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Thema: ⫸ Lenchens neues Tagebuch

17.12.2017
  1. #71
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    Weiter geht es mit gestern. Da habe ich endlich die Kerzen-Misere bezwungen. Es gibt jetzt einfach nur eine recht dicke Stumpenkerze pro Spiegelfliese, die ich mit etwas Golddraht umwickele. Die Tische längs lang kommen Efeuranken, und um die Kerze herum auf die Fliese kommen einzelne Efeublätter. Sieht nicht so elegant aus wie die drei Kerzen, aber dafür brennt es vernünftig.

    Dann war ich noch kurz bei der Schneiderin, wegen meinem Kleid. Die Länge stimmt jetzt perfekt. Mit diesem Taillenband mussten wir noch mal gucken. Das hat sie sich nicht getraut, festzunähen. Sie hat es nicht direkt gesagt, aber ich glaube, sie findet es furchtbar. Ich find’s aber schön, und ich will das so haben. Heute kann ich es abholen, aber heute komme ich nicht mehr in die Stadt. Morgen also… Ich wette, ihr seid auf das Foto gespannt.

    Ach ja, dann habe ich noch angefangen, nach einer kleinen Dankeschön-Geschenk-Zusammenstellung für Gesa und Anne, Trauzeugin und Zeremonienmeisterin, zu gucken. Die beiden haben echt eine ganz schöne Menge Freizeit in unsere Hochzeitsvorbereitungen investiert. Anne sowieso, die kommt auch schon Mittwoch, um die restlichen Tage den Fulltime-Wedding-Planner zu spielen. Aber Gesa auch; Mama meinte letztens, es habe sie ganz schön mitgenommen, unsere Hochzeitszeitung zu basteln. Sie hat wohl so einige Nächte vorm PC gehockt, Computer, Scanner und Drucker verflucht und ist letztendlich zu unchristlicher Morgenstunde zu ihrem Kumpel gefahren, damit der ihr das hinferkelt. Ich hoffe bloß, ich kann mich revanchieren, wenn sie irgendwann mal heiratet. Jedenfalls will ich den beiden so eine Art Entspannungs-Präsentkorb zusammenstellen. Aroma-Badezusatz habe ich schon gekauft. Dazu sollen noch eine Flasche Prosecco, ein gutes Buch, ein paar Kerzen, vielleicht eine nette CD,… Mal sehen, was sich noch so findet. Es ist nur eine sehr magere Aufwandsentschädigung, aber ich denke, die Geste zählt…


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  2. #72
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    Kommen wir nun also zu den tagesaktuellen Ereignissen. Heute morgen habe ich mich mit Gesa und Oma in der nächst größeren Stadt getroffen, weil es da einen sehr gut sortierten Stoffladen gibt. Dort haben wir den Tüll für die Autoschleifen und den Baum vor dem Dorfgemeinschaftshaus besorgt. (Gesa hat da irgendwas Dekoratives vor, zu dem sie keine näheren Angaben machen will.) Wir dachten eigentlich, dass die da auch jede Menge Schleifenband hätten, dem war aber leider nicht so. Also mussten wir einmal quer durch die Stadt wandern, zu Bastelladen Nummer eins, was für meine gerade gegen Hexenschuss gespritzte Oma nicht gerade ein Vergnügen war. Dort gab es eine recht viel versprechende Auswahl an Bändern. Ich brauchte 32 Meter für die Tisch“kärtchen“, Oma 2 x 16 Meter für die Schleifen an den Kirchenbänken. Oma wurde auch fündig. Ich wäre es auch geworden, wenn die denn mehr als maximal 25 Meter pro Sorte dagehabt hätten. Also ging es – nach einer mittäglichen Stärkung in einem Café - noch ein gutes Stück weiter zu Bastelladen Nummer zwei. Dort erfüllten sich dann auch die Wünsche des anspruchsvollsten Schleifenband-Kunden, also auch meiner. Hätte aber nicht gedacht, dass das so schwierig sein könnte!

    Ach ja, eine winzige Neuigkeit in Sachen verschollener DJ! Meinen Nachforschungen zufolge ist er weder überraschend ums Leben gekommen, noch unangekündigt ausgewandert. Ich habe den Sohn von Mamas Arbeitskollegin auf den Fall angesetzt, der kennt ihn ja und hat ihn uns auch empfohlen. Ihm ist das wohl sehr unangenehm, meint Mama, und er wollte sich drum kümmern, dass der Mensch uns zurückruft. Den Erkenntnissen meines privaten Geheimdienstes zufolge hat er ihn offenbar mit seiner Bitte erreicht, der DJ ist ihr bis jetzt aber noch nicht nachgekommen. Heißt: Er ist da, wird wohl auch seinen Job tun für uns, lässt sich allerdings nicht dazu herab, uns das zu bestätigen. Meine Güte, den empfehle ich echt nicht weiter, da kann der gut sein wie er will!

    So, das war’s jetzt aber auch vorerst!

  3. #73
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    Dieser Eintrag ist eigentlich von gestern nachmittag, unser Internet hat mal wieder gesponnen...

    Die DJ-Krise scheint überwunden. Nachdem Mama schon meinte, ich solle ihm auf seiner Arbeitsstelle hinterhertelefonieren, habe ich ihn endlich auf seinem Handy erreicht. Er schien sich keiner Schuld bewusst zu sein und zeigte sich nur milde überrascht von meinem schroffen Tonfall. Jetzt will er sich noch mal melden, wie das mit der Anlage klappt, ob er schon am Abend vorher aufbauen kann. Es klappt also auf jeden Fall. Hoffe ich…

    Heute morgen war ich in der Kreisstadt, die Abstammungsurkunde von meinem Sohn besorgen. Auf dem Flur musste ich eine kleine Ewigkeit warten, aber das war gar nicht so schlimm. Mein Küken hat sich eine flotte Blondine (eindreiviertel) angelacht, und die beiden haben echt süß miteinander gespielt.
    Endlich drinnen erwartete mich ein äußerst netter Standesbeamter, der bei mir den Eindruck erweckte, er sei eigentlich der Wirt von nebenan und passe nur kurz auf den Schreibtisch eines Bekannten auf. Weil es so nett war, gebe ich das Gespräch mal mehr oder weniger wortgetreu wider:

    Ich: „Guten Tag. Eine Abstammungsurkunde brauche ich, von ihm hier.“ *kükenhochhalt*

    (Küken: laut „Da! Da! Lichchchchttt!!!“)

    Er: „Dann wollen wir doch mal nachgucken. Geburtsdatum und Namen bräuchte ich dann.“

    Ich: „Janis Richard Hahn, 29.6.2004.“

    Er: blättert in einem sehr dicken Buch „Ah ja, da haben wir’s. – Wozu brauchen Sie die Urkunde denn?“

    Ich: „Zur Eheschließung.“

    Er: zwinkernd „Was, der Kleine will schon heiraten?“

    Ich: „Selbst wenn, er kann den Stift noch nicht vernünftig halten, zum Unterschreiben. Erstmal heirate ich!“

    Er: „Den Vater des Kindes?“

    Ich: „Ja.“

    Er: „Die Vaterschaftsanerkennung wurde doch schon vor der Geburt gemacht. Das heißt, die normale Geburtsurkunde ist völlig ausreichend. Bestimmt haben Sie das verwechselt, Ihr Verlobter muss eine Abstammungurkunde…“

    Ich: falle ihm ins Wort :rotwerd: „Nee, die Geburtsurkunde hatte ich ja extra mit, die Standesbeamte wollte die Abstammungsurkunde!“

    Er: „Wo wollen Sie denn heiraten?“

    Ich: „In Obernkirchen.“

    Er: „Bei Frau K.? Oder Frau A.?“

    Ich: „A.“

    Er: „Dann sagen Sie der mal, sie hat Ihnen Mist erzählt! Die Geburtsurkunde ist völlig ausreichend. In der Abstammungsurkunde steht genau das gleiche drin, und die kostet Sie noch mal sieben Euro. Das Geld können Sie sich sparen! Nach der Eheschließung muss sowieso eine neue Geburtsurkunde ausgestellt werden, wenn sich Ihr Name ändert, das kostet Sie schon genug. Und wenn sich Frau A. anstellt, soll die mich anrufen, ich stutz die dann schon zurecht.“

    Bin ich mal gespannt, was Frau A. dazu sagt…


    Danach bin ich zu meinem Teeladen gefahren, um die Tütchen abzuholen. Eigentlich wollte ich auch mein Kleid gleich mitnehmen, aber meine Schwester war mit dem Panda unterwegs, so dass ich nur den „Trecker“ hatte (mein alter Suzuki Samurai). Den nimmt mein Vater immer, wenn er in die Feldmark zu seinen Bienen fährt, folglich klebt in Koffer- und Innenraum überall Dreck, Wachs und Honig – nicht gerade ein ideales Transportmittel für ein Hochzeitskleid… Jedenfalls, den Tütchen hat es nicht geschadet, die waren ja in einer großen Papiertüte. Die Inhaberin wünschte mir alles gute für die Feier und zauberte zum Schluss noch unser erstes Hochzeitsgeschenk auf den Ladentisch: ein kleines Körbchen mit zwei Sorten Tee und einem knutschenden Elefantenpaar. Finde ich richtig nett von ihr! Die 70 Tütchen á 20 g Tee haben zusammen übrigens nur 27 € gekostet. Ich hatte es zwar nicht ausgerechnet, aber irgendwie hatte ich mit mehr gerechnet.
    Die Etikettendruckerei habe ich Papa überantwortet. Die haben drüben einen Laser-Drucker, und außerdem werde ich ziemlich schnell ungeduldig, wenn das mit dem Formatieren nicht so funktioniert, wie ich das haben will. Ich habe ihm einen Prototypen vorgelegt, und jetzt soll er mal machen. Ich hoffe, er macht es ordentlich.

    Nachher fahre ich dann endlich mal mein Kleid abholen. Bin schon sooo gespannt, ob es wirklich so fürchterlich aussehen wird, wie die Schneiderin andeutete…

  4. #74
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    Mein Kleid sieht genauso aus, wie ich es haben wollte! Ich hab jetzt nur mal ein Foto auf dem Bügel gemacht, weil ich’s schon im Laden und für meine Eltern anprobiert habe. Und außerdem denkt ihr dann vielleicht, wenn ihr die Hochzeitsfotos seht: „Ach, sooo schlimm sieht es ja doch nicht aus…“

    Mehr durch Zufall war ich gestern noch mit dem Küken beim Friseur. Eigentlich wollte ich der Friseurin nur Bericht erstatten. Wegen des desolaten Zustands der Frisur nach kurzer Zeit meinte sie, ich solle mir keine Sorgen machen. „In echt“ kommt da dann noch alles mögliche Zeugs rein, die alles an Ort und Stelle festbetoniert. Zitat: „Ich hab da so was, das ist wie Patex…“ Dann fiel ihr auf, dass wir meine Augenbrauen am Dienstag vergessen haben und ein Heckenschnitt dort durchaus notwendig war. (Nennt mich Theo…) Und um mein Küken so lange zu beschäftigen, hat ihre Kollegin ihm halt gleich schnell die Haare geschnitten… Das nächste Mal mache ich das aber wieder selber. 6 € sind zwar nicht die Welt, aber groß anders als bei mir sah es auch nicht aus. Na ja, für die Hochzeit sieht er jetzt wenigstens ordentlich aus. 8)

    Abends habe ich mich dann an die Arbeit mit den Platzkarten gemacht. Obwohl Papa ja schon die Etiketten-Produktion übernommen hatte, war das eine Heidenarbeit! Die einzelnen Etiketten musste ich zuschneiden, unterschiedliche für Vor- und Rückseite. Das Aufkleben war auch gar nicht so einfach, wie ich dachte. Die Folie dahinter abzufummeln, da stand ich mehrmals vor einem Wutanfall, und einige Namen muss ich auch noch mal ausdrucken, weil die Ecken von der vielen vergeblichen Fummelei irgendwann ganz abgegrabbelt aussahen. ?( Und das Schleifenbinden war auch eine echte Strafarbeit! Wer irgendwo eine große Menge selbstgebundener Schleifen einzusetzen gedenkt, sollte vorher wirklich mit demselben Band einige Probeschleifen binden. Die Sorte, die ich erwischt habe, ist nicht gerade kooperativ. ABER: Nichtsdestotrotz habe ich jetzt – nachdem ich von zehn bis halb zwei daran gesessen habe – mehr als die Hälfte der Tütchen komplett fertig, und ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis!

    Ganz aus Versehen haben wir jetzt auch eine Tortenfigur. :laugh: Die knutschenden Elefanten aus dem Tee-Körbchen haben mir so gut gefallen, dass ich Mama fragte, was sie dazu meine, wenn wir die einfach auf unserer Torte postieren. Sie fand die Idee auch gut. Jetzt müssen wir das nur noch mal mit unserer Tortenministerin absprechen, ob sie meint, dass das hält. Die Viecher sind nämlich ganz normaler Deko-Kram und waren ursprünglich, glaube ich, für ein Leben als Blumentopf-Stecker bestimmt. Nicht, dass die dann aufgrund ihres elefantösen Übergewichts durch den Kuchen sacken. Aber es muss ja nicht lange halten. Wir stecken es kurz vorm Anschneiden drauf, und zum Essen nehmen wir es wieder runter. Sind, wenn’s hoch kommt, zehn Minuten.

    Mit meinen Dankeschön-Geschenken für Gesa und Anne bin ich auch gut dabei. Ich hatte schon gerätselt, wo ich wohl so Körbchen herkriege, aber dann lief ich glücklicherweise bei Rossmann direkt auf welche zu. Ich glaube, es sind eigentlich Blumentöpfe, aber als Präsentkörbchen machen sie sich auch sehr gut. Ich fotografiere sie mal, wenn sie voll sind.

    Gleich treffen wir uns mit dem Pastor noch mal in der Kirche. Er soll mein Kirchenheft begutachten und Gesa ein Fürbittengebet vorschlagen, und den Ablauf müssen wir generell noch besprechen. Dass wir uns in der Kirche treffen, ist eher Zufall (er hat ohnehin heute „Offene Kirche“, d.h. er macht Kirchenführungen, beantwortet Fragen und so – ab und zu mache ich das auch). Passt mir aber gut, dann können wir gleich noch mal den Ablauf vor Ort besprechen. Und ich kann die Bankdeko einmal „anprobieren“.

    Vorhin habe ich mit Marf telefoniert, unserem Thekenhelfer. Das klappt auch alles. Freitagnachmittag treffen wir uns im DGH und weisen ihn ein. Die Theke direkt macht jetzt zwar der DGH-Wirt selber (längere Geschichte, ich glaube, ich hab sie hier unterschlagen), aber er ist nicht gerade der Hellste (was eine sehr gnädige Untertreibung ist). Ich bin sehr froh, dass ich Marf noch dabei habe, weil ich weiß, dass man sich auf den verlassen kann.

    Irgendwas war noch, aber ich komme grad nicht drauf. Egal, ich füg’s dann später ein…

  5. #75
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    Heute morgen war ich in der Kirche. Bei den Abkündigungen wurde auch unsere Trauung erwähnt. War schon ein komisches Gefühl, das zu hören. Nach dem Gottesdienst haben mir die ganzen alten Damen viel Glück gewünscht und so. Ich habe fleißig davon geredet, dass ich um unsere Lieder fürchte, dass keiner singt. Ich hoffe, dass möglichst viele von ihnen kommen, um uns gesanglich zu unterstützen. :g_zwinklach:
    Bei dieser Gelegenheit habe ich auch gleich mit der Küsterin gesprochen. Wir haben ein paar Sonderwünsche, was die (Nicht-)Bestuhlung angeht, und das muss ja auch alles wegen der zweiten Trauung hinterher geregelt werden. Die hat uns sowieso noch mal „kalt erwischt“ – zum Glück in nicht wirklich tragischer Weise. Mit der anderen Braut hatte ich ja gesprochen, und sie meinte, um halb vier käme ihre Floristin zum Dekorieren. Die Küsterin erzählte mir aber heute, sie habe mit der Floristin abgemacht, dass sie das bereits Freitagabend erledige. Für uns trifft sich das mehr gut als schlecht, denn wir finden ohnehin nirgends die Rosenbäumchen, die wir haben wollten, um den Altar zu dekorieren. (Wegen des schlechten Sommers gibt es nirgendwo mehr richtig Schöne.) Also heiraten wir halt mit fremden Gestecken. Eigentlich ist der Altar von den Bänken eh so weit weg, dass außer Pastor, Brautpaar und Lektoren keiner den Altarschmuck wahrnimmt. Ich muss das dann nur noch mal mit der Floristin absprechen, wie das mit der Bestuhlung ist. Die wollen nämlich den ganzen Altarraum mit Stühlen pflastern, damit die Leute eben nicht so weit weg sind. Ich finde das doof. Ich glaube nicht, dass man an diesen Stühlen irgendwelche Deko anbringen kann, aber wer weiß, und wenn die Braut das will, hat die Floristin ein Problem. Ich muss eh noch mal zu ihr, die macht nämlich auch meinen Brautstrauß, und der muss noch modifiziert werden. Wenn ich Rosen im Haar habe, sollten die sich ja sinnvollerweise im Strauß wieder finden.

    Im Moment brüten wir über der Sitzordnung. Das heißt, erstmal ist es noch mehr als unklar, wie überhaupt die Tische stehen sollen. Dieser Saal ist echt völlig verschnitten, durch diese halbe Wand, die einfach so in den Raum ragt. Martin hat jetzt eine völlig neue Tischform entworfen, etwa so:
    I .............. I
    I .............. I
    I ....... _ _ _I
    I_ _ _I
    (Die blauen Punkte zählen nicht, die sind bloß Platzhalter, weil sonst alles verrutscht...
    Und ein Kuchenproblem haben wir auch. Da Oma Hilde nun doch geruht, zu erscheinen, hat die Tante mit akuter Unlust ebenfalls ihr Kommen wieder angekündigt, allerdings ohne Onkel. Das heißt, sie fährt bei Martins Schwester mit, die nun wiederum keine Kuchenbleche mehr transportieren kann, was uns einen Kuchenverlust von 50 % einbringt. Tolle Wurst! Wo kriegen wir jetzt noch vier Bleche Kuchen her?! Meine Verwandtschaft ist schon mit den Torten voll ausgelastet. Bleibt uns wohl nichts anderes übrig, als die für viel Geld beim Bäcker zu bestellen. Mann, diese Hochzeit zeigt mir echt, wie froh ich sein kann, dass mich normalerweise 400 km von Martins Verwandtschaft trennen!

  6. #76
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    Tjaaa, so langsam wird es echt ernst. Und jetzt zeigen sich auch die kleinen vertrackten Widrigkeiten, die möglicherweise noch fiese Problemchen machen werden. Na ja, zum Glück hängt meine Seligkeit von keiner dieser Angelegenheiten ab.

    Die Wettervorhersage verfolge ich schon seit Tagen regelmäßig bei www.wetter.com. Ich stehe diesem Zweig der Meteorologie etwas skeptisch gegenüber. Zumindest, was Prophezeiungen außerhalb der nächsten drei Tage betrifft. Bei der 10-Tage-Übersicht lag die Niederschlagswahrscheinlichkeit für den 3. September erst bei 80 %, sank dann in den folgenden beiden Tagen erst auf 40, dann auf 10 %. Bevor ich allzu sehr jubeln konnte, kletterte sie auf 20, 30, 40 %. Heute sind wir bei 30 %. Ich bin mal gespannt, wie es letztendlich wird. Zum Glück ist mir das eigentlich recht egal. Es wäre nur schön, wenn es grade nicht regnet, wenn wir aus der Kirche kommen. (Obwohl wir eigentlich jedes Mal, wenn ich mir diese Szene ausgemalt habe, zum Gratulieren in der Kirche standen, weil es draußen in Strömen gegossen hat… ) Und wenn wir ein paar Fotos draußen machen könnten, das wäre auch nett. Wenn es pladdert, können wir aber auch alle im Kreuzgang machen, das geht auch. Ach, gut, dass ich dran denke – ich muss Roger (unseren Fotografen) noch mal anrufen und ihm die genaue Zeit und den genauen Ort sagen. Und vorher muss ich mich noch mal im Stift melden.

    Mein Gästebuch ist auch immer noch nicht da! Ich habe es vor über einer Woche bezahlt, und das Fotoalbum auch. Ach ja, leider ist es nicht das Gästebuch geworden, das ich haben wollte, das hatten sie nicht vorrätig. Es ist jetzt ein ganz schlichtes, planes Spiralalbum in weinrot geworden. Das Cover verziere ich dann selbst noch irgendwie. Mal sehen.

    Ein weiteres Problemchen betrifft die Antennenschleifen. Für die haben wir einfach Tüll besorgt (Meterware), den wir in Stückchen schneiden. Die sollen dann mit weinrotem Geschenkband festgebunden werden, so dass der Tüllfetzen zu beiden Seiten eine Art Schleife bildet. Nur laufe ich mir jetzt die Hacken ab, um weinrotes Geschenkband zu finden! Überall gibt es nur sattrotes Band. Na ja, zur Not geht ja auch das.

    Heute morgen war ich mal wieder beim Standesamt. Ich musste die ganze Chose noch bezahlen (103 € 8o), und eigentlich sollte ich ja noch die sagenumwobene Abstammungsurkunde vom Küken abliefern. Das Gespräch lief folgendermaßen:

    Ich: „Guten Morgen!“

    Sie: „Ach! Guten Morgen! Sie wollen mir Geld bringen, richtig?“

    Ich: „Ja, lässt sich wohl nicht verhindern.“ (Ich packe mein Portemonnaie aus meiner Tasche, die offensichtlich zu klein für eine A5-Urkunde ist.)

    Sie: „Die Abstammungsurkunde haben Sie wohl nicht mitgebracht?“

    Ich: „Nee. Herr V. in Bückeburg meinte, die brauchen Sie gar nicht. Und wenn Sie das nicht glauben, sollen Sie ihn anrufen.“

    Sie: lacht „Hahahaha!“ (Nach dem Motto: Ist der doof!) „Na, wenn er meint…“ (Nach dem Motto: Der wird schon sehen, was er davon hat!) „Belassen wir es einfach dabei.“

    Na toll! Wieso hat sie mich erst durch die halbe Weltgeschichte geschickt, wenn man es dann sowieso „dabei belassen“ kann?! :boese:


    Mit der Floristin habe ich auch gesprochen. Die Blumen der anderen Trauung sind zum Glück gar kein Problem. Das hatte sie mit der Brautmutter schon so abgesprochen, dass die fertig in der Sakristei stehen, alles in Vasen, und die die dann selber schnell hinstellen. Also kann Mama doch ihre Rosenpöttchen auf den Altar stellen, die sie in Zwischenzeit ergattert hat.
    Die Rosen, die ich eigentlich noch für meine Haare haben wollte, waren schon eine größere Herausforderung. Erst einmal diskutierten Chefin und Angestellte, ob es überhaupt cremefarbene Moosröschen gebe. Als sie sich auf JA geeinigt hatten, begann die Chefin mit den Ausführungen, dass die aber ganz schwer zu kriegen sein würden, da ohnehin kein Rosenjahr sei. (Haben wir ja selbst schon gemerkt.) Sie versprach mir, ihr Bestes zu geben, und zeigte mir eine Alternative, bei der einzelne Rosenblätter mit Golddraht aufgerollt und dann ins Haar gesteckt werden. Das überzeugte mich nicht wirklich. Dann aber fiel mein Blick auf kleine knubbelige Blümchen im Laden, und ich fragte, ob man nicht einfach die nehmen könne. Natürlich kann man, kein Problem. Die gefallen mir sowieso viel besser als die Rosen. In den Brautstrauß kommen auch ein paar – fertig. Ich hab mal ein Foto rausgesucht. Die Blumen sind eine Unterart der Chrysanthemen heißen Matricaria. Wie ich beim Googeln grad herausgefunden habe, sind sie nichts anderes als veredelte Gänseblümchen.
    Da ich das Küken dabei hatte, schlug die Floristin vor, an meinen Strauß unten noch ein „Babysträußchen“ mit dranzubammeln. Bei uns ist es traditionell üblich, dass vom Brautstrauß Myrthenkränzchen hängen, als Zeichen der Unberührtheit. (Und als Mitgift-Indikator: der Bräutigam bestellt den Strauß, und je zufriedener er und seine Familie mit der Großzügigkeit der Mitgift sind, desto mehr Kränze bestellt er – meine Großtante hatte fünf, meine Oma einen…) Gewissermaßen als Protestbewegung hat sich dann der Brauch installiert, dass schwangere Bräute, oder welche mit Kindern, stattdessen ein paar Blüten an den Strauß dranhängen. Das finde ich eine nette Sache.

  7. #77
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    Für den Auszug haben wir uns jetzt die Fanfare von J.-M. Lemmens ausgesucht. Ein sehr mitreißendes, übersprudelndes und dennnoch feierliches Stück. Regina hat uns ein paar Vorschläge gemacht, einige Stücke kurz angespielt. Etwas von Bach und ein eher poppiger Marsch waren in der engeren Auswahl, bis Regina in der hintersten Notenkiste hinter der Orgel noch das Sahnestückchen ausgrub, das die Vorzüge des feierlichen Bachs und des fröhlichen moderneren Stücks auf eine Weise verband, die mir sehr gefiel. Sogar Martin fand das Stück echt schön. Dann spielte Regina noch mal unser Einzugsstück an – Intrade in Jazz von J. M. Michel – und ich bekam richtig Lust aufs Heiraten. :p So langsam macht sich doch eine freudige Erwartung in mir breit. Ich fühle mich wie ein kleines Kind am 23. Dezember.

    Auf dem Weg zur Kirche gestern habe ich noch mal meine Brautschuhe getragen. Diesmal habe ich mir den im Forum empfohlenen „Compeed Blasen-Stick“ besorgt. Der ist zwar schweineteuer, aber es ist anscheinend doch eine lohnende Investition. Zwar verhindert er Blasen nicht völlig, aber er verlangsamt den Entstehungsprozess doch beträchtlich. Immerhin bin ich gestern gut 2 km darin gelaufen, hab die Schuhe eine gute Stunde getragen. Danach hatte ich nur leichte Druckstellen. Das letzte Mal habe ich mir bei gleicher Strecke und etwas geringerer Tragdauer eine hübsche Sammlung an Schürfstellen und Blasen unterschiedlicher Größe zugelegt. Mit diesem Schmierzeugs bin ich jetzt jedoch optimistisch, dass ich zumindest den offiziellen Teil der Hochzeit bis zur Tanzeröffnung in meinen Schuhen überstehe.

    Den neuesten Wetterprognosen nach soll es bis zu 26°C warm werden! 8o Na, dann brauche ich mir zum Glück keine Gedanken mehr machen, was ich über mein Kleid ziehen könnte, wenn ich friere. Regenwahrscheinlichkeit 10%, 6 h 47 min Sonnenschein. Das klingt doch viel versprechend. Nachdem ich mich so auf Regen eingeschossen habe, habe ich das eigentlich gar nicht verdient! Aber wer weiß, wie die Vorhersagen sich noch ändern…

    Die Sitzordnung habe ich jetzt auch fertig. Weiß gar nicht, warum diese Arbeit so gefürchtet ist. ?) Ich hab dafür keine Stunde gebraucht. Mit der Namen-auf-Papierschnipsel-schreib-und-dann-hin-und-her-schieb-Methode ist das wirklich sehr einfach. Wir machen jetzt doch drei lange Tafeln, die schrägt im Raum stehen. An eine kommen wir und die engere Familie, an einen die Bucklige Verwandtschaft und an eine die ganzen jungen Leute; das ist die längste.

    Ach ja, das Neueste: Möglicherweise bekomme ich doch noch einen JGA. 8o Anne hat mir gerade eine E-Mail geschickt. Sie erzählte mir, die Freundin eines eher „unbedeutenden“ Kumpels von Martin hätte sie gefragt, ob es so was gebe. Anne fand die Idee gut, hat aber offensichtlich nicht die geringste Ahnung, was es damit auf sich hat. Ich hab ihr erklärt, dass sie das alles hinter meinem Rücken organisieren muss, und hab ihr die Telefonnummern von einigen Freundinnen gegeben. Natürlich habe ich sie auch gleich eingenordet, dass ich bloß nicht das „klassische“ JGA-Programm mit bedruckten T-Shirts und peinlichen Aufgaben möchte. Stattdessen habe ich vorgeschlagen, dass wir einfach nett was Trinken gehen und später vielleicht Tanzen. Würde ich in einer Großstadt wohnen, hätte ich gegen lustige Spiele gar nichts einzuwenden. Aber hier gibt es eigentlich nur eine Kneipe, die in Frage kommt, und da kennt mich der Barkeeper, seit ich 15 bin, und die Leute sind auch immer dieselben. Da möchte ich mich einfach nicht zum Affen machen. Und wenn man bedenkt, dass ich eigentlich überzeugt war, dass ich keinen JGA haben werde, ist das doch schon mal ein großes Zugeständnis.

    Morgen kommt Anne endlich. Dann habe ich nicht mehr viel Zeit zum Schreiben. Jetzt muss ich eigentlich auch dringend die Wohnung auf Vordermann bringen, aber ständig rufen Leute an, die noch irgendwas für die Hochzeit fragen wollen. Grade berichtete mir Martins Schwester, die Tante mit der akuten Unlust komme jetzt doch mit. Ja, sagte ich, weiß ich doch schon. Nee, sie hat grad erst angerufen, sagt Kristina. Sie hatte sich tatsächlich zwischendrin noch mal umentschieden, ohne uns was davon zu sagen! :boese: Ja, was glaubt die eigentlich?! Ich meine, bei uns ist das nicht sooo schlimm, wir haben ja Buffet, aber was, wenn wir ein Menü hätten? Das sind doch pro Gast ca. 50 €, und die gehen uns durch die Lappen, egal, ob sie kommt oder nicht. So was von rücksichtslos! Ich glaube, Hochzeiten sind ideale Gelegenheiten, herauszufinden, dass man den Großteil seiner (und vor allem seiner Schwieger-) Verwandtschaft in die Tonne treten kann!

  8. #78
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    Oh Mann, hier ist echt die Telefonitis ausgebrochen. Alle paar Minuten klingelt das Telefon und irgendjemand stellt mir Fragen, die längst im Hochzeits-ABC beantwortet oder zumeist völlig überflüssig sind. Und jedes einzelne Mal: „Und, schon aufgeregt?“ Ja, langsam bin ich schon dabei, mich aufzuregen, allerdings in einem anderen Kontext… Das ist ja fast schlimmer als am Ende der Schwangerschaft, als am ET alle anriefen: „Und? Tut sich schon was…?“ Da habe ich am Ende das Telefon ausgeschaltet. Ich fürchte, diesmal ist das nicht möglich. Schließlich wollte sich der DJ noch mal melden. (:laugh: Als ob der das jemals freiwillig getan hätte! :laugh

    Aus meinem JGA wird doch nichts. Anne hat keine Zeit, das zu organisieren. (Sie hat wirklich keine Zeit, ist keine Ausrede.) Und das selber zu machen, finde ich ein bisschen doof. Also machen wir uns zu viert einen netten Abend (Gesa, Anne, das Mädel, das die Sache ins Rollen gebracht hat, und ich).

    Wenn das wirklich 26°C werden am Samstag, was ziehe ich dann bloß meinem Küken an? Langes Hemd und Pullunder ist dann eher nicht so angebracht… Ach, er hat noch ein kurzes Hemd, das salonfähig aussieht. Wofür bloß habe ich mir die Hacken abgelaufen?!

    Im Moment mache ich mir ständig Sorgen, dass irgendwas noch passieren könnte. Dass ich mir ein Bein breche und auf Krücken in die Kirche einziehen muss, oder dass unser Küken krank wird, oder dass Martin einen Autounfall hat. Oder – nach wie vor nicht unwahrscheinlich – dass was mit Opa ist, er vielleicht sogar stirbt. Ich hoffe bloß, mit diesen ganzen negativen Gedanken fürchte ich das nicht wirklich herbei! :aliena_vampirshrek:

  9. #79
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    Heute morgen musste ich nach Hannover, um mich der Beisitzerin bei meiner ReWi-Zwischenprüfung vorzustellen. (Ja, ich mache die erst im siebten Semester, aber das hat rein organisatorische Gründe! In Geschichte habe ich das schon nach drei Semestern hinter mich gebracht!) Heute hatte sie die einzige Ferien-Sprechstunde, daher ließ sich das nicht vermeiden. Also saß ich wieder mal eine gute Stunde im Zug, eine knappe Stunde wartend auf dem Gang und etwa sieben Minuten bei ihr im Büro. Eigentlich hatte ich noch einiges in der Bücherei erledigen wollen, aber die hatten wunderbarerweise heute ihren Betriebsausflug. ?( Damit sich die Reise wenigstens etwas lohnte, habe ich (neben neuen BHs, die ich dringend brauchte und die in Größe 75D in der Provinz sehr schwer zu kriegen sind) noch eine Feinstrumpfhose gekauft. Eigentlich hasse ich Strumpfhosen, daher besaß ich bis jetzt auch keine, aber ich habe mir sagen lassen, dass man sich barfuß viel leichter Blasen läuft. Mal sehen, ob ich mich überwinden kann, die Samstag zu tragen.

    Eigentlich sollte ich echt ein bisschen die Wohnung aufräumen. Gestern habe ich schon den ganzen Nachmittag und Abend damit verbracht, und langsam habe ich echt keine Lust mehr! Aber Oma Hilde und Tante Ursel waren ja beide noch nie hier und wollen sich bestimmt angucken, wie wir so wohnen, und meine internationalen Delegationen auch auf jeden Fall. Zum Glück sind es ja noch ein paar Tage… Und wenn Anne erst da ist, kann sie mir wenigstens helfen… Ich muss dazusagen, dass Martin und ich echt ein Ordnungsproblem haben. Wenn wir dereinst den Löffel abgeben, werden unsere Erben froh sein, dass es mittlerweile diese Entmüllungsunternehmen gibt…

    In einer Stunde hole ich Anne vom Bahnhof ab. Ihr Freund kommt dann Freitagabend mit dem Auto nach. Ich freu mich so auf sie!! Das wird wie früher, als wir jährlich abwechselnd die Ferien bei einander verbracht haben! Es sind zwar nur drei Tage, aber immerhin.

    Vorhin habe ich noch mal mit dem Stift und mit Roger, dem Fotografen, telefoniert. Samstag um 13 Uhr treffen wir uns an der Pforte zum Stiftsgarten. Geht alles klar. Super!

    Ich muss unbedingt noch eine Liste machen mit den ganzen Dingen, die noch erledigt werden müssen. So ganz wenige sind das nicht. Die stupiden Arbeiten wie Schleifen-um-die-Namenstütchen-Binden und Golddraht-um-die-Kerzen-Wickeln habe ich extra übrig gelassen. Die können Anne und ich machen, während wir gemütlich Klönen. Aber es sind auch noch so viele Kleinigkeiten zu erledigen… Und ich freue mich schon so!! Ich fühle mich wie ein Flummi und wundere mich sehr, dass ich nicht tatsächlich die ganze Zeit zwischen Fußboden und Decke hin und her springe!


    Noch ein paar Fotos, die ich immer mal einfügen wolle, aber es dann vergessen habe:
    1: Das Museum mit dem StA-Trauzimmer von außen
    2: unser Bankschmuck, der Samstag dann in kircheneigenen Halterungen stecken wird
    3: unser Sitzordnungsplan mit der Namen-auf-Papierschnipsel-schreib-und-dann-hin-und-her-schieb-Methode

  10. #80
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    Ich wollte nur kurz Bescheid sagen: Wir hatten die schönste Hochzeit von allen, und ich tippe auch schon fleißig am Bericht. Aber da ich den richtig, richtig ausführlich mache (hauptsächlich, um später selbst eine schöne Erinnerung daran zu haben), wird das noch ein Stückchen dauern. Spätestens am Wochenende gibt es aber das ganze Lenchen-Hochzeits-Special in epischer Breite - versprochen!

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