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Thema: ⫸ Lenchens neues Tagebuch

17.12.2017
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    Nun denn, auf ein Neues. ?(

    Jetzt muss ich ja erstmal zusammenfassen, was alles in Matthias' Nirvana verschwunden ist... :devil: Soweit ich mich erinnern kann, hatte mein altes Tagebuch 40 Einträge. Hm, ich folge mal der Kathegorien-Struktur hier im Forum, um auf 'nen sauberen Nullstand zu kommen, und pack das in eigene Posts.


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  2. #2
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    Unsere Lovestory

    Anfang Januar 2000 kehrte ich von einem turbulenten Aufenthalt bei meiner besten Freundin Anne in Frankfurt zurück, schwer verknallt, wie sich das mit 17 kurz nach Silvester gehört... Meine Mutter erwähnte, dass sie eine Meldung aus der Zeitung ausgeschnitten habe, die einen Tanzkurs bei der Bundeswehr ankündigte, für den noch "Damen" gesucht wurden. Da hatte ich schon länger drauf gewartet, denn erstens wollte ich tanzen lernen, ohne dafür 300 Mark auszugeben. (Wegen des damals noch eklatanten Herrenüberschusses "erkauften" sich die Offizieranwärter ihre Tanzpartnerinnen mit Gratiskursen. Denn dass ein deutscher Offizier tanzen kann, ist Pflicht. Fragt mich nicht, warum, ich habe es nie verstanden.)
    Na ja, und zweitens galten diese BW-Tanzkurse als viel versprechender Fleischmarkt, was für mich als in die Jahre gekommene Jungfrau Maria zugegebenermaßen eine nicht unerhebliche Rolle spielte...
    Mama gab mir also den Ausschnitt, und ich meldete mich auch gleich an, dachte "Tja, mit Benny* wird das ja sowieso nichts, da kann ich mir genauso gut 'nen Bundi schnappen, um es endlich hinter mich zu bringen. Obwohl ich natürlich nur Benny und immer nur Benny lieben werde, bis dass der Tod uns scheidet." Da uns momentan mehr als 300 km schieden, war diese Entscheidung nahe liegend.

    Mit einer Schulfreundin machten wir uns auf den Weg zu diesem ominösen Tanzkurs in der Kaserne. In einem größeren Saal fanden wir uns etwa 40 durchweg gut gebauten, teilweise ziemlich schicken jungen Männern gegenüber. Es handelte sich um zwei "Hörsääle" (sozusagen Klassen), von denen nur einen der Befehl, die ansehnlichen Ausgehuniformen anzuziehen, erreicht hatte. Ich fand jene zwar unheimlich schick, trotzdem fiel mein Blick sofort auf einen der bunten Sorte: Ein junger Kerl, blond, blauäugig, in einem sehr netten blauen Pulli, der mir sehr gefiel (ja, ich meine echt den Pulli). Nach den organisatorischen Ansagen und einigen "Trockenübungen" befahl der schwule Tanzlehrer Damenwahl, und ich schnappte mir sofort "den mit dem schicken Pulli". Da wir uns sehr auf die Tanzschritte konzentrieren mussten, konnten wir nicht viel reden. Ich erfuhr lediglich, dass er Martin hieß, 18 war und in der Schule die Leistungskurse Mathe und Physik belegt hatte. Klasse, dachte ich mir, Mama und Papa wollten doch immer, dass ich mir 'nen Freund angele, der gut in Mathe ist...

    Als ich zu Hause davon berichtete, fiel meine Mutter aus allen Wolken: "18 und schon Abitur? Das muss ja 'n Ossi sein!" Nein, bei uns hatte keiner Vorurteile...
    Währenddessen schrieb ich mir übrigens täglich schmachtende E-Mails mit Benny. Den Tanzkurs verschwieg ich allerdings.

    Zwei, drei Mal in der Kaserne passierte nichts Wesentliches. Ich tanzte mehrmals mit Martin, fand heraus, dass er tatsächlich Ossi war und aus der Nähe von Jena stammte, eine Schwester und einen drei Monate alten Neffen hatte. Ich merkte an, dass ich mir fest vorgenommen hatte, vier Kinder zu bekommen. Überraschenderweise antwortete er, dass er auch viele Kinder wolle. Im Kopf addierte ich: schöner Pulli, Mathe- und Physik-LK, will viele Kinder = SPEICHERN UNTER FAVORITEN! Dann dachte ich: "Was Benny wohl grad macht..."

    Anfang Februar fand ich, dass sich die Dinge so entwickelten, dass Martin mich langsam mal zu einem Date ausführen könnte. Schließlich hatte ich noch nie ein echtes Date gehabt, und dieser Bundi erschien mir als geeigneter Kandidat. Ich vermutete ohnehin, dass er ähnliche Absichten hegte. Bei der nächsten Tanzstunde richtete ich es so ein, dass meine Strickjacke auf der Fensterbank neben seinem schicken Pulli lag. (Doch, er hatte mehrere Pullover, es war nur ein schicksalhafter Zufall, dass es wieder derselbe war!) Während der Übungen selbst bot sich leider keine Gelegenheit, mit ihm zu tanzen, doch als die Stunde vorbei war, trafen wir uns "ganz zufällig" an der Fensterbank. Nach einem bisschen Smalltalk fragte er endlich: "Vielleicht hast du ja mal Lust, was Trinken zu gehen?" Klar, sagte ich mit zitternden Knien, und wir einigten uns auf den nächsten Donnerstag. Das war etwas riskant, denn normalerweise durfte ich unter der Woche abends nicht weg, aber am Wochenende fuhr Martin nach Hause. Glücklicherweise begeisterten sich meine Eltern fast ebenso für mein erstes Date wie ich, und so führte der schicke Bundi in dem schicken Pulli (es war wieder Zufall, ehrlich!) mich in unsere gemeinsame Stammkneipe. (Eigentlich war es jedermanns Stammkneipe in dieser Kleinstadt, aus dem einfachen Grunde, dass es so ziemlich die einzige Kneipe war.)
    Wir redeten viel und lange, stellten enorm viele Gemeinsamkeiten fest und versicherten einander erneut, viele Kinder zu wollen. Dann brachte er mich brav zurück zum Haus meiner Eltern.

    Mir fiel auf, dass man mit Benny eigentlich nur über eine sehr begrenzte Themenauswahl sprechen konnte, die genau genommen lediglich eine bestimmte Vorabendserie enthielt. Unsere E-Mails waren längst nicht mehr so schmachtend, und ich war auch nicht mehr verliebt genug, um seine katastrophale Rechtschreibung zu ignorieren.

    Ein paar Tage später folgte der einzige Valentinstag in meinem Leben, der von Bedeutung war. Nach unserem Date hatte ich nichts von ihm gehört (zu dieser Zeit kamen Handys grad erst auf, und die SMS war quasi noch nicht entdeckt). Meine Schwester und ich fuhren zu unseren Pferden, und ich witzelte noch mit meiner Mutter, sie sollte die Lastwagenladungen roter Rosen, die sicherlich wie jedes Jahr für mich eintreffen würden, in meinem Zimmer deponieren. Kaum waren wir wieder zu Hause - verschwitzt und dreckig, wie ich war, hatte ich gerade vergeblich nach meinen Rosenlieferungen gesucht - sprang meine Schwester in mein Zimmer und flüsterte aufgeregt: "Da kommt wer mit Rosen, ich glaube, es ist Martin!" Ich also nix wie Reithose aus, Jeans an, etwa 4 cl Deo unter die Achseln... Es war mir eigentlich gar nicht recht, dass er mich so sah, aber er schien sich sehr wohl zu fühlen und nahm auch Mamas Einladung zum Abendessen (für die ich sie in dem Moment gerne erwürgt hätte) dankend an. Mein Vater war zu diesem Zeitpunkt auf Lehrgang. Er wirft Martin heute noch gern vor, er habe sich dies zunutze gemacht und sich unbemerkt eingeschlichen, als die Katze aus dem Haus war...

    Eigentlich war ich geneigt zu glauben, dass man mit einem Mann, der einem Rosen zum Valentinstag schenkt, automatisch zusammen ist, zumal, wenn er zum Essen bleibt. Doch etwas Entscheidendes fehlte: Ich wartete noch auf meinen ersten Kuss...

    Selbiger folgte einige Tage später, und ich hoffe, Martin wird diese Aufzeichnungen niemals entdecken, denn ich werde hemmungslos aus dem Nähkästchen plaudern... Spontan hatte er entschlossen, dieses Wochenende nicht nach Hause zu fahren, sondern wieder mit mir auszugehen. Freitag fuhren wir ins Kino. Der einzige Film, der so spät noch lief, war "Green Mile" mit Tom Hanks. Ich wusste nicht, dass Stephen King die Vorlage dazu geliefert hatte, also folgte ich meinem Mehr-oder-weniger-Freund arglos. Da ich ein hoffnungsloses Sensibelchen bin, was Filme angeht, verbrachte ich die meiste Zeit damit, angestrengt die Rückenlehne vor mir anzustarren. Als ich meine Vorsicht für einen Moment ablegte und zur Leinwand blickte, wo mir natürlich prompt ein Schockeffekt präsentiert wurde, schrie ich gellend durchs ganze Kino (und es war ein Cinemaxx) und klammerte mich im Affekt an Martins Hand. Er ließ sie nicht mehr los, was mich in dem Moment sehr beruhigte.
    Spät abends fuhr er mich nach Hause. Er machte keine Anstalten, mich zu küssen. Enttäuscht stieg ich aus. Ich war mir so sicher gewesen, schließlich hatte er meine Hand gehalten! Oder war das doch nur eine Vorsichtsmaßnahme gewesen, dass ich ihn nicht weiter vor den anderen Kinogängern blamierte?

    Am folgenden Abend gingen wir wieder zu zweit ins Minchen. Wir hielten Händchen, und nun war ich mir ganz sicher, dass er es nicht wegen der Leute tat.
    Als er mich diesmal nach Hause brachte, fielen dichte, dicke Schneeflocken und tanzten im Scheinwerferlicht, als er in der Einfahrt hielt. Er machte immer noch keine Anstalten, mich zu küssen. Also ergriff ich die Initiative. Er stellte sich an wie... nun, mir fehlen die Vergleichsmöglichkeiten, denn die paar Jungs, die ich davor geküsst hatte, verstanden ihr Metier... Sagen wir also ganz platt: Er war ein blutiger Anfänger, und er konnte es nicht verheimlichen.
    Später habe ich unter dem Siegel der Verschwiegenheit (welches ich hiermit nur indirekt breche) von einigen männlichen Freunden zu hören bekommen, dass das kein Einzelfall ist, aber Bravo-gebildet, wie ich damals war, fand ich einen Kerl, der wenige Wochen vor seinem 19. Geburtstag seinen ersten Kuss bekommt, kurz gesagt zum Schießen!
    Nach dem, was man mit etwas gutem Willen als Kuss bezeichnen kann, verabschiedete ich mich von ihm so würdevoll wie möglich und konzentrierte mich darauf, erst in schallendes Gelächter auszubrechen, als die Scheinwerfer seines Wagens mich nicht mehr erfasst hatten.

    Ein halbes Jahr später - wir hatten inzwischen nicht nur das Küssen geübt - stellte sich heraus, dass die Bundeswehr Martins Knie ruiniert hatte und er selbige nach mehreren Operationen verlassen musste. Er stand also vor der Frage, was er tun sollte: Zurück in sein Elternhaus gehen, dort irgendwas studieren, was sicherlich das Nächstliegende war? Oder sich hier in der Gegend was suchen, um bei mir zu bleiben? Ich ging immer noch zur Schule und würde das auch noch zwei weitere Jahre tun.
    Er entschied sich für letzteres, ohne überhaupt auch nur zu überlegen. Papa hatte von einem Fußball-Kumpel seiner Alt-Herren-Truppe gehört, dass eine Firma hier im Ort Ingenieure im Praxisverbund ausbilden wollte, das Bewerbungsverfahren sei gerade erst angelaufen. Entzückenderweise nahmen sie Martin mit Kusshand.
    Da er schon in der Zeit seiner Knie-Invalidität ständig bei uns rumgehangen hatte und sich ein guter Teil dessen, was er besaß, ohnehin bereits in meinem Zimmer befand, fiel es gar nicht weiter auf, dass er bei uns einzog. Es war ein schleichender Prozess: Erst Übernachtungen am Wochenende, dann auch immer öfter in der Woche, die eher beiläufige Aushändigung eines Hausschlüssels, die Bemerkung meines Vaters, dass der Rasen mal wieder gemäht werden müsse,... Es war irgendwie nie wirklich Thema in der Familie, ob Martin hier einziehen durfte oder nicht. Wenn ich jetzt so darüber nachdenke, wundert es mich selber. Meine Eltern waren - und sind - ohnehin begeistert von ihm. Irgendwann, als er schon ein halbes Jahr bei uns wohnte, bot Martin mal an, Kostgeld zu zahlen, weil er von einem Kumpel gehört hatte, der das bei den Eltern seiner Freundin tat. Meine Eltern lehnten das ab, und von da an war es amtlich. Ach nein, amtlich im engeren Sinne war es erst, als die Steuerberaterin seiner Eltern ihm riet, seinen Zweitwohnsitz bei uns anzumelden, um Heimfahrten absetzen zu können. Aber da war es schon längst so, dass er ab und zu "nach Thüringen" und danach wieder "nach Hause" fuhr.


    Das kleine Mädchen, das ich war, wünschte sich nichts sehnlicher als einen Ring. Mir war von Anfang an klar, dass ich Martin und immer nur Martin liebte, bis dass der Tod uns scheidet.  Bei jedem Geburtstag, jedes Jahr Weihnachten hoffte ich auf das Geschenk. Schließlich redeten wir doch schon über die Namen unserer zukünftigen Kinder und machten utopische Pläne, wie wir das Haus meiner Großeltern umbauen würden, wenn wir es dereinst erben sollten.
    Etwa eineinhalb Jahre nach unserem Kennenlernen gab es da eine höchst peinliche Szene, an die ich mich nur ungern erinnere. Sie spielte sich am nächtlichen Ostseestrand ab. Wir waren beide sehr betrunken, er machte irgendeine dumme Bemerkung, woraufhin ich in Tränen ausbrach und ihm blöde Vorwürfe machte, dass er mich nie fragen würde, ob ich ihn heiraten wolle. Er fand das sehr erstaunlich. Als ich mich am nächsten Morgen daran erinnerte, wäre ich zu gern im Erdboden versunken, doch ich hatte ihn zumindest auf eine Idee gebracht.

    Nach diesem Vorfall hatte ich die Hoffnung endgültig aufgegeben, dass mein Martin mir unreifem Dinglein - was ich zweifelsohne war mit meinen süßen 18 Jahren - jemals einen Antrag machen würde. Ich schöpfte daher keinerlei Verdacht, als er mir ein knappes halbes Jahr später am Nikolaustag morgens beim Aufstehen sagte, er habe nachher etwas für mich. Am Nachmittag, als er zu Hause war, kam er zu mir in den hässlich-unromantischen Kellerraum, wo der Computer stand, an dem ich E-Mails tippte (nicht an Benny, zu dem hatte ich schon lange keinen Kontakt mehr). Er versuchte, mich nach oben zu locken, aber ich sah das partout nicht ein. Ich war so schwer von Begriff, dass ich ihn anfuhr, er solle, was auch immer er von mir wolle, jetzt gleich erledigen, denn ich hätte keine Zeit. Herzlos hielt Martin mir daraufhin ein Päckchen unter die Nase, das so liebevoll eingepackt war, dass ich sofort erkannte, dass es jemand anders als er getan hatte. Aus mir heute völlig unerklärlichen Gründen war mein einziger Gedanke: "Hoffentlich hat er mir keine Kette gekauft, ich trag doch immer nur mein Kreuz!"
    Das Kästchen war eher ungewöhnlich und trug keinen Juwelieraufdruck, so dass ich wirklich aus den höchsten Kumulus-Wolken fiel, als ich es öffnete. Für jemanden, der sich seit Jahren einen Antrag erhoffte, benahm ich mich wirklich merkwürdig. Nach dem ersten Schock jedoch freute ich mich wie irre über seinen wortlosen Antrag.

    Um schnell noch die Story zu Ende zu erzählen: Nach meinem Abi zogen wir endlich mal zu Hause aus - quer über die Straße, wo bei Freunden meiner Eltern eine Wohnung frei war. Nach meinem geglückten Heiratsantrag machte ich mich an die Verwirklichung meines nächsten Großprojekts: ein Baby. Mit einer Reihe demagogisch aufgearbeiteten, aber rein logischen Argumenten überzeugte ich erst Martin, dann meine Familie von der Qualität meines Vorschlags. Im Juni 2004 wurde unser Sohn geboren, der einmal der große Bruder dreier Geschwister werden soll. Mein derzeitiges Großprojekt ist aber erstmal die Hochzeit, die nun endlich ins Konzept passt, da Martins Ausbildung dieses Jahr zu Ende geht und es sich dann auch steuerlich rechnet. Und dann habe ich vor allem vor, glücklich zu bleiben.

  3. #3
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    Unser Lokal

    Wir feiern im Dorfgemeinschaftshaus in einem Ortsteil unserer Kleinststadt. Mein Martin hat an seinem PC ein dreidimensionales Modell des Saals erschaffen, an welchem wir unsere Sitzordnung und die Tischaufstellung proben können. Da gibt es aber noch einigen Arbeitsbedarf. Es wird wohl auf vier parallele Tafeln hinauslaufen, zwei davon für je 24 Personen und zwei für je 16. Der Raum ist enorm verschnitten.

  4. #4
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    Unser Standesamt

    Na ja, da ist nicht viel zu holen. Unser Rathaus ist rosa, das Trauzimmer eine klassische Amtsstube. Bei Gelegenheit hänge ich ein Foto an. Der einzige Vorteil ist, dass es etwa 30 Sekunden Fußweg bis zur Kirche sind. Den Amtsgang machen wir um 14 Uhr, die Economy Class Version ohne Schnickschnack. Schätzungsweise sind wir nach 10 Minuten wieder draußen. Dann haben wir 20 Minuten Zeit, die 20 Meter Fußweg zur Kirche zurückzulegen.

    Trauzeugen sind meine Schwester Gesa und Martins Kumpel Dennis.

  5. #5
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    Unsere Kirche

    Wir heiraten in unserer Gemeindekirche, wo ich auch ein bisschen aktiv bin (als Lektorin manchmal im Gottesdienst und im Sommer alle paar Wochen mal als Kirchenführerin). Mein Lieblingspastor, eigentlich schon im Ruhestand, wird uns trauen.

  6. #6
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    Unsere Eheringe

    Wir nehmen unsere Verlobungsringe: Weißgold, für mich mit Brilli, der in einer schrägen Kerbe sitzt. Hat mein Martin vor vier Jahren alleine ausgesucht, und nach wie vor gefallen sie mir sehr gut!



  7. #7
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    Frust wegen Verwandtschaft

    Über dieses Thema könnte wohl jede Braut ein Buch schreiben! Ich bin da leider keine Ausnahme, aber die Geschichten erzähle ich lieber im Laufe der Zeit der Reihe nach…

    Auf unserer Gästeliste stehen 73 Leute, plus 12 „Ausländer“ – meine Brieffreundinnen, teilweise mit Anhang, von denen wahrscheinlich aber kaum die Hälfte kommt.
    Die Gäste (ausgenommen der „Ausländer“) gliedert sich in 15 x enge Verwandtschaft (unsere Eltern, Großeltern, je eine Schwester mit Anhang), 10 x Großtanten und –onkels meinerseits, im Weiteren bezeichnet als Bucklige Verwandtschaft, 14 x Tanten und Onkel von Martin, im Weiteren Martins Sippe genannt, 26 x Freunde von uns und 7 x Vertreter der Kategorie „Übriges“ (ein nicht gerade zärtlich geliebter Onkel mit Frau meinerseits, Cousins, Cousinen Martins sowie Pastor und Frau).

  8. #8
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    Unsere Hochzeitstorte

    Die backt Oma, unsere Ministerin für Blumen, Torte und ungebetene Moralfragen. Wir wollen eine etwas unklassische, Oma will eine sehr klassische… Und über die Tortenfigur (die ich kategorisch ablehne) ist auch das letzte (Macht-)Wort noch nicht gesprochen.

  9. #9
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    Unsere Gastgeschenke

    Gibt’s nicht. Vielleicht \'nen Apfel, wir müssen noch mal durchrechnen…

    :laugh:

  10. #10
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    Fotografen, DJ, Kameramann

    Fotografen haben wir noch nicht. Kameramann wollen wir nicht. Aber einen DJ haben wir!

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