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Thema: ⫸ Hochzeitsbericht von Kolibri

12.12.2017
  1. #1
    Senior Mitglied Avatar von Kolibri
    Ort
    Sinsheim
    Alter
    38
    Beiträge
    1.697
    Feedback Punkte
    2 (100%)

    Standard

    Hallo,

    wie gut das ich meinen Bericht noch auf Festplatte habe
    Hier der Bericht von der kirchlichen Trauung am 22.05.2004.

    Es ist geschafft!!! Unser Hochzeitstag war einfach nur wunderschön und alles war so wie wir uns das vorgestellt haben. Hier der Bericht:

    Am Freitag abend hat es bei uns ziemlich stark geregnet. Lt. Wetterbericht sollte der Regen bis Mitternacht aufhören aber ich habe mich schon mal auf das schlimmste eingestellt.
    Erstaunlicherweise konnte ich aber doch ziemlich gut einschlafen.
    Um 07:00 Uhr war die Nacht dann vorbei. Ein Blick aus dem Fenster und alle Sorgen waren vergessen: die Sonne schien, blauer Himmel und nur ganz wenige weiße Wölkchen.
    Nach einer ausgiebigen Dusche und einem leckeren Frühstück hat mich Uwe kurz vor 08:00 Uhr zum Friseur gefahren. Dort ging es dann recht schnell. Nach 1 ½ Stunden hatte ich eine tolle Frisur und ein super Makeup. Da ich ja auch schon die Standesamtfrisur bei dieser Friseurin habe machen lassen, wusste ich ungefähr wie lange sie für die Frisur brauchen würde (war so ähnlich) und habe meinen Mann um 9:30 Uhr wieder zum Salon bestellt um mich von dort abzuholen. Das Timing war einfach perfekt. Als wir dann über die Straße zum Auto gelaufen sind haben uns schon einige Autofahrer angehupt und gewunken. Ich hatte ja schon meinen Schleier auf und die konnten sich ja alle denken was wir beide heute noch vorhatten.
    Wir sind dann direkt zu meinen Eltern gefahren (ca. 15 min fahrt) Wir waren echt gut im Zeitplan. Um 11 Uhr würde uns mein Schwager abholen um uns zum Schlosspark zu fahren um dort die Fotos mit dem Fotograf zu machen. D.h. ich hatte über eine Stunde Zeit um noch eine Kleinigkeit zu essen und mich gemütlich umzuziehen. Meine Mutter war von der Frisur ganz begeistert. Sie hat mich gleich in die Arme genommen und die ganze Zeit gesagt „Ach bist du schön, siehst du toll aus...“ usw. Ich war ganz gerührt und natürlich tut so was richtig gut. Plötzlich war auch noch meine Schwester und meine Nichte da. Beide auch frisch vom Friseur. Meine liebe Schwester hatte den spontanen Einfall das sie mir beim Anziehen helfen könnte. Das haben wir dann zu dritt auch super hinbekommen. Das Kleid wurde über den Reifrock auf den Boden gelegt und ich konnte bequem von oben einsteigen. Auf die Strümpfe habe ich übrigens verzichtet...
    Als mir dann meine Schwester die Ohrringe anziehen wollte gab es den ersten kleinen Zwischenfall. Bei einem Ohrstecker löste sich die Perle vom Stecker. Sie wurde ganz blass und meinte: „Oh mein Gott, dein Ohrring ist kaputt!!! „ Ich habe sie dann erst mal beruhigt und gemeint das es doch nicht schlimm ist. Dann habe ich sie ins Bad geschickt damit sie die Perle und den Stecker mit Nagelkleber (Sekundenkleber hatten wir nicht) einfach wieder zusammen klebt. Nach ein paar Minuten kam sie lachend wieder und erzählte das Uwe bei der Reparatur helfen wollte aber so gezittert hat das er sich beim ankleben der Perle selbst den Finger mit angeklebt hat. Als sie mir dann den Ohrring anziehen wollte hat war sie auf einmal selbst am Ohrring festgeklebt. Das war vielleicht eine Gaudi. Schlussendlich hatte ich den Ohrring an und kein Mensch hat gemerkt das dieser zusammengeflickt war.
    Dann der große Moment: Mein Schatz, der sich in der Zwischenzeit auch umgezogen hatte, durfte mich das erste mal sehen. Er war ganz sprachlos, machte große Augen und wusste gar nicht was er sagen sollte. Irgendwann hat er dann ein „Toll“ rausgebracht.
    Um kurz vor 11:00 Uhr kam dann mein Schwager um mit uns zum Schlosspark zu fahren. Mit dabei war auch wieder meine Nichte, die in ihrem rosa Kleidchen einfach zum knutschen aussah. Um 11:30 Uhr hatten wir den Termin mit dem Fotografen. Wir waren ca. 10 min zu früh. Wir haben uns ein windgeschütztes Eckchen gesucht um auf den Fotografen zu warten. Da haben wir dann erst mal bemerkt wie viele andere Brautpaare noch unterwegs waren um Fotos zu machen. Uwe’s Bruder kam dann auch noch mit seinen Kindern. Die Tochter machte zusammen mit meiner Nichte das Blumenmädchen. Die zwei hatten auch die gleichen Kleidchen an. Sein Sohn durfte unsere Ringe in die Kirche tragen. Unser Fotograf kam dann auch ein bisschen früher und so konnten wir dann bald loslegen. Ich hatte ja ein bisschen Bedenken da ich nicht so sehr fotogen bin. Ich schaffe es immer auf Fotos eine Grimasse zu schneiden oder die Augen zuzumachen. Aber ich bin fest davon überzeugt das die Fotos eine Wucht sind. Einmal wurde ich auch alleine fotografiert. Ich stand seitlich an einer Mauer gelehnt und schaute an mir runter auf meinen Brautstrauß. Mein Mann meinte hinterher das er alleine schon vom zugucken eine Gänsehaut bekommen hat und er sich schon sehr auf das Foto freut. Zusammen mit den Kindern haben wir dann auch noch einige Fotos gemacht.
    Nach 1 ½ Stunden waren wir fertig. Und wir waren noch super im Zeitplan. Also sind wir wieder zurückgefahren und bei meinen Eltern gab es wieder was zu essen.. irgendwie hatte ich den ganzen Tag über hunger....
    Ich hatte auch endlich mal ein bisschen Zeit um mir die spanische Hochzeit anzuschauen. Aber leider hatte ich kein „Glück“ Ich habe die spanische Braut nicht gesehen, nur die Hochzeitsgäste. Dabei hätte ich doch so gerne gewusst welches Kleid sie trägt... Naja. Ich glaube ich wollte mich einfach ein bisschen ablenken, da ich langsam aber sicher doch noch nervös wurde. Um 13:00 kamen dann die ersten Gäste zum Sektempfang zu meinen Eltern. Diese hatten den ganzen Hof und den Garten mit Herzen und Papierrosen geschmückt. Und unser Hochzeitsauto war auch endlich da. Auf der Motorhaube war ein Herz aus roten Rosen (insgesamt 64 Stück) und auf dem Kofferraum war noch mal ein kleines Gesteck. Das Auto war neben uns das meistfotografiert Objekt des Tages...
    Um 13:40 Uhr ging es dann Richtung Kirche. Auch dort hatten sich schon einige Gäste und Zuschauer versammelt. Um kurz nach 14 Uhr hat uns dann unser Pfarrer auf dem Kirchenvorplatz abgeholt und uns und unsere Gäste mit in die Kirche genommen. Zuvor hat er noch gefragt ob wir sehr nervös sind. Klar waren wir das! Dann hat er sich noch kurz mit den Kindern unterhalten die ja vor uns her gelaufen sind. Die Kirche war wunderschön dekoriert. An jeder Kirchenbank hing ein goldener Becher aus dem Efeuranken heraushingen und jeder Becher war noch mal mit einer Schleife verziert. Am Altar stand ein tolles längliches Gesteck aus roten Blumen (der Name fällt mir jetzt nicht ein). Grund: Am nächsten Tag fand in dieser Kirche eine Primiz statt. Wir mussten uns deshalb überhaupt nicht um den Blumenschmuck kümmern da die Kirche sowieso geschmückt wurde.
    Als wir in die Kirche einzogen hat dann auf einmal das Orgelspiel angefangen. Das war einfach nur wunderschön. Ich hätte sofort losheulen können und auch mein Schatz musste schwer schlucken. Aber wir haben es geschafft nicht zu heulen. Ich glaube wenn wir da schon angefangen hätten, hätte zumindest ich nicht mehr damit aufhören können. Wir saßen auch nicht mit dem Rücken zu den Leuten sondern schräg neben dem Altar. Also konnten wir alles sehen und die Leute konnten uns die ganze Zeit sehen. Ich habe es so gut wie möglich vermieten zu den Leuten zu sehen sondern habe mir lieber den Altar genau angeschaut oder auch die wunderschönen, alten Kirchenfenster... Ich bin ja wirklich eine Heulsuse, sobald ich jemanden mit Tränen in den Augen sehen muss ich mitweinen....
    Der Pfarrer hat wirklich eine wunderschöne und sehr persönliche Traufeier veranstaltet. Er erzählte noch mal wie wir uns kennen gelernt haben. Uwe’s Bruder las die Lesung, er hat das wirklich ganz toll gemacht, hätte ich ihm gar nicht zugetraut. Und die Überraschung unserer Mütter ist auch gelungen. Sie hatten ja eine Solistin gebucht die für uns in der Kirche sang. Das erste Lied war „I’m your Lady“ Gänsehaut pur. Nur die tolle Stimme, begleitet von Geigen. Ich habe total gezittert. Vor der Trauung hat sich der Pfarrer von Uwe’s Neffe die Ringe bringen lassen und hat noch ein bisschen mit ihm erzählt. So fragte er den Jungen: „Und mit wem von beiden bist du verwand?“ Marc schaute ihn nur mit großen Augen an und meinte: „Na, jetzt bin ich mit beiden verwand“ Damit hatte er die Lacher auf seiner Seite. Der Pfarrer war ganz baff und meinte nur noch „Du bist ja ein ganz pfiffiger!“
    Dann der große Moment: Das Trauversprechen und der Ringtausch. Und hier passierte der zweite kleine Zwischenfall. Mein Mann hat mir seinen Ring an den Finger gesteckt. Ich habe noch zu ihm gesagt das er den falschen hat aber er hat mich vor lauter Aufregung nicht gehört. Als ich den Ring den am Finger hatte bemerkte er es auch..der Ring war mir natürlich viel zu groß. Was nun? Ich kann meinem Mann ja nicht meinen Ring anstecken, da würde ich nicht weit kommen. Also schnell zum Pfarrer geflüstert das wir die Ringe vertauscht haben. Der hat sich dann ein bisschen näher zu uns gestellt, damit die Leute nicht alles mitbekommen. Uwe hat meinen Ring vom Ringkissen genommen, ich habe seinen Ring wieder ausgezogen. Uwe gab mir dann heimlich meinen Ring, den habe ich in die Hand genommen. Dann habe ich mein Sprüchlein aufgesagt, Uwe seinen richtigen Ring angesteckt und mir dann gleich möglichst unauffällig meinen Ring wieder aufgesteckt. Nach der Trauung kam dann wieder die Solistin mit dem Lied „The Rose“ aber auf deutsch! Wieder Gänsehaut, wieder musste ich mir ganz konzentriert die Kirchenfenster anschauen.
    Nach dem Schlussgebet kam dann das dritte Lied: Das „Ave Maria“ dieses Lied konnte ich so richtig genießen. Jetzt war alle Anspannung weg und ich habe nur noch meinen Mann und die Leute angestrahlt. Vor dem Auszug sangen dann die Gäste noch ein Lied „Großer Gott wir loben dich“. Da war ich froh das wir während der Zeremonie eine Sängerin hatten. Bei den Kirchenbesucher waren anscheinend nicht viele Sänger dabei, das ganze klang doch sehr sehr dünn..
    Ich glaube beim Auszug aus der Kirche bin ich dann geschwebt. Zumindest kann ich mich nicht erinnern das ich gelaufen bin... Und natürlich sind wieder unsere Blumenmädchen ganz stolz voraus gelaufen. Der Pfarrer machte die großen Kirchtür auf und davor standen dann Uwe’s Fußballmannschaft und meine Aerobic-Mädels Spalier. Nach dem wir uns erfolgreich durch den „Menschentunnel“ gekämpft hatten kam noch eine Überraschung. Die Aerobic-Gruppe hatte einen Tanz einstudiert. Zu fetziger Musik legten sie los. Das war echt supertoll und die Leute haben alle mitgeklatscht und gepfiffen. Nach dem Tanz wurde dann mein Mann eingewiesen und musste ein paar Runden mitmachen. Die Leute haben fast Tränen gelacht. Mein Schatzi hat sich aber wirklich gut gehalten.
    Dann kamen die Leute um uns zu gratulieren. Ich wusste gar nicht das so viele Leute da waren, echt Wahnsinn.
    Danach ging es dann mit dem Autokorso zu unserer Location. Das sind ca. 5-6 km, wenn man aber nur 30 fahren darf ist man schon einen Weile unterwegs. Im Restaurant angekommen gab es erst mal einen Sektempfang und viele Gäste wollten noch ein Foto mit uns haben. Endlich gab es dann auch bald das Essen (ja, ich hatte schon wieder richtigen Kohldampf!) Und die Tischdeko war natürlich ganz ganz toll. Das hatten ja mein Cousin und seine Freundin organisiert. Das war dann auch ihr Hochzeitsgeschenk für uns. Auf den Tischen waren Rosen- und Efeublätter verteilt. Auf Spiegelfließen standen cremefarbene Kerzen und in größere Gläser war Sand gefüllt und als Abschluss 3 rote Rosenköpfe darauf gesteckt. Bilder folgen natürlich noch.
    Nach dem Essen war dann auch die Zwei-Mann-Band da und fing an zu spielen. Unser Eröffnungstanz war ein Wiener Walzer. Das haben wir echt gut hinbekommen. Zwischendurch kamen dann die Spiele. Zuerst wurde unsere Standesamtliche Trauung noch mal musikalisch nachgestellt. Als zweites Spiel gab es das berühmte Übereinstimmungs-Spiel. Wir saßen Rücken an Rücken und als Zeichen für den Mann hatten wir ein Werkzeug in der Hand und für die Frau hatten wir einen Kochlöffel. Das tolle war das nicht nur wir spielen mussten sondern auch unsere Eltern. Jedes Paar musste die Fragen auf sich beziehen. Das war eine Gaudi und die Gäste haben kräftig gelacht. Besonders die Frage „Wer kann besser Autofahren“ hat für Begeisterungsstürme gesorgt da alle Frauen sofort das Werkzeug für die Männer hochgehoben haben..
    Dafür haben alle Paare die Frage „Wer hat zuerst ans heiraten gedacht“ falsch beantwortet. Jeder hat sich selbst für den/die Erste gehalten.
    Zu späterer Stunde gab es noch die Reise nach Jerusalem. Den Leuten wurde gesagt welche Gegenstände sie besorgen müssen und dann sind sie losgeflitzt. Derjenige der zu spät war und keinen Stuhl mehr bekommen hat muss für uns was machen. Z.B. Eine Einladung zum Eis essen, einer muss einen Videoabend organisieren, ein anderer Sonntags die Brötchen vorbeibringen usw. Das beste war als die Spieler ein Warndreieck organisieren mussten oder als sich alle gemeinsam aufs Klo stürzten um ein Blatt Klopapier zu holen.
    Mit dem engsten Freunden (die auch alle im Hotel übernachtet haben) haben wir bis 3 Uhr in der nacht gefeiert.
    Wir waren dann auch noch freudig überrascht das niemand unser Hotelzimmer dekoriert hat. Eigentlich hatten wir fest damit gerechnet dort erst mal aufräumen zu müssen um ins Bett zu kommen.
    Am nächsten morgen haben wir mit unseren Freunden gemütlich gefrühstückt und sind dann heimgefahren. Als wir unsere Wohnungstür öffneten traf mich fast der Schlag. Überall Luftballons. Dabei hat doch niemand die Schlüssel außer wir selbst! Des Rätsels Lösung: Wir hatten meinen Schlüsselbund bei meinen Eltern liegen, da wir ja mit meinem Auto dorthin gefahren sind und von dort aus mit dem Hochzeitsauto weiter. Damit hatten natürlich alle gerechnet und so war’s dann auch. Als wir dann beim Fotografen waren, ist eine Freundin von mir in unsere Wohnung gefahren (20 min fahrt),hat dekoriert und ist wieder zurückgefahren. Bis wir vom Fotografen wieder bei meinen Eltern waren, war der Schlüssel schon wieder da.
    Aber es wurde wirklich schön dekoriert. An der Decke und an Türen hingen Luftballons, auf dem Esstisch und dem Bett lagen Rosenblätter. Und überall waren Schokoriegel verteilt. Auf dem Bett, auf den niedrigen Schränken und in Regalen. Sogar in Tassen, Gläsern und Schüsseln in den Schränken. In der Küche wie auch im Badezimmer, in Schuhen und in Pflanzen. Jetzt brauchen wir die nächsten Monate zumindest keine Süßigkeiten mehr zu kaufen....obwohl.. jetzt brauch ich ja keine Angst mehr zu haben das ich nicht mehr ins Brautkleid passe..

    Ihr seht, unsere Hochzeit und alles drum herum war einfach nur Perfekt. Es ist gottseidank überhaupt nichts schlimmes passiert und wir konnten den ganzen Tag genießen. Ab dem 15. Juni geht’s dann in die Flitterwochen...

    ..tjaaaa... Flitterwochen sind leider schon vorbei *schnüff* Aber auch die waren einfach Traumhaft.

    lg
    Kolibri


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  2. #2
    Vielschreiber Avatar von Rondriana
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    Danke für Deinen Bericht. So können die neuen Bräute noch mal kräftig die alten Sachen nachlesen.

  3. #3
    Senior Newbie
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    WOW, super langer, ausführlicher Bericht!

    lg tweetystar

  4. #4
    aufsteigendes Mitglied Avatar von susette
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    Ein sehr schöner Bericht, vielen Dank fürs Einstellen!!!

    Alles Gute zu wünschen kann ja nie schaden, also viel Glück Euch beiden und bald viel Spaß bei Eurem ersten (kirchlichen) Hochzeitstag.

    Grüsse
    von
    susette

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