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Thema: ⫸ Und hier auch noch der Bericht von der kirchlichen Trauung!!

13.12.2017
  1. #1
    Senior Mitglied Avatar von katjes
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    So, jetzt könnt ihr auch noch den Bericht unserer kirchlichen Trauung lesen. Wieder verfasst von meinem Mann.

    Viel Spaß bei Lesen!

    lg Katja



    Der Tag davor...
    Freitag früh. Um 10 Uhr kam meine werdende Schwiegermutter zu uns, bewaffnet mit Hochzeitstorte und allerlei anderen Utensilien ... ein ganzer PKW und ein Wohnmobil voll. Nun musste alles lang Erdachte und Ausprobierte in der Praxis klappen. Katja und ich drehten noch einmal eine Stadtrunde, um letzte Details mit der Kirche und dem Sektempfang zu klären. Dann sollte noch das Auto schön gewaschen werden. Hierfür fuhren wir in eine gute Waschstraße. Keiner von uns wusste genau, wie das geht, also, bis wir lange überlegten, waren wir schon drin.

    Wasser und Schaum überströmten unsere Köpfe und alles ging wie von Geisterhand – recht unspektakulär. Doch da, kurz vor dem Ausgang stand ein Auto, direkt in der Linie unseres Autos. Das Förderband schob unseren Wagen unaufhörlich auf dieses Auto zu und irgendwie beschlich uns das Gefühl, dass hier etwas nicht in Ordnung ist. Ich visierte schon den Notaus-Knopf am Ende der Waschstraße an, doch da kam glücklicherweise ein Mitarbeiter der Firma und fuhr den Störenfried auf die Seite. Mein Gott, da denkt man, bloß aufpassen in der Stadt, dass nichts am Auto passiert und dann zerschießt man fasst in der Waschstra-ße das heilige Blechle.

    So, erster Adrenalinstoß im Blut und weiter geht’s. Nun noch alles schön polieren und dann das Auto zur Gärtnerei fahren. Das wäre geschafft.

    Zuhause angekommen, wartete auf uns schon das Mittagessen. Ein einfaches aber für alle wohlschmeckendes Essen! Wir mussten eben heute arbeiten, um morgen so richtig ausgelassen feiern zu können!
    So, nun zog ich mich etwas in mein Zimmer zurück, um mein Trausprüchlein zu üben, leider schlief ich darüber ein, wohl alles etwas viel im Moment. Zwischenzeitlich gingen Katja, ihre Mutter und ihre Oma in die Kirche, um dort alles noch einmal anzusehen. Als ich wieder aufwachte, stand mein Schwiegervater vor der Türe und brachte ein Wohnmobil voller Utensilien mit. Nun stand er kurz bevor, der Transport der Hochzeitstorte. Sie musste unbeschadet und möglichst kühl zum 25 km entfernten Gasthof gebracht werden.

    Nachdem wir alle anderen Kuchen eingepackt hatten und die Großeltern schon einmal vorausgefahren waren, ging der Transport los. Da im Wohnmobil Klimaanlage Fehlanzeige ist, stellten wir alle Lüftungen auf kalt und machten die Fenster auf. Katja und ihre Mutter saßen am Esstisch hinter dem Führerhaus und hielten die in einem Karton stehende Hochzeitstorte, so gut es eben ging. Währenddessen versuchte mein Schwiegervater, so vorsichtig, wie nur möglich zu fahren.

    Tatsächlich, dort angekommen, war die Torte noch ganz und der große Kühlschrank stand schon bereit für all die leckeren Kuchen.

    Nun konnten wir damit beginnen, alles im Saal schön zu dekorieren. Katja und ihre Mutter hatten sich in monatelanger Vorüberlegung und Bastelarbeit eine schön abgestimmte Dekoration der Tische ausgedacht, die in der Praxis wirklich bildhübsch anzusehen war. Die von Katja und mir gesägten Namensschilder stellten wir noch als I- Tüpfelchen an jeden Platz. Katja hatte im Vorfeld der Hochzeit einen individuell veränderbaren Sitzplan auf einer Kartonunterlage erstellt und die Personen so oft hin und her getauscht, bis alles für unsere Verhältnisse perfekt passte.

    Es war alles so schön, wow, klasse!!

    Leider vergaßen wir bei der ersten Fahrt zum Gasthof die Namensschilder und so düsten mein Schwiegervater und ich mit dem betagten BMW des Opas noch einmal nach Bamberg zurück!

    Die Zeit rannte. Eigentlich hatten wir schon um 20 Uhr zu Hause einen Termin im Pfarrsaal, der sich nun um eine halbe Stunde nach hinten verschob. Also, schnell ins Wohnmobil und wieder zurück gedüst.

    Während ich noch die Wohnung in Ordnung brachte, schmückten Katja und ihre Eltern noch das Pfarrheim. Dann fanden wir doch noch die Zeit, abends, die um etwa 21:30 Uhr noch schnell bestellte Pizza zu essen.

    Katjas Bruder war nun auch schon da und wurde in die Hochzeitsvorbereitung mit eingebunden. Nun probierte ich noch einmal, dass am Anzug alles passte und so allmählich gingen wir dann ins Bett, es war schon wieder viel zu spät. 2 Uhr in der Nacht. Das würde morgen was geben... gute Nacht!


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  2. #2
    Senior Mitglied Avatar von katjes
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    Der große Tag...
    Guten morgen ohne Sorgen ... ja das war leichter gesagt als getan. Nun musste heute alles klappen. Mein werdender Schwiegervater stand schon mit frischen Brötchen in der Türe und wir fanden noch Zeit zu einem relativ gemütlichen Frühstück mit Kaba und Kaffee. Katja war davor schon um 7.15 Uhr zum Friseur gefahren und kam mit einer bildhübschen Hochzeitsfrisur zurück.

    Nun konnten wir uns in Schale werfen. Bei mir dauerte das 5 Minuten, bei Katja viel länger, sie wurde aber natürlich auch sehr hübsch!

    Als sie das Kleid anhatte, stand sie unbeholfen in der sonst so geräumigen Wohnung - weder vorwärts noch rückwärts könnend, da das Kleid entsprechend viel Platz einnahm. Ihr Bruder machte ihr noch liebevoll die Schuhe zu (wobei er fast gänzlich unter ihrem Rock verschwand) und dann ging es ab zum Fotografen. Doch wo steckte unsere Fotografin denn? Ich hatte sie schon zigmal versucht, anzurufen, aber am anderen Ende Fehlanzeige. Doch als das Fotostudio offiziell aufmachte, erfuhren wir, dass unsere Fotografin schon am ausgemachten Treffpunkt auf uns wartete. Also, nichts wie hin. Katjas Bruder fuhr uns mit dem schön geschmückten Auto zum Ziel! Das Auto hatten er und ich vorher noch von der Gärtnerei abgeholt. Es war ein Traum aus Silber und Rosen.

    Dort angekommen, warteten wirklich schon die Fotografin und ihre Assistentin auf uns. Wir waren aufgeregt, was nun auf uns zukommen würde. Unsere Fotografin lud uns zu einem Spaziergang durch das Gelände ein. An den schönsten Ecken machte sie tolle Aufnahmen, wir sind auf das Ergebnis schon sehr gespannt. Wir kamen richtig in Übung mit dem „Bitte lächeln, bitte küssen, laufen, da hinschauen, dort hinschauen und und und ...“ Doch am Schluss taten uns schon etwas die Wangen weh, vor lauter Lachen. Es war ein wunderschöner Fototermin, aber auch ganz schön anstrengend.

    Nachdem das Fototeam wieder abgerückt war, machte Katjas Bruder noch einige schöne Aufnahmen von uns. Dann fuhren wir noch einmal in unsere Wohnung, um eine Kleinigkeit zu essen, die letzten Korrekturen an Kleidung und Frisur zu machen und die Ringe und die Kerze abzuholen (die wir fast noch vergessen hätten).

    Es war nun 12:00 Uhr, Zeit, um so langsam zur Kirche zu fahren. Das Auto stand wunderhübsch vor der Türe. Vorne ein Buchsherz mit Rosen, hinten eine große Schleife und drinnen lag schon das Schild bereit mit der Aufschrift „Frisch verheiratet“. Katjas Bruder fuhr den Wagen an und nun kamen wir unserem „Ja-Wort“ mit Siebenmeilenstiefeln näher. Eigentlich wieder recht heiter, wie schon beim Standesamt juxten wir im Fond herum, um unsere Aufregung im Zaume zu halten. Alle geladenen Gäste waren schon in der Kirche, sie hatten ihre Autos auf einem direkt gegenüber der Kirche liegenden Parkplatz abgestellt. Auch der Pfarrer hatte bereits den Weg gut und sicher hierher gefunden.

    Wir fuhren vor das Kircheneingangsportal und wurden bereits von unserem Filmteam vom Bodensee begrüßt, die uns ab jetzt den ganzen Tag begleitet haben. Die Kirchentüre öffnete sich und unser lieber, geschätzter Pfarrer stand in der Türe. Er segnete uns und spritzte dabei mit seinem Sprengel meinen Anzug dermaßen voll, dass ich diesen erst einmal vom Wasser bereinigen musste – eine impulsive Segnung also. Der Pfarrer selber sagte leicht erschrocken in seinem fränkischen Dialekt: „ Hups, des wor jetzt a weng zu viel...hopp, wischs weg“. Nach diesem munteren Zwischenfall dauerte es nur noch wenige Augenblicke, bis die Orgel erklang und wir hinter Pfarrer, Ministranten, Katjas Cousins mit Hochzeitskerze und Ringkissen durch den Mittelgang der Kirche einzogen. Es war einfach nur noch schön. Alle drehten sich um und schauten uns Vermählungswilligen gespannt entgegen. Ich trat natürlich gleich mal auf das Hochzeitskleid meiner Frau und beschloss von diesem Moment an, erst einmal etwas mehr Abstand zu halten.

    Vorne angekommen, ging es dann los. Die Messe verlief ohne nennenswerte Zwischenfälle, außer dass einmal der Brautstrauß von der Bank kippte. Wir deuteten dies aber beide nicht als schlechtes Zeichen.

    In der Predigt bezog sich unser Pfarrer schön auf unseren Trauspruch und predigte, wie einer, der eben mit beiden Beinen im ganz normalen Leben steht. Es war sehr heiter und wir konnten oft schmunzeln. Diese persönliche Art des Pfarrers verstärkte sich noch dadurch, dass er die Gemeinde aktiv in den Gottesdienst mit einbezog.

    Nun kam der große Moment der Trauung. Wir hatten uns beide vorgenommen, das Ja mög-lichst laut und deutlich auszusprechen. Aber irgendwie schluckte die Kirche fast alles weg, aber wenigstens wir, der Pfarrer und die Trauzeugen haben es laut und deutlich gehört! Es war wirklich romantisch und der obligatorische Kuss nach der Trauung wurde mit Beifall bekundet. Meine Cusine las noch ein schönes Kerzengedicht nach der Trauung vor.

    Die von uns ausgesuchten Lieder waren alle sehr schön und die Gemeinde half uns beim Singen.

    Dass der Pfarrer die Fürbitten, die nach der Trauung hätten kommen sollen, davor ansetzte, sorgte nur kurzfristig für Unruhe. Katjas Bruder und die Patin von Katja meisterten diese Situation ganz locker! Eben alles in allem eine entspannte Atmosphäre, die keinen Grund zu verkrampften Handlungen aufkommen ließ.

    Wir nahmen die Kommunion in zweierlei Gestalt ein und der Pfarrer sagte zu mir: „Drink an ordentlichen Schluck!“ Und die Frage, die wir uns immer gestellt hatten, ob da nun wirklich Wein im Kelch ist, bewahrheitete sich – es war richtiger Wein (na ja, wir hätten ja mal den Pfarrer fragen können, aber jetzt wissen wir es auch).

    Schließlich erhielten die Musiker noch im Gottesdienst kurz vor Schluss für ihr schönes Spiel auf Geige und Orgel einen großen Applaus.

    Als wir am Ende des Gottesdienstes aus der Kirche auszogen, erwartete uns ein Rosenspalier, den die Stammtisch-Abordnung des Brautforums von Katja organisiert hatte. Die Kinder von Katjas Verwandtschaft streuten Blumen vor der Kirche. Die Sonne lachte vom Himmel und wir zwei strahlten ebenso hell zurück.

    Nun wurde gratuliert, was das Zeug hielt, da sah man Leute, die man schon lange nicht mehr gesehen hatte und es war einfach nur schön, diesen einmaligen Tag mit allen Verwandten und besten Freunden feiern zu können.

    Nächster Programmpunkt war der Sektempfang im nahegelegenen Pfarrheim. Dort stand uns ein nagelneu renovierter Saal zu Verfügung, in dem auf schönen Bistrotischen Gebäck bereitstand. Hierzu hatten meine und Katjas Mutter fleißig gebacken.

    Die Forumsleute schenkten den Sekt aus und hatten für uns beide als Überraschung gravierte Sektgläser mitgebracht, auf denen unsere Namen zu lesen waren. Eine schöne Überraschung. Doch das war nicht alles. Nach einiger Zeit sollten alle zusammen kommen. Katjas Stammtischmädels trugen ein Rosen-Gedicht vor, bei dem jede Rose, die an uns überreicht wurde für etwas stehen sollte. Wir freuten uns sehr über diesen Beitrag, hatten wir zwar gewusst, dass etwas geplant wurde, aber natürlich nicht geahnt, was der Dinge so kommen würden. Von Blumen überhäuft, konnte vor allem Katja kaum noch Brautstrauß, Sektglas, Rosen sowie die Karte mit dem Gedicht halten.

    Nun blieb genug Zeit, um mit jedem ein paar Worte zu wechseln und die ganze Runde einmal zu sichten. Eine Stunde ging ins Land, bevor wir zur Abfahrt bliesen. Jedes Auto bekam ein Antennenschleifchen, liebevoll von Katja mit Buchsblatt gemacht. Es war in der Stadt nicht möglich, in der Kolonne zu fahren und so haben wir uns leider etwas verloren, sodass beim Gasthof nur noch vier Autos in Kolonne ankamen. Letztendlich haben aber alle zum Ziel gefunden. Gehupt wurde trotzdem kräftig und heute waren wir einmal die, für die gehupt wurde.

    Am Gasthof angekommen, wurden wir mit Wein und Brot begrüßt, einem alten Brauch. Wer Wein und Brot am schnellsten verspeist hat, würde in der Ehe „die Hosen anhaben“. Katja war etwas schneller fertig ... hmm, mal sehen!

    Dann ging es zur Kaffeetafel. Kuchen und Torten gab es in Hülle und Fülle. Besonders die Hochzeitstorte stach heraus mit den schön modellierten Brautleuten auf einem roten Samtkisschen. Wir waren viel zu schnell satt und es blieb einiges über, was am nächsten Tag auf die Gäste aufgeteilt wurde. Nach dem Kaffee machten wir eine kleine Pause zwischen 17:30 Uhr und 18:30 Uhr, damit die Gäste noch mal auf ihr Zimmer konnten und sich auch einmal ein paar Minuten die Füße vertreten konnten.

    Dann kam das leckere Büffet. Für jeden war etwas dabei, begonnen haben wir mit einer gemischten Griesknödelchen/Leberknödelchensuppe. Es wurde gegessen, getrunken und immer wieder folgten lustige und liebevolle Beiträge. Der Brautvater hielt schon beim Kaffee eine kleine Rede, danach folgten zahlreiche Beiträge der Verwandten und Freunde. Als das Abendessen angefangen hatte, trafen auch unsere Musiker ein, das Duo Stretz aus Hofheim. Sie sorgten während des Essens für eine dezente Untermalung und am Abend brachten sie ordentlich Stimmung in die Runde. Ihre Musik durchstreifte alle Jahrzehnte und für jeden war etwas dabei. Katja und ich tanzten eigentlich nahezu pausenlos, es machte einfach so viel Freude!

    Gegen Mitternacht fand das traditionelle Brautstraußwerfen statt. Alle mussten sich in einen Kreis um Katja stellen, die die Augen verbunden hatte, und um sie herumtanzen. Dazu spielte die Musik. Als sie aufhörte mussten alle stehen bleiben und darauf warten, auf wen meine Frau zugehen würde. Meine Cousine bekam den Strauß, ich freue mich schon auf die Hochzeit – denn sie ist schon fest vergeben! Es folgte ein gemeinsamer Walzer vom Brautpaar und dem wohl nun zukünftigen Brautpaar.

    Es war schön, dass die Musiker einen gemeinsamen Anfang mit der ganzen Feiergesellschaft machten und so sollte es auch enden. Ein großer Kreis, Katja und ich beim langsamen Walzer mitten drin und das Lied „Ein schöner Tag...“ (Amazing Grace) brachten den stimmungsvollen Ausklang des Tages.

    Die Leute, die am Sonntag einen weiten Weg vor sich hatten, gingen nun in ihre Unterkünfte und der Rest setzte sich noch einmal zusammen und tanzte zum Zillertaler Hochzeitsmarsch und lief in der Polonaise durch den Saal.

    Dann wurde es langsam ruhiger, die Musiker packten zusammen und machten sich auf den Weg! Auch wir kamen langsam herunter und ließen den Tag ausklingen. Müde und erfüllt von tausenden Eindrücken schleppten wir die Geschenke in unser Zimmer. Dort packten wir noch eifrig bis 3:30 Uhr in der Nacht aus und schliefen dann glücklich ein.

    Am nächsten Morgen klingelte der Wecker bereits um 9 Uhr, wollten wir doch noch alle zusammen frühstücken und unsere Gäste verabschieden.

    Nachdem die Kuchen aufgeteilt waren, fuhr jeder in eine andere Himmelsrichtung davon.

    Die schönen, erlebnisreichen Tage waren nun vorbei, aber ein unsichtbares Band bleibt immer bestehen, das Band der Freundschaft und der Liebe, zwischen Katja und mir und uns allen!

  3. #3
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    Auch der Bericht von der kirchlichen Trauung ist toll geschrieben. Herzlichen Dank für den ausführlichen Bericht.

    Tanja

  4. #4
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    Was für ein toller Bericht, da hat sich Dein Mann ja wirklich viel Mühe gegeben!! Es war sicherlich ein unvergesslicher Tag für Euch, nochmal alles Gute!

    LG, Doro

  5. #5
    Unterhaltungskünstler Avatar von Danie
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    Hallo Katja!

    Ooooh ein schöner Bericht, da wird man ganz sentimental .

    Alles Liebe für euch,
    Danie

  6. #6
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    Nochmal alles Gute für euch,

    endlich mal ein Mann, der auch mal gern was schreibt *lob*, der Bericht ist toll, vielen Dank!

  7. #7
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    man das liesst sich echt superschön, hab sogar n paar mal gänsehaut bekommen *kicher* ja ja... schliess mich den mädels an und wünsch euch auch nochmal alles gut

    lg sabine

  8. #8
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    Hallo Katja,

    Euch beiden nochmal alles Liebe und Gute und ein Lob und Dankeschön für den schönen Bericht. So war ich doch ein bißchen dabei.
    Lieben gruß
    Ina

  9. #9
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    Hallo Katja und Florian,

    ich habe auch Gänsehaut bekommen. Schön, das ihr so einen wundervollen Hochzeitstag hattet. Es hat mich auch sehr gefreut, bei Eurer Trauung dabeisein zu können.

    Und neugierig frag: wann ist denn das Video fertig?

    Lieben Gruß Hella

  10. #10
    Vielschreiber Avatar von Rondriana
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    danke noch mal an deinen mann und den tollen bericht. man merkt, wie sichtlich stolz er ist.

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