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Thema: ⫸ Unsere IUI/IVF/ICSI-Kandidatinnen und -Mamis

12.12.2017
  1. #91
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Teamgirl
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    Standard ⫸ AW: Unsere IUI/IVF/ICSI-Kandidatinnen und -Mamis

    Danke auch für den ausführlichen Bericht.
    Ich hatte heute morgen noch eine Frage die ich Euch stellen wollte und die jetzt aber weg ist...

    Achja...wer von Euch hatte denn einen Bilderbuchzyklus und musste die og. Wege einschlagen? Ich ticke wie ein Uhrwerk, nur einschlagen will es nicht. Wollte ja pausieren bis September, werde aber nächsten Monat jetzt doch die Echovistuntersuchung machen.

    Und wenn man diesen Bilderbuchzyklus hat muss man dann auch stimulieren und sò? Ich meine, das Ei ist ja da?

    Lieben Dank schon mal...

    lg Anke


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  2. #92
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    Standard ⫸ AW: Unsere IUI/IVF/ICSI-Kandidatinnen und -Mamis

    @ anke,

    ich glaub man macht die stimulierung trotzdem auch wenn man einen bliderbuchzyklus hat, da dann mehrere eier produziert werden, und somit die "ausbeute" bei dem eingriff größer ist.

  3. #93
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    Standard ⫸ AW: Unsere IUI/IVF/ICSI-Kandidatinnen und -Mamis

    Richtig. Im normalen Zyklus reift i. d. R. nur ein Ei heran, selten auch zwei. Da aber bei einem IVF/ICSI-Zyklus eine gute, aber nicht zu hohe Ausbeute angestrebt wird (Quantität mindert die Qualität) um die Befruchtungsrate zu erhöhen, brauchst Du die Stimmu auf jeden Fall.
    Ich hatte ja auch diesen Bilderbuchzyklus und es hilft Dir zumindest insofern weiter, dass Du mit Sicherheit rel. gut und zügig auf die Stimmu ansprichst - heißt, weniger Kosten für Medis (ich hatte die Punktion genau am 14. Zyklustag).
    Ausserdem ist ja nicht gesagt, dass es beim 1. mal schnaggelt, und die überzähligen befruchteten Eizellen können eingefroren werden (kryokonserviert) um in den nachfolgenden Zyklen verwendet zu werden. Kryozyklus wird von der KK nicht als eigener IVF/ICSI-Zyklus gewertet. Wenn Dir also 3 Versuche genehmigt werden, zählt zu einem Versuch auch jeder von dieser Ausbeute gewonnene Kryozyklus.


    Liebe Grüße :-)

  4. #94
    Ute
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    Standard ⫸ AW: Unsere IUI/IVF/ICSI-Kandidatinnen und -Mamis

    Hallo Anke!
    Ich bin so jemand!
    Ich habe einen Bilderbuchzyklus und es will und will nicht einschlagen!
    Ich hab ja schon 3 IUIs hinter mir.Weiter sind wir noch nicht gekommen!Also bei 2 IUIs meinte der Arzt man müßte mitstimulieren.Allerdings ging es mir mit den Medis nicht so gut-bzw reagiere ich immer sehr stark auf Hormone.Beim 3 IUI-Versuch hab ich dann mit dem Arzt abgesprochen,dass ich es nicht mit Medis versuchen möchte.
    Sollten wir wirklich noch mal eine IUI wagen (wir tendieren eher zur IVF/ICSI),dann definitiv wieder ohne Medis!
    Ich bin der Meinung,man muß dem Körper nicht noch mehr zumuten.Die ganze Protzedur ist ja schon astrengend.Und wenn der Körper so schön funktioniert und einem jeden Monat brav ein Eichen beschert,dann sollte das reichen.Außerdem hatte ich direkt nach dem ersten Zyklus mit Clomifen eine Zyste am Eierstock.Ich bin immer noch sauer auf mich,dass ich mir die dadurch eingehandelt hab!

    Jetzt hab ich aber auch eine Frage an dich.Was ist denn die Echovistuntersuchung?Davon hab ich noch nix gehört.Zumindest nicht unter dem Namen.Sollte vielleicht einfach mal googeln gehen!

    Lieben Gruß

    Ute

  5. #95
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    Standard ⫸ AW: Unsere IUI/IVF/ICSI-Kandidatinnen und -Mamis

    Ach so ja, noch zu Deiner Frage - bei uns gab es keine 'Ursache' an sich. Habe ja auch über 2 Jahre dann Tempi gemessen und konnte immer einen ES feststellen. Das SG war super, die EL durchlässig, keine sonstigen Krankheiten.
    Klar hatte/habe ich Endometriose, aber die ist nicht so stark ausgeprägt gewesen, dass irgendwelche störenden Verwachsungen entstanden sind. In fast allen Fällen, wo kein Grund für die Unfruchtbarkeit festgestellt werden kann, sind die Eileiter einfach nur faul und unbeweglich. Kein Transport, keine Befruchtung.

    Hey, ganz ehrlich - wenn man über einige Jahre hinweg sich dauerhaft der Belastung mit zusätzlichen Hormonen, ständigen Arztbesuchen und Untersuchungen, Ernährungs-umstellung, Kügelchen hier und Wässerchen da, Eisprung auslösen, Bauchspiegelung, Spermiogramm, Spermien pimpen (Mann mit Vitaminen und Zink vollstopfen), Terminsex und dem ewigen warten auf das Wunder aussetzt, und dann den 'Luxus' einer solchen Behandlung erlebt hat (kein 'Schaaatz, wir müssen heute..'), frägt man sich echt, warum man so lange gezögert hat.. .
    Hihi. Es soll ja Promipaare geben, die von Haus aus den Weg der künstl. Befruchtung gehen, um sich selber keinem Stress auszusetzen .

    Anke, viel Glück für die Echovist-Untersuchung!


    Liebe Grüße

  6. #96
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    Standard ⫸ AW: Unsere IUI/IVF/ICSI-Kandidatinnen und -Mamis

    Zitat Zitat von Ute Beitrag anzeigen
    Hallo Anke!
    Ich bin so jemand!
    Ich habe einen Bilderbuchzyklus und es will und will nicht einschlagen!
    Ich hab ja schon 3 IUIs hinter mir.Weiter sind wir noch nicht gekommen!Also bei 2 IUIs meinte der Arzt man müßte mitstimulieren.Allerdings ging es mir mit den Medis nicht so gut-bzw reagiere ich immer sehr stark auf Hormone.Beim 3 IUI-Versuch hab ich dann mit dem Arzt abgesprochen,dass ich es nicht mit Medis versuchen möchte.
    Sollten wir wirklich noch mal eine IUI wagen (wir tendieren eher zur IVF/ICSI),dann definitiv wieder ohne Medis!
    Ich bin der Meinung,man muß dem Körper nicht noch mehr zumuten.Die ganze Protzedur ist ja schon astrengend.Und wenn der Körper so schön funktioniert und einem jeden Monat brav ein Eichen beschert,dann sollte das reichen.Außerdem hatte ich direkt nach dem ersten Zyklus mit Clomifen eine Zyste am Eierstock.Ich bin immer noch sauer auf mich,dass ich mir die dadurch eingehandelt hab!

    Jetzt hab ich aber auch eine Frage an dich.Was ist denn die Echovistuntersuchung?Davon hab ich noch nix gehört.Zumindest nicht unter dem Namen.Sollte vielleicht einfach mal googeln gehen!

    Lieben Gruß

    Ute
    Hallo Ute,

    schön Dich wieder zu lesen!!
    Ich weiß gar nicht, ob das in D so gehandhabt werden kann, dass man einen IVF/ICSI-Versuch ohne Stimulierung macht. In England wird das sehr wohl praktiziert.
    Es ist ja bei fast jeder Frau so, dass es nicht jeden Monat zu einem ES kommt - und ihr würdet euch in dem Fall gerade das Geld für die Medis sparen. Der Rest (Punktion, Transfer, US-Überwachung) wird ja so oder so gemacht. Und dann ist 1 Versuch wirklich auch nur 1 Versuch, weil ja keine Kryos gewonnen werden können. Die Chance, dass sich die einzig gebildete Eizelle auch befruchten lässt und sich weiterentwickelt, ist nicht gerade sehr hoch.
    Aus diesem Grund braucht man mehrere. Bei mir wurden im US 10 Eizellen gefunden, punktiert wurden 7, davon haben sich 4 befruchten lassen und 2 haben sich nur weiter entwickelt. Von 10 Eizellen haben wir nur 2 übrig gehabt, die mir auch zusammen eingesetzt wurden. Wir hatten also keine Kryos trotz dieser Ausbeute..

    Es werden Dir auch keine künstl. Hormone wie Clomifen gegeben (Zystenbildung ist da ja sehr häufig), sondern reine Botenstoffe, die den natürlichen Vorgang im Körper nur vorantreiben. Mit der richtigen Dosis dürfte eine krasse Überreaktion vermeidet werden - vor einer Überstimulation und damit Wassereinlagerungen im Bauchraum ist man aber anscheinend leider nicht gefeiht. Ich hatte das auch, aber aushaltbar (war ja eh krank geschrieben, dann geht das).

  7. #97
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Teamgirl
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    Standard ⫸ AW: Unsere IUI/IVF/ICSI-Kandidatinnen und -Mamis

    Echovist ist eine vaginale Untersuchung mit Kontrastflüssigkeit wo die Durchlässigkeit der Eileiter geprüft wird. Keine Narkose, wird während der Mens gemacht und wird übernommen, bis auf das Material.
    Ist nicht so sicher wie eine Spiegelung, aber die muss ich auch im ersten Schritt nicht haben. Ich tendiere auch immer mehr zur "technischen" Lösung auch wenn ich kein Promi bin, einfach um mich dem nervlichen Stress nicht mehr über Monate auszusetzen...Den IUI Umweg würde ich mir gerne sparen. Kostenübernahme ist bei uns eh nicht drin, weil nicht verheiratet

  8. #98
    Unterhaltungskünstler Avatar von Danie
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    Standard ⫸ AW: Unsere IUI/IVF/ICSI-Kandidatinnen und -Mamis

    @Anke: Wenn du eh zu ICSI/IVF tendierst, könntest du dir theoretisch die Echovist-Untersuchung auch sparen . Aber ich kann schon verstehen, dass man wissen will, woran es eigentlich liegt! Ich hatte die damals auch, ist schon unangenehm (und kann sehr auf den Kreislauf gehen), aber auszuhalten. Die Geburt war schlimmer .

    Wir sind ja zum Glück um diese Prozedur herum gekommen und wir sind uns auch einig, dass wir das für ein zweites Kind nicht auf uns nehmen wollen. Wir verhüten nicht und wenns passiert, dann freuen wir uns superdoll, aber ansonsten sind wir auch sehr dankbar und glücklich über unsere Tochter und wenn sie Einzelkind bleibt, dann ist das so und sie wird von vorne bis hinten verwöhnt . Trotzdem liegt mir die ganze Problematik sehr am Herzen, ich bin auch sehr dafür, dass die Kostenübernahme wieder anders geregelt wird usw.

    Ich wünsch euch allen hier ganz viel Erfolg!

    Liebe Grüße,
    Danie

  9. #99
    Senior Mitglied Avatar von *chen
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    Standard ⫸ AW: Unsere IUI/IVF/ICSI-Kandidatinnen und -Mamis

    @Anke, ich gebe zu, ich musste auch erstmal googeln und konnte dann halbwegs "entspannt" feststellen, dass Du eine Eileiterdurchgängigkeitsprüfung meinst.

    Was meinst Du denn, dass Du auch mehr zu "technischen" Lösung tendierst?

    Im Nachhinein betrachtet, war bei uns der Weg über die Klinik wirklich ein "Klacks", im Gegensatz zu dem, was wir all die Jahre vorher durchgemacht haben. Wie auch Birgit schon geschrieben hat, alleine der "Terminsex" bzw. VZO (Verkehr zum optimalen Zeitpunkt....) zerrt unheimlich. Wenn man gerade in der Maschinerie so drinnen ist, merkt man das nicht so, aber hinterher umso mehr. Ich meine, ich habe ja auch unter VZO schon Medikamente genommen, jetzt war es einfach halt noch so, dass mein Männe mal in "Men´s Room" durfte und dann alles optimal zu mir an Ort und Stelle gekommen ist . Auch er meinte, dass das, im Vergleich zu allem anderen, eine Kleinigkeit war, auf gut deutsch halt mal in den Becher zu zielen, anstatt über Monate/Jahre im Zwei-Wochen-Takt zu leben und einen irrsinnigen Druck aufzubauen.

    Wegen Kostenübernahme bei Nicht-Verheirateten: Ich glaube, gerade in Hessen, gibt es da u. U. von der Landesärztekammer (oder so ähnlich) auch Ausnahmen von der Regel, wenn die Beziehung "gefestigt und auf Dauer angelegt" ist. Aber am besten erkundigt hier da Euch mal beim Gyn bzw. bei KiWu-Doc!!! Aber Rahmenbedingungen für eine Behandlung hier habe ich noch im unteren Abschnitt was dazu gefunden (dort waren wir zwar nicht, aber die Seite von denen ist sehr informativ).


    Alles Liebe und puuuuuuuuuuuuuuuust an alle!

    Lg

    *chen

  10. #100
    Erfahrener Vielschreiber Avatar von Teamgirl
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    Standard ⫸ AW: Unsere IUI/IVF/ICSI-Kandidatinnen und -Mamis

    Danke für Eure Antworten.
    Technische Lösung, damit meine ich genau das was Du beschrieben hast. Eizellen abgeben, Samen und schön andere machen lassen und nicht ewig den Terminkalender im Kopf haben müssen. So kann der fH lustig in der Weltgeschichte rumfliegen und ich kann die Familienplanung entspannt angehen

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