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Thema: ⫸ Francesca & Dirk - 11.08.07 - Traumhochzeit + Flitterwochen UD. 15.07.08

15.12.2017
  1. #1
    Koryphäe Avatar von Francesca
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    Standard ⫸ Francesca & Dirk - 11.08.07 - Traumhochzeit + Flitterwochen UD. 15.07.08

    Mittwoch: 08.08.07
    Nachmittags, unser letzter Arbeitstag endet, um ca. 17 Uhr fahre ich zu meine noch zukünftigen Mann zur Arbeit, wo er noch seinen LKW sauber macht, gegen 18.45 Uhr verlassen wir das Gelände und fahren nach Hause. Wo die Katzen ihn schon um den Hals springen (noch geht es ihnen gut )

    Donnerstag: 09.08.07
    Einkaufen, für unsere Gäste, aufräumen in der Wohnung, putzen, saugen und ca. 5 Std. Backen und der ganze Tag ist vorbei. 4 Kuchen und viele Muffins und ein paar Plätzchen, erblicken das Licht dieser Welt. Letzte Listen werden durchgegangen, wichtige Sachen zusammengepackt. Der Koffer, fertig in den Flur gestellt.

    Freitag: 10.08.07
    Essen für den Abend und für die Gäste werden vorbereitet, es wird geschnitten, geschält und gekocht, im Hausflur, werden aus Platzgründen, die Kuchen und Kekse gelagert. Der letzte Feinschliff in der Wohnung erfolgt. Gegen 12 Uhr, der erste Gast. Mittag wird gegessen. Nachmittags, schauten noch kurz meine Eltern vorbei, bevor sie ins Hotel fuhren. Dann trafen auch nach und nach die anderen. Grade bei Abendessen klingelt es an der Türe, ich stehe auf, gehe runter, mache die Haustüre auf und mir fliegen schon die ersten Teller um die Ohren. Schwiegereltern, Tanten, Onkels, Brüder und dessen Frauen, kamen kurzfristig zum Poltern. Mit Handschuhen und Besen bewaffnet, fing ich nun langsam an, während mein Zukünftiger, am Karton suchen war. Unsere Vermieterin lies ihre Kinder auch gleich das alte Geschirr werfen und wir fegten und fegten Dann um 22 Uhr kamen die letzten Gäste, es wurde getrunken und gegessen und alle hatten viel Spaß. Bei uns übernachteten also 2 im Gästezimmer, 2 im Schlafzimmer und 4 im Wohnzimmer und wir zwei wanderten ins Hotel aus. Wo wir kurz nach Mittag, das Brautkleid und Accessoires einschleusten und schon recht enttäuscht vom Zimmer waren. Die Farben von seltsamen grün im Bad, einer einfachen Badewanne mit Whirlpoolfunktion (was nen Whirlpool sein sollte) alten Möbeln, fand nicht so unsere Zustimmung. Frühstück sollte es für uns am nächsten Tag extra eine halbe Std. eher geben und am Sonntag extra auf Zimmer gebracht werden. Wir erwähnten, das wir auch So. früh raus müssten, da wir ja in die Flitterwochen fuhren. Gegen 1 Uhr oder so, verließen wir dann unsere Wohnung und düsten ab ins Hotel.

    Samstag: 11.08.07
    Gegen 5 Uhr erwachte ich, mir vielen tausend Dinge ein, die ich vergessen hatte (typisch, trotz Zettelwirtschaft, aber man hat halt das Zu Hause nicht in der Tasche), also machte ich mir Notizen, ich putze mir die Zähne, machte mir langsam die Haare fertig, brachte danach kaum noch das Diadem rein, weil meine Haare so sehr mit Haarspray voll waren, nur später mit zusätzlicher Kraft gelang es dann, das Diadem nah genug an den Kopf zu bringen (das auch noch das falsche war, da meine Freundin das andere nicht fand, drum hatte ich bis Mittag, mein altes und später mein neues). Ich zog mir schon mal unten drunter alles an und machte mich dann langsam aufmerksam und mein Zukünftiger wurde dann auch langsam wach, wir redeten noch ein wenig, wie und wo wir uns treffen und gingen dann gemeinsam zum Frühstück, wo wir aber vor einer verschlossenen Türe standen. Da er keine halbe Stunde bis Beginn warten wollte, fuhr er dann zu uns nach Hause, wo er auf dem Weg dorthin noch 70 Brötchen holte, zu Hause gab es für ihn Kaffee (mehr braucht er nicht ) ich ging nochmal zurück zum Eingang vom Frühstücksraum, wo immer noch zu war, aber anscheinend hörte man mich beim Türe ziehen und machte mir auf, wo man ganz entsetzt war, das der zukünftige Mann schon weg sei ( ja, wir haben ja auch noch was vor), vor allem da auch erst um 8 Uhr, das komplette Frühstücksbüffet fertig war und ich mich fragte, wieso wir extra fragten ob es eher geht. Ich aß ein wenig und ging dann wieder aufs Zimmer, wo ich auf unsere Freundin gewartet habe, ich hatte schon mein Kleid an, der Schleier hing und ich wartete.

    Dann kam sie endlich voll gepackt, mit Sachen, die ich vergessen hatte *g*. Wir gingen dann zusammen rüber zur Kosmetikerin, wo wir uns beide Schminken ließen. Ich fand es wirklich angenehm, weil ich mich richtig entspannen konnte nochmal, ich lag da und konnte mich verwöhnen lassen. Es ging auch recht flott, grade mal eine halbe Stunde, dann kam unsere Freundin, als die Kosmetikerin, grade bei den Lippen war, klingelte das Telefon, der Fotograf sei schon da, wie lange es den noch dauern würde. Also beeilte sie sich bei ihr und wir gingen nach unten, wo wir vor einer zwar großen Türe standen, diese aber frisch gestrichen war. Sie stellte sich also, draußen vor die Türe, ich nahm mein Kleid, presste und drückte und wir schafften es tatsächlich, dass auf jeder Seite, ca. 5 cm noch Platz waren. Man haben wir geschwitzt. Draußen angekommen, war kein Fotograf zusehen, seltsam. Er tauchte dann aber auf, er suchte nach netten Motiven.

    Und dann ging es eh schon los, von mir alleine wurden also schon mal einige Fotos geschossen, nachdem wir dann vor dem See Fotos gemacht hatten und langsam wieder zurückgingen, erzählte uns die Chefin, das vorgestern das Wasser dort überall noch total Hochstand und wir Glück hatten, das wir nicht arg im Schlamm versunken sind. Ich war auch froh drüber, da wieder sauber raus gekommen zu sein. Lediglich ein kleiner Schmutzrand auf der Innenseite war zusehen, aber das ist ja egal. Da wir noch Zeit hatten, gingen wir also rein, unterhielten uns noch ein wenig. Ich lass mir mein Eheversprechen nochmal durch und warteten. 10 min. vorher gingen wir dann raus. Stellten und auf Position und was passiert, die Sonne fing an, genau auf mich. Das konnte also nur gut losgehen. Vor allem, da es die letzten Tag nur schlecht war, es regnete so stark, das der Keller überflutet war. Und die Wettervorhersage, kein schönes Wetter meldete.

    Wir hörten langsam, dass sich das Hochzeitsauto näherte. Wo Dirk schon fertig mit seinem Bruder drinnen saß. Der kam kurz nach Dirk zu uns nach Hause, dort machten sie sich im Bad beide fertig, holten die Blumen ab, machten den Autoschmuck dran, fuhren nach Detmold, wo sie den Tischschmuck, den Kuchen und die Kekse abgaben. Und dann zum Hotel. Sein Bruder parkte das Auto, vor der Einfahrt, Dirk kam langsam auf mich zu, die Sonne schien noch direkt auf mich und wärmte meine nackten Schultern, ich grinste über das ganze Gesicht, wir küssten uns und dann schenkte er mir eine Kette, die die meisten ja schon kennen, aber die ja eigentlich meine Morgengabe ist. Dann gingen wir gemeinsam zum Auto, wo er mir rein half und es langsam zum Standesamt ging. Unser Auto war ein M6 von BMW, der Hammer. Mit voller Lautstärke, ging es bei uns durch die Stadt und dann fuhren wir vor, beim Standesamt.

    Alle warteten schon, auch viele, die gar nicht mit rein konnten, aus Platzgründen. Wir begrüßten einige, gingen dann langsam hoch. Unsere Gäste sollten dann Platz nehmen, neben an, während wir noch mit dem Standesbeamten und den Trauzeugen alles besprachen. Er kontrollierte die Ausweise, erklärte was wir machen und wann. Wo wir unterschreiben und und und. Ich fragte dann, was den nun mit dem Eheversprechen sei, da meinte er nur frech zu mir, dass das eine rein private Sache ist, ich konnte in dem Moment, irgendwie nix sagen, ich schaute nur doof. Wir gingen dann rüber, wo schon alle saßen. Wir saßen direkt in der Mitte, die Familie, saß, außen rum und hinten in der Ecke der Rest, was wir total doof fanden, den ohne die ganzen Tische, hätte auch der Rest reingepasst. Unsere Trauzeugen, saßen genau hinter uns. Dann fing der Standesbeamte an zu reden. Ich fand seine Rede nicht besonders lustig, eher total langweilig. Ich war auch total aufgeregt und hoffte dass es dann einfach los ging, dann endlich, fragte er mich, ob ich ihn heiraten will. Worauf hin ich sagte: Ja, ich will. Dann wurde er gefragt und auch er bejahte mit: Ja, ich will. Wir wurden dann vorgebeten, unsere Trauzeugen kamen mit vor, meine nahm mir die Blumen ab, seiner brachte das Ringkissen und hatte sie schon ein wenig vorbereitet. Mit zittrigen Händen steckte zuerst er und dann ich ihm den Ring an und schon durften wir uns küssen. Dann durften wir uns nochmal kurz setzen und jeder von uns kam vor zum unterschreiben, was bei jedem gut klappte nur nicht bei mir, uns wurde vorher genau erklärt wo wir unterschreiben sollten, ok. Es wurde auch nochmal erwähnt, das ich mit dem neuen Namen unterschreiben sollte, ok. Habe ich alles richtig gemacht, er hätte aber mal sagen können, dass ich dann daneben auch geb. Fischer schreiben sollte. Weswegen es bei mir wieder lange dauert, mir war das total peinlich, das sah eher so aus, als hätte ich falsch unterschrieben. Dann wünschte er alles Gute, kam zu uns und gratulierte uns, er war der erste, einer endlos langen Schlange. Als alle durch waren, gingen wir langsam raus, vor uns die zwei Blumenkinder, hübsch in roten Kleidern, draußen dann die nächste Überraschungen, es gab noch mehr Blumenkinder, die wurden aber ca. 30 min. hingehalten sie mögen da oben stehen bleiben. Weswegen sie dann auch erst nach dem 5-mal bitten vor uns runter sind *g*. Draußen gratulierten dann noch mehr, wir bekamen auch noch eine Menge Geschenke, die wir wiederrum auf Freunde und Eltern verteilten. Dann kamen die ganzen Fotos vor dem Standesamt, mit Eltern, Geschwistern, Trauzeugen, Blumenkindern… einige Fotos vor dem Auto und wir machten uns dann erstmal wieder auf dem Weg, zurück ins Hotel, wo wir schöne Fotos von uns wollten.

    Also fuhren wir wieder zurück durch die Stadt, die Sonne ließ sich schon viel mehr blicken und wärmte langsam unseren Ort auf. Zurück beim Hotel machten wir dann eine Menge Fotos, die Sonne kam mehr und mehr raus, auch eine kleine Pause war drinnen und die Zeit verrinn nur so. Wir fuhren dann gemeinsam mit dem Fotograf zu uns nach Hause, wo es belegte Semmeln gab und ne Menge zu trinken. Wir plauderten, freuten uns, dass der stressige Teil nun eigentlich vorbei ist und dass es richtig warm war. Der Sekt floss und wir mussten dann auch schon wieder weiter, die letzten Damen kamen grade fertig gestylt aus dem Bad und wir konnten uns auf dem Weg machen.

    So ging es in Kolonne Richtung Detmold, durch unsere Stadt, zur Firma von meinem Mann, wo wir noch ein paar Bilder vor dem LKW machten, was sehr lustig war, weiter Richtung Detmold, durch die Stadt, zum Lokal, wo wir mit ca. 15 minütiger Verspätung ankamen. Die Fahrt im Auto war toll, jeder schaute, wir winkten und hatten eine Menge Spaß. Auf dem Parkplatz wartet man schon auf uns, der Sekt wurde verteilt und wir mussten dann erstmal sägen. Mein Kleid war voll und ich schüttelte erstmal, dann gab es Brot, Salz und Wasser was wir natürlich auch noch leer machen mussten und wir hatten grade erst gegessen *g* dann durchschnitten wir das Band fürs Leben, was jetzt bei uns an der Wand hängt.

    Dann ging es rauf ins Lokal, die Tische sahen super aus mit den Menükarten und Tischkärtchen, nur die Tische an sich fand ich ein wenig mickrig. Drinnen füllte sich langsam der Geschenketisch, wir ließen erstmal alles kurz sacken und begannen erst kurze Zeit später mit dem anschneiden der Torte, vor allem weil eine Bekannte von uns immer noch nicht ihren Kuchen brachte. Kurz vor dem Anschnitt erzählte jemand Dirk nochmal er solle, die Hände oben haben *grrr* Wir gingen dann gemeinsam zur Torte, die wirklich schön aussah und die Tiere obendrauf total witzig. Einer nach dem anderen legte immer wieder die Hand oben drauf, bis Dirk aufgab und ich die Hände oben hatte. Das erste Stück, ging dann an seine Mama, wir schnitten noch oben ein Stück an und legten uns dann selber Gegenseitig die Stücke auf den Teller. Meine lieben Eltern übernahmen dann netterweise das anschneiden, was ich total lieb fand. Die Hochzeitstorte war sehr gefragt und auch sehr lecker, aber mehr wie ein Stück ging bei leider nicht rein.

    Nun kamen auch endlich die anderen Torten von einer Bekannten, allerdings waren nun die meisten fertig, es wurde abgeräumt, man unterhielt sich, schaute die ersten Geschenke an, nahm Geschenke an und dann kam das erste Spiel von seinem Bruder. Der Ehetauglichkeitstest, wir hatten eine Menge fragen, 7 hatten wir falsch davon beantwortet, wobei viel daran auch lag, das ich dachte man darf immer nur einen wählen, Dirk hatte dann immer Männlein und Weiblein Schild hochgehalten. Es war aber sehr lustig, grade auch bei den Übereinstimmungen. Da wir nun so oft verloren haben, gaben wir also erstmal die nächsten Runden aus, wir hatten ja erst ab 18 Uhr. Aber Alkoholfreie Getränke gab es ja Unmaß. Dann legte sich erstmal alles wieder, weitere Geschenke wurden ausgepackt, neue Gäste in Empfang genommen, man ließ sich an verschiedenen Tischen nieder und redete. Langsam wurde es Abend und das Büffet wurde fleißig aufgebaut von weitem sah es schon sehr lecker aus.

    Leider gab es zwei unerfreuliche Dinge, zu einem war der Dj für 18 Uhr gebucht, kamen tat er leider erst um 20 Uhr und da wir ja einige Runden vor 18 Uhr ausgaben, wurden da einige Gäste angepammt, die wollten nämlich 2 Minuten vorher was, da meinte eine Bedienung zu ihnen, sie sollen gefälligst um 18 Uhr wiederkommen und bei uns megafreundlich. Aber davon wollten wir uns nicht ärgern lassen. Als das Büffet komplett aufgebaut worden war, sprach Dirk eine kurze Rede an, das wir uns gefreut haben, das alle so zahlreich erschienen sind, uns bedankt und einen schönen Abend gewünscht. Somit war das Büffet eröffnet, da ich eher wenig Hunger hatte, wegen Sonne und Aufregung, achtete ich nicht arg auf das Büffet, Dirk tat es aber und vermisste einige Sachen, die nicht auffindbar waren. Als nun alle Gäste fertig waren mit Essen und der Dj nun auch endlich ein traf, gingen wir beide nochmal in einen Nebenraum und übten nochmal das Tanzen, denn die letzte Übung war Monate her. Da wir ja nun keinen Walzer mehr machen wollten, passt leider auch nicht mehr das Lied dazu und wir mussten und kurzerhand um entscheiden. Es wurde dann Marianne Rosenberg: Er gehört zu mir. Ich hatte solche Angst, aber mir wurde danach gut zugeredet, danach sollten wir mit den Eltern tanzen, leider kam meine Mama nicht rein, die saß draußen, also tanzte Dirk mit seiner eigenen Mama, danach kamen die Trauzeugen und dann noch ein paar Gäste.

    Die Zeit verrinn ein wenig und es kam zum nächsten Spiel, ich musste raus und einige Männer stellten sich draußen auf die Tanzfläche, die ich dann mit verbundenen Augen am Popo abtasten musste. Ich erriet natürlich wer meiner war *g* vor allem, da ich es an der Weste erkannte, fast alle hatten nen schwarzen Anzug, ich weiß ich bin gemein *g* danach wurde fleißig getanzt, getrunken, es kam die Tombola, die super Anklang fand, es wurde wahnsinnig viel gelacht dabei. Danach gab es wieder Tanz, was wir traurig fanden, ein Pärchen kam gar nicht, hatte sich einfach nicht abgemeldet, über jemand anderes erfuhren wir, zwei Tage vorher, das die Frau auf keinen Fall kommt, aber warum er nicht kam, weiß keiner. Fand ich nicht nett. Meine Eltern und meine Verwandten, waren so mit die ersten (nach ein paar Kindern) die fuhren, sie verpassten leider auch ein Feuerwerk, das kurz nach ihnen stattfand. Ich wünschte mir sowas vor der Hochzeit so sehr, dachte aber das macht keiner, wir hatten kein Professionelles, aber Freunde hatten gesammelt an Sylvester, somit war auf dem Parkplatz einiges an Standkracher und es wurden einige Raketen in den Himmel geschossen.

    Kurz danach kam dann noch ein Spiel, wo Dirk das Baby spielen musste und ich hinter einem Bettlacken, ihn füttern, waschen, eincremen und bürsten musste, was ich gott sei dank gut erledigt hatte. Lange ging es für uns dann nicht mehr, es war schon ziemlich spät um halb 2 glaube ich, haben wir dann unser Taxi gerufen, packten dann alle Geschenke ein und stiegen ins Taxi, wo doch der Fahrer nun wirklich fragte, ob wir geheiratet haben, nö, wir verkleiden uns nur gerne Zu Hause erwartet uns die nächste Überraschung, unser Auto war voll mit Rasierschaum und Wattebällchen. Das Taxi war weg und wir trugen alles rauf, vor uns fuhr schon ein Schwung nach Hause, sie waren noch auf, ich zog mich oben um und ließ mein Brautkleid zurück. Wir bewaffneten und mit Wasserflaschen und gingen zum Auto und machten es sauber, danach fuhren wir zum Hotel, wo mir einfiel, das ich was vergessen hatte, also nochmal zurück und wieder ins Hotel, dort waren die Türen mit Rosengirladen geschmückt, richtig schön.

    Tief müde, schliefen wir gleich ein, aber um ca. 8 Uhr mussten wir schon wieder raus. Da nach einer halben Stunde, Duschen, Packen, fertig machen, immer noch kein Frühstück ins Zimmer geliefert wurde, beschlossen wir unten zu Essen, da wir ja nicht so viel Zeit hatten. Unten schaute man uns verwirrt an, ach sie sind schon auf, so früh, wir wollten ihnen das Frühstück erst um 11.30 Uhr bringen, worauf wir wieder meinten, ja schön, da sind wir schon fast in Frankfurt, aber das haben wir ja schon mehrmals erwähnt. Nach einem reichhaltigen Frühstück ging es dann nach Hause.

    sorry, das es so kurz ist, aber in den Flitterwochen, ging zuerst nich der Laptop, das ich schon nen Teil hatte und dann fehlte irgendwie die Zeit, jetzt fehlt schon die Hälfte im Gedächtnis


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  2. #2
    Koryphäe Avatar von Francesca
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    Polterabend:


    Fliegende Teller überraschten uns, als wir zur Türe, rausguckten,



    Gott sei dank, flog nicht das versprochene Klo, (Erleichertung)



    Zuerst ich alleine,



    und dann auch Dirk, der intelligenter Weise, ohne Schuhe half



    und der vermisste Bo, der alles ganz aufregend fand, weil jeder mit ihm spielen wollte.


  3. #3
    Koryphäe Avatar von Francesca
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    Hochzeit:

    Morgens vor dem Hotel




    Beim Standesamt, kurz vorm Ja


    Nachmittags vorm LKW




    Da ich selber nicht entscheiden kann, welche gut sind, fange ich langsam an die besten hochzuladen. Ich habe jetzt 91 Stück, diese gehen von morgens, bis ca. 15 Uhr. Ich stelle aber die Liste ein, ihr könnt euch dann durchklicken, hier würde man sonst vor lauter Bilder nichts mehr sehen, die Tage folgen dann noch mehr, muss halt nur alle verkleinern, weil momentan ein Foto 5 mb groß ist.

    Sie sind gleich so Umbenannt, das ihr Lesen könnt, was es ist, also
    Gruppe: Hotel / Allein / Bräutigam trifft ein / Standesamt / Standesamt Fotos / Hotel Fotos / LKW

    http://francesca.lima-city.de/Hochzeitsbilder/

    So hier nun mal der zweite Schwung, erstmal wieder ein paar schicke und dann der Rest





    Hier nun nochmal 63 Bilder, von den 753 habe ich jetzt 162 schöne, rausgesucht, der Rest wird grade als Fotobuch übertragen, da sind es nämlich schon 282

    http://francesca.lima-city.de/Hochzeitsbilder2/

    (c) FDL FotoDesign Lohmann, Düsseldorf (www.fotodesign-lohmann.de)

  4. #4
    Koryphäe Avatar von Francesca
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    Sonntag 12.08.07

    Zu Hause angekommen, waren alle schon fast auf dem Sprung, dass Bad war heiß begehrt, in der Küche wurde noch abgewaschen, wir nahmen noch leere Flaschen mit und gingen auch gleich wieder los. Um 10 Uhr machten wir uns auf dem Weg, keine 10 min. im Auto klingelte schon das Handy, meine Eltern stehen vor der Türe, wollte nur schauen, ob wir noch da sind und sich halt verabschieden L wir konnten leider nicht mehr zurück, das fand ich schon irgendwie gemein. Wir bekamen unterwegs, laufend SMS mit netten Gratulationen, es kamen Anrufe, von denen die nicht dabei waren und wir erzählten, wie schön doch die Feier war. Es meldeten sich die Organisationstalente, die alles noch mitgenommen haben (allerdings weiß ich heute nicht mehr, wer was hat *g*). Nach sehr, sehr, sehr vielen Umleitungen, kamen wir endlich nach Frankfurt, allerdings wussten wir nicht wirklich wo es lang ging. Auch die telefonische Auskunft von meinem Schwager, brachte uns nicht weiter, also fuhren wir direkt zum Flughafen, fragten da nach und wussten dann Bescheid .

    Wir ließen unser Baby im Stich und fuhren mit dem Shuttelbus zum Flughafen, an unserem Schalter war gähnende Leere. Es war kurz vor 13 Uhr, der nette Mann fragte uns dann, wo der Rest sei, wir, welcher Rest den, wir stehen bei ihm als Reisegruppe eingetragen, aha, ja wir schauten nicht schlecht. Nun, beim ersten Flieger saßen wir noch zusammen, beim zweiten, waren 2 Plätze dazwischen, die anderen unserer Reisegruppe und wir sollten dann einfach nur tauschen. Nun, dann ging es weiter rein, in die riesigen Hallen, des Flughafens, auf dem Weg zum McDonalds, sahen wir einen Piloten, ich fragte ihn, wie lange vorher, man sich einchecken muss, da kam es kurz und knapp 45 min. Ich schaute auf die Uhr, ja dann haben wir noch 10 min. Zeit, in Eiltempo ging es zu Mcdoof, schnell wurde bestellt, alles in den Mund gestopft, die Toilette aufgesucht, einen Adapter für Steckdosen gekauft und dann flitzen wir zum Gate. Dort waren wir zwar nicht die letzten, aber es fehlten nicht mehr viel. Wir hatten das Glück, direkt hinter der Buisnessclass zu sitzen, so konnten wir schön unsere Beine ausstrecken, jeder im Flugzeug hatte seinen eigenen Fernseher, mit Spielen, Fernsehprogrammen und Filmen. 60 % der Filme gab es auf Deutsch, davon auch echt super Sachen, alle Spidermanteile, Shrek 3, andere gute Filme, alte tolle Sachen, sowie auch die Simpsons oder Tom & Jerry. Das Personal war super nett, es gab Abendbrot, es gab vor der Landung in Doha noch mal einen riesen Snack und eine große Getränkeauswahl. Gegen 22.45 betraten wir den Flughafen in Doha (In Deutschland war jetzt schon 24.45). Da es aber erst am Gate eine Uhr gab, sahen wir, das wir noch fast 1 ½ Std. Zeit hatten, wir tranken beide einen riesen Milchshake, sahen uns bei den Duty-freeläden um (ein Traum für jede Frau da) dort bekam ich dieses nette Teil geschenkt,
    http://www.stylephox.com/wp-content/...7/05/dior5.jpg

    sowas hatte ich schon letztes Jahr gesehen, wo es aber total ausverkauft war in Deutschland. Wir stiegen dann in den zweiten Flieger, wo wir unsere Reisegruppe kennenlernten, die saß nämlich im ersten Flieger wo ganz anders. Es war ein Pärchen aus Erlangen bei Nürnberg, mit denen wir sehr viel später Unternommen haben. Trotz des Sitzplatztauschen war zwischen uns der Mittelgang, da es schon sehr spät war, war es den ganzen Flug über sehr still, leider war genau in unserer Reihe, der Notausstieg und unsere Lehnen gingen nur grade, nicht verstellbar, auch hier hatte jeder wieder seinen eigenen Fernseher, es gab dann gleich an Bord nochmal Abendbrot und dann versuchten wir zu schlafen, ich tat mich schwer, bei der Sitzposition, morgens gab es dann nochmal warm, eigentlich hätte ich da eher Frühstück erwartet, aber man kann ja nicht alles haben



    Gegen 7 Uhr landeten wir in Male, der kleinsten Hauptstadt der Welt. Nach dem Gepäckabholen, sahen wir auch gleich jemanden von Meiers Weltreisen, der uns zu einem Stand brachte, dort erklärte man uns, wie wir auf die Insel kommen, wo wir gleich hin müssen, das die Tickets abgegeben werden, die Nummer unserer persönlichen Reiseleitung und wünschte uns viel Spaß. Wir stiegen dann in einen Bus ein, der uns zu dem Wasserflugzeugflughafen (was für ein Wort *g*) brachte, dort hatten wir kein Übergepäck und warteten, mit dem netten Pärchen, auf unseren Flug, nach ca. 1 Std. ging es dann endlich los, einfach unbeschreiblich, der Ausblick, es war auch gar nicht schlimm, es ist zwar laut, wegen den Propellern, aber man kann direkt ins Cockpit schauen, man sieht die kleinen Insel total super, das Meer strahlt einen an, einfach unglaublich, es sah aus wie im Fernsehen oder auf Postkarten. Von weiten sahen wir dann unsere Insel, wir landeten, auf einer kleinen Plattform, wo uns ein Schnellboot abholte, das fuhr uns zu dem Steg, wo es direkt zur Rezeption reinging, dort bekamen wir unseren Begrüßungscocktail, Koffer hatten wir seit dem Flughafen nicht mehr in die Hand nehmen müssen, der wurde dann auch aufs Zimmer gefahren, wir wurden mit einem Homeboy auf den Wasserbungalow geschickt, der atemberaubend war.



    Man kam rein und stand in einem kleinen Vorsaal, mit einem großen Kleiderschrank auf der einen Seite und auf der anderen war ein Regal, mit Wasserkocher, wo man Tee und Kaffee zubereiten konnte, es war am nächsten Tag auch immer wieder neues Wasser drinnen. Dann ging es durch eine weitere Türe und man stand im größten Raum, den Wohn- und Schlafbereich, auf der linken Seite stand ein Schreibtisch, mit einem Hocker, daneben kam der Fernseher, dann eine Sitzgruppe mit zwei Sesseln und einem Glastisch (der unten offen war und man ins Meer schauen konnte, die Glasplatte konnte man wegnehmen und dann Fische füttern), grade aus ging es zur Terrasse, rechts stand dann ein großes Himmelbett, mit riesigem Moskitonetz und zwei kleinen Nachtischen und Lampen, alle Möbel waren wie so eine Art Bambusgestell. Rechts ging es auch ins Bad, das fast nur aus Marmor bestand, wir hatten zwei Waschbecken, einen riesigen Spiegel, eine Badewanne direkt gegenüber, hinten war die Dusche, dann ging es auch nochmal raus auf die Terrasse und halt ein Klo . Auf der Terrasse, hatten wir zwei große Liegen mit Auflagen, einen Sonnenschirm und eine Treppe ins Meer.

    Auf der Insel gab es ein Spa, eine Tauchbasis, ein Restaurant, sowie 2 Bars. Der größte Teil der Insel, war für die Leute da, sowie Stromgeneratoren, Satellitenanlagen…

    Am ersten Tag ging es gleich, nachdem der Koffer da war, ins Meer, wo Dirk dann erstmal seinen Ring verlor, den er aber nach einer halben Std. tauchen endlich wiederfand (zum Glück für ihn ) am Abend ging es dann lecker Essen, wir machten uns noch schick, ich benutze meinen neuen Diorwürfel. Es war ein riesigen Büfett, es wurde frisch gegrillt und es sah einfach nur top aus. Abends fielen wir müde ins Bett, am nächsten morgen, wollte ich dann wieder meinen neuen Würfel benutzen, der leider nicht mehr da war, es war abgeschlossen, ja ja. Die nächsten Tag, waren mehr relaxend für mich zumindest, Dirk begann nach 2 Tagen endlich mit seinem Tauchkurs, den Open Water Diver, den er auch erfolgreich Abschloss, ich machte derweil das Spa unsicher und lass viel. Zum Wochenende hin, gingen wir Nachtfischen, auf unserem Boot wurden sogar zwei gefangen, das neu kennengelernte Pärchen hatte da ein gutes Händchen.



    Wir fuhren aber diesmal mit einem einheimischen Boot, einem Dhoni, was mir gar nicht bekam am Sonntag kam dann unsere Reiseleitung, der wir das mit dem Würfel erzählten, die kümmerte sich drum, das wir ein Schreiben für die Versicherung bekamen (wenigstens etwas) auch fragten wir wegen unserem Candle-light-Dinner an, war bis jetzt noch nicht stattfand. Das hatten wir dann auch zwei Tage später am Strand, es war sehr schön, total romantisch, es gab 5 Gänge, ich hatte meine Füße die ganze Zeit auf den Beinen von Dirk, weil ich wegen den ganzen Krabben, total Angst hatte, die kamen nämlich nachts und belagerten den Strand (auch einmal die Hotelzimmertüre, da wäre ich beinahe drauf gelatscht, aber ich konnte mich dann noch mit meiner Handtasche wehren). Beim letzten Gang, fing es grade an zu Regen, der Regen da dauert zwar nicht lange, aber das wollten wir dann doch nicht, somit nahmen wir dann den Rest in der Bar ein.



    Wir machten dann nochmal einen Ausflug, zu einer unbewohnten Insel, zu einer einheimischen und zu einer Hotelinsel, der Ausflug war nicht nur interessant, man hat viel gesehen und gelernt. Dirk machte noch einen zweiten Tauchkurs, einen Nitrox I und II, der aber nicht so lange dauerte und auch nicht so teuer war wir machten dann auch noch einen Bootsausflug für Taucher gemeinsam mit, wo Dirk tauchte und ich obendrüber schnorchelte. Auch schnorchelten wir mal mit dem befreundeten Pärchen am Hausriff entlang. Es rückte langsam das Ende unserer Flitterwochen an, es kam der letzte Tag, unsere Reiseleitung, kam somit auch nochmal zu Besuch, die uns den morgigen Ablauf erklärte, mir den Schein für die Versicherung gab, auch erzählten wir ihr, das andere Pärchen so nett, das Zimmer dekoriert hatten, aber wir als Honeymooner noch nicht, sie kümmerte sich drum und nach dem Abendessen, war auch unser Bett, mit Schriftzug und Blumen übersät. Am frühen Abend fing es immer wieder stürmisch an zu regnen, aber das änderte sich auch in der Nacht nicht.

    Montag, 27.08.07

    Gegen 4.30 Uhr stand Dirk auf, ich eine viertel Stunde später (in Deutschland ist es 00.30 Uhr), wir aßen dann Frühstück, das befreundete Pärchen brachte uns noch einen Abschiedscocktail und gingen dann wieder sehr, sehr müde ins Bett. Wir warteten und warteten, aber um 6 Uhr, saßen wir immer noch da, wir dachten schon, dass das Flugzeug ein wenig später kommen würde, weil es immer noch regnete und nicht nur ein bisschen. Um kurz vor 7 Uhr wurden wir dann endlich rausgefahren, auf die Plattform, da ging es wieder zurück nach Male, wo wir kurz vor 8 Uhr eintrafen (der Flug war ganz normal, wir dachten es sei viel schlimmer, wie oft im Fernseher gezeigt wird) die Zeit war knapp, den unser Flieger ging um ) Uhr, wir checkten ein und waren dann in Windeseile am Gate. Wir konnten noch einchecken, den das Flugzeug musste noch auf andere warten. Hier hatten wir wieder das Glück, in einer großen Maschine zu sitzen, hier saßen wir zwar auch am Notausgang, aber die Sitze ließen sich verstellen und wir hatten wir haufenweise Beinfreiheit. Es gab dann lecker Frühstück mit warmen Croissants und kurz vor Doha warmes Essen. Im Flugzeug machte ich mir dann schon so meine Gedanken, denn wir sollten um 11.45 landen, und da sollten wir dann auch zum einchecken da sein, weil kurz darauf der Flieger ging und wir wollten ja eigentlich noch voll Einkaufen gehen L. Unser Flieger kam dann genau um 12.25 Uhr an, wo unser anderer Flieger ging. In Doha erfuhren wir dann, dass der erst später flog, weil das Flugzeug defekt war. Somit hatten wir das Glück oder auch das Pech, dass der Flieger erst um 16.30 Uhr los ging. Wir kauften für Dirk einen Rasierer, der auch zum Haarschneider gemacht werden kann, so einen wollte er schon länger für den LKW, für mich gab es dann noch einen neuen Würfel und ein Handy, mit Swarovski Kristallen.

    http://www.handys-mobile.de/img/nokia_n72.jpg

    Dann noch Zigaretten für Dirk, saubillig, ne ganze Stange für 13 Dollar, süßes und Alkohol. Dann aßen wir zu Mittag und warteten, dann noch gut 1 ½ Std. auf den Flieger, wäre er ne Stunde später erst fertiggeworden hätten wir nicht mehr in Frankfurt landen dürfen. Im Flugzeug gab es dann einmal warmes und einmal kaltes Essen, sehr lecker, das Sandwich, auch hier hatte jeder wieder seinen eigenen Fernseher und ratet mal was wir noch hatten genau, Beinfreiheit, wir saßen wieder hinter Buisnessclass, ach und das beste war ja in dem Flug, wir saßen 2 Reihen auseinander, netterweise tauschte ein älterer Herr mit uns, so das wir zusammen sitzen konnten. Um 22 Uhr (deutscher Zeit) landeten wir in Frankfurt, wir holten unseren Koffer, mussten nicht zum Zoll und fuhren dann nach Hause, wo wir ca. 1.30 eintrafen.

    Dienstag, 25.08.07

    Wir betraten, das Tor zur Höhle, es roch unangenehm, unsere Katzen kamen gleich angerannt, wir sahen das Esszimmer und waren entsetzt, es sah furchtbar aus, im Bad, waren die ganzen Teppichvorleger vollgemacht, mit Häufchen, die zum Teil schon steinhart waren, Brot strahlte uns in allen Farben an, wir räumten bis gut 2.30 Uhr auf und fielen dann halb tot ins Bett. Um 7 Uhr war ich dann munter und fing an weiter aufzuräumen, da ging mein Blick natürlich auch in den Ofen, wo sich noch zwei Aufläufe vom 10.08.07 befanden und langsam Füße bekamen, als ich den Ofen aufmachte, roch es überall unmöglich, der Geruch, war erst gestern richtig weg, nachdem wir wirklich alle Fenster und Türen rund um die Uhr auf hatten. Ich putze und putze, Dirk kam dann auch dazu, mittags fuhren wir dann zu ihm in die Firma, wo wir schon ahnten, das er vielleicht wieder losmüsse und so war es dann auch, um 16.30 Uhr musste er spätestens von zu Hause los, also kauften wir noch für ihn ein, machten noch ein paar Erledigungen, wie die Hochzeitssachen in die Reinigung bringen, beim Reisebüro, Zettel wegen dem Diebstahl abgeben, Geld von den Geldgeschenken einzahlen, dann ab nach Hause, wo wir noch 1 Std. für uns hatten, die Dirk damit verbrachte seine Sachen zu packen und noch ein paar Hochzeitsbilder anzusehen und schon musste er auch wieder los.

    Mittlerweile ist unsere Wohnung fast wieder sauber, ich muss noch zwei Zimmer wischen und eines Saugen. Die Katzen waren beim Tierarzt und bekamen endlich die Impfungen, ich habe meinen neuen Personalausweis und ich komme langsam selber wieder zur Ruhe

  5. #5
    Koryphäe Avatar von Francesca
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    Flitterwochen:

    Flitterwochen:

    Ankuft auf Angaga Island



    Auf Angaga Island, es wird langsam Dämmerung



    Unterwasser, Dirk beim Tauchen aufgenommen



    Ausflug zum Nachtfischen auf einem Dhoni




    Hier mal die komplette Liste, mit allen schönen Bildern, hier sind 99 Bilder zu finden, habe versucht sie ein wenig zu sortieren, ich hoffe es ist verständlich.

    http://francesca.lima-city.de/UrlaubMalediven/


    Ausflug auf Mirihini, hat einen Stern mehr, allerdings kein All Inclusive und Getränke doppelt so teuer wie bei uns aber auch eine schöne Insel. Auch mit Katze.



    Hier der zweite Teil, nun mit 41 Bilder, auch wieder die schönsten.

    http://francesca.lima-city.de/UrlaubMalediven2/

  6. #6
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    Super viel...aber kannst Du Absätze einbauen...ich erblinde gerade und würde es soooo gerne alles lesen!

  7. #7
    Unterhaltungskünstler Avatar von Nuni
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    Ich kam noch nicht zum Lesen, muss gleich weg. Aber Du hast fantastisch ausgesehen. Dein Kleid ist genau nach meinem Geschmack und es passt perfekt zu Dir.

  8. #8
    aufsteigendes Mitglied Avatar von Berlinchen81
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    Vielen Dank für den Bericht. Ist doch gar nicht so kurz geworden. Ihr zwei saht soooooo toll aus und habt ja nur gestrahlt. Wie schön

  9. #9
    Profi Avatar von Sunset
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    Francesca, ganz lieben Dank für Deinen tollen und langen Bericht!

    Danke auch für die ersten Fotos. Ihr habt bezaubernd ausgesehen und ihr strahlt so viel Glück aus!!!

    Das Schild in dem LKW (BVB) gefällt mir übrigens super!


    Alles Liebe noch mal!

    Dani

  10. #10
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    Boah, das ist ja mal ein ausführlicher Bericht. Vielen Dank das du uns mit deinem Bericht so an eurem Tag hast teilnehmen lassen. Du warst wirklich eine wunderhübsche Braut! Und ihr habt so gestrahlt. Freu mich auf die weiteren Bilder. Wünsche Euch für Eure Ehe alles alles Liebe und Gute.

    LG Melchen

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