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Thema: ⫸ was sind Eure größten Umstellungen mit Kind / Arbeit und Baby

15.12.2017
  1. #1
    milkamaus83
    Gast

    Standard ⫸ was sind Eure größten Umstellungen mit Kind / Arbeit und Baby

    Hallöchen miteinander,
    anbei die Aufklärung der etwas schwammingen Überschrift:

    Bei der Nachwuchsplanung macht man sich doch einige Gedanken, was sich alles gravierend ändern wird.
    z.B.:
    nie wieder ausschlafen, andauernd müde
    nicht mehr spontan irgendwo schnell hinfahren
    jeden Cent doppelt umdrehen
    keine Zeit mehr zu Zweit
    tausend Sorgen, dass es dem Nachwuchs auch gut geht ;-)

    So, was meint Ihr? Habt Ihr Euch vorm Schwanger werden darüber Gedanken gemacht? Im Nachhinein völlig unbegründet oder sagt Ihr eher, "ach, gut, dass wir nicht vorher Babys hatten und die Zeit zu zweit ausgekostet haben"

    Ah und nochwas: wie lange seid Ihr Mütter nach der Geburt zu Hause geblieben und wie regelt Ihr das mit Baby und Arbeit...

    Fragen über Fragen

    Grüße Milkamaus


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  2. #2
    ForenGuru Avatar von linchen
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    Standard ⫸ AW: was sind Eure größten Umstellungen mit Kind / Arbeit und Baby

    mmh also ich hab mir darüber nicht so viel Gedanken gemacht da ich mir das Leben mit Baby einfach nur schön vorgestellt habe und weniger an die "negativen" Seiten gedacht habe.

    Meine Kinder waren ja nun beides Sorgenkinder, weswegen ich mir nun ein drittes reichlich überlegen würde

    Dennoch haben sich die meisten Dinge gut regeln lassen
    Wir haben ein wenig Familie die sich gerne auch mal um die beiden kümmern, sodaß wir auch gelegentlich mal weggehen können. Aber ich muss sagen je grösser meine Beiden werden, desto weniger Lust hab ich alleine was zu machen. Sprich nur mit Partner. Ich unternehme total gerne was zu viert und empfinde das als Erholung. Wenn wir zeit zu Zweit haben wollen, gönnen wir uns die immer Abend swenn die Kinder im Bett sind

    Aber vielleicht ist es auch so entspannt, weil wir theoretisch wüssten, das wir immer jemanden finden, sollten wir doch mal alleine weggehen wollen

    Schlafen ist mittlerweile auch kein Problem mehr. Die beiden sind abends am Wochenende gern auch mal länger wach und schlafen dementsprechend gern lang. Bei uns gibt es am Wochenende selten Frühstück vor 10uhr.


    Ums liebe Geld hab ich mir noch nie GEdanken gemacht. Wir verdienen zwar beide nicht so viel, kommen aber schon immer gut über die Runden und das hat sich auch nicht geändert.

    Ich bin bei beiden Kindern 1 Jahr zu Hause geblieben. Bei Smilla wär ich gern noch länger daheim geblieben, vielleicht weil man wusste das es vermutlich das letzte Mal sein wird.
    Aber jetzt gehe ich 35 stunden arbeiten und geniesse es wieder Familie und Arbeit gut unter einen Hut zu bekommen

    Also nur los...

  3. #3
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Teamgirl
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    Standard ⫸ AW: was sind Eure größten Umstellungen mit Kind / Arbeit und Baby

    Huch...

    Also ich kann feststellen:

    Andauernd müde, ja...nicht ausschlafen können ja - was tue ich dagegen? Früh, früher noch früher ins Bett gehen und Auszeiten für mich nehmen.
    Spontan irgendwohin fahren, geht immer noch. Ob ich nun meine Gelerch zusammen suche, das von meinem fH oder vom Kind. Egal.
    Ja...sparsamer sind wir schon, bzw. weniger Gehalt erfordert schon etwas mehr Nachdenken.
    Zeit zu Zweit, hmmm, doch müde auf der Couch mehr als vorher! Wenn Du Sex meinst, ja doch etwas weniger.
    Sorgen um mein Kind mache ich mir nie, es geht Ihm blendend. Sorgen tue ich mich nur, wenn er ernsthaft krank ist. Sonst bin ich eher relaxt.

    Ich habe im September entbunden, im Januar wieder 2 Tage die Woche gearbeitet und ab dem ersten Geburtstag wieder 25Stunden.
    Tagesmutter und Kita.

    Brauchst Du noch ein Fazit?
    Meine Meinung ist, das mit dem Tag der Geburt ich mein Kind loslasse und es auf das Leben vorbereite und Ihn zu einem eigenständigen,verantwortungsbewustem Menschen erziehe. Sprich ich muss noch ca. 16/17 Jahre durchhalten Es wird aber immer schöner je älter er wird. Ich war keine Säuglingsmama, fand ich langweilig.

    Antworten über Antworten pur aus meiner Erfahrung und Sichtweise.

    LG die Anke

  4. #4
    Unterhaltungskünstler Avatar von rocca
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    Standard ⫸ AW: was sind Eure größten Umstellungen mit Kind / Arbeit und Baby

    Ich finde, das einschneidenste was sich verändert hat war, dass man plötzlich so eine große Verantwortung für ein anderes Leben hat, das ja nun doch einige Jahre von einem abhängig sein wird.
    Darüber hatte ich mir vorher nie wirklich Gedanken gemachtm bzw. es war mir nie so wirklich bewußt. Wie auch? Wirklich vorstellen kann man sich das Leben mit Kind nicht, wenn man noch keins hatte.
    Die "finanziellen Einbußen" fand ich bisher übrigens nicht so gravierend. Man kann ja sagen, je größer die Kids werden, umso teurer werden sie. Deshalb kommt dieser Prozeß eher schleichend.

    Was sich noch geändert hat: Ich habe mein Kind schon immer überall mit hingenommen. Bin ich mit ner Freundin zum Kaffee verabredet, kam und kommt Marika halt mit. Da wollte ich mich nicht einschränken. Was ich aber nie wirklich bedacht hatte ist das was man vor allem anfangs immer mitzuschleppen hat.... "mal eben aufn Kaffee treffen" war nicht mehr. Es war vor allem anfangs durch Stillerei etc doch mit ordentlich Zeitmanagement verbunden, pünktlich war ich trotzdem nie. Entweder ist die Windel genau dann voll, wenn man gerade los will, die Stillmahlzeit hat nicht gereicht und der Hunger bricht durch, man findet genau dann den wichtigen Schnuller o.ä. nicht....
    Aber man gewöhnt sich dran!
    Unterm Strich kann ich dennoch sagen: es ist die schönste Zeit meines Lebens und ja, ich freue mich jetzt schon wieder sehr darauf nochmal "von vorne" mit einem Kind anzufangen.

  5. #5
    Senior Mitglied Avatar von Tanja_FFM
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    Standard ⫸ AW: was sind Eure größten Umstellungen mit Kind / Arbeit und Baby

    definitiv habe ich mir keine dieser gedanken gemacht - für mich gehören kinder einfach dazu. das einzige was für mich von anfang an klar war, dass ich weiterhin auch mein ding mache und nicht nur mama sein möchte, sprich wieder relativ schnell arbeiten zu gehen, weiterhin mir meine auszeiten gönne, mit freundinnen weggehen, etc.

    und genau das war dann der knackpunkt die ersten monate - ich hab die zeit mit linus natürlich genossen und war einfach nur dankbar für den wurm (und bin es immer noch) aber ich war auch total überrascht wie sehr man fremdbestimmt ist und gerade am anfang seine eigenen bedürfnisse hinten anstellen muss - das hatte ich mir so krass nicht vorgestellt und hatte definitiv ein paar probleme am anfang. aber dieses fremdbestimmt sein ist natürlich mit wachsender selbständigkeit immer weniger geworden.

    schlafmangel - da hat man keine vorstellung vorher wie krass der schlafmangel ist, so hab ich das empfunden. aber die hormone und die sorge um das wohl des kindes tragen einen da hindurch. linus schläft seit er knapp ein jahr ist zuverlässig und gut durch - bei uns gibt es auch am woe kein frühstück vor halb zehn, zehn.

    arbeiten - bin ich nach 7 monaten wieder - erst mit 10 stunden, dann aufgestockt auf 15 und nach 1,5 jahren war ich dann bei 20. ich war immer der ansicht, dass linus die fremdbetreuung gut tut - mit anderen kindern zusammen kommen, ein anderes umfeld kennenlernen, nicht nur seine schrullige mama den ganzen tag um sich haben, etc. und ich würde auch heute noch sagen, es war die richtige entscheidung.

    paar - definitiv muss man daran arbeiten - ich hab schon das gefühl, dass wir manchmal mehr eltern als ehepaar sind. mir macht das nichts aus, weil ich weiss, dass wir eine stabile beziehung haben. aber man muss schon schauen, dass man irgendwann wieder anfängt zeit nur zu zweit zu verbringen.

    ansonsten - kann ich den letzten satz von teamgirl unterschreiben - für mich ist es die grösste aufgabe meines lebens das kind jeden tag ein bisschen mehr loszulassen, zu einem selbständigen menschen zu erziehen und auf die welt da draussen bestmöglich vorzubereiten. ansonsten empfinde ich das ganze als das spannendste "projekt" bisher, zu sehen, wie linus die welt entdeckt, sie begreift, dinge für sich verständlich macht und ich bin dankbar, dass ich ihn dabei begleiten darf.


    kinder sind anstrengend - keine frage - manchmal könnte man sie einfach nur auf den mond schicken, man hat schon entbehrungen - aber es ist gleichzeitig auch das schönste und wiegt all die negativen sachen auf.

  6. #6
    Unterhaltungskünstler Avatar von rocca
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    Standard ⫸ AW: was sind Eure größten Umstellungen mit Kind / Arbeit und Baby

    Ach so, zum Arbeiten: ich habe nach 1,5 Jahren wieder angefangen halbtags (20 Stunden) zu arbeiten. Marika war in der Zeit in der Krippe. Genauso möchte ich es diesmal wieder machen.
    Und zum Schlafmangel: hatte ich nie so wirklich.... Das ist halt auch von Kind zu Kind unterschiedlich. Marika hatte zwar immermal schlechte Schlafphasen, aber nie so, dass ich tagsüber völlig übermüdet war.

  7. #7
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    Standard ⫸ AW: was sind Eure größten Umstellungen mit Kind / Arbeit und Baby

    Ich unterschreib voll bei Tanja.

    Und füge noch hinzu:
    Vor dem ersten Kind hab ich mir keinerlei Gedanken gemacht, ob es negativ sein könnte. Für mich war und sind Kinder in erster Linie positive Veränderung.
    Ich hab bei beiden Kindern eine gewisse Zeit gebraucht, bis man sich aneinander und an das Leben mit ihnen gewöhnt hat. Bei Felix ca. 6 Monate, bei Pauline ca. 4 Monate.
    Die Umstellung von null auf 1 Kind fand ich allerdings nicht so "schlimm" wie von 1 auf 2 Kinder.
    Auch jetzt gibt es immer noch manchmal Situationen, wo ich an zwei Orten gleichzeitig sein müsste, 10 Hände bräuchte und 3490934988483930 Nerven.
    Man schleppt gefühlt immer den halben Hausstand mit, wenn man wegfährt. Das stört mich mittlerweile aber nicht mehr, wird auch wieder anders.
    Die Zeit, die man dann für sich und als Paar hat, wird wertvoller und man genießt sie anders.

    Dennoch bin ich unendlich dankbar, dass ich zwei gesunde Kinder hab die mich und mein Leben einfach komplett machen und ich würde mich jederzeit wieder so entscheiden.
    Sie sind Geschenke des Himmels und auch wenn sie einem manchmal den letzten Nerv rauben können, lösen sie in einem Gefühle aus, die man wohl ohne Kinder nie gehabt hätte.
    Es ist als würde ein Teil deines Herzens jetzt jemand anders gehören und du würdest für dieses kleine Geschöpf einfach alles geben, dein letztes Hemd, deine Liebe, deine Wärme und wahrscheinlich auch dein Leben.


    Ich bin wieder arbeiten gegangen, da war Felix 1 Jahr alt. 20 Stunden die Woche.
    Jetzt bleibe ich wieder ein Jahr zuhause, gehe dann 6,5 Stunden die Woche arbeiten, nach der Elternzeit (3 Jahre) wahrscheinlich wieder 2 Tage die Woche. Oder mehr, je nachdem wie es läuft mit den beiden.

  8. #8
    Forumsüchtig
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    Standard ⫸ AW: was sind Eure größten Umstellungen mit Kind / Arbeit und Baby

    Zitat Zitat von rocca Beitrag anzeigen
    Ach so, zum Arbeiten: ich habe nach 1,5 Jahren wieder angefangen halbtags (20 Stunden) zu arbeiten. Marika war in der Zeit in der Krippe. Genauso möchte ich es diesmal wieder machen.
    Und zum Schlafmangel: hatte ich nie so wirklich.... Das ist halt auch von Kind zu Kind unterschiedlich. Marika hatte zwar immermal schlechte Schlafphasen, aber nie so, dass ich tagsüber völlig übermüdet war.
    Warte mal ab, wie das zweite Mäuschen so wird. ;-)
    Ich war auch völlig entspannt was das angeht, Felix hat schon immer total gut und viel geschlafen.
    Aber Pauline ist das absolute Gegenteil.
    Und es ist einfach faszinierend, mit wie wenig Schlaf man auskommt, wenn es sein muss.
    Aber das ist wie mit Wehen: jede Nacht, die sch*****e war, kommt nicht wieder. Die ist geschafft.
    Von daher versuch ich das entspannt zu sehen, was manchmal besser und manchmal schlechter gelingt....

  9. #9
    Koryphäe Avatar von *Caro*
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    Standard ⫸ AW: was sind Eure größten Umstellungen mit Kind / Arbeit und Baby

    Zitat Zitat von Tanja_FFM Beitrag anzeigen
    für mich ist es die grösste aufgabe meines lebens das kind jeden tag ein bisschen mehr loszulassen, zu einem selbständigen menschen zu erziehen und auf die welt da draussen bestmöglich vorzubereiten. ansonsten empfinde ich das ganze als das spannendste "projekt" bisher, zu sehen, wie linus die welt entdeckt, sie begreift, dinge für sich verständlich macht und ich bin dankbar, dass ich ihn dabei begleiten darf.

    kinder sind anstrengend - keine frage - manchmal könnte man sie einfach nur auf den mond schicken, man hat schon entbehrungen - aber es ist gleichzeitig auch das schönste und wiegt all die negativen sachen auf.
    Das hast du sooooo schön geschrieben, das treibt mir direkt die Tränen in die Augen!

  10. #10
    Experte Avatar von utah
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    Standard ⫸ AW: was sind Eure größten Umstellungen mit Kind / Arbeit und Baby

    Ich kann Deine Überlegungen sehr, sehr gut verstehen. Kenne ich alles. Habe ich auch durch. Aber im Nachhinein war ich wohl noch nicht reif dafür, erst nach und nach habe ich positivere Vorstellungen entwickelt

    Die größte Umstellung war, dass von jetzt auf gleich das ganze Leben anders läuft und was Rocca schon schrieb, diese Wahnsinnsverantwortung, von der habe ich mich regelrecht erschlagen gefühlt. Es gibt kein Zurück mehr und das für viele Jahre Darüber habe ich mir aber früher eher weniger Gedanken gemacht.

    Ausschlafen ist bei uns leider nicht, denn später schlafen gehen, hat wenig Einfluss auf das morgendliche Aufstehen, nur auf die Laune Das habe ich vorher als Riesenproblem gesehen, aber man geht früher schlafen und das Durchschlafen können, kommt ja wieder.

    SChwierig fand ich dieses absolue Fremdbestimmtsein, ähnlich wie Tanja. Klar ist es schön, aber man ist im dem Moment 24 h am Tag nur Mama. Das ist für mich schwer zu akzeptieren gewesen, vor allem, wenn man vorher viel gemacht hat. Damit habe ich auch immer noch die meisten Probleme. Wenn man aber ein guter soziales Netzwerk hat, die Kinder ohne Probleme fremdbetreut werden können, dann macht es einiges einfacher. Denn reegelmäßige Auszeiten empfinde ich als wichtig.

    Was mir zudem fehlt, sind Paarzeiten. Das wird mit zunehmenden Alter besser, klaro. Aber noch sind beide zu klein. Und es hängt viel vom Charakter des Kindes ab.

    Über Geld habe ich mir auch immer viel Gedanken gemacht, aber gerade das spielt wirklich eine untergeodnete Rolle. Man hat ja auch weniger Ausgaben, geht weniger weg, die Urlaube sind günstiger etc. Das kommt erst mit dem Alter der Kinder und es steigert sich ja langsam

    Ja, es ist ohne Zweifel eine enorme Umstellung. Und ich gebe zu, dass ich mir manchmal nach nun fast 4 Jahren eine Auszeit wünsche, mal ein paar Tage machen können, was ICH will. Aufstehen, wann ich will, Zeitung lese, wie ich will, Kaffe trinken, egal, auf niemanden Rücksicht nehmen zu müssen. Insofern hoffe ich, dass es mir leichter fällt, die Kinder irgendwann loszulassen.

    Ich habe bei Johanna nach 11 Monaten wieder gearbeitet mit 36 stunden, bei Mathilda nach 14 Monaten mit 32 Stunden und es ist mir wichtig. Es ist für mich Ausgleich zu dem Muttersein hier und auch Bestätigung für mich.

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