit nicht so realisieren können, wie ich es mir ursprünglich vorgestellt hatte, hatte keine Zeit mehr, irgendetwas durchzulesen oder zu korrigieren und ärgere mich über mich selbst.

    Aber der Witz an der Sache ist, dass das dann trotzdem meist echt gut ist. Ich bin im Nachhinein selbst überrascht, denn ich erkenne beim späteren Lesen meine eigenen Texte nicht. Die hab ich ja im Halbschlaf verfasst, und später denke ich: "Wow, sowas hast du nachst echt geschrieben?" Und ich frage mich immer, wie gut ich sein könnte, wenn ich organisiert wäre. Andererseits brauche ich vielleicht den Druck und könnte anders gar nicht funktionieren? Ich werde es nie wissen, denn der Tag, an dem ICH frühzeitig mit irgendetwas anfange, wird wohl nie kommen.
    Oh ja, das kenne ich auch nur zu gut und ich brauche diesen Druck auch... Ich hab einmal versucht, mit etwas viel früher anzufangen und es endete in einer Katastrophe... Ich denke durch die Hetzerei in der Nacht vorher, wird so viel Adrenalin frei, dass wir zu Höchstleistungen fähig sind, was wir womöglich sonst gar nicht so gut hinbekommen hätten...
    Aber ich bewundere definitiv die Menschen, die mit allem immer so früh fertig sind und dennoch gute Ergebnisse erzielen...

    Aber als Macke würde ich das nicht sehen, eher als eigene Art, Dinge anzugehen...

  8. #128
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Gerbera
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    Standard ⫸ AW: Eure Macken, Unarten oder sonstige Angewohnheiten

    Ich habe festgestellt, dass meine Macken noch extremer werden. Ich kann Plastiktüten nicht leiden und muss immer eine Tasche dabei haben. Ohne Taschentücher kann ich selten aus dem Haus.
    Und ganz übel, ich kann kaum Stifte von anderen nehmen, wenn ich nicht zu 100 % weiß, wie die damit umgehen. Also an der Kasse muss ich immer mit meinem Kugelschreiber den Beleg unterschreiben. Ich sehe wohl einfach zu oft Leute, die Stifte in den Mund stecken und dran kauen oder nuckeln. Da dreht sich mir der Magen um. Habe ich einen Stift ausgeliehen und die Vermutung derjenige hat sowas mit meinem Stift getan muss ich den Stift wegwerfen.

  9. #129
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    Standard ⫸ AW: Eure Macken, Unarten oder sonstige Angewohnheiten

    @gerbera, solche macken verschlimmern sich mit steigendem alter!
    bei mir ist es auch so. wird auch immer schlimmer. wenn z.b. meine kollegin oder mein chef an meinem pc saßen, muss ich (wenn sie weggucken) erstmal die tastatur reinigen. mein mobilteil vom praxistelefon muss auch ständig abgewischt werden, wenn jemand anderes es benutzt hat.
    meine neueste macke: tassen und gläser frisch aus dem schrank genommen, nochmal schnell klar abspülen. )c: das hatte ich schon mal abgeschafft.

  10. #130
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Gerbera
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    Standard ⫸ AW: Eure Macken, Unarten oder sonstige Angewohnheiten

    Das mit dem Telefon und der Tastatur kann ich absolut verstehen!

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