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Thema: ⫸ Kirchliche Trauung am 15. Mai 2004

13.12.2017
  1. #1
    - Lola -
    Gast

    Standard

    Es ist zwar schon ganz schön lange her, aber damit es auch in dieser Rubrik etwas "altes" zu lesen gibt, stelle ich den Bericht hier einfach nochmal rein!
    So here we go ...




    Erst jetzt schaffe ich es, mich ein bißchen hinzusetzen und zu versuchen, unsere „Hochzeitstage“ aus der Erinnerung zu Papier zu bringen.
    Nach ziemlich langer und intensiver Vorbereitungszeit war die Zeit nun also gekommen. Alle letzten Einkäufe waren gemacht, alles so weit so gut fertig gestellt.

    Am Mittwoch (12. Mai) war Treffen in Tacken Scheune, um nun also die Kränze zu binden. Mit tatkräftiger Unterstützung der Meiborsser Nachbarn wurden zwei schöne, ewig lange Kränze gebunden, einiges an Mettbrötchen verzehrt und gegen Ende zur gegrillten Wurst auch das eine oder andere Glas Sekt getrunken. Zeitgleich haben Joachim und „der fleißige Dieter“ im Garten meiner Eltern Pavillons aufgebaut, die beim Frühstück am Sonntag für Schatten oder Trockenheit sorgen sollten.
    Ziemlich geschafft aber glücklich kamen wir gegen 22.30 Uhr wieder bei uns zu Hause an und fielen gleich in tiefen Schlaf!

    Am Donnerstag (13. Mai) war meine Schwester dran und wir feierten ihren Geburtstag bei unseren Eltern. Es war ein schöner entspannter Abend und nicht wenige waren über unsere Gelassenheit, die wir immer noch an den Tag legten, erstaunt.
    Aber da auch dieser Abend etwas länger wurde, konnten wir wieder einmal zufrieden und müde ins Bett gehen und hervorragend schlafen!

    Freitag morgen sind wir schon zeitig aufgestanden, damit wir noch ganz in Ruhe und nur für uns gemütlich frühstücken konnten. Hat auch gut funktioniert, nur hat Joachim dann etwas getrödelt, was doch noch zu kurzzeitiger Nervosität führte. Kurz vor 11 ging´s los, meine Blumen von der Floristin abholen. Und dann kamen wir eine gute halbe Stunde vor unserem Termin beim Standesamt an. Auf dem Parkplatz haben wir auf alle gewartet (Mama, Papa, Oma, Jo´s Eltern, meine Schwester und Trauzeugin Britta, Martin, Micha und Finnja, Jo´s Trauzeugen Steffen mit Gela, Lea, Nina und Mika, Gerdi und – überraschenderweise – meine Patentante Erika.
    Superpünktlich um 12.00 Uhr ging es los – und war wirklich schön! Die Standesbeamtin war total nett, hat unsere Ehe mit einem Buch verglichen, das wir nun zu schreiben beginnen. Es war ganz toll und wir waren endlich auch nervös.
    Nachdem dann alle Papiere unterschrieben waren, haben wir gleich im Trauzimmer mit allen Anwesenden angestoßen, um dann draußen auf Freunde zu treffen, die Reis warfen, ein Seil spannten, über das wir steigen mußten und uns herzlich beglückwünschten.
    Anschließend fuhren wir zum „kleinen Italiener“, bei dem wir super lecker Essen bestellt hatten und für die nächsten 4 Stunden ausgiebig schlemmten! Es war gemütlich, entspannt und schön! Nun war wieder alle Aufregung vorbei und wir konnten es einfach nur genießen, nett zusammen zu sitzen und es uns gut gehen zu lassen.

    Aber es mußte noch einiges getan werden. Also fuhren wir wieder alle nach Meiborssen – wo in der Zwischenzeit schon etwas Besuch eingetrudelt war – und haben dann die Kränze vor dem Lokal und der Kirche aufgehängt und die Kirche geschmückt. Unsere Floristin hatte tolle Arbeit geleistet und die Gestecke und kleinen Banksträußchen sahen wirklich gut aus.
    Bei meinen Eltern gab´s dann noch einen Tee und gerade als wir fahren wollten und ich die Tür aufmachte, fingen unsere Nachbarn an zu poltern. Erst mal habe ich die Tür gleich wieder zugemacht – wir wollten doch eigentlich gar nicht, dass gepoltert wurde – dann sind wir aber doch rausgegangen. Es war auch okay, wir mußten höchstens zehn Minuten fegen, kurz einen Schnaps trinken und dann sind wir eben doch nach Hause gefahren!
    Daheim angekommen bekam Joachim dann sein erstes Geschenk (ein Buch mit 100 Gründen, warum ich ihn liebe) und wir lagen gemütlich auf dem Sofa und hielten uns einfach nur im Arm!
    Und – oh Wunder – wir haben wieder ganz klasse geschlafen!


    Samstag, 15. Mai – der große Tag ist da!
    Wieder sind wir rechtzeitig aufgestanden, damit wir ganz in Ruhe frühstücken konnten. Dabei haben wir uns gegenseitig beschenkt. (Für Joachim gab´s eine Luxussuite für einige Tage während unserer Flitterwochen auf Kreta, für mich eine Reise nach Rom – weil ich da immer schon hin wollte!) Dabei mußten wir wirklich beide weinen und haben gedacht: Na, das geht ja gut los! Aber es war schön, noch etwas Zeit für uns zu haben, ehe der ganze Trubel losbricht.
    Joachim fuhr dann los, die Blumen holen, während ich in aller Ruhe duschte und die letzten Sachen einpackte. Anschließend gingen wir gemeinsam zu meiner Kosmetikerin (eine Nachbarin aus unserem Ort), tranken dort den ersten Prossecco und ich ließ mich schminken. Hier tauchte dann schon Joachims Patenkind auf, die mir die Haare machen sollte. Also fuhren wir alle gemeinsam zu uns – und so langsam wurden wir zappelig. Ganz viele Leute wuselten bei uns durch die Wohnung, brachten Brote und Sekt (Ma & Schwiema), schossen Fotos (Britta und Schwiepa) oder frisierten mich. Auch unser Chauffeur mit Freundin tauchte schon bald auf. Da war es dann auch mit unserer Ruhe vorbei.
    Aber es klappte alles einwandfrei, meine Haare wurden wirklich toll, Joachim war schon fast fertig angezogen, nur ich mußte noch in mein Kleid schlüpfen. Dabei halfen mir Mama und Schwester Britta – und ich hatte die Träne im Knopfloch. Nun wurde es ernst!

    Also noch einmal Joachim in den Arm nehmen, tief Luft holen, alle nötigen Sachen ins Auto packen -–und los.
    Als erstes noch einmal zur Floristin, weil Joachim doch tatsächlich am Morgen nicht alles mitgebracht hatte, dann zur Poller Burg, um dort auf den Fotografen zu treffen. Der kam und wir waren etwas unsicher, ob wir es wagen sollten, unter freiem Himmel zu fotografieren, die Wolken sahen doch recht bedrohlich aus. Aber wir haben es gewagt – gut so!
    Das war dann mal wirklich lustig. Den Fotografen kannten wir ja schon, von unseren Erotikfotos, und es war wieder sehr witzig, so dass wir beide noch einmal etwas entspannen konnten. Und wir waren wirklich schnell, so dass wir schon eine Stunde vor Gottesdienstbeginn im Gemeindehaus ankamen. (Das muß man mal sagen: Unsere Zeitplanung war perfekt!!!) Aber, oh Schreck: fast kein Parkplatz mehr frei. Dafür vor der Kirche jede Menge Leute in schwarzer Kleidung mit bunten Tüchern. Mein geschultes Auge hat sie sofort als Chormitglieder erkannt! Das war schon mal die erste gelungene Überraschung des Tages, die wir meiner Mama und Schwester Britta zu verdanken hatten!
    Meine liebe Schwester brachte uns nun noch einen Kaffee und ein bißchen Kuchen, und bei einer gemütlichen Zigarette ließen wir es uns gut gehen. Ich wurde wieder deutlich ruhiger – der Weg in die Kirche ist mein Job – aber Joachim war angespannt. Aber auch hier hatten wir noch einmal ein paar Minuten ganz für uns allein, konnten uns noch mal in den Arm nehmen, tief durchatmen, und dann mit unserer Pastorin Birgit und den Blumenstreukindern in die Kirche einziehen. Ich kann es nicht genau sagen, aber sie war glaube ich wirklich rappelvoll!!! An unseren Stühlen hing plötzlich ein Buchsbaumherz und nach dem Orgelvorspiel sang zum ersten Mal der Chor! Da musste ich wirklich mit den Tränen kämpfen – habe aber immer gewonnen – die klangen wirklich super.
    Überhaupt war der ganze Gottesdienst so wunderschön!!! Angefangen bei den Liedzetteln, über meine Freundin Martina, die Gitarre gespielt hat; die Fürbitte, die von Geschwistern, Trauzeugen und Paten gemeinsam vorgetragen wurde; eine Hochzeitskerze mit selbst verfasstem Text dazu, bis hin zu einer Aktion, bei der jeder Gottesdienstbesucher gute Wünsche für uns auf ein Papiergänseblümchen (meine Lieblingsblume) schreiben sollte, die dann auszugsweise vorgelesen und an eine „grüne Wiese“ gepinnt wurden!
    Und keines Falls zu vergessen: die Ansprache, die Birgit so toll, so persönlich und so rührend ausgearbeitet und vorgetragen hat (hier mußte ich am meistens kämpfen – zumal mein Vater hinter mir aus dem Schluchzen gar nicht rauskam).
    Ganz viele Leute haben mir hinterher gesagt, dass sie noch nie eine sooo schöne Trauung erlebt haben. Und es stimmt – es war etwas ganz Besonderes, zu dem ganz viele Menschen beigetragen haben, deren langfristige Planungen sich wirklich gelohnt haben!!!
    Wir haben auch gar nicht bemerkt, dass der Chor irgendwann rausgegangen ist, aber als wir rauskamen, standen sie draußen und haben uns noch ein Lied gesungen. Und dann waren wir völlig überfordert – so viele Leute, die uns gratulieren wollten, Blumen, die uns in die Hand gedrückt wurden, ein Holzbalken, den wir nicht bis zum bitteren Ende durchgesägt haben, weil wir doch in der Kirche noch Fotos machen wollten und die Gäste nicht so lange warten sollten.
    Unser Weg zum Lokal wurde dann noch zweimal gestoppt – hier mussten wir noch mal einen Schnaps ausschenken und etwas Kinderwäsche von einer Leine abnehmen – aber irgendwann kamen wir aufgeregt aber glücklich dort an.
    Der Empfang ist an mir nur so vorbei gerauscht – jede Menge liebe Worte, liebe Menschen und ganz viele Geschenke. Aber nach einiger Zeit wurde es ruhiger und wir setzten uns an unseren Tisch. Da wartete schon die nächste Überraschung. Die Deko unserer Floristin war wunderschön und wurde ergänzt, durch Deko von meiner Ma und meiner Lieblingsschwester Britta. Die hatten kleine Töpfchen mit Moos befüllt und Gänseblümchen draufgeklebt. Außerdem gab es für jeden Gast einen Stein, mit Namen versehen und einem aufgeklebten Gänseblümchen. Nur Joachim und ich hatten einen extra Stein: in Herzform und mit eingemeißelten Namen! WUNDERSCHÖN!!!
    Dann mussten wir feststellen, dass der Zettel, mit den Worten, die wir sagen wollten, leider zu Hause auf dem Tisch liegen geblieben war. Egal, dann eben aus dem Stehgreif – hat auch gut geklappt. Nun war es mal für kurze Zeit etwas ruhiger. Die Suppe wurde serviert und ich bekam endlich ein Glas Wasser.
    Nach der Suppe erhoben sich mein Vater und Schwiepa, die hatten gemeinsam eine Rede ausgearbeitet, mit Rückblick auf Kindheit und Jugend und Glückwünschen. Das haben sie als Dialog vorgetragen, beide waren furchtbar aufgeregt, aber gerade dadurch war es wirklich schön. Anschließend haben wir das Buffet eröffnet, von dem wir selber nur ganz wenig gegessen haben (es ging einfach nichts rein in den Bauch), von dem wir aber gehört haben, dass es super lecker war. Und dann kam schon der Ehrentanz, den wir gut hinbekommen haben (schulterklopf!).
    Eigentlich dachte ich, nun würde es entspannter werden, doch weit gefehlt. Bald schon gab es wieder eine Überraschung. Unsere Familien hatten in mühseliger Arbeit einen „Kalender“ (statt Hochzeitszeitung) erstellt. Da gab es für jedes Jahr eine Seite (eine für Jo, eine für mich), mit Fotos und super schönen passenden Sprüchen dazu. Der Originalkalender ist mit Originalfotos gefüllt, für die Gäste gab es kopierte und gebundene Hefte, vorgestellt wurde das Ganz als Powerpoint-Präsentation! Superschön! Und was die für Fotos gefunden haben, unglaublich!
    Dazu wurde ein bißchen aus dem Nähkästchen geplaudert – aber nur auf nette Weise!
    Es gab noch weitere ganz tolle Überraschungen: meine 89jährige Oma hat für uns Mundharmonika gespielt, ein Freund ist als Comedy-Zauberer aufgetreten (der das professionell macht!), wir mußten ein Quizspiel bestehen, bekamen eine Tasche mit ganz schönen Dingen bepackt, die man auf der Reise der Ehe gut brauchen kann, ...

    Es war unglaublich! Da hatten sich wirklich ganz viele Menschen ganz viele Gedanken gemacht und so liebevoll wunderbare Dinge vorbereitet – unsere Pastorin hat darum in ihrer Ansprache von einer doppelten Liebeserklärung gesprochen; die von Jo und mir an uns; und die unserer Lieben an uns! Auch jetzt noch habe ich Tränen im Auge, wenn ich daran denke.
    Um Mitternacht gab´s dann Kuchen – und zu unserer Überraschung eine Hochzeitstorte. Die hat mein Onkel (Bäckermeister) in Kleinarbeit am Freitag und Samstag fertiggestellt, dreistöckig, mit Marzipanherzen und Blättern -–wunderschön und super lecker. Auch hiervon konnten wir leider nur wenig essen, aber wir waren ganz gerührt und glücklich.

    Danach fingen die ersten Gäste an, sich zu verabschieden – Ältere oder mit Babys, die nicht mehr zu beruhigen waren. Aber wir haben munter weiter gefeiert, getanzt, gelacht – es war unbeschreiblich schön!
    Ach ja, und der Brautstrauß! Da wurden mir die Augen verbunden, die Frauen mussten zur Musik im Kreis um uns herumgehen und als die Musik stoppte, sollte ich die Blumen jemandem in die Hand drücken. Witzigerweise bekam ihn ausgerechnet Joachims Ex-Freundin, mit der wir beide gut befreundet sind und die mit uns gemeinsam den Crash-Tanzkurs gemacht hat! Also haben wir zu viert noch mal schön Walzer getanzt
    Mit der Zeit wurde die Gästezahl geringer, aber wir hatten alle riesig viel Spaß.
    Ganz zum Schluß wurde der Kranz von der Tür reingeholt und auf den Boden gelegt. Bei Kerzenlicht haben wir dann den letzten Tanz im Kranz getanzt, mit den letzten Gästen noch einen Schnaps getrunken und dann war Schluß. Mittlerweile war es 5 Uhr und alles war gut!
    Die Frisur hatte gehalten, meine Füße taten kaum weh, Kleid sauber und intakt, alles toll gelaufen – wir waren einfach nur zufrieden und glücklich!

    Wir haben noch ein paar Sachen zusammen geräumt, meine Eltern haben die ersten Geschenke mitgenommen, dann haben wir uns zurückgezogen. Von der schönen Hochzeitssuite hatten wir nicht viel. Nachdem wir etwa eine halbe Stunde lang alle Nadeln aus meinen Haaren entfernt haben, blieben uns etwa anderthalb Stunden zum Schlafen.
    Dann haben wir den Rest zusammen gepackt und alles zu meinen Eltern gefahren. Dort trudelten im Laufe des Tages fast alle wieder ein. Wir haben im Garten gesessen – bei strahlendem Sonnenschein – gefrühstückt, Reste verzehrt, in Erinnerungen geschwelgt und es uns gut gehen lassen.

    Fazit: Es war traumhaft schön! Die Tage vergingen wie im Flug, es hat alles gut geklappt und wir sind nun glücklich verheiratet (seit heute habe ich auch den neuen Perso!).
    Noch immer trudeln Geschenke ein, wir packen aus und freuen uns, dass so viele Menschen sich Gedanken gemacht haben, wie sie uns eine Freude machen können. Wir genießen die Zeit und freuen uns auf Samstag, denn dann heißt es: ab in die Flitterwochen auf Kreta!


    • Mrs. Ad

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  2. #2
    Vielschreiber Avatar von Rondriana
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    Danke fürs nochmal einstellen. Ein immer wieder schöner Bericht.

  3. #3
    - Lola -
    Gast

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    Vielen Dank für die Blumen

    Lola

  4. #4
    Senior Mitglied Avatar von Kuschelhexe
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    Huhu Lola,

    dann habt ihr ja genau wie wir bald euren ersten HZT
    Mensch wie die Zeit vergeht...
    und umso näher dieser Tag rückt um so wehmütiger schaue ich
    dannach zurück man müsste an diesem Tag immer wieder
    so schön feiern können *schwelg*

    LG Vanessa

  5. #5
    - Lola -
    Gast

    Standard

    Stimmt!
    Wir werden uns am ersten HZTag unseren Film anschauen (so 3-4 Std. lang) und in unserem Lieblinglokal super lecker essen gehen!
    Und vor allem, wollen wir ganz allein sein!!!

    LG Lola

  6. #6
    aufsteigendes Mitglied Avatar von susette
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    Hallo Lola,

    einen schönen und mitreißenden Bericht hast Du geschrieben, Danke dafür!!

    Ach ja, man kommt immer wieder ins Träumen beim Thema Heiraten, gelle?!
    Wünsche Euch viel Glück und bald einen schönen ersten Hochzeitstag.

    Viele Grüsse
    susette

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