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Thema: ⫸ Wie seid ihr mit der Entscheidung umgegangen?

17.12.2017
  1. #1
    Koryphäe Avatar von Francesca
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    Horn-Bad Meinberg
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    Standard ⫸ Wie seid ihr mit der Entscheidung umgegangen?

    Also mhhh wie fange ich an. Ich rede einfach mal drauf los.

    Mir war eigentlich immer klar, in den letzten Jahren, das für mich noch kein Kind in naher Zukunft in Frage kommt, da ich halt erstmal in der Arbeit weiter kommen wollte. Mein Mann hat das ja vollends akzeptiert, auch wenn es ihm schwerfiel, da er ja langsam auf die 40 zugeht und immer irgendwie Angst hat, das er dann zu alt ist.

    Trotzdem hat er meine Entscheidung immer akzeptiert hat, was ich auch bewundert habe.

    Nun wissen ja einige, das ich mich letztes Jahr um eine hohe Position in einem anderem Unternehmen beworben habe, mir wurde auch zugesagt und ich habe ja abgelehnt, weil mein Unternehmen mir die selbe Position nur später angeboten hat. Weswegen wir ja klipp und klar gesagt haben, wir warten.

    Nun seit Sa. weiß ich es klappt nicht mit der Stelle, mir wurde erklärt, das unser neuer Markt (in dem ich hätte die Position bekommen sollte) das nicht geht, der Markt wird nun doch kleiner als geplannt und alle Std. sind schon vergeben und für mich bleibt nichts mehr übrig. Sie meinte ich solle mich doch nun in einem anderen Unternehmen bewerben.

    Ich möchte das aber nicht, a) um mir nun nicht die blöße in dem winzigen Ort zu geben und b) auch aus Angst, das ich nach 2 Jahre Probezeit gekündigt werde, zumal das andere Unternehmen, grade erst ein anderes Unternehmen geschluckt hat und ich noch nich so ganz darauf vertraue, das das in der Wirtschaftskrise alles so klappt. Zum anderen auch, weil man Mann für die nächsten 18 Monate offiziell Kurzarbeit kriegen kann. Bei ihm das zwar nich so einfach, aber es kam jetzt in letzter Zeit schon öfter vor, zur erst war sein Urlaub noch dran. Aber sollte es jetzt noch vorkommen ist es ganz normale Kurzarbeit.

    Somit bin ich ja erstmal die jenige, die einen normalen Vertrag hat der unkündbar ist. Also habe ich ja mehr Sicherheit, wenn ich erstmal da bleibe wo ich bin.

    Ich hätte jetzt noch zwei Möglichkeiten, entweder, es bleibt erstmal alles beim alten oder ich bewerbe mich in einem anderen Bezirk. Was aber auch irgendwie blöd ist, da wir jetzt extra ne Wohnung näher an der Arbeit genommen habe, damit zumindest ich nicht mehr das Auto brauche. Da es doch sehr nervig ist, wenn einer um 5 Uhr los muss und der andere erst 2 1/2 Std. später, vor allem wenn der eine erst sehr spät von der Arbeit gekommen ist. Das passiert natürlich nicht jeden Tag, aber ich merke wie es meinen Mann stört, da ich immer diejenige bin, die so früh raus muss.

    Ok, ich weiß es war lang, aber der eigentlich Punkt kommt erst jetzt. Ich hoffe ich labber euch kein Ohr ab, aber mich beschäftigt das schon sehr und so wirklich zum Reden habe ich keine. Aber darauf komme ich dann später

    Nun da ihr jetzt unsere Verhältnisse wisst, zum wichtigen, da ich nun das Gespräch mit meiner Chefin hatte, habe ich über viel nachgedacht, wie es weitergehen soll. Und ich habe an meinen Schwager und meine Schwägerin gedacht, die haben ja Anfang des Jahres ein wunderschönes Mädchen bekommen. Und bewundere wie gut die das schaffen.

    Ich habe viel überlegt und mit meinen Mann geredet, ob es vielleicht nicht doch sinnvoll wäre über ein Kind nachzudenken, da es mit meiner Stelle nun nicht klappt, kann ich zwar warten, aber was dann? Ich habe mich letztes Jahr im Januar beworben und im Februar, hatte ich den Vertrag, hätte also im März anfangen können, heißt es ist jetzt 1 1/2 Jahre her und wofür eigentlich? Deswegen denke ich, warum soll ich noch 5 Jahre warten, wenn sich vielleicht gar nichts mehr ändert, mein Mann ist dann schon 42 Jahre und wer weiß ob er dann noch Kinder will. Und ich wollte schon immer ein Kind haben, aber halt nicht sofort.

    Er findet es natürlich toll, das ich mir nun auch mal Gedanken darüber macht und ich weiß, egal wie ich mich entscheide, er wird mich auch da unterstützen.

    Ich glaube auch irgendwie habe ich mich entschieden das ich ein Kind möchte, aber ich glaube da ist einfach so eine große Angst. Kann ich meinem Kind alles bieten, bin ich eine gute Mutter, klappt das beruflich auch mit der Arbeit. Bin ich schon reif dafür, habe ich das Zeug dazu ein Kind zu pflegen, zu lieben. Ich weiß einfach nicht ob ich gut genug bin, für so ein kleines Wesen.

    Mein Mann sagt immer, ja. Er sagt, ich kümmer mich um unsere Katzen wie um Kinder, ich verhätschel sie viel zu sehr. Aber ein Kind ist ja doch um Welten anders. Ich hab halt irgendwie Angst. Versteht ihr? Weil es einfach auch noch soviele offene Fragen gibt. Ich meine ich bin kein Perfektionist, doch manchmal schon habt ihr ja bei den Hochzeitsvorbereitungen gesehen und viele sagen, ich soll einfach alles auf mich zu kommen lassen, aber irgendwie kann ich das nicht. Ich möchte dem kleinen Würmchen alles bieten und ihm alles geben können. Aber woher weiß ich das ich das kann?

    Wir wollen nun nich gleich morgen damit anfangen, das frühesten probieren, fängt nächstes Jahr an. Auch weil ich vorher gerne eine eiseren Reserve haben möchte, von ca. 5000 Euro, die wir zusätzlich haben, zu dem was halt noch alles kommt, wie die Kinderzimmereinrichtung, Kleidung, Windeln, Kinderwagen und und und. Ich weiß, man bekommt, Elterngeld im ersten Jahr und danach Kindergeld, ich möchte aber auch gerne nach 1 Jahr wieder arbeiten und habe mich schon beim Jugendamt informiert, das mir dann vermutlich eine Tagesmutter zu steht, da ich ja unter der Woche ganz alleine bin und bei meinen Arbeitszeiten, nich grade den Kindergarten nehmen kann. (Zumal ich denke, mein Arbeitgeber is es auch egal, wie das Kind, vom Kindergarten nach Hause kommt und wie es versorgt wird.)

    Blöd ist halt auch, das ich so niemanden habe. Meine Eltern wohnen 600 km von hier entfernt und meine Eltern sind irgendwie strikt gegen ein Kind. Einfach weil sie damals nicht viel hatten und eine schwere Zeit mit mir hatten, sie mussten soviel aufbauen und ich weiß das es schwer war. Auch später haben sie mir immer alles gegeben und auf vieles verzichtet und ich glaube meine Eltern wollen nicht, das wir das selbe durchmachen.

    Ich weiß auch, wie oft meine Eltern sagen, wie viel wir schon geschafft haben in so einer kurzen Zeit, mit der Wohnung, was wir uns schon alles angeschafft haben und wo wir waren. Aber sie wollen halt unser bestes und versuchen uns das immer auszureden.

    Meine Schwiegereltern wollen unbedingt einen Enkel. Und sie bot mir an, sich um das kleine Ding zu kümmern wenn ich in der Arbeit bin, aber ich glaube sie stellt sich das viel zu einfach vor. Weil es ja min. bis zur 1-2 Klasse geht, wo ich jemanden bräuchte, der das kleine Würmchen vom Kindergarten holt. Sie hat kein Auto und wohnt von hier auch gut 35-40 min. entfernt. Heißt sie müsste dann auch öfter mal bei uns übernachten, ihr man arbeitet noch Vollzeit, also der kann sie ja nich ständig abholen. Ich bezweifle aber, dass das so gut geht. Weil ich denke so einfach ist das nicht.

    Zumal wir momentan nich wirklich miteinander reden. Was vielleicht zum Großteil auch an mir liegt, sie hatte vor kurzem unsere Katzen für eine Woche (das war jetzt nicht das erstemal, das sie auf sie aufgepasst hat). Sie hatte auch viele Jahre schon Katzen, Anfang des Jahres ist ihre Katze gestorben und sie wollte bis jetzt noch keine neue. Nun wollten wir eigentlich nach Italien, aber mein Mann musste doch nicht arbeiten und somit sind wir wieder zurück und wollten dafür dann die neue Wohnung renovieren, Tapeten abreißen, den Garten pflegen, das haben wir ihr dann auch gesagt und sie gebeten, trotzdem noch weiter auf sie aufzupassen. Erst hatte sie eingewilligt doch dann, rief sie am nächsten morgen an und sagte wir sollen die Katzen sofort abholen, die haben eine Vase kaputt gemacht ja kommt vor würde ich sagen. Leider musste mein Mann dann doch wieder arbeiten, somit hing ich alleine an der Wohnung und musste die kleinen abholen. Was mich sehr viel Stress und Zeit gekostet hat, ich war richtig sauer und das habe ich ihr auch gesagt, auf meine bitte hin, die Katzen schon transportfähig zu machen, bejahte sie, als ich ankam durfte ich dann fast ne halbe Std. die Katzen einfangen, weil man ja noch nich mal auf die Idee kam, sie nur in ein Zimmer zu sperren, sondern alles auf lässt und da sie gemerkt haben, wie ich unter Stress stehe, wollten die auch erst nich zu mir. Also ein reiner Kampf. Ich war natürlich noch mehr am brodeln

    Weswegen ich erstmal Ruhe von ihr brauche. Was mir aber auch sagt, so richtig auf sie verlassen kann ich mich nicht. Da sie ja jetzt bei den Katzen schon so einen Aufstand macht, wie ist das bei einem Kind, das kann auch was kaputt machen, das kleine Würmchen wird krank, oder oder. Und ich kann ja dann nich sofort von Arbeit weg. Bzw. kann nich einfach dann zu Hause bleiben. Weil dann bin ich nicht mehr lange bei dem Arbeitgeber. Versteht ihr was ich meine. Mein Mann und meine Schwägerin sagen zwar, ein Kind ist ja was ganz anderes, aber sie kann auch mal krank werden oder hat irgendwann einfach keine Lust mehr.



    Ja, ich würde sagen, lange Rede, kurzer Sinn. Ich hoffe ich habe euch erstmal verständlich gemacht, was ich will bzw. worüber ich grade nachdenke.


    Danke für alle die zugehört haben, ich bin froh, wenn ich mir mal ein wenig von der Seele reden kann


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  2. #2
    ForenGuru Avatar von linchen
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    Standard ⫸ AW: Wie seid ihr mit der Entscheidung umgegangen?

    puh ich hatte ein bischen Schwierigkeiten da jetzt durchzusteigen
    Ich denke Du solltest einfach mal alles drumherum über Bord werfen
    Wollt Ihr ein Kind ? Ja. gut dann macht es
    Alles andere wird sich geben
    Du hast eine Anstellung, stehst also nicht ohne da.

    Mach Dir nicht so viel über alles und jeden nen Kopf

    liebe grüsse

    und ja kinder sind anders als Katzen aber ich denke das ist Dir ja klar

  3. #3
    Vielschreiber Avatar von Andrea
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    Standard ⫸ AW: Wie seid ihr mit der Entscheidung umgegangen?

    Wenn ich in den letzten Jahren mit Kind etwas gelernt habe, dann ist es, dass ich noch so viel planen kann wie ich will. Es kann immer anders kommen.
    Dass du in Sachen Kinderbetreuung dich nicht auf deine Schwiemu verlassen solltest, versteht sich für mich von selbst. Denn wenn dein Mann schon 40 ist, dann ist die Gute ja auch nicht mehr so jung. Und dann tagtäglich auf ein quirliges, weglaufendes und trotzdendes Kleinkind aufpassen? Ne, das geht meiner Meinung nach gar nicht. Außerdem kann sie doch selbst mal krank werden.
    Auch was deine Eltern sagen, sollte dir herzlich egal sein. Es ist euer Leben und ihr entscheidet, was ihr draus macht.
    Wenn ihr ein Kind wollt, dann macht das auch. Alles weitere wird sich dann finden. auch in der Arbeit kann sich in 1-2 Jahren so viel ändern, das ist jetzt noch gar nicht absehbar. Da du ja z.Zt. in Lohn und Brot stehst, sehe ich da jetzt echt nicht so ein großes Problem drin.

    Alles Gute

    Andrea

  4. #4
    Eli
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    Standard ⫸ AW: Wie seid ihr mit der Entscheidung umgegangen?

    Durch deinen unbefristeten Job, kann dir ja nichts passieren, also würde ich mir da keinen Kopf drum machen.

    Das meine Schwiegermutter auf unser Kind aufpasst wüßte ich zu verhindern, ich weiß wie die meinen Mann erzogen haben, dass will ich bei meinem Kind nicht wiederholt wissen. Wenn du also die Auskunft hast, dass du eine Tagesmutter bekommen würdest, ist das doch auch ein guter Punkt. Ich denke aber mal, dass dir bei deinem Job auch gar nichts anderes übrig bleiben wird als am Anfang die Schichten so zu legen, dass du eben nicht bis 20:00 Uhr oder länger arbeiten kannst. Euer Kind wird dich sonst nämlich abends nicht zu Gesicht bekommen.

    Ansonsten gibt es nie den richtigen Zeitpunkt und durch eure Wochenendehe ist es auch nicht gegeben, dass es gleich auf Anhieb klappen wird.

    Wenn ihr ein Kind möchtet, dann ran und Spaß haben beim produzieren. Alles andere findet sich wirklich ganz von allein.

    LG Eli

  5. #5
    Koryphäe Avatar von sweety1975
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    Standard ⫸ AW: Wie seid ihr mit der Entscheidung umgegangen?

    hallo,

    kommt mir alles bekannt vor. ich habe auch jahrelang das thema hin und her gewälzt, mit den ähnlichen fragen wie du. aber wie schon gesagt wurde, es läßt sich sowieso nicht alles planen.
    was großeltern wollen oder nicht sollte prinzipiell mal egal sein, ist ja euer leben. wir haben auch nicht wirklich großeltern zur verfügung, eh es wird halt eine tagesmutter werden, wenn ich nach der karenz teilzeit arbeiten gehe. ich weiß auch nicht mal, was mit der arbeit nach der karenz sein wird - macht mir auch etwas kopfzerbrechen, eben weil ich immer gerne alles im voraus wissen und planen will. aber das geht halt nicht, ich gewöhne mich an den gedanken :-)

    die entscheidung war dann spontan. nach meinem 33. geburtstag habe ich mir einfach gedacht, auf was will ich noch warten, es ist mir jetzt egal und wir probieren einfach. klappts, ist gut, wenn nicht, auch gut. ich habe mich nie so wirklich um kinder gerissen. dann war ich sofort nach einem monat schwanger - tja, so war das :-)

    hör einfach auf dein bauchgefühl, auch wenns schwer ist, alles andere wird sich schon ergeben.

    lg sweety

  6. #6
    Koryphäe Avatar von Francesca
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    Standard ⫸ AW: Wie seid ihr mit der Entscheidung umgegangen?

    Zitat Zitat von Eli Beitrag anzeigen
    Durch deinen unbefristeten Job, kann dir ja nichts passieren, also würde ich mir da keinen Kopf drum machen.

    Das meine Schwiegermutter auf unser Kind aufpasst wüßte ich zu verhindern, ich weiß wie die meinen Mann erzogen haben, dass will ich bei meinem Kind nicht wiederholt wissen. Wenn du also die Auskunft hast, dass du eine Tagesmutter bekommen würdest, ist das doch auch ein guter Punkt. Ich denke aber mal, dass dir bei deinem Job auch gar nichts anderes übrig bleiben wird als am Anfang die Schichten so zu legen, dass du eben nicht bis 20:00 Uhr oder länger arbeiten kannst. Euer Kind wird dich sonst nämlich abends nicht zu Gesicht bekommen.

    Ansonsten gibt es nie den richtigen Zeitpunkt und durch eure Wochenendehe ist es auch nicht gegeben, dass es gleich auf Anhieb klappen wird.

    Wenn ihr ein Kind möchtet, dann ran und Spaß haben beim produzieren. Alles andere findet sich wirklich ganz von allein.

    LG Eli

    Erstmal danke für euere Antworten, ich musste grade aber so recht herzlich Lachen über das von dir Eli mit der Erziehung von deinem Mann. Mir ging es dabei auch weniger um die Erziehung, aber die kommt automatisch mit, wenn man das Kind betreut.

    Du sagst, zwar ich soll meine Schichten so legen, aber ich weiß nicht, ob mein Arbeitgeber da mit macht? So wie ich das verstanden habe, ich er ja nicht verpflichtet, mich so einzuteilen, das ich z.b. von 11-16 Uhr arbeite. Sondern kann sagen, Pech gehabt. Das macht mir eigentlich zu schaffen.



    Ich weiß ich sollte mir nicht allzu viele Gedanken, machen, aber das ist wirklich schwer. Zum Thema Tagesmutter, die vom Jugendamt meinte, das es sowas gibt, aber sie kann halt jetzt nicht sagen, ob es da klappt, immerhin dauert es ja dann noch fast 2 Jahre bis das Kind da ist und dann ja nochmal ein Jahr bis ich wieder arbeiten gehen würde. Heißt also erst in drei Jahren. Also sie sagt auch, das kann man so nicht planen, zumal das ja auch von den Tagesmüttern abhängt, wenn die den ganzen Tag Kinder betreut haben, ob die dann noch abends Lust hat, solange noch auf mein Kind aufzupassen. Die möchte ja auch mal Feierabend machen.

    Was die Arbeit angeht, werde ich sowieso erst meinen Arbeitgeber drauf ansprechen, wenn ich mal rund werde. Ich denke vorher hat es keinen Sinn alle wild zu machen.

  7. #7
    aufsteigendes Mitglied Avatar von Berlinchen81
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    Standard ⫸ AW: Wie seid ihr mit der Entscheidung umgegangen?

    Hallo Süße,

    das du solche Überlegungen hast kann ich gut nachvollziehen. Die habe ich auch, aber dennoch kann ich mich den anderen nur anschließen. Wenn ihr ein Kind wollt dann fangt einfach im nächsten Jahr wie geplant an. Und niemand wird als Eltern geboren, da müssen wir nun mal alle durch. Aber ich bin davon überzeugt das du eine ganz tolle Mami sein wirst. Mach dir nicht so viel Stress, lass es wirklich auf dich zukommen.
    Und was andere dazu sagen, also ob Kind ja oder nein, das sollte dir wirklich herzlich egal sein. Den perfekten Zeitpunkt gibt es meiner Meinung nach nicht.
    Meine Schwiegermutter belabert mich jeden Tag wegen Kindern. Ich höre schon gar nicht mehr hin. Das ist eure Entscheidung und wenn es für euch richtig ist, na dann ran an den Mann!

    Drück dich!

  8. #8
    Koryphäe Avatar von Francesca
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    Standard ⫸ AW: Wie seid ihr mit der Entscheidung umgegangen?

    Zitat Zitat von sweety1975 Beitrag anzeigen
    hallo,

    hör einfach auf dein bauchgefühl, auch wenns schwer ist, alles andere wird sich schon ergeben.

    lg sweety

    danke, ich finds halt auch toll, das es welche ähnlich geht. Und dann sehe, es geht vielleicht bin ich auch so unsicher, das ich einfach zu wenig kenne mit kleinen Kindern. Entweder sind alle schon aus dem gröbsten raus, ich sag mal über 10 Jahre. Oder sind grade schwanger geworden. Meine Schwägerin ist sozusagen die erste die richtig entbindet, wo man so alles mitbekommt.

    Am WE haben mein Mann und ich sowieso sehr viel Zeit zum Reden, wir haben beide frei und extra nichts vorgenommen. Ich glaube, wenn wir beide mal ausgesprochen haben, was uns beschäftigt und warum. Sehe ich das Sache klarer.

  9. #9
    Koryphäe Avatar von Francesca
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    Standard ⫸ AW: Wie seid ihr mit der Entscheidung umgegangen?

    Zitat Zitat von Berlinchen81 Beitrag anzeigen
    Hallo Süße,

    das du solche Überlegungen hast kann ich gut nachvollziehen. Die habe ich auch, aber dennoch kann ich mich den anderen nur anschließen. Wenn ihr ein Kind wollt dann fangt einfach im nächsten Jahr wie geplant an. Und niemand wird als Eltern geboren, da müssen wir nun mal alle durch. Aber ich bin davon überzeugt das du eine ganz tolle Mami sein wirst. Mach dir nicht so viel Stress, lass es wirklich auf dich zukommen.
    Und was andere dazu sagen, also ob Kind ja oder nein, das sollte dir wirklich herzlich egal sein. Den perfekten Zeitpunkt gibt es meiner Meinung nach nicht.
    Meine Schwiegermutter belabert mich jeden Tag wegen Kindern. Ich höre schon gar nicht mehr hin. Das ist eure Entscheidung und wenn es für euch richtig ist, na dann ran an den Mann!

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    Danke für euere tollen Worte, ich finde alleine das Reden nimmt mir schon viel Angst, aber wenn ich das von euch so Lese, kann ich sagen, ich freue mich richtig auf ein Kind. Nicht weil ihr mir die Angst nehmt, vielleicht auch ein wenig, es ist mehr der Mut in euren Worten.

    Ich find es toll.


    DANKE

  10. #10
    Eli
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    Standard ⫸ AW: Wie seid ihr mit der Entscheidung umgegangen?

    Ja genau, wenn das Kind den ganzen Tag bei einer Person ist erfolgt da automatisch eine Art Erziehung, die durchaus mit der eigenen kollidieren kann.

    Würde es aber nicht gehen, dass man sich mit Kollegen abspricht, wer wann wie am besten eine Schicht macht? Oder du reduzierst in den ersten 2-3 Jahren um ein paar Stunden. Komplett wirst du um die Abendschicht nicht herumkommen, aber wenn man das auf ein paar Tage im Monat beschränkt bekommt wäre das ja in Ordnung.

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