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Thema: ⫸ Wir wagen den Sprung ins kalte Wasser - Teil 2 (Kirche)

17.12.2017
  1. #1
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    Standard ⫸ Wir wagen den Sprung ins kalte Wasser - Teil 2 (Kirche)

    Liebe Mädels,

    nachdem mein Mann und ich einen völligen Festplattencrash und andere Katastrophen hinter uns haben, will ich Euch die wenigen digitalen Fotos, die ich bisher hier habe, nicht vorenthalten. Sobald wir mehr Fotos von der Trauung und vor allem auch von der Feier digital haben, werde ich sie hochladen. Außerdem kommt hier nun auch endlich mein Bericht vom Tag der kirchlichen Trauung. Eines kann ich vorweg schon sagen: Es war wirklich der bisher schönste Tag in unserem Leben und wir haben noch längst nicht alles verarbeitet, was da so passiert ist.........

    Es war Samstag, der 16. Juli 2005......
    Gegen 7 Uhr morgens bin ich aufgewacht - Schlafen war vor Aufregung und Herzklopfen nicht mehr möglich. Trotzdem bin ich liegengeblieben, um meinen Zukünftigen nicht zu wecken und selbst noch ein bisschen zur Ruhe zu kommen. Der Blick aus dem Fenster verhieß zumindest strahlendes Wetter
    Kurz bevor um 8 Uhr der Wecker ging, bin ich dann doch schon aufgestanden und unter die Dusche gesprungen, die ich ausgiebig genossen habe. Anschließend haben mein Liebster und ich gemeinsam unser Frühstück vorbereitet, aber ich hatte irgendwie keinerlei Appetit. Ich würgte 2 oder 3 Löffel Müsli mit Joghurt runter, um wenigstens etwas im Magen zu haben, und habe dann lieber nochmal überprüft, ob ich alle Sachen für später schon in meine Brauttasche bzw. meine Handtasche gepackt hatte. Dann war es auch schon viertel nach neun, also nix wie ins Bad und rein in die Corsage. Dann ins Oberteil meines Brautkleides und eine leichte weiße Kurzarmbluse drübergezogen, damit beim Frisör nix schiefgehen würde. Da kam ich schon ziemlich heftig ins Schwitzen und hatte das Gefühl, in der engen Corsage keine Luft mehr zu kriegen. Ich fand es in den ersten Augenblicken wirklich unangenehm beklemmend und hatte schon Panik zu hyperventilieren. Trotzdem hat Burkhard mich gut zum Frisör gebracht, wo wir kurz nach halb zehn (also mit leichter Verspätung) ankamen. Aber ich hatte ja eine halbe Stunde Puffer für den Frisör eingeplant, das sollte schon alles klappen!
    Allerdings war meine Friseurin tierisch aufgeregt, sie schien ständig etwas fallen zu lassen, so dass die gesamte Prozedur statt 1,5 Stunden 2 Stunden dauerte! Damit war der eingeplante Puffer von einer halben Stunde schon weg, aber dafür hatte ich ihn ja auch eingeplant!
    Ab 11 Uhr saß ich dann auch mit meiner jüngeren Schwester gemeinsam beim Frisör, sie ließ sich die Haare halb hochstecken und eine Stoffblüte einarbeiten. Das war ganz lustig, so hatte ich noch jemanden zum Plaudern und wir konnten uns gegenseitig beim Frisiertwerden zusehen. So verging die letzte halbe Stunde im Flug und ich rief Burkhard an, dass er mich abholen könne. Ganz flugs ging ich dann nochmal beim Frisör auf Toilette, da war mein Liebster auch schon da.
    Mittlerweile hatte sich dann doch mal mein Magen beschwert, so dass ich Burkhard auf dem Weg zur Kosmetikerin bat, mir noch ein trockenes Brötchen beim Bäcker zu besorgen, das ich dann auf dem Weg zum Fototermin essen könnte.
    So kamen wir mit 10 Minuten Verspätung bei meiner Kosmetikerin Karin an. Sie begrüßte mich erstmal mit einem Piccolo, auf fast nüchternen Magen schlug der auch gleich ganz schön an! Dadurch wich die Aufregung zumindest einer beschwingteren Laune. Karin leistete inzwischen ganze Arbeit bei meinem Make-up (auch bei dem Pickel, der sich 2 Tage zuvor mitten auf meiner rechten Wange breit gemacht hatte!). Durch die Hitze, den Sekt und das Auftragen des Makeups kam ich aber wieder total ins Schwitzen (das kenn ich von mir Frierliesel so gar nicht!) und hatte den Eindruck, dass die Schminke direkt wieder verlaufen würde....


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  2. #2
    Erfahrener Vielschreiber
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    ... Nach dem Schminken war Anziehen angesagt, auch dabei hat mir Karin geholfen. Da sie in ihrem Kosmetikstudio keinen Ganzkörperspiegel hat, sind wir kurz noch in ihrer Wohnung zum Betrachten gewesen. Sie war total beeindruckt und meinte „Besser als jede Promi-Braut“. Das war echt süß. Da kam Burkhard auch schon wieder vorbei, um mich abzuholen. Er war total aus dem Häuschen, als er seine fertige Braut so vor sich sah und kam aus dem Strahlen nicht mehr raus. Wir sind dann schnell beim Bäcker vorbeigefahren, damit ich endlich ein trockenes Brötchen runterbringe – na ja, ich glaube, es waren auch wieder nur 2 oder 3 Bissen
    Dann mussten wir zum Autoverleiher, um den Käfer abzuholen, das lag auf der Strecke nach Wiesbaden zum Fotographen. Die ganze Aktion dauerte aber so unglaublich viel länger, als wir dachten, so dass wir mit 40 Minuten Verspätung erst bei der Fotographin waren!! Ich weiß nicht wieso, aber plötzlich mussten beim Autoverleiher noch zehntausend Formalitäten erledigt werden, wie Führerschein und Perso kopieren und Kaution hinterlegen und ich weiß nicht was. Das dauerte mindestens 20 Minuten. Und dann konnten wir mit dem Käfer mit maximal 90 km/h über die Autobahn fahren, wir schienen niemals in Wiesbaden anzukommen. Dort hatten wir dann auch noch fiesen Stadtverkehr!
    Wir trafen uns für die Aufnahmen mit der Fotograpin unter den Kolonnaden am Theater. Dort stand ein großer Reisebus mit Touristen, die während der ganzen Fotosession an den Scheiben klebten und winkten. Da kamen wir uns vor wie Promis vor Papparazzi. Später kamen noch mehrer Autos hupend vorbei und einer wollte gar nicht aufhören zu hupen. Bei genauerem Hinsehen stellte sich der Fahrer als Tenniskollege von Burkhard heraus, der mit seiner Familie an diesem Tag zufällig in Wiesbaden war, wie er uns später an der Kirche erzählte. Wir hatten leider nur wenig Zeit für Aufnahmen am Kurpark und in den Schlachthof konnten wir gar nicht mehr fahren, das ärgert mich im Nachhinein doch sehr. Aber es kann halt nicht alles ideal laufen an so einem Tag… ?(
    Aber es war inzwischen 15 Uhr und wir mussten uns wieder auf die Fahrt nach Ebersheim begeben. Mit 80 km/h zuckelten wir über die Autobahn und ich sah uns schon viel zu spät kommen. Wir fuhren an der Ausfahrt Mainz-Ebersheim raus und hatten wir uns ein Auto aus dem es heftig winkte: *chen (Christina) und ihr Ehemann (Alex), was für eine schöne Überraschung. Wir mussten noch kurz einen Zwischenstopp in unserer Wohnung machen und wurden von den beiden noch rasch begrüßt.
    In der Wohnung haben wir noch schnell was getrunken, ich hab mein Make-up noch mal aufgefrischt und dann hörten wir schon die Glocken läuten – für unseren Gottesdienst, das war ein Gefühl kann ich Euch sagen!
    Kurz vor vier kamen wir an der Kirche an und außer dem Behindertenparkplatz war keiner mehr frei. Man möge es uns verzeihen, dass wir den Käfer für die Dauer des Gottesdienstes dort abgestellt haben. Alle Freunde und Verwandte waren vor der Kirche schon versammelt und der Pfarrer begrüßte uns. Wir hatten einige Mühe, die Ringe wieder von den Fingern zu kriegen bei der Hitze, wir hatten sie ja vom Fototermin noch an und haben sie Burkhards Bruder (sein Trauzeuge) übergeben. Der wiederum hat sie dann einem Messdiener auf dessen Silbertablett übergeben. Mein Vater knüpfte mir dann noch meine Schleppe wieder auf, die ich während der Fahrt hochgeknüpft hatte. Wir waren gerade dabei, uns vor der Kirche aufzustellen, als mir auffiel, dass ich meine Stola gar nicht trug. Aber ich konnte jetzt ja nicht mit nackten Schultern in die Kirche spazieren!! Wir also wieder zurück zum Käfer, wo die Stola in meiner Tasche lag, ich wickelte mir irgendwie die Stola um die Schultern und knotete sie im Rücken. Mein Brauttäschchen habe ich solange meiner Trauzeugin in die Hand gedrückt. Die Kirchturmuhr schlug vier, Zeit zum Einzug! Mein Vater gab der Organistin ein Zeichen und schon ertönte „Treulich geführt“.
    ...

  3. #3
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    ... Der ganze Gottesdienst lief wie im Film an mir vorbei. Der Musikverein hat klasse gespielt, der Tenor phantastisch gesungen und ich hatte Mühe gefasst zu bleiben – vor allem bei „Ins Wasser fällt ein Stein“… Das Aufstellen der Hochzeitskerze war noch so eine Sache! Dazu eine kleine Vorgeschichte: Burkhards Patentante rief uns mittwochs vor der Hochzeit an, ob der Gottesdienstablauf schon stehen würde (arg, was denkt sie sich eigentlich?!?!). Als Burkhard dann den Ablauf vorlas und bei der Hochzeitskerze (handgemacht von meiner Trauzeugin passend zum Hochzeitsmotto) ankam, meinte sie, sie hätte eigentlich auch eine Hochzeitskerze als Überraschung für uns (lieb gemeint, aber extrem schlecht von ihr geplant!! Warum hat sie nicht unsere Eltern gefragt?!?!). Wir haben dann mit meiner Trauzeugin gesprochen und ausgemacht, dass die beiden noch mal miteinander telefonieren sollten, um auszumachen, wie das ganze im Gottesdienst ablaufen soll. Ja, und so hatten wir dann zwei Hochzeitskerzen, zu denen meine Trauzeugin den Text vorgelesen hat und jeder von uns hatte eine zum Entzünden!! Nur hatten wir bei allen Vorbereitungen vergessen, den Pfarrer davon zu informieren, so dass er auch ziemlich überrascht davon war, wie er uns hinterher erzählte.
    Beim Trauversprechen war ich ziemlich von der Rolle und habe den Text zweimal etwas freier „interpretiert“, aber es wohl nicht weiter aufgefallen.
    Und ehe wir es realisiert hatten, war auch schon wieder der Auszug aus der Kirche angesagt!!
    Vor der Kirche erwarteten uns Seifenblasen und jede Menge Gratulationen. Wir hatten einen kleinen Sektempfang im Schatten der Kirche vorbereitet und der Musikverein spielte noch ein Ständchen.
    Kurz darauf war es an der Zeit, das klassische Herz aus einem Bettlaken auszuschneiden, vorbereitet von meinen Schwestern und meinem Neffen, durch das mein frisch gebackener Ehemann mich durchtragen musste.
    Nachdem die Antennenschleifen verteilt worden waren, machten wir uns kurz vor 18 Uhr dann auf den Weg zu unserer Location, im Käfer mit angebundenen Dosen ging es dann ein paar Kilometer durch die rheinhessischen Weinberge. Bei einem kleinen Hotel, in dem alle Gäste untergebracht waren, haben wir einen kurzen Zwischenstopp gemacht, wer wollte konnte sein Auto stehen lassen und ins Taxi umsteigen.
    Der Empfang in der Location fand auf der Wiese statt, wo es zu Saftcocktails und Sekt diverse Canapées gab. Dort haben wir dann auch Fotos mit einem Bilderrahmen von allen Gästen gemacht, die dann ausgedruckt und auf Papier geklebt wurden, damit sie von den Gästen mit Glückwünschen versehen werden konnten. Zur gleichen Zeit bekamen wir unsere Geschenke überreicht und es waren so tolle Überraschungen, wie kreativ unsere Gäste unser Hochzeitsmotto umgesetzt haben!! Außerdem bekamen wir auch ein Hochzeitskochbuch mit Beiträgen aller Gäste geschenkt, was auch ein wunderschönes individuelles Geschenk ist (verbunden mit einem Kochkurs bei Kochduell-Koch Frank Buchholz, da freuen wir uns auch schon riesig drauf!).
    Gegen halb acht begaben wir uns dann in den Festraum. Mein Mann und ich eröffneten mit einer kleinen Rede im Zwiegespräch das Essen. Die Vorspeisen gab es als Büffet, anschließend wurde die Suppe am Platz serviert. Anschließend gab es eine kleine Ansprache von meinem Vater, der mit wenigen Sätzen auf unser Wohl anstieß. Die Hauptspeise wurde dann auch am Platz serviert. Anschließend war Burkhards Vater an der Reihe ein paar Worte an uns und unsere Gäste zu richten. Es war eine längere, aber wunderschöne Rede, mit der mich als neue Tochter in seiner Familie willkommen hieß.
    Bei all dem Essen in der Hitze war anschließend Zeit für eine kleine Pause und Auflockerung! Ein Sketch von Loriot über den Ehealltag wurde aufgeführt („Ich will einfach nur hier sitzen“) und anschließend eine Hochzeitszeitung verkauft. Die Fotos und Geschichten über uns, die dort drin enthalten sind, sorgten überall für Erheiterung, auch wir kamen aus dem Staunen nicht raus, was sich unsere Gäste als Beiträge haben einfallen lassen.
    Anschließend gab es dann das Dessert- und Käsebüffet. Damit wurde auch die Cocktailbar eröffnet. 8)
    Zum Eröffnungstanz hatten wir uns „Have you ever really loved a woman“ von Bryan Adams ausgesucht, und entgegen aller Befürchtungen hat der Walzer wunderbar geklappt. Als dann mein Schwiegervater und später mein Vater abklatschten hatte ich doch gewisse Probleme, sie hatten einfach einen anderen Takt drauf als ich. Aber ich glaube, es ist gar nicht großartig aufgefallen.
    ...

  4. #4
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    ... Nachdem wir einige Runden getanzt haben, habe ich auch erstmal einen Cocktail genommen und bin an die frische Luft geflüchtet. Dort habe ich mich dann mit einigen Gästen gut und länger unterhalten, so dass mein Mann in der Zwischenzeit dachte, ich sei entführt worden, weil er mich nirgendwo finden konnte.
    Er hat mich dann aber doch gefunden und wieder mit in unseren Festsaal genommen, um die Hochzeitstorte anzuschneiden. Sie war herzförmig und jeweils zur Hälfte mit Erdbeer- und Schokoladenfüllung. Verziert war sie mit echten Rosen, das fand ich besonders toll! 8o
    Anschließend mussten wir das klassische Übereinstimmungsspiel „Verliebt, Verlobt, Verheiratet“ mit 19 Fragen spielen. Da waren wir zu Beginn nicht gerade gut, haben uns zum Ende hin aber deutlich gesteigert und dann mit einer durchschnittlichen Punktzahl abgeschlossen. Ergebnis: „Im ersten Ehejahr rumpelt es noch ein wenig, aber dann….“ Anschließend gab es noch viel Tanzen, Trinken und Feiern und gegen 4 Uhr haben sich die letzten Gäste verabschiedet. Als Gastgeschenk bekam jeder einen Piccolo von unserem Haus- und Hofwinzer, der auch die Trauben meines Vaters verarbeitet, versehen mit einem Dankeschön von Burkhard und mir.
    Ein Freund hat uns dann später nach Hause gefahren (es dämmerte schon) und uns auch beim Verladen der Geschenke geholfen. Gegen viertel vor fünf kamen wir in unserer Wohnung an, wo uns einige Überraschungen erwarteten. An unserer Wohnungstür war ein Schild von den Nachbarn aus dem Obergeschoss mit Glückwünschen angebracht. In der Wohnung erwarteten uns viele Luftschlangen, Papierherzen auf dem Boden, Luftballons im Bett und überall in der Wohnung sowie eine Obstschale auf dem Bett mit exotischen Früchten, Kondomen und Sektgläsern. Ein Hinweisschild „Sekt im Kühlschrank“ war auch dabei. Auf dem Tisch im Esszimmer befanden sich zwei Frühstücksgedecke mit einem Schild „Frühstück kommt um 11“. Wir haben uns riesig gefreut.
    Da ich es morgens nicht geschafft hatte, meinem Zukünftigen in Ruhe die Morgengabe zu überreichen, habe ich das Album mit den erotischen Aufnahmen dann eben gegen halb sechs nach unserer Hochzeitsfeier überreicht. Er war völlig überrascht und total aus dem Häuschen, das Geschenk war also gelungen. Und wahrscheinlich war es auch durchaus anregend, so dass wir entgegen meiner Erwartungen von der Hochzeitsnacht nicht sofort eingeschlafen sind….

    Am nächsten Morgen um elf bekamen wir dann von meiner Trauzeugin und ihrem Freund ein sehr leckeres Frühstück gebracht und haben dann darauf bestanden, dass die beiden noch mit uns beiden frühstücken. Es war ein schöner Ausklang nach einem unvergesslichen Hochzeitstag!

    So und jetzt schau ich mal, ob ich ein paar Fotos hochladen kann Viel Spaß beim Lesen, ist leider etwas länger geworden

    LG, Eure Doro

  5. #5
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    1. Wir ziehen in die Kirche ein
    2. Wir lauschen der Predigt des Pfarrers, die beiden Hochzeitskerzen (man beachte den Größenunterschied ) stehen auf dem Altar
    3. Vor der Kirche gibt es die ersten Gratulationen






  6. #6
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    1. Weitere Gratulationen vor der Kirche
    2. Herz ausschneiden
    3. Mein Mann trägt mich durch das Herz






  7. #7
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    1. Der Musikverein gibt vor der Kirche noch ein Ständchen
    2. weitere Gratulationen
    3. Die Hochzeitsgesellschaft beim Sektempfang im Schatten der Kirche






  8. #8
    Senior Mitglied Avatar von teddine
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    Was für ein schöner Bericht! Du warst eine wunderschöne Braut! Nochmals herzlichen Glückwunsch!
    lg
    teddine

  9. #9
    aufsteigender Junior Avatar von Schnulli
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    Ein schöner Bericht und wunderschöne Fotos - danke für´s Einstellen.

    Alles Gute für euch beide.

    LG vom happy Schnulli

  10. #10
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    1. Unser Hochzeitskäferchen
    2. Das Paar im Käfer - streng zensiert
    3. Die Fahrt geht los - mit Blechbüchsen im Schlepptau 8)






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