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Thema: ⫸ An alle Mami, Bräute und Verheiratete ....

16.12.2017
  1. #21
    Mitglied Avatar von Calla
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    Standard ⫸ AW: An alle Mami, Bräute und Verheiratete ....

    Super, Angie! Du sprichst mir aus der Seele.

    Ich kenne mich, da evangelisch, nicht so sehr mit den katholischen Gebräuchen und Festen aus, aber ich finde es immer etwas eigenartig alles haben, aber nichts tun zu wollen. Ich kann doch nicht einerseits von der gleichen Stelle, die ich vorher abgelehnt habe (in diesem Fall in Form der Ablehnung der Firmung, die ich jetzt mal ähnlich wie unsere Konfirmation als Bestätigung des Glaubens betrachte) später erwarten dass ich dennoch meinen Segen für die Eheschließung bekomme. Warum und wozu?

    Grüße,

    Sandra


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  2. #22
    Unterhaltungskünstler Avatar von Mella-h
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    Standard ⫸ AW: An alle Mami, Bräute und Verheiratete ....

    Also den Umfang und die Kosten finde ich auch ganz schön heftig. Bei uns war das damals auch nur der Unterricht. Und der hat war auch zeitlich nicht so ausgedehnt. Kennenlern WE war überflüssig da wir uns ja eh alle kannten.

  3. #23
    Mitglied Avatar von Calla
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    Standard ⫸ AW: An alle Mami, Bräute und Verheiratete ....

    Also alles ist relativ: ich bin 1 1/2 Jahre wöchentlich für zwei Stunden zum Konfirmandenunterricht gerannt. Wir hatten zwei Wochenendreisen, diverse Gottesdienstvorbereitungen, speziell zu Ostern und Weihnachten und wir mussten selbstverständlich regelmäßig in der Kirche aufkreuzen. Mehr weiß ich jetzt nicht, ist schon so lange her.
    Ich kann mir ehrlich gesagt aber auch nicht vorstellen, dass Ann-Kathrin bei JEDER Veranstaltung dabei sein muss. Wenn es finanziell nicht drin ist, kann ja auch nicht verlangt werden, dass man zu allem hingeht, aber der wöchentliche Unterricht sollte doch möglich sein. Man kann das ja sicherlich erfragen, es ist doch auch toll, wenn soviel angeboten wird.

    Grüße,

    Sandra

  4. #24
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Butzemaus
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    Standard ⫸ AW: An alle Mami, Bräute und Verheiratete ....

    Zitat Zitat von Angie Beitrag anzeigen
    Als aktive Katholikin sträuben sich bei mir gerade die Nackenhaare, wenn ich Sachen lese wie "es ist doch nur eine Firumg" etc.

    Ich will da jetzt gar keinen Glaubensstreit vom Zaun brechen.

    Meine persönliche Meinung: Wer mit den Sakramenten, die der Kirche eben heilig sind, nichts anfangen kann, sollte darauf verzichten. Es ist für beide Seiten nicht besonders "ergiebig", wenn jemand sich durch so einen Kurs quält.

    Ich habe Verständnis dafür, das Kirche, Glaube und diese gelebte Religion - besonders die Katholische - nicht jedermann Sache ist und respektiere andere Meinungen und Gesinnungen. Aber ich denke eben auch, dass man dann eben konsequent sein und auch auf weitere Bimbamborien verzichten müsste.

    Wieso katholisch heiraten, wenn man mit dieser Religion so wenig anfangen kann? Wieso katholisch heiraten, wenn einem die Firmung schon nichts bedeutet?
    Die Firmung ist nicht "nur" irgendein Fest, das dazwischen geschoben wird, es ist die defintive Glaubensbekundung eines jungen Menschen, der entscheidet, dass er dieser Religion angehören will, dass er an Gott und eben auch die katholischen Grundsätze glaubt (natürlich nicht im Detail, aber in den wesentlichen Zügen).

    Wieso sollte jemand später Gottes Segen in einer katholischen Zeremonie erbitten, wenn er dieser katholischen Kirche vorher nicht angehören wollte?

    Thema Taufe: Der Taufpate erklärt sich bereit, das Kind mit im christlichen, katholischen Glauben zu erziehen. Wie könnte er das, wenn er sich damals nicht mal hat firmen lassen und mit dem Glauben auseinander gesetzt hat?

    Zur eigentlichen Frage: Ja, streng gesehen muss jemand getauft und gefirmt sein, um später heiraten und Taufpate werden zu können.

    PRAKTISCH ist das aber eben abhängig von der jeweiligen Gemeinde und Priester. Die können auch einfach darüber hinweg sehen. Weiß Rom ja nicht. Ist dann später also alles eine reine Glücksache.

    (Wir haben beispielsweise für Emilio einen evangelischen Paten, das geht eigentlich auch nicht. Aber wir haben dem Pfarrer gute Argumente dafür dargelegt, so dass er das dann einfach gemacht hat.)
    Angie, Du hast ja recht .
    Wir erziehen unsere Kinder ja auch gläubisch.
    Ich bin ja auch nicht gegen die Firmung.


    Zitat Zitat von Calla Beitrag anzeigen
    Super, Angie! Du sprichst mir aus der Seele.

    Ich kenne mich, da evangelisch, nicht so sehr mit den katholischen Gebräuchen und Festen aus, aber ich finde es immer etwas eigenartig alles haben, aber nichts tun zu wollen. Ich kann doch nicht einerseits von der gleichen Stelle, die ich vorher abgelehnt habe (in diesem Fall in Form der Ablehnung der Firmung, die ich jetzt mal ähnlich wie unsere Konfirmation als Bestätigung des Glaubens betrachte) später erwarten dass ich dennoch meinen Segen für die Eheschließung bekomme. Warum und wozu?

    Grüße,

    Sandra
    Die Firmung ist nicht wie Konfirmation dafür gibts die Erstkommunion.
    Sie wird hier nur mit dem Paten gefeiert (evtl auch Eltern, Geschwister, Oma +Opas).
    Die Firmung ist die Bestätigung des Glaubensbekenntnisses, das die Eltern und Paten bei der Taufe geleistet haben.

    Dss Problem ist auch das hier ein Taufpate auch die Firmpaten sein müssen das wäre bei uns meine Schwester da die andere Patin ev ist.
    Meine Schwester müsste zu vielen Veranstaltungen mit dabei sein und das geht ja schon garnicht weil sie ja in der Schweiz lebt.
    Wir könnten uns damals auch einen anderen Firmpaten aussuchen.

  5. #25
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    Standard ⫸ AW: An alle Mami, Bräute und Verheiratete ....

    Ich hab keine Ahnung, da ich evangelisch bin. Aber was ist denn die Firmung? Die Bestärkung der Kommunion?

    LG Tanja

  6. #26
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    Standard ⫸ AW: An alle Mami, Bräute und Verheiratete ....

    Zitat Zitat von Anni Beitrag anzeigen
    warum will man katholisch heiraten, aber nicht gefirmt werden
    wegen dem kleid ? der feier ?
    ...ist nicht böse gemeint !
    Ich habe ja nicht gesagt das sie später mal katholisch kirchlich heiraten wird,es könnte aber sein.
    Meine erste Hochzeit war eine Okomänische Trauung.
    Meine zweite Hochzeit war evanglisch.
    Außerdem hat das mit dem Kleid oder Feier nichts zu tun das kann man auch bei einer standesamtlichen Trauung haben.

    Bei mir ist das alles schon lange (26 Jahre) her mit der Firmung.

  7. #27
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    Beste Kocherin der Welt Avatar von Jill
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    Standard ⫸ AW: An alle Mami, Bräute und Verheiratete ....

    Zitat Zitat von Butzemaus Beitrag anzeigen
    Die Firmung ist nicht wie Konfirmation dafür gibts die Erstkommunion.
    Nein, die Firmung entspricht der Konfirmation. Der junge Mensch entscheidet sich bewusst und aktiv für den Glauben.
    Sowas wie Erstkommunion haben wir gar nicht bzw. wird das quasi alles in einem als Konfirmation gefeiert.

  8. #28
    Vielschreiber Avatar von marigold
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    Standard ⫸ AW: An alle Mami, Bräute und Verheiratete ....

    Zitat Zitat von Angie Beitrag anzeigen
    Als aktive Katholikin sträuben sich bei mir gerade die Nackenhaare, wenn ich Sachen lese wie "es ist doch nur eine Firumg" etc.

    Ich will da jetzt gar keinen Glaubensstreit vom Zaun brechen.

    Meine persönliche Meinung: Wer mit den Sakramenten, die der Kirche eben heilig sind, nichts anfangen kann, sollte darauf verzichten. Es ist für beide Seiten nicht besonders "ergiebig", wenn jemand sich durch so einen Kurs quält.

    Ich habe Verständnis dafür, das Kirche, Glaube und diese gelebte Religion - besonders die Katholische - nicht jedermann Sache ist und respektiere andere Meinungen und Gesinnungen. Aber ich denke eben auch, dass man dann eben konsequent sein und auch auf weitere Bimbamborien verzichten müsste.

    Wieso katholisch heiraten, wenn man mit dieser Religion so wenig anfangen kann? Wieso katholisch heiraten, wenn einem die Firmung schon nichts bedeutet?
    Die Firmung ist nicht "nur" irgendein Fest, das dazwischen geschoben wird, es ist die defintive Glaubensbekundung eines jungen Menschen, der entscheidet, dass er dieser Religion angehören will, dass er an Gott und eben auch die katholischen Grundsätze glaubt (natürlich nicht im Detail, aber in den wesentlichen Zügen).

    Wieso sollte jemand später Gottes Segen in einer katholischen Zeremonie erbitten, wenn er dieser katholischen Kirche vorher nicht angehören wollte?

    Thema Taufe: Der Taufpate erklärt sich bereit, das Kind mit im christlichen, katholischen Glauben zu erziehen. Wie könnte er das, wenn er sich damals nicht mal hat firmen lassen und mit dem Glauben auseinander gesetzt hat?

    Zur eigentlichen Frage: Ja, streng gesehen muss jemand getauft und gefirmt sein, um später heiraten und Taufpate werden zu können.

    PRAKTISCH ist das aber eben abhängig von der jeweiligen Gemeinde und Priester. Die können auch einfach darüber hinweg sehen. Weiß Rom ja nicht. Ist dann später also alles eine reine Glücksache.

    (Wir haben beispielsweise für Emilio einen evangelischen Paten, das geht eigentlich auch nicht. Aber wir haben dem Pfarrer gute Argumente dafür dargelegt, so dass er das dann einfach gemacht hat.)
    Ich kann Dir nur voll zustimmen. Darum haben wir zum Beispiel nicht kirchlich geheiratet. Das konnten einige nicht verstehen, aber ich heirate doch nicht kirchlich wenn ich nicht vollkommen dahinter stehe. Ok, das ist jetzt von "der anderen Seite" gesehen, letztendlich kommt es aufs Gleiche raus. Ich finde es einfach fürchterlich nur wegen der Location bzw. dem schönen Rahmen kirchlich zu heiraten.
    Wenn man es dann doch macht, dann sollte da auch was dahinter sein!
    Und dann darf z.B. eine Firmung kein "saurer Apfel" sein in den man eben beißen muß. Den sollte man dann wohl eher mit Genuss verspeisen!

  9. #29
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    Standard ⫸ AW: An alle Mami, Bräute und Verheiratete ....

    Zitat Zitat von Butzemaus Beitrag anzeigen
    Dss Problem ist auch das hier ein Taufpate auch die Firmpaten sein müssen das wäre bei uns meine Schwester da die andere Patin ev ist.
    Meine Schwester müsste zu vielen Veranstaltungen mit dabei sein und das geht ja schon garnicht weil sie ja in der Schweiz lebt.
    Wir könnten uns damals auch einen anderen Firmpaten aussuchen.

    Oh, das kenn ich so aber nicht. Ich kenn das so, dass der Firmpate auch ein anderer als der Taufpate sein kann. Ehrlich gesagt, hat mich auch noch nie jemand gefragt, ob ich generell in der Kirche bin, wenn ich Firmpatin war.

  10. #30
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    Standard ⫸ AW: An alle Mami, Bräute und Verheiratete ....

    In der Firmvorbereitung hat sich in der kath. Kirche echt einiges getan. Es sit der Augenblick, in dem sich ein junger Mansch selbst für ein Leben im Glauben und in der Kirche entscheidet, bei der Taufe haben sie Eltern das entschieden und bei der 1. Hl. Kommunion sind die Kind noch zu klein.

    Aus diesem Grund ist in vielen Gemeinden die Firmvorbereitung sehr intensiv geworden, weil man erreichen will, dass die Firmlinge sich bewusst entscheidet und auch weiß auf was er sich einlässt.

    Ich persönlich finde das ganz toll, dass den Jugendlichen bewusst so vielfältige Glaubenserfahrungen ermöglicht werden.

    Sahra

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